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am 12. Mai 2012
Ich wollte einfach mal andere Musik kaufen als sonst und habe in Amazons Bestsellerlisten gestöbert. Diese CD fand ich nach den ersten Hörproben schon super und habe sie bestellt. Die Musik ist super schön und ruhig und findet auch bei Kollegen und Freunden anklang.
Ich kann sie euch wirklich empfehlen, wenn ihr ein wenig relaxen möchtet und auch für nebenbei bei der Arbeit: einfach entspannend!

Meine Lieblingstitel: 4,8,9!!!
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am 30. April 2012
Die Musik ist klasse und macht wirklich Spaß, aber die eigentliche Scheibe ist die erste und einzige, die in meiner Heimkinoanlage im Wohnzimmer nur mit Rauschen wiedergegeben wird. Das ist Mist und Grund für den Abzug. Nachdem ich die CD mit iTunes eingelesen und dann wieder gebrannt habe, funktioniert sie auch dort. Allerdings muss ich mir dann kein Album kaufen...
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am 30. Januar 2010
bin auf diese Band durch den Film "Garden State" gestoßen und hab den Song "in the waiting line" sofort zu meinen Lieblingssongs dazu erklärt. Jetzt hab ich das ganze Album und muss sagen es ist wirklich richtig gut. Die Mischung aus Electronic und Instrumenten ist richtig gut geworden. Perfekt zum chillen und wohlfühlen gerade bei diesem Schmuddelwetter. Empfehlenswert!!!
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am 2. Januar 2017
Das ist Musik, die entspannt und relaxed ohne jemals langweilig zu sein. Wunderbar! Kann ich ich ohne Vorbehalt weiter empfehlen.
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am 9. September 2013
Ich freue mich wirklich, gerade diese CD mal als Audio-CD bestellt zu haben. Es gibt kein Stück, dass mir nicht gefällt, und es ist auch nicht so, dass jeder Song wie der nächste klingt. Sommer-Sonne-Gute-Laune-CD
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am 13. März 2009
Ich finde es ja eigentlich ganz schwer, Musik in Worte zu fassen, aber diese CD gefällt mir ausgezeichnet, sie strahlt Ruhe und doch Bewegung aus, schafft freundliche und doch "coole" Stimmung, ist keine von den CDs, bei denen man ein oder zwei Tracks regelmäßig überspringt, weil sie "das Ganze stören". Einfach gut.
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am 19. Dezember 2010
Diese Platte ist rundum gut gelungen. Beats, Arrangement und die Stimme der Sängerin Sia passen hier bestens zusammen. Für Trip Hop und Downbeat Fans sehr zu empfehlen.
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am 17. Mai 2002
Diese Doppel-CD ist einfach toll. Sie ist abwechslungsreich und nicht wie manche Lounge/Ambient-CDs zum Einschlafen.Für den Preis ist es ein absolutes Schnäppchen und sollte in keiner Sammlung derer fehlen, die solche Musik mögen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 23. November 2003
Wenn ich Guy Ritchie wäre, oder -- noch besser -- Paul McGuigan, Regisseur des kleinen Meisterwerks "Gangster No. 1", mit welcher Musik würde ich meinen nächsten Film untermalen? Wäre ich Jonathan Glazer, Regisseur von "Sexy Beast", an welche Musiker müßte ich mich wenden, um für mein nächstes filmisches Epos über fiese, kleine (oder auch große) Londoner Gangster den passenden Soundtrack zu erhalten? Vorausgesetzt, diese Filmemacher drehten erneut schicke, kleine (oder auch große) Gangster-Filme im bekannten Stil, so würde meine Wahl ohne jeden Zweifel auf Zero7 fallen.
"Simple Things" ist so ein Soundtrack. Zu einem Film, der zwar (noch) nicht gedreht wurde, aber durchaus als Film, als Aneinanderreihung filmischer Versatzstücke bei so manchem im Kopf "läuft". Woran liegt das? Etwa die Hälfte der Songs sind keine, sondern sehr elegante Instrumentals -- mit Streichern, Trompeten und dem ganzen klassischen Programm. Wer aber meint, Zero7 hätte jetzt so eine Art verkopftes Konzeptalbum abgemischt, liegt falsch, denn "Simple Things" hat -- welch' altertümliches Wort -- Swing.
Swing, Seele und einen sehr downen Beat. Die haarsträubend guten Vocals von Sia Furler und Sophie Barker (in "Destiny" perfekt aufeinander abgestimmt -- unbedingt reinhören) und das smoothe Organ von Mozez (bei "I Have Seen", "This World" und dem titelgebenden "Simple Things") geben den Songs genau jene Prise großstädtischer Eleganz (Melancholie? Sehnsucht?), die einen beständig daran erinnert, daß man schon viel zu lange nicht mehr in London gewesen ist.
Und die Art und Weise, wie die Streicher von Brilliant Strings (die diesen Namen absolut zurecht tragen) und die Synthesizer-Magier der Band den Songs einen filmisch-symphonischen Überbau geben (besser als dies beispielsweise Craig Armstrong tut, der auch schon seeehr gut ist), läßt an das Debütalbum von Portishead erinnern, sans gequälter, hier-in-Bristol-regnet's-ständig-Leidensmine von Miss Gibbons.
Ganz im Gegenteil: Im Universum von Zero7 scheint es nur Gutwetter zu geben, "uplifting" nennt man das wohl ("... when you're down, you breathe life into me" -- aus "Destiny"). So gut jedenfalls, daß man die Musik ständig lauter dreht.
Aber, und hier unterscheidet sich dieses Album von so vielen Downbeat-Produktionen ("Downbeat", was ist das überhaupt? Wer kommt nur auf so beknackte Bezeichnungen?), "Simple Things" ist zum genauen Hinhören, und für die Hintergrundberieselung recht eigentlich zu schade. Allzu groß wäre die Gefahr, daß man in letzterem Fall die komplex verwobenen, aber stets luftig-leichten Arrangements überhören würde.
Und wenn man sich über die Zweifel des ersten (zweiten, dritten) Hinhörens hinweggehört hat (denn solange hat es auch bei mir gedauert, bis es gezündet hat. Gut Ding' will eben Weile haben...), so gewinnt man einen ganz persönlichen Soundtrack fürs Leben. Welchen Film man dabei lebt, bleibt letztlich natürlich jedem selbst überlassen.
PS. Ein Song ("Likufanele") fällt total aus dem Rahmen -- afrikanisch angehaucht, und so penetrant, daß man sich über diesen Ausfall nur wundern kann.
PPS. Verzeiht die abgeschmackten Sprachbilder, die bisweilen hier auftauchen ("luftig-leicht" ...), aber -- wo's paßt, da paßt's eben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. April 2004
Im Downtempo-Bereich tummeln sich ja mittlerweile viele Fische und da mal einen dicken Brocken an Land zu ziehen, ist schon äusserst rar geworden. Bei der Flut an Chill, Bar, Cocktail und Sunrise-Lounges fällt es zunehmend schwerer die Spreu vom Weizen zu trennen. Um so schöner, wenn einem da plötzlich solch eine Scheibe in die Hände gerät und regelrecht umwirft.
Mit ihren warmen, weichen Sounds und den tollen Gast-Vokalisten erinnern die beiden Herren von Zero 7 schon ein wenig an Air, doch ihre Musik verneigt sich weniger vor 70's Softcore Porno Sound, eher vor den grossen Soul und Funkstars, grosses Breitwand-Kino, Flächen und Farben, smooth und sehr angenehm.
Das ist vor allem fantastisch gelungen bei den Instrumental-Tracks. Gross. Wer also entspannt chillen will ohne auf blöde Sampler zurückgreifen zu wollen,dem kann ich diese angenehme Platte nur empfehlen.
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