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am 18. Juli 2003
Möglicherweise sind dies die berühmtesten Kantaten des großen Johann Sebastian; jedenfalls gehören sie ebenso eng zusammen wie die drei auf dem Beiheftdeckel abgebildeten Engel aus der Oberen Pfarre zu Bamberg: Alle drei handeln von Todessehnsucht und vom Trost der ewigen Seligkeit, wobei BWV 82 und BWV 158 sich beide auf Simeon beziehen, den alternden Propheten, der im Tempel zu Jerusalem das Kind Jesus in seine Arme schloß. Es gibt diese Kantaten in verschiedenen überlieferten Versionen, aber man kann davon ausgehen, dass Bach die jeweilige Version für Solobaßstimme präferiert hat. - Von allen möglichen Einspielungen ist diese aus dem Jahre 1991 mit Peter Kooy und dem Chor und Orchester der Chapelle Royale Paris unter der Leitung des Belgiers Philippe Herreweghe vermutlich die allerbeste. Kooys geschmeidiger, eher sanfter Bass verleiht den sich abwechselnden Rezitativen und Arien eine Lieblichkeit, die haargenau zur von Text und Musik erzeugten Stimmung passt. Die wenigen chorischen Passagen werden von den Stimmen des kleinen Chores (3 Sopranistinnen, 2 Countertenöre, 2 Tenöre, 3 Bässe) souverän-ätherisch gemeistert. Und instrumental geht hier Köstliches ab, von der konzertanten Oboe in "Ich habe genug" bis hin zu Monica Huggetts Violin-Solo in "Der Friede sei mit dir". Aufnahmetechnisch ist die Platte auf der Höhe der (damaligen) Zeit gewesen; es gibt zwar ein leises Grundrauschen, aber das stört nicht allzu sehr. Möglicherweise hätte man am Anfang der Platte das Verhältnis zwischen Peter Kooy und den Instrumenten etwas besser aussteuern können, aber auch das ist nur eine geringfügige Meckerei. Der Gesamteindruck ist einfach hervorragend: Hier kann man in barocker Gesangkunst in ihrer höchsten Form schwelgen.
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am 4. März 2010
Es gibt Sänger, die sehr viel Bach gesungen haben. Klaus Mertens gehört dazu, Peter Koij ebenso."Peter Kooij sang bereits im Alter von sechs Jahren im Chor seines Vaters und machte als Knabensopran viele Rundfunk- und Schallplattenaufnahmen."

Das setzte sich als Bariton fort. Koij studierte bei Max van Egmond ( man hört diese Schule).

Er hat eine wohlgeformte Stimme.

Bei diesen Kantaten ist die Konkurrenz allerdings übermächtig. Schon sein eigener Lehrer, Max van Egmond, machte mit Kuijken seine sehr schöne Aufnahme dieser Kantaten. Dann Goerne oder Quasthoff und natürlich Dietrich Fischer-Dieskau, das erste Mal 1950.

Wie Fischer-Dieskau die Arie "Schlummert ein" gesungen hat, kann man das nicht besser, sondern nur noch anders singen.

Wenn man die ganz "Grossen" hört, ist der Gesang von Koij nicht herausragend, eigentlich muss ich schreiben, da reicht er nicht heran. Aber die Empfindung von Stimmen ist so höchstpersönlich, dass ich lieber schreibe, ich kenne Interpretationen dieser Kantaten, die mir mehr zu Herzen gehen, ganz vorne nach wie vor Dietrich Fischer Dieskau ( leider hat er keine sehr angenehme Begleitung, da ist Herrweghe viel besser, aber auch in diesem Bereich nicht einmalig).

Wer die Stimme von Peter Koij schätzt, ist mit dieser Aufnahme gut bedient.
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