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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
16
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am 20. Mai 2007
Metalcore nach Schema F lockt inzwischen keine Katze mehr Hinter dem Ofen hervor. Wohl auch ein Grund dafür warum Caliban`s letzte CD "The Undying Darkness" nur eine begrenzte Halbwertzeit besaß und sich schnell abnutzte. Die Kritik haben sich die Essener Jungs zu Herzen genommen und schütteln ein gutes Jahr später ein derart überzeugendes Album aus dem Ärmel, wie es ihnen wohl nur die wenigsten zugetraut hätten. Weniger cleane Gesangsparts, dafür mehr Abwechslung im Songwriting, mehr härte und weniger Kompromisse. So hat ein modernes Metalalbum im Jahre 2007 zuklingen. Hut ab und von mir die Höchstwertung.
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Nachdem sehr melodiösen Vorgänger „The Undying Darkness“, besinnen sich die Herren von Caliban wieder dem was sie wirklich können. Druckvoller, kompromissloser Metalcore. Reden wir nicht mehr über die frühen Tage, denn seit ihrem Roadrunner-Debut sind Caliban leider dem Mainstream-Metalcore verfallen. Nichts desto trotz, das können sie auch, und im Gegensatz zu so manchen amerikanischen Größen sogar viel besser. Mit ihrem neuen Output „The Awakening“ zeigen Caliban, das sie immernoch richtig in die Fresse hauen können. Schon der geniale Opener, der einfach nur so richtig reinhaut, zeigt, das diese Platte nichts für Killswitch Engage oder Bullet For My Valentine Fans ist. Oft erinnern mich viele Songs an die New Yorker Hardcore Musik, ohne wirklich offensichtlich danach zu klingen. „Let Go“ ist zum Beispiel so ein Kandidat. Klar gesungene Vocals findet man auf diesem Album sehr selten, und wenn dann nur bedingt, was ja bei der Vorgängerscheibe wohl eher umgekehrt war. Dennoch ist die Platte recht eingängig, für diese Art von Metalcore. Nach typischem deutschen Metalcore klingt die Musik nun gar nicht mehr, man könnte meinen das wären Amerikaner. Die Gitarren sind klasse, die Drums machen ordentlich Druck, auch die Keyboardeinlagen sind vollkommen gelungen, und werden nicht unnötig eingesetzt. Die Klargesänge haben sich, meiner Meinung nach, besonders in „I Will Never Let You Down“ erheblich verbessert, und sind nicht mehr so schlimm anzuhören. Hier und da findet man einen Melodic Death Einschlag, aber auch mit Groove Metal und Neo-Thrash Einflüssen wird nicht gespart. Die Produktion ist super, knallt so richtig fett aus den Boxen, besonders bei maximaler Lautstärke, alles sehr sauber gemacht. Mit dem Titeltrack ist auch ein sehr experimentielles, für Caliban ungewöhnliches, Stück auf dem Album. Man steigt mit verträumten Keyboardeinlagen recht ruhig und entspannt ein, zum Ende hin, kommen richtig depressive Gitarren und Vocals, was alles ziemlich schleppend um doomig klingt. Sehr gelungen dieses Titelstück. Mit „Life Is Too Short“ gibt es auch noch einen richtigen Ohrwurm und Riffvulkan auf dem Album, sehr geil. Alles in allem, ist dieses Album her richtig geil und vor allen Dingen sehr frisch, nachdem letzten Album. Die Produktion ist nahezu perfekt, die beste bisher, die Vocals sind originell und geil. Hier stimmt alles. So hat ein kompromissloses, unkommerzielles, richtiges Metalcore Album zu klingen. Ende.
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am 6. Juni 2007
Also ich muss ja schon sagen, nach dem eher unkreativen und stark an as i lay dying erinnernden the undying darkness ist dieses Album ein absoluter Ohrenschmaus. Hier kann man einfach nicht ruhig sitzen bleiben!Besonders gefällt mir aber die extrem druckvolle Produktion. Rundum gelungenes Album kann man da nur sagen! Anspieltipp: Life is too short!
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am 23. Mai 2007
Eigentlich hätte alles so weitergehen können. Die Glaubhaftigkeit in der Szene war zwar irgendwie abhanden gekommen, erfolgreich war der neue und an Killswitch Engage und As I Lay dying orientierte kommerziellere Weg auf Roadrunner Records sicherlich. Und als das neue Album dann auch erst einen sehr Killswitch Engage ähnlichen Titel tragen sollte, wuchsen die Befürchtungen. Jetzt kam es aber doch anders und Caliban weisen die Kritiker in der Szene in jedem Fall musikalisch in die Schranken. "The Awakening" heißt das Werk und legt zum vergleichsweise melodischen Vorgänger einen ordentlichen Zahn zu.

Klar ist - ein neues Album im Stil von "A Small Boy And A Grey Heaven" konnte man nicht erwarten und bekommt man hier auch nicht. Von der sehr melodischen Seite des Vorgängers haben sich Caliban aber auch ein Stück abgewendet. Der melodische Gesang wird besser, aber auch nur noch vereinzelter eingesetzt und das, was die Band live ausmacht - ihr Gespür für wuchtige und tanzbare Moshparts - wird nun auch auf dem Album richtig in Szene gesetzt. Gleich der Opener und die erste Single "I Will Never Let You Down" zeigt, wohin sich Songwriter Marc mit Caliban hinbewegt hat: Wucht und Energie pur. Düsteres Geschrei, das einen nur hin und wieder die Sonne am Himmel erahnen lässt, wenn dann doch gesungen wird. Schräge, tief gestimmte moshige Blasts, die kaum kräftiger und zerstörerischer sein könnten. Von solchen Teilen findet man immer mehr auf dem Album, das durch die Bank neben schleppenden Teilen ein hohes Tempo hat und mit mächtigen Riffs und kräftigem, treibendem Schlagzeug ordentlich nach vorne geht.

Wie in einem Fluss wird hier endlich wieder plattgewalzt, was in den Weg kommt - allen voran alle Kritiker, die ein solches Album sicherlich nicht für möglich gehalten hätten. Natürlich findet sich auch die typische Caliban-Gitarre, die in ähnlicher Art auch bei Killswitch Engage oder As I Lay Dying zu finden sind. Der Moshfaktor aber erinnert eher an die Durchstarter Emmure oder ähnliche und so gelingt es Caliban mit "The Awakening" sicherlich nicht nur, ihre alten Fans zu behalten, sondern kängst verloren geglaubte Schäfchen wieder zurück zu gewinnen. Caliban finden zurück zu ihrer längst im einheitsbrei des Metalcore verloren geglaubten größe und zeigen, dass sie durchaus noch Ideen haben, mit denen sie all den nachkommenden und vielen zur Zeit recht angesagten Bands und noch etwas vormachen können. Erholen kann man sich, wenn man das Album durchgehört hat.
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am 27. Juli 2012
Da ist sie nun, die neue Caliban Scheibe und im Netz kursieren bereits bedenkliche Kommentare auf diversen Seiten und wie immer eine Menge Unkerufe, aber auch viele positive Verweise. Für mich persönlich wurde das Buch Caliban mit "Shadow Hearts" beendet, denn was danach gekommen ist, ist zwar eigentlich nicht schlecht gewesen, hat jedoch nichts mehr mit dem originalen Caliban Sound zu tun gehabt.

Ab "The Opposite From Within" klang also sehr nach gewünschten Erfolg und hatte handfeste Killswitch Engage Einflüsse, welche auf "The Awakening" nicht weniger geworden sind. Warum immer Bands negativ bewertet werden, nur weil sie von ihrem Hobby leben möchten, wird sich mir niemals erschließen. Ist nicht gerade DAS so Hardcore bzw. Punk, mit dem was man mag, Geld zu verdienen, fern der 9.00 - 17.00 Uhr Jobs?! Ich bin der Meinung, dass man die Bands, die so einen Weg einschlagen, nicht deshalb verurteilen sollte. Nun zur Platte...

Nicht einmal ein Jahr ist seit "The Undying Darkness" vergangen, dennoch hat es Hauptsongwriter Marc Götz geschafft ein neues Album zu schreiben und mit seinen Jungs einzuspielen. Rein musikalisch ist "The Awakening" eine Weiterführung von dem letzten Album; d.h. der Killswitch Engage Sound wurde weitergeführt und versucht den Hörer mit fetten Riffs, dunklen Vocals und melodischen und cleanen Parts einzustecken. Rein musikalisch erinnern die neuen Songs stellenweise sehr an As I Lay Dying, also schnell, hart und moschig.

Die verwursteten Samples sind erhöht worden, ebenso wie der Metalanteil und auf der anderen Seite sind die melodischen Parts weniger geworden und immer noch ein wenig der Schwachpunkt der Jungs.
Qualitativ ist die neue Scheibe meiner Meinung nach besser als der Vorgänger und erinnert hier und da an die unglaublich gute "Shadow Hearts" Platte.

Manche Parts sind sehr dick produziert und der Gesang ist ne Nummer tiefer als bei den Vorgängern, was gut gefällt, jedoch ein wenig nachdenklich macht, ob das live vorgetragen werden kann. Qualitativ besser als der Vorgänger, aber nicht so gut wie die frühen Scheiben. (Jean/fomp.de_05.2007)
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am 25. Januar 2013
Kaum jemand hätte damit gerechnet dass nach den letzen Album "The undying Darkness" dieses Album so eingeprügelt wird. Darauf, dass es sich bei "The Awakening" um einen mehr als würdigen Nachfolger handelt, noch viel weniger. Doch den MetalCore-Pionieren aus dem Ruhrpott gelingt es, sowohl bei ihren Leistungen zu bleiben, als auch ihrer musikalischen Stagnation zu entgehen. So klingt das neue Material wesentlich komplexer und technischer. Insbesondere in den Mosh-Parts hat die Band dem Verlangen nach rhythmischer Vertracktheit nachzugehen. Zum zweiten geht es wieder zackiger und härter zur Sache. Erstmals kommen Blastbeats zum Einsatz, die der Band sehr gut zu Gesicht stehen, und der Anteil cleaner Gesangs-Passagen wurde etwas zurückgefahren. Vorgetragen natürlich bei allerbesten Sound, für den neben Gitarrist Marc Görtz kein Geringerer als Killswitch Engage Mastermind Adam Dutkiewicz verantwortlich ist. So ists gut, so soll es sein. Eingefleischten Fans würde ich empfehlen sich die Limiterte Digipack Version zu holen, da sie noch ein zusätzlichen Patch enthält.
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am 6. Juni 2007
Wow, Caliban haben einen Schritt nach vorn und einen zurück gemacht. Der cleane Gesang wurde eindeutig zurück geschraubt was mir persönlich sehr gut gefällt. Neu sind meiner Meinung nach ein paar elektronische Samples, die aber nichts an der Härte ändern die dieses Album auffährt. Absolute Kaufempfehlung.
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am 19. August 2009
Mit diesem Album haben Caliban wohl einen Meilenstein des Metalcore-Genre erschaffen. Die Melodien sind eingängig und die Riffs sind so derbe, als ob Hammer, Amboß und Steigbügel gemeinsam zerbersten. Kurzum ist The Awakening mit guten 45 Minuten nicht gerade ein episch langes Album, aber jede Sekunde ist absolut hörenswert.
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am 2. Juni 2007
Seit "Shadow Hearts" bin ich ein großer Fan von Caliban. Alles was sie seitdem gemacht haben fand ich klasse, daher konnte ich auch nicht verstehen wieso so viele das vorherige Album "The Undying Darkness" so schlecht gemacht haben. Aber nun zu dem aktuellen Album: Es geht los mit der ersten Single "I Will Never Let You Down" und die hats in sich. Kann zu dem Song eigentlich gar nicht viel sagen es ist sehr Caliban typisch, harte Riffs treffen auf cleane Vocals. "Let go" dagegen lässt den cleanen Gesang ganz weg was dem Song nur zu Gute kommt. Einer der härtesten Tracks von Caliban meiner Meinung nach. "My Time Has Come" ist eines meiner persönlichen Highlights des Albums. Sehr schöner Gesang, mal etwas anderes. Bei "Life Is Too Short" find ich die Gitarre saugeil. Jo und die anderen Songs sind auch super! Bei dem Album fand ich es genau richtig das nur bei 5 Songs gesungen wurde. Passt alles sehr gut zusammen. Es klingt am meisten nach "The Opposite From Within" finde ich. Jeder Caliban Fan sollte zuschlagen, aber auch die die Caliban bisjetz noch nicht so gut kennen aber solche Musik hören. Fans von As I Lay Dying, Neaera, Heaven Shall Burn oder The Agony Scene zum Beispiel. Aufjedenfall ein neues Highlight dieses Jahres!
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am 6. Juni 2007
Metalcore nach Schema F lockt inzwischen keine Katze mehr Hinter dem Ofen hervor. Wohl auch ein Grund dafür warum Caliban`s letzte CD "The Undying Darkness" nur eine begrenzte Halbwertzeit besaß und sich schnell abnutzte. Die Kritik haben sich die Essener Jungs zu Herzen genommen und schütteln ein gutes Jahr später ein derart überzeugendes Album aus dem Ärmel, wie es ihnen wohl nur die wenigsten zugetraut hätten. Weniger cleane Gesangsparts, dafür mehr Abwechslung im Songwriting, mehr härte und weniger Kompromisse. So hat ein modernes Metalalbum im Jahre 2007 zuklingen. Hut ab und von mir die Höchstwertung.
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