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am 21. Januar 2015
Schade, dass J.J. Cale gestorben ist. Die Alben Troubadur und Okie kenne ich seit den 70'er Jahren. Ein schöner Wechsel zwischen Blues und schnelleren Stücken.
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am 24. August 2014
Zwei Altmeister in Hochform. Einfach genial. Wenn man entspannen möchte, einfach die Platte auflegen und geniessen.Sehr gute Qualität des Sounds.
Sehr gute Pressung.
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am 4. Juli 2016
Dieses Album muß man einfach haben. Für Fans von JJ Cale und Eric Clapton unverzichtbar.
Überhaupt, wann hat schon Eric mit JJ mal 'ne gemeinsame CD aufgenommen ? Ist eine musikalische Rarität.
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Ein gemeinsames Projekt von Eric Clapton und J.J. Cale. Der Mann des Tulsa Sound, J.J. Cale, und sein "Schüler" Eric Clapton, also zwei Blues Legenden, brachten 2006 das Album "The Road to Escondido" heraus. Mit den Songs "After Midnight" und "Cocaine" hatte sich Eric Clapton zwei Songs von Cale entliehen und mit diesen Coverversions große Erfolge gehabt. Nun gibt es seit 2006 dieses traumhafte Bluesalbum. Es geht eine völlig relaxte Stimmung von dem Werk aus. Die beiden werden von einigen sehr guten musikalischen Mitstreitern begleitet: u.a. Doyle Bramhall II, Albert Lee, John Mayer (alle Gitarre), Nathan East, Pino Palladino (Bass), Billy Preston (Organs, Wurlitzer Piano & Rhodes) und Taj Mahal (Harmonica). Die Stimmen von Eric Clapton und J.J. Cale ergänzen sich nicht nur wunderbar, nein, sie sind manches Mal zum Verwechseln ähnlich.
Und so entspannt wie die Stimmung durch die Bilder im beiliegenden Heftchen sind, so entspannt ziehen sich sämtliche Songs durch das Werk. Einfach wunderbar. Meine Lieblingssongs und zugleich Anspieltipps sind:
"Danger", "Dead End Road", "Hard To Thrill", "Three Little Girls" und "Who Am I Telling You?".
Ich kann jedem, der die Musik von JJ Cale und Eric Clapton mag, dieses Album wärmstens ans Herz legen.
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am 6. November 2006
O.K. noch nie hatten diese beiden mitlerweile eine bischen in die Jahre gekommen Heroen ein Album gemeinsam aufgenommen..und jetzt eine gemeinsame Produktion? Nach über 80 Jahren Musikererfahrung die beide zusammen (und doch immer getrennt) hinter sich haben? Zu spät dachte ich..vielleicht ein paar akzepable Stücke, gut, was wirklich herausragendes hatte ich ehrlich gesagt aber nicht erwartet...Und dann DAS!. Am besten vorne anfangen und durchhören..Stop! Bei "It's Easy" angekommen..Ohren auf, Augen zu..und ohne Worte!..Auch das etwas "poppigere" Eröffnungsstück "Danger"..einfach schön..und dann diese Gitarren!! Bei den Solis treibts mir überhaupt die Tränen in die Augen und das kommt ehrlich nicht häufig vor. Yes..they are Gods!
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am 12. Dezember 2006
J.J. Cale und Eric Clapton: Zwei Altmeister, die nun wirklich nicht mehr beweisen müssen, was sie alles draufhaben. Das Album klingt so, dass man spürt: Den beiden machte das Ganze einfach Spaß. Und sie harmonieren hervorragend! Nicht nur im Gesang (ist eigentlich schon einmal jemand aufgefallen, dass die beiden einen sehr ähnlichen Gesangstil haben und sich auch in etwa in derselben Stimmlage bewegen?), sondern auch, wenn sie beide zur Gitarre greifen.

Und dann haben die beiden jede Menge kongeniale Musiker ins Studio geladen: Billy Preston, Taj Mahal, Albert Lee, Gary Gilmore... Glücksgriffe allesamt auch sie.

Experimentierfreudig sind Cale und Clapton ohnehin; sie reiten nicht ihre alten Stiefel runter. Von tiefschwarzem Blues ("Sporting Life Blues") bis zu übermütigen Bluegrass (direkt anschließend: "Dead End Road", mit hinreißenden Fiddle-Einlagen) reicht das Spektrum dieser CD. Aber "experimentierfreudig" bedeutet hier nicht, dass unbedingt alles auf Teufel-komm-raus ausgereizt werden wird -- es bedeutet, dass Cale und Clapton ihren musikalischen Instinkten freien Lauf lassen und sich aufs Wesentliche konzentrieren, aus jedem Song dessen Besonderheiten herauskitzeln. Herausgekommen ist ein zeitloses Album, unabhängig von allen musikalischen Moden der Gegenwart und Zukunft.

Die meisten Songs auf "The Road to Escondido" stammen hörbar aus Cales Feder, haben dieses gewisse entspannte, locker zurückgelehnte Etwas, das J.J. Cales Alben seit jeher charakterisiert: diesen gelassenen Rhythmus, der so typisch ist und nie langweilig wird.

Überhaupt, Clapton hält sich meist im Hintergrund bei den Aufnahmen. Das bedeutet aber nicht, dass man seine Mitwirkung nicht deutlich heraushören würde... Mister Slowhand hat nichts verlernt und unterfüttert Cales Songs mit handfestem Blues und ausgefuchsten Gitarrenriffs -- "When the War is Over" mit seinen Cajun-Anklängen z.B. ist ein tolles Beispiel hierfür, aber auch "Dead End Road", "It's Easy" "Don't Cry, Sister", "Ride the River" und noch einige andere. Genauer gesagt: Fast alle Songs könnte man hier nennen... J.J. Cales Songs klingen mit dem zurückhaltenden Clapton-Sound im Hintergrund so, als hätte Clapton schon immer mit Cale zusammengespielt. Die Songs gewinnen an Tiefe, neue Nuancen kommen dazu, ohne dass die Linie verlorengeht. Meisterstücke eins wie das andere!

"The Road to Escondido" ist eindeutig ein J.J.-Cale-Album, keine Frage.

Einige wenige Tracks sind allerdings auch waschechte Clapton-Songs: So z.B. seine hinreißende Version des Brownie-McGhee-Klassikers "Sporting Life Blues". Oder aber "Hard to Thrill", ein melancholischer Blues und zugleich eine geniale Weiterentwicklung von "The Thrill Is Gone". Wenn nur im Booklet vermerkt wäre, welcher Bassist hier dafür sorgt, dass einem der "thrill" wirklich das Rückenmark entlangläuft... Schon jetzt ein Blues-Klassiker, behaupte ich vorwitzig.

Einen ganz anderen Clapton lernt man auf dem unverkrampften "Three Little Girls" kennen -- schlicht, locker, und nur von Gitarren und Taj Mahals Harmonika begleitet. Clapton auf den Spuren des Folk? -- Durchaus! Und zwar wunderbar unverkrampft, ein Song zum Zurücklehnen und Augenschließen.

Das eigentlich Faszinierende an "The Road to Escondido" ist aber, mit welch schlafwandlerischer Sicherheit Cale und Clapton aufeinander eingehen können, ohne deswegen ihren eigenen Stil aufzugeben. Hier hört man tatsächlich Duette, und keine Duelle! Hinreißend sind z.B. ihr sanftes Duett auf "Sporting Life Blues" -- ganz auf den Spuren von Sonny Terry und Brownie McGhee und doch auch ganz eigenständig --, und ebenso ihre regelrechten Gitarren-Dialoge in jedem Song. Auch ein waschechter Cale-Song gewinnt schließlich noch an Glanz, wenn ein Mr. Slowhand mit von der Partie ist.

Einziger Schwachpunkt ist ausgerechnet der erste Track -- "Danger" klingt etwas verwaschen, hat nicht diese Präzision, diese klare und doch verspielte Linie der 13 anschließenden. Einen Stern deswegen abziehen mag ich nicht -- schon deswegen, weil ich das Album jetzt schon den ganzen Abend anhöre und ganz einfach hin und weg bin.

Es wird nicht der letzte Abend sein, den ich mit diesen beiden Herren, bzw. ihrer Musik, verbringe.
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Es ist doch ein Elend mit Eric Clapton: mal Großtaten wie "Ocean Boolevard" oder "From the Cradle" ansonsten weichgespülter Pop, der im Radio gerade so erträglich ist, für den ich aber keinen Euro hinblättern würde.

Ich hatte gehofft, dass er zusammen mit J. J. Cale, zumal wenn letztgenannter produziert, mal wieder eine hörbare CD hinbekommt - aber weit gefehlt! Der Großteil der Produktion ist der verwässerte Sound, der auch schon Reptile, One more car und andere unerträglich gemacht hat und für den meistens Simon Climie verantwortlich zeichnet.

Fazit: wer Clapton mag, kauft sich einen der echten Klassiker, wer Cale mag, kauft sich eine beliebige andere CD von ihm - und wer beide zusammen erleben möchte, besorgt sich die DVD vom Crossroads Guitar Festival.
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am 6. Februar 2007
Ich bin weder der große J.J. Cale noch Eric Clapton Fan. Dies mal vorweg...

Und so lautet meine Geschichte: Ich saß bei der Arbeit, also aus dem Radio ein Lied an meine Ohren getragen wurde. Ich hörte genauer hin, ein Gitarrensolo...ich dachte mir sofort, das ist nicht der übliche Einheitsbrei den mir das Radio sonst verabreicht. Als ich hörte wer die Interpreten sind, war ich sehr überrascht, da ich eben wie oben genannt nicht der größte Fan von beiden bin.

Also CD bestellt...rein in den CD-Player...

Resultat: nach der dritten Nummer hab ich es mir auf dem Fußboden gemütlich gemacht und habe die CD 2x durchgehört!!!

Blues, Rock und ein paar andere Zutaten...ohne Schnörkel und einfach nur Gemütlich...beste CD seit langem überhaupt...
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am 30. November 2006
Endlich haben sich mal wieder 2 Titanen ihres Faches zusammengetan um allen Neulingen zu zeigen, wie cool und locker ein richtiges Bluesalbum klingen muß. Mit ihrem ersten gemeinsamen Werk übertreffen sich J.J.Cale und Eric Clapton gegenseitig. Eigentlich ist es ein Cale-Album da 11 von 14 Stücken aus seiner Feder stammen.Darunter zwei die bereits aus den 70ern stammen(Anyway The Wind Blows und Don't Cry Sister).Durch Claptons tatkräftige Unterstützung entsteht jedoch etwas ganz besonders.Nämlich ein Album das einfach Spaß macht.Jeder Song für sich hat sein eigenes Gesicht und keins wird langweilig.Es ist eben der gute alte Blues der "The Road To Escondido" dominiert.

"Missing Person" und "When This War Is Over" sind federleicht und gehen direkt ins Ohr. Bei "Dead End Road" sind ganz leichte Country-Elemente zu hören.Mein Lieblingssong und auch Anspieltip ist jedoch von Eric Clapton und John Mayer geschrieben."Hard To Thrill" ist ein Song der absolut unter die Haut geht und man könnte sich vorstellen direkt in einem verrauchten Blues-Club zu sitzen-HAMMER!!

"The Road To Escondido" ist wirklich lohnenswert und ist eben eine dieser Scheiben die komplett zeitlos sind und immer wieder im CD-Player gern gesehen werden.Empfehlenswert übrigens auch während einer Fahrt auf der Autobahn-Viel Spaß dabei!!
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am 24. Juni 2007
Leider, leider zu sehr Countrylastig. Zu sehr Cale, zu wenig Clapton. Nicht Fisch, nicht Fleisch. Hätte von den zwei älteren Herren mehr erwartet.
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