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am 9. Oktober 2014
Oder einfach genau so gut! Oasis zeigen hier nämlich was sie für großartige Songs fabrizieren können bzw. konnten.
Sicherlich wirkt das Album etwas glatter als Morning Glory und wurde dafür aber aus meiner Sicht zu unrecht teilweise sogar regelrecht verissen.

Mit Songs wie Stand by me, D'you know what i mean, my big mouth, all around the world, be here now gibt es echte Highlights.
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am 15. Dezember 2003
Nur dieses Mal wurde ohne Rücksicht auf irgendjemanden alles ausprobiert, was sich im Aufnahmestudio so machen lässt, ohne dabei die Grundsätze handgemachter Musik zu verletzen, versteht sich.
Song für Song wird der Zuhörer von einem immer weiter anschwellenden Klangteppich von mindestens 25 Gitarrenstimmen, dem energiegeladenen Schlagzeugspiel und z.T. auch von Streichern und weiteren verzierenden Instrumenten erschlagen.
Die Songs als solche sind großartig, aber sie gehen nicht so schnell ins Ohr wie die früheren Oasis-Stücke.
Man muss sich erst mal in die Platte einhören, sich an den Sound gewöhnen, um dann die Oasis-typische Genialität und diese Wir-sind-die-Größten-und-du-kannst-es-auch-schaffen-denn-du-hörst-uns-zu-Stimmung für sich einzufangen.
Es ist recht sinnvoll, sich erst einmal "Stand by me" anzuhören, denn das ist, meiner Meinung nach, der einzige Song, in den man sich sofort unsterblich verliebt, allein wegen Noel's laulendem E-Gitarren-Solo im Intro.
Aber wie gesagt, nach einer nicht kurzen, aber auch nicht zu langen Eingewöhnungsphase lernt man, das gesamte Album zu lieben - den lässigen Opener "D'you know what I mean", die fetzige Nummer "My big mouth", das kleine Rock-Epos "Magic pie", das verwegene, einfach nur mitreißende "I hope I think I know" und auch das untypische, weil musikalisch nicht sehr sentimental klingende Liebeslied "The girl in the dirty shirt".
Auch das bluesige "Fade in-out" überzeugt, ebenso "Don't go away", ein bittersüßes, ja fast trauriges Lied, das der einzige ernst wirkende Song des ansonsten einfach überschwenglich wirkenden Albums, das trotz hohem musikalischen Niveaus locker auf einer Party durchgespielt werden könnte, ist.
Locker-flockig geht es dann wieder beim Titelsong zu, auf den das hymnenartige "All around the world" folgt (sowas darf natürlich auf einer Oasis-Scheibe nicht fehlen).
Im Vergleich zu den beiden Vorgängern ist "Be here now" nichts anderes als eine mehr als gelungene Fortführung des Lieder-Zyklusses des großen Noel Gallagher.
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am 2. Juni 2005
Was wurde nicht alles über diese Platte der Britpop-Größen gemeckert: Zu lange Titel, überproduziert sei dieses Album.
Gut, gewöhnungsbedürftig ist es schon einen Opener mit fast 8 minuten spieldauer zu hören. Da er aber "Rock 'N' Roll Star" und "Hello" in nichts nachsteht ist er trotzdem gut.
Was erwartet den die Menschheit? Ein Definitely Maybe Teil 2 ???
Das diese LP so anders klingt als ihre Vorgänger sollte doch eher positiv betrachtet werden.
Außerdem sind sogar echte Klassiker auf dieser Platte vertreten. Das schon erwähnte "D'You Know What I mean?" und natürlich die Hymne "All Around the World", die sogar meiner Meinung nach "Champagne Supernova" schlägt.
Hier meine Bewertungsliste:
1.D'you Know What I Mean? *****
2.My Big Mouth ***
3.Magic Pie *****
4.Stand By Me ****
5.I Hope,I Think,I Know ***
6.The Girl In The Dirty Shirt *****
7.Fade In-Out ***
8.Don't Go Away ****
9.Be Here Now ****
10.All Around The World *****
11.It's Gettin' Better (Man!!) ****
12.All Around The World (Reprise)
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am 21. November 2008
hier erlebt man die gallagher-brothers in absoluter, und, wie ich finde, bis heute nicht-wieder erreichter, enormer hochform - das darf man wohl zu allererst einmal zu diesem durchaus gelungenen, wenn auch (technisch gesehen) recht wuchtig produzierten brit-pop-hype-album behaupten...
das flugzeug-gedröhne ganz zu anfang des albums und diverse "gimmicks", wie etwa das etwas an "beatles-manier" gemahnende vor-und-rückwärts-laufen-und-klingen-lassen als "intro" zu weiteren songs, hätte z.b. nicht-wirklich sein müssen.. aber wer's mag und das akzeptieren kann, dann geht das ohne weiteres als "künstlerische freiheit" durch.
ich finde es einigermaßen befremdlich bzw. déplaciert, die beiden brüder gallagher immerwieder als "die neuen beatles" hinstellen zu wollen
- wozu denn dieser unsinn ??? ob bzw. daß sich die gallaghers ab und an in den vorgärten anderer rockmusik-heroen umgesehen haben, nunja, das mag schon sein.. aber wo, bittesehr!, wird denn heutzutage im rock- und generell im music-business nicht kopiert & ausgeliehen wo's sich machen lässt?, na-also.. steht schon in der bibel, wer da wem welchen stein nachwerfen dürfte.. die gallagher-brothers möchten auch, wie ich denke, gewiss keine "messages" unters volk streuen, wie es noch-heute den vier "beatles" nachgesagt wird!
wer brit-pop generell mag/liebt, und platten von paul weller (z.b.) zuhause im regal stehen hat, dem wird "be here now" ganz gewiss gefallen. "what's the story..." war zwar auch schon klasse, aber mir persönlich - und darum geht's ja schließlich beim rezensieren! - gefällt "be here now!" deutlich besser. noch ein kleiner tipp: dies hier ist ein klasse album zum "abschalten" nach einem langen stressigen büro-tag - cd in den player, kopfhörer auf, "volume"-regler hochgekurbelt, hingesetzt, und "wupps", für die länge dieser grandiosen brit-pop-cd ist man mal ganz weit weg - auch ohne "Lucy in the Sky of Diamonds" und ähnliche pülverchen und rauchwaren, wie sie zur ära der "beatles" comme-il-faut gewesen waren... also noch ein grund, weshalb es unsinnig ist, "oasis" als "die neuen beatles" anzusehen. "oasis" sind "oasis" - "beatles" sind und bleiben (unerreicht und unübertroffen!) die "beatles" - und das ist auch gut so!
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am 19. Juli 2002
Das 3. Album von Oasis ist mein persönliches Lieblingsalbum dieser Band. Das Album ist sehr klar produziert im Gegensatz zu den ersten beiden Alben. Für jede Stimmung ist ein Lied dabei, wobei mir "Stand by me", "Dont go away" und "All around the world" am besten gefallen. Wer gerne hören möchte wie die Beatles sich heutzutage anhören würden, der wird an diesem Album nicht vorbeikommen.
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am 6. Oktober 2003
ich gebe zu, die lieder ziehen sich stellenweise etwas, aber das macht sie gerade so schön. vorbei sind die zeiten, da man ein lied von oasis nur 3 oder 4 minuten lang genießen konnte!
in diese lieder kann man vollkommen eintauchen und das sogar im durchschnitt 6 minuten lang!
auf diesem album ist auch mein absolutes lieblingslied: "all around the world", was ca. 9 minuten dauert. und dennoch ist es viel zu kurz ;)
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am 28. Oktober 2011
... the definition was "Be here now".

Ich habe Oasis erst mit diesem Album kennengelernt und erkenne mich in den ganzen Rezensionen über die Definately Maybe und What's the Story Morning Glory wieder. Ich war komplett hin und weg. Dieses Album hat mein Leben und meinen Musikgeschmack nachhaltig verändert.
Vielleicht hätte ich nicht so reagiert, wenn ich es als 3. Album, wie die Meisten, kennengelernt hätte. Für mich hatte und hat das Album immer noch was bodenständiges und ehrliches, denn auch wenn Noel 20 Gitarrenspuren für jeden Song eingespielt hat, kam und schimmert für mich immer noch die brachiale Einfachheit der "workingclass" durch. Mit der konnte und kann ich mich immer noch hervorragend identifizieren. Auch nach etlichen Jahren oft auf den Kopfhörern, Zeitlos gut.

Die Songs sind nicht alle ein Meisterwerk, aber das ist wirklich ein "Luxusproblem". Hier eine kurze Sicht auf die Songs, die sich im Laufe der Zeit zwar verändert hat, aber meistens zum Besseren.

D'You know what i mean - 5/5 - Super Opener mit sattem Sound und Liams Stimme. Zu dem Zeitpunkt hätte kein Mensch diesen Song ähnlich gut rüberbringen können.

My Big Mouth - 3/5 - Laut und stark, aber eher ein "Filler"

Magic Pie - 5/5 - Schöner optimistischer Song, fühle mich jedes mal besser danach.

Stand by me - 6/5 - Die erste Single, die ich von Oasis gehört habe. Habe mir die Maxi-CD geholt und darüber Oasis kennengelernt. Einer ihrer besten Songs, off the chart.

I hope I thinnk I know - 5/5 - Mega. Erinnert stark an die Anfänge und könnte auch auf den ersten beiden Alben drauf gewesen sein.

The girl in the dirty shirt - 4/5 - Situationsabhängig (z.B. im Auto bei super Wetter) ein großartiger Song, aber ein bisschen zu repetitiv.

Fade in out - 4/5 - Solider Song, der auch durch Liams Stimme zu dem wird, was er ist. Live auch top.

Don't go away - 6/5 - Die beste Ballade und Liebeserklärung in Liedform, die ich kenne. Live klappt er von Liam (z.b. live bei Letterman!!!), oder Noel bei seiner letzten Tour perfekt. Off the chart again.

Be here now - 3/5 - Es zum Albumtitel zu machen, macht es leider nicht zu einem besseren Song. Wohl der schwächste auf dem Album. Skippe ihn als einzigen ab und zu mal.

All around the world - 5/5 - Unglaublicher Song. Super melodie, massiv live, vielleicht ein wenig zu kurz ... ;)

It's gettin better (Man!!) - 5/5 - Positiv, erhlich, zeitlos. Baut einen auf, wenn man am Boden ist. It's not gettin any better, man!!

All around the world (Reprise) - 5/5 - Der beste Exiter, den ich kenne. Sollte bei jedem Abschied gespielt werden.

Also alles in allem 56/60 ... wenn das kein gutes Album ist, weiß ich auch nicht weiter!

Gruß
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am 1. Dezember 2003
Be here now - das dritte Studioalbum der britischen "Kult-Band" OASIS. Von vielen Kritikern zerrissen, aber ...
Für mich ist dieses Album eines der besten Beispiele für guten, handfesten Gitarrenrock. Die Band distanzierte sich soundmäßig von den Vorgängeralben, die beide ja bekanntermaßen Knüller waren. Dies war auch nötig, um nicht langweilig zu klingen. Der Sound ist satter und voller, aber nicht schlechter, weil er das Können von Noel Gallagher zeigt. Dieses Album beinhaltet die besten Oasis-Songs, wie z.B. Be here now, Dyou know what I mean, Dont go away und das überragende All around the world. Dieses Lied kann garnicht lange genug sein. Mit knapp 7 Minuten ist diese Hymne noch zu kurz. Bei mehrmaligem Hinhören eröffnen sich immer neue Soundgebilde und Besonderheiten. Ein Lied welches, auch durch den Gesang von Liam, an die Pforten der Beatles-Klassiker, wie z.B. Hey Jude anklopft. Dieses Album gehört in jedes CD-Regal.
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am 7. Juli 2000
Ich bin wirklich ein eingefleischter Oasis Fan und muss gestehen, daß mir eigentlich "Be Here Now" von allen Oasis Platten am besten gefällt, obwohl es eigentlich am wenigsten beachtet wurde. Auf diesem Silberling sind einige der besten Stücke von Oasis zu finden wie z.B. der monumentale Rocker "D'you know what i mean", das schwungvolle "Be Here Now" und mein persönlicher Oasis-all-time-favorite "Stand By Me". Für mich eines der besten Alben überhaupt!!
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am 16. August 2001
Noel Gallagher sagte selbst, dass es nach dem unschlagbaren Album "(What's the story) Morning Glory" unglaublich schwierig für ihn war die Songs für "Be here now" zu schreiben. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, hatten die Jungs doch zu diesem Zeitpunkt schon alles erreicht. Geld, Ruhm und die Gewissheit schon Musikgeschichte geschrieben zu haben liessen ein gewisses Gefühl der Sättigung entstehen. Doch Noel setzte sich hin und tat einfach das, was er am besten kann. Trotz, oder gerade wegen, des grossen Drogeneinflusses, der die Musik dieses Albums durchzieht, geht von den Songs eine teils aufwühlende und auch beunruhigende Stimmung aus, die einem aber einen grossen Energieschub gibt und das Denken anregt. Die Tatsache, dass ihnen mit dem Album "Be here now" trotz dieser schlechter Vorzeichen, vom musikalischen Grundkonzept her, eine völlig eigenständige und textlich neuartige Platte gelungen ist spricht für die Qualität der Band. Der energiegeladene Opener, der auch gleichzeitig die erste Singleauskoppelung war, "D'you know what I mean" überzeugt, mit einem das Grundgefühl dieser Band ausmalendem Text und einer genialen Melodie. Meiner Meinung nach ist dieser Song als Einer der besten im Gesamtwerk von Oasis einzuordnen. Aber auch ruhigere Songs, wie z.B das melancholische "Don't go away", fangen eine einzigartige Stimmung ein, die sich wohl am besten mit dem Geräusch von Regentropfen an einem kalten Herbstmorgen vergleichen lässt, was diese Platte auch zu einem heissen Tip für Verliebte macht. Alles in Allem ein heisser Tip. Musikalisch reicht "Be here now" zwar nicht an das Debütalbum "Definitely Maybe" heran, aber ist aufgrund der Einzigartigkeit der meisten Songs auch dem Oasis-Neuling zu empfehlen.
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