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am 1. Dezember 2003
Be here now - das dritte Studioalbum der britischen "Kult-Band" OASIS. Von vielen Kritikern zerrissen, aber ...
Für mich ist dieses Album eines der besten Beispiele für guten, handfesten Gitarrenrock. Die Band distanzierte sich soundmäßig von den Vorgängeralben, die beide ja bekanntermaßen Knüller waren. Dies war auch nötig, um nicht langweilig zu klingen. Der Sound ist satter und voller, aber nicht schlechter, weil er das Können von Noel Gallagher zeigt. Dieses Album beinhaltet die besten Oasis-Songs, wie z.B. Be here now, Dyou know what I mean, Dont go away und das überragende All around the world. Dieses Lied kann garnicht lange genug sein. Mit knapp 7 Minuten ist diese Hymne noch zu kurz. Bei mehrmaligem Hinhören eröffnen sich immer neue Soundgebilde und Besonderheiten. Ein Lied welches, auch durch den Gesang von Liam, an die Pforten der Beatles-Klassiker, wie z.B. Hey Jude anklopft. Dieses Album gehört in jedes CD-Regal.
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am 9. Oktober 2014
Oder einfach genau so gut! Oasis zeigen hier nämlich was sie für großartige Songs fabrizieren können bzw. konnten.
Sicherlich wirkt das Album etwas glatter als Morning Glory und wurde dafür aber aus meiner Sicht zu unrecht teilweise sogar regelrecht verissen.

Mit Songs wie Stand by me, D'you know what i mean, my big mouth, all around the world, be here now gibt es echte Highlights.
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am 28. Oktober 2011
... the definition was "Be here now".

Ich habe Oasis erst mit diesem Album kennengelernt und erkenne mich in den ganzen Rezensionen über die Definately Maybe und What's the Story Morning Glory wieder. Ich war komplett hin und weg. Dieses Album hat mein Leben und meinen Musikgeschmack nachhaltig verändert.
Vielleicht hätte ich nicht so reagiert, wenn ich es als 3. Album, wie die Meisten, kennengelernt hätte. Für mich hatte und hat das Album immer noch was bodenständiges und ehrliches, denn auch wenn Noel 20 Gitarrenspuren für jeden Song eingespielt hat, kam und schimmert für mich immer noch die brachiale Einfachheit der "workingclass" durch. Mit der konnte und kann ich mich immer noch hervorragend identifizieren. Auch nach etlichen Jahren oft auf den Kopfhörern, Zeitlos gut.

Die Songs sind nicht alle ein Meisterwerk, aber das ist wirklich ein "Luxusproblem". Hier eine kurze Sicht auf die Songs, die sich im Laufe der Zeit zwar verändert hat, aber meistens zum Besseren.

D'You know what i mean - 5/5 - Super Opener mit sattem Sound und Liams Stimme. Zu dem Zeitpunkt hätte kein Mensch diesen Song ähnlich gut rüberbringen können.

My Big Mouth - 3/5 - Laut und stark, aber eher ein "Filler"

Magic Pie - 5/5 - Schöner optimistischer Song, fühle mich jedes mal besser danach.

Stand by me - 6/5 - Die erste Single, die ich von Oasis gehört habe. Habe mir die Maxi-CD geholt und darüber Oasis kennengelernt. Einer ihrer besten Songs, off the chart.

I hope I thinnk I know - 5/5 - Mega. Erinnert stark an die Anfänge und könnte auch auf den ersten beiden Alben drauf gewesen sein.

The girl in the dirty shirt - 4/5 - Situationsabhängig (z.B. im Auto bei super Wetter) ein großartiger Song, aber ein bisschen zu repetitiv.

Fade in out - 4/5 - Solider Song, der auch durch Liams Stimme zu dem wird, was er ist. Live auch top.

Don't go away - 6/5 - Die beste Ballade und Liebeserklärung in Liedform, die ich kenne. Live klappt er von Liam (z.b. live bei Letterman!!!), oder Noel bei seiner letzten Tour perfekt. Off the chart again.

Be here now - 3/5 - Es zum Albumtitel zu machen, macht es leider nicht zu einem besseren Song. Wohl der schwächste auf dem Album. Skippe ihn als einzigen ab und zu mal.

All around the world - 5/5 - Unglaublicher Song. Super melodie, massiv live, vielleicht ein wenig zu kurz ... ;)

It's gettin better (Man!!) - 5/5 - Positiv, erhlich, zeitlos. Baut einen auf, wenn man am Boden ist. It's not gettin any better, man!!

All around the world (Reprise) - 5/5 - Der beste Exiter, den ich kenne. Sollte bei jedem Abschied gespielt werden.

Also alles in allem 56/60 ... wenn das kein gutes Album ist, weiß ich auch nicht weiter!

Gruß
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am 2. Januar 2000
Auf "Be Here Now" machten sich leichte Ermüdungserscheinungen bei Oasis bemerkbar. Liam turtelte lieber mit Ehefrau Patsy Kensit, Noel heiratete und Oasis waren auf ausgedehnten Tourneen gewesen. Das merkt man der CD an, die nicht ganz die Klasse von "What's the story Morning Glory" und "Definitely Maybe" erreicht. Dennoch findet man auch hier eine Menge wunderschöner Lieder, allen voran das episch lange "All around the world", das doch wieder die Songwriter-Qualitäten von Noel zeigt. Im grossen und ganzen ist die CD rockiger und härter geworden.Man hat eigentlich eine typische Oasis-Platte erhalten, die aber genau deshalb vielleicht nicht so gut ist. War halt einfach schon alles mal da. Trotzdem gefällt sie mir, ich liebe diese Band nun mal. Wer nicht ganz so der grosse Oasis-Fan ist, der sollte sich mit den ersten zwei Platten begnügen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 31. August 2002
Insgeheim wird ja gemunkelt, dass die Gebrüder Gallagher, während sie ihr 3.Album aufnahmen,stets betrunken anzutreffen waren, und unter anderem auch Gefallen an gewissen Designerdrogen fanden. Aber mal ehrlich: Was ist schlimm daran?Ist nicht jeder wahre Künstler auf seine Art ein bißchen anders?Auf jeden Fall kommt es dem Album nur entgegen. Das Album ist nämlich deutlich experiementeller, aber auch lauter. Die durchaus neuen Einflüsse sind z.B in MAGIE PIE erkenbar, wo am Ende des Stückes Cubanische Rythmen durch das Ohr rauschen.Ziemlich untypisch für eine Rock-Pop Platte,oder? Neu ist auch, dass die Songs häufig keinen klaren Anfang oder ein eindeutiges Ende haben. Zudem sind einige Songs nun wesentlich länger, wie z.B das sechsminütige ALL AROUND THE WORLD, oder die Vorab-Single DO YOU KNOW WHAT I MEAN?. Das rockigste Lied ist Song NR.2, MY BIG MOUTH, ein Stück, worin sich der erhöhte Drogenkonsum widerzuspiegeln scheint: Noals Vocals sind noch langezogener und die Gitarren noch eine Spur lauter als gewohnt. Beim Refrain ist wieder alles beim alten: harmonischer Gesang, und das melancholische Heulen der Gitarren.Zwei wunderscöne Britpop Balladen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Zum einen STAND BY ME (für mich der beste Song des Albums), und zum anderen das scnell eingängige DONT GO AWAY, wo sogar Streicher mit im Spiel waren. Ähnlich gut gefallen mir das locker leichte THE GIRL IN THE DIRTY SHIRT, oder der Rock-Pop Song I HOPE,I THINK,I KNOW. Wo viel Licht ist, ist aber auch ein wenig Schatten. Songs wie das zu sehr in die länge gezogene FADE-IN-OUT oder der langweilige Rocker BE HERE KNOW können nicht wirklich begeistern und hätten es somit eigentlich nicht verdient auf dem Album zu erscheinen. Ein weiteres Manko ist die nicht optimale Klangqualität und die Tatsache, dass das Album teilweise ein bisschen zu laut wird. Trodzdem ist BE HERE NOW ein erstklassiges Rock-Pop-Balladen Album, das Fans von Oasis wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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am 28. März 2006
ALSO, ich bin bekennender Oasis-Jünger. Gut & Schön aber das bedeutet nicht automatisch das mir jedes Lied von Noel & Co. auch gefällt. ABER DIESES ALBUM IST GRANDIOS! Ich kann und konnte noch nie verstehen warum dieses Album so zerrissen und verpöhnt wurde und immer noch wird! Es ist pompös, es ist überproduziert. OK mag sein, aber mehr gibt es nicht auszusetzen.
D'You Know What I Mean? zaubert einem ein Grinsen aufs Gesicht, lässt einen mit federndem Schritt durch die Fußgängerzone spazieren und man fühlt sich einfach verboten gut und fast überheblich (hehe).
My Big Mouth haut rein und rockt mehr als Morning Glory es getan hat.
Bei I Hope, I Think, I Know kann ich nicht anderes sagen. Texte bei denen man einfach mitsingen muss und die einem ein überschwenglich gutes Gefühl verleihen.
FADE IN - FADE OUT, für mich DAS Lied auf dem Album. Im Gegensatz zu vorhergenannten klingt der Sound nicht so "unsauber". sondern klar und rein. Hammersong, die Melodik, der Text fließt wie ein Gedicht. Ein Traum von einem OASIS Song! Man kann jedes Instrument herausfiltern und alle zusammen ergeben diesen perfekten Song. Ein MEISTERWERK!
Don't Go Away, sehr melancholisch. Man ist einfach anfällig auf die Laune die Oasis Songs versprühen. Und bei diesem wird man einfach von einer angenehmen Melancholie ubermannt.
BE HERE NOW. Kur: der Nebel hängt tief auf dem von Reif bedeckten Boden und die Sonne scheint schon. Dieses Bild vermittelt dieser Song und man schmeckt die Euphorie förmlich die einen überkommt.
OK sehr blumig gesprochen aber hier habe ich versucht Gefühle die dieses Album vermitteln in Worte zu fassen. Egal Ob Oasis sich weiterenwickeln oder sich im Kreise drehen, die sogennanten "Kritiker" geben nie Ruhe aber was soll man machen. Bildet euch eure ganz eigene Meinung aber mich hat dieses Album in seinen ganz besonderen Bann gezogen.
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am 15. Januar 2004
In meinen Augen gibt es kein schlechtes Album von Oasis, und das gilt natürlich auch für Be Here Now. Ich besitze es nun schon seit dem ersten Veröffentlichungstag und bin immer noch von der größe des Album überzeugt, trotz einer ganz kleinen schwäche mit "the girl in the dirty shirt". Doch damit habe ich schon den einzigen Kritikpunkt den ich für dieses Album gelten lasse abgehakt.
Und so widme ich mich den drei größten Highlights von Be Here Now:
D'you know what i mean: Gigantisch! das Lied strotzt nur so vor Aroganz und weiß mit einem bitter-bösen Text zu überaschen:"I met my maker/I made him cry/and on my shoulder he ask me why/his people won't fly through the storm/i said: listen up man, they don't even know you're born" Man kann es zwar nur vermuten, doch möglicherweise rechnet Noel hier mit seinem gehassten Vater ab. Trotz allem gibt es wieder den Oasis-typischen durchhalte-befehl:"Get up the floor and believe in life/no one's ever gonna ask you twice" Dazu kommt ein geniales Gitarrensolo. Das ist einfach ganz ganz großes Kino.
Don't Go Away: Einfach wunderschön. Noel schrieb hier aus Angst um seine Mutter, da man bei ihr einen Verdacht auf einen Krebstumor hatte. Man kann es aber auch als Liebeslied deuten, dass sei jeden freigestellt: "All we seems to know/is how to show/the feelings that are wrong - so don't go away/say what you say/say that you'll stay/forever and day/in the time of my life/coz I need more time/yes I need more time just to make things right" Und Liams Stimme schlängelt sich durch die Ohrgänge und bleibt tief im Kopf sitzten. Traumhaft, dazu kommen noch wunderschön eingesetze Geigen - Gänsehautfeeling.
All Around The World: Es reichen eigentlich keine Worte der Welt aus um diese fast 10 minütige Hymne zu beschreiben. Es beginnt ruhig und steigert sich mehr und mehr und mehr. "Please don't cry, never say die" und alles geht drunter und rüber und der Refrain beginnt von vorne und dann nochmal und nochmal und ... Ich fange an abzuschweifen. Da hilft nur das Lied auf volle Lautstärke anhören um die unglaublich vielen Melodien genießen zu können. Grandios.
Aber grandios trifft halt auf das ganze Album zu. Ich kann nur empfehlen es wirklich laut zu hören und man entdeckt neben den unglaublichen Ohrwurmmelodien auch noch massenhaft kleine Gitarrenschnipsel. Das ist halt ein Werk ein Band die sich auf dem Höhepunkt der Welt wähnte - nicht ganz zu unrecht, warum sie es jetzt nicht mehr sind? Ich weiß es nicht, in meinen Augen sind sie immernoch die beste Band der Welt, mit unglaublich tollen ALben, das gilt für Standing on the Shoulder of Giants, Heathen Chemistry und halt auch Be Here Now
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am 6. Oktober 2003
ich gebe zu, die lieder ziehen sich stellenweise etwas, aber das macht sie gerade so schön. vorbei sind die zeiten, da man ein lied von oasis nur 3 oder 4 minuten lang genießen konnte!
in diese lieder kann man vollkommen eintauchen und das sogar im durchschnitt 6 minuten lang!
auf diesem album ist auch mein absolutes lieblingslied: "all around the world", was ca. 9 minuten dauert. und dennoch ist es viel zu kurz ;)
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am 21. November 2008
hier erlebt man die gallagher-brothers in absoluter, und, wie ich finde, bis heute nicht-wieder erreichter, enormer hochform - das darf man wohl zu allererst einmal zu diesem durchaus gelungenen, wenn auch (technisch gesehen) recht wuchtig produzierten brit-pop-hype-album behaupten...
das flugzeug-gedröhne ganz zu anfang des albums und diverse "gimmicks", wie etwa das etwas an "beatles-manier" gemahnende vor-und-rückwärts-laufen-und-klingen-lassen als "intro" zu weiteren songs, hätte z.b. nicht-wirklich sein müssen.. aber wer's mag und das akzeptieren kann, dann geht das ohne weiteres als "künstlerische freiheit" durch.
ich finde es einigermaßen befremdlich bzw. déplaciert, die beiden brüder gallagher immerwieder als "die neuen beatles" hinstellen zu wollen
- wozu denn dieser unsinn ??? ob bzw. daß sich die gallaghers ab und an in den vorgärten anderer rockmusik-heroen umgesehen haben, nunja, das mag schon sein.. aber wo, bittesehr!, wird denn heutzutage im rock- und generell im music-business nicht kopiert & ausgeliehen wo's sich machen lässt?, na-also.. steht schon in der bibel, wer da wem welchen stein nachwerfen dürfte.. die gallagher-brothers möchten auch, wie ich denke, gewiss keine "messages" unters volk streuen, wie es noch-heute den vier "beatles" nachgesagt wird!
wer brit-pop generell mag/liebt, und platten von paul weller (z.b.) zuhause im regal stehen hat, dem wird "be here now" ganz gewiss gefallen. "what's the story..." war zwar auch schon klasse, aber mir persönlich - und darum geht's ja schließlich beim rezensieren! - gefällt "be here now!" deutlich besser. noch ein kleiner tipp: dies hier ist ein klasse album zum "abschalten" nach einem langen stressigen büro-tag - cd in den player, kopfhörer auf, "volume"-regler hochgekurbelt, hingesetzt, und "wupps", für die länge dieser grandiosen brit-pop-cd ist man mal ganz weit weg - auch ohne "Lucy in the Sky of Diamonds" und ähnliche pülverchen und rauchwaren, wie sie zur ära der "beatles" comme-il-faut gewesen waren... also noch ein grund, weshalb es unsinnig ist, "oasis" als "die neuen beatles" anzusehen. "oasis" sind "oasis" - "beatles" sind und bleiben (unerreicht und unübertroffen!) die "beatles" - und das ist auch gut so!
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am 18. September 2008
damals, als das rauskam, schachtete ich mit zitternden fingern die promo-casette (ja, sowas gab es einmal) der plattenfirma im recorder meines autos ein - und war grausam enttäuscht. warum eigentlich? vermutlich waren meine erwartungen zu groß, alles weniger als die neuerfindung des rades oder zumindest der buttersemmel hätte mich enttäuscht.

heute denk ich mir: echt gutes album.

klar, dieses album leidet an der eigenen großspurigkeit, wird von seiner eigenen schwerkraft zu boden gedrückt: das wichtigtuerische cover mit seinen dutzenden anspielungen, die ineinander überfließenden songs, das auswalzen jeder guten idee. beispiel: "all around the world" ist ein fantastischer song. noel gallaghers wunsch, ihn noch mehr - nämlich das neue "hey jude" - werden zu lassen und endlos auszuwringen, beschädigt ihn doch ein wenig.

dennoch: denkt man sich all den überzogenen bombast weg (das geht heute ganz leicht, er wirkt nämlich mit zehn jahren abstand nur noch ironisch), bleiben erstklassige songs ("stand by me"!, "fade in-out"!, "my big mouth"!, "d'ya know what I mean?"!) übrig, die erstklassig produziert und arrangiert sind.

ein album, das ganz erstaunlich gut gealtert ist.
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