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am 16. Oktober 2009
Für alle, die auf Nu-Metal und Konsorten stehen sollten ein Auge auf Disturbed und das Album "Believe" werfen. Dieses Album hört sich zwar etwas "Old-School" an, dennoch kann es überzeugen. Übertrifft zwar nicht das Album "The Sickness" aber trotzdem ein Album, das man gehört haben muss...
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am 23. Januar 2008
Meine Disturbed-Karriere:

1. "Stricken" im Game Guitar Hero 3 gehört -> Ohrwurm
2. "Stupify" im Radio gehört -> ok, auch der Song rockt, mal auf youtube gucken was es von den Jungs sonst noch so gibt
3. "Prayer", "Down with the Sickness", "Liberate", "Remember"... wow, das wird ja immer besser, leichte Suchterscheinungen machen sich breit
4. alle CDs gekauft, Disturbed laufen seitdem heiß in Autoradio, PC und MP3-Player.

Zu "Believe": großartige Platte ohne irgendeinen Durchhänger. Die Stimme des Sängers ist unglaublich kraftvoll und energiegeladen, der Gitarrist ist der Hammer, ebenso wie Schlagzeuger und Bassist. Das Gesamtpaket stimmt einfach auf den Punkt. Ob das ganze jetzt Nu Metal oder nur Metal oder sonstwie heißt: ich bin begeistert und freue mich schon auf die nächste Scheibe, die wohl im Frühjahr 2008 kommen soll :-)
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am 3. Juni 2003
... obwohl gerade Auto fahren mit den treibenden Beats, den Gitarrenriffen und den tollen Melodien dieser Platte richtig Spaß macht. Durch Viva 2 (ja, echt...) auf "Remember" aufmerksam geworden, über Tauschbörse mal reingehört ins Album, dann Freund DVD kaufen lassen. Ergebnis: Lieblingsplatte, läuft nur noch, egal, ob im Auto (da natürlich als CD...) oder am PC beim Diplomarbeit schreiben. Hilft beim Aggressionen abbauen...
Sehr zu empfehlen!
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am 11. Oktober 2014
Die Songs 6- 10 hören sich irgendwie gleich an. Beste Songs: Remember, Prayer, Liberate. Alle Songs haben eine gewisse Härte. Es ist auch eine Ballade drauf, die das Album beendet.
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am 14. Oktober 2013
Die 2 Scheibe ist auch ein Muss, wa sich an dieser Band so gut finde ist das sie sehr viel neues probieren was man bei den songs deutlich raushört.
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am 4. August 2016
Kannte nur die neueren Alben, hab mir dann die älterem Sachen auch besorgt. Lohnt sich. Absolut empfehlenswert. sollte man nicht verpassen :)
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am 21. Januar 2013
Die Cd hat es in sich. Rockt ordentlich, vor allem der Titel Belive ist echt der Wahnsinn. kann die Cd jedem Disturbed fan ans Herz legen.
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am 9. Mai 2016
Jeder hat mal so eine Zeit oder bleibt der Musik treu, bei mir war ersteres der Fall aber ich höre Disturbed auch heute noch gerne.
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am 28. September 2014
Musik ist an sich Geschmackssache. Das Album ist okay aber als Fan weiß ich, dass sie noch bessere Alben aufgenommen haben;)
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am 24. September 2002
Auf die Band "Disturbed" stiess ich über den Soundtrack eines Pornos, und die dort vertretenen Songs wie "Down with the Sickness", "Stupify" oder das "Shout 2000"-Cover begeisterten mich so, dass ich bei der Veröffentlichung von "Believe" sofort zuschlug.
Was uns das Chicagoer Quartett bietet, ist richtig solider Langhaarsound mit allen Ingerdienzien wie Gitarren auf Dauerdistortion, Double-Bass-Schlagzeug usw. Was "Disturbed" dann von dem ganzen Wust aus "oldskool" und Nu-Metal-Bands abhebt, sind einige entscheidende Punkte: erstens, ein Sänger, der die beeindruckende Fähigkeit hat, fließend zwischen Ultra-Gegröle und Softpop-Trällern zu wechseln - wenns sein muß im Verlauf eines gesungenen Wortes. Zweitens ein abwechslungsreiches und interessantes Songwriting, das Songs in unüblichen Metren nicht der Intellektualität wegen einstreut, sondern diese ("Breathe") in das musikalische Konzept integriert. Das Textinhalt, Komposition und Arrangement zusammen mit dem Mix perfekt abstimmt. Und das eine Dramaturgie aufbaut, die angefangen von den kämpferischen "Knallern" am Anfang ("Prayer", "Liberate") immer mehr in Richtung einer düsteren Stimmung abdriftet, bevor das Album in die getragene Nummer "Darkness" endet.
Klanglich fällt vor allem der (fast) komplette Wegfall von Analogsynths und Drummachines im Vergleich zu manchen früheren Tracks auf. Geblieben ist die Vorliebe des Gitarristen für geschickten Einsatz von Obertönen in seinen Lines. Und das Faible für Einwort-Songtitel ist hier zum Konzept geworden!
Als Kritikpunkt scheint noch das "Prayer"-Video auf der Enhanced CD auf, das einen QuickTime-Player haben will, den aber nicht auf der CD hat sondern aus dem Netz holen will, und beim Scheitern komplett den Dienst quittiert. Ware, die Internetupdates erfordert mag sehr zeitgemäß sein, gut heißen kann ich es doch nicht.
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