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Kundenrezensionen

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am 16. Juni 2007
Noch bevor ich die insgesamt zwiespältigen Rezensionen der großen deutschen Musikmagazine zu diesem Album gelesen hatte, holte ich mir noch am Tag der Veröffentlichung die neue Scheibe der drei Schotten ins Haus.

Den Nachfolger von "Infinity Land" hatte ich seit langem mit Spannung erwartet. Hatte mich besagter Vorgänger von "Puzzles" doch wochen- ja monatelang verzückt und zu Bekehrungskreuzzügen in meiner Bekanntschaft veranlasst. Mir wahr klar: bloß keine Erwartungshaltung, das kann nur schiefgehen.

Seit zwei Wochen rotiert nun endlich der noch frisch duftende Silberling in meinem Player und noch immer steigt er von Mal zu Mal in meinem Ansehen. Mit Ausnahme des Titels, der die meisten Rezensenten zum Foo Fighters Vergleich bewegt (und auch dieser ist überdurchschnittlich gut)sind auf dieser Scheibe nur "Hits". Musikalisch auf gewohnt höchstem Niveau präsentieren uns die Jungs Songperlen, dass man nur mit der Zunge schnalzen möchte. Zwar sind die Stücke im Vergleich zu den Vorgänger-Alben insgesamt sehr viel eingängiger und die Platte wesentlich besser produziert als alle vor ihr, jedoch steckt die Seele wie so oft im Detail. Das Arrangement der Stücke ist ausnahmslos erstklassig, rund und stimmig, alles ist da wo es hingehört. Das Klangbild ist vielschichtig und bietet trotzdem jedem Instrument den Raum, den es zur Entfaltung benötigt. Nichts ist "fett" oder gar übersättigt. Was die angeblich fehlende Komplexität oder mangelnden Spleen angeht, der einigen meiner Vorredner zufolge auf den Wechsel zum Major zurückzuführen sei, so kann ich dazu nur sagen: verfolge die Entwicklung von "Vertigo Of Bliss" zu "Infinity Land" und führe diese konsequent fort, wirf alle Erwartungen, Vorurteile und das Stylepolizistentum über Board und hör gut zu. Achte auf die kleinen Feinheiten, die du bei den Foo Fighters oder gar wirklich belanglosen Bands niemals finden wirst. Verschachtelte Songstruckturen und schräge Rhytmen hatten wir schon. Dass sie das können, haben uns Biffy Clyro schon bewiesen. Dass sie begnatete Songschreiber mit dem so seltenen feinen Gespür für Hooks sind, dass sie es verstehen eingägig zu sein, ohne belanglos zu werden, haben sie uns mit "Puzzles" nun auch gezeigt. Danke dafür.

Diese Platte macht glücklich!
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am 12. August 2012
Spitzenplatte, keine Frage. Sollte man haben, das Riffing von Simon sucht nach wie vor seines gleichen. Nur diese faulen Foo Fighters Vergleiche hinken doch ganz arg. Auch wenn beide Bands einander sehr oft erwähnen sind das musikalisch 2 verschiedene paar Schuhe. Simon Neil und die Twins fangen Momente ein, malen Bilder, regen auf und beruhigen wie das Dave Grohl einfach gar nicht erst zu können versucht. Zwar hat der auch ein paar tolle Songs aufzuweisen, aber Biffy ist dann doch schon einen Zacken schärfer. Die Platte ist aber mit dem was wir jetzt über Biffy wissen noch angenehm unrund, irgendwie erfrischt mich das. Aber ich bin auch von Bewunderung geblendet.
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am 8. Juni 2007
Hab' mich heute mit den Top 5 CDs der Rezensionen einer renommierten deutschen Musikzeitschrift an einen CD-Player in einem renommierten Elektro-Großhandel gestellt und dabei zum ersten Mal Biffy Clyro gehört. Hatte vorher noch nie was von ihnen gehört. In der aktuellen Musikszene bin ich nicht so verwurzelt, als dass ich die oft gezogenen Vergleiche mit den Foo Fighters oder Jimmy Eat World wirklich nachvollziehen könnte. Mag beide eigentlich nicht so gerne. JEW z.B. sind meiner Ansicht nach definitiv einen Zacken schmalziger und "hymnenorientierter" als Biffy Clyro. Ich musste beim Hören eher an Rush und Incubus denken, obwohl: Biffy Clyro sind da schon noch ein wenig melodischer / poppiger!

Die CD ist ausgesprochen gut produziert. Will heißen: Sehr satter Sound, keine wie auch immer gearteten Reminiszenzen an alte Garagen-Punk-Tage (wie z.B. bei der neuen Queens of the Stone Age). Der Sound ist sehr "schick", klinisch rein, brilliant. Alles ziemlich weit vorne in den Lautsprechern ;-) Definitiv eine High-End-CD.

Wer etwas härteren Gitarren-Pop mag, auf einen kreativen Songaufbau steht, der sich vom klassischen Strophe-Refrain-Strophe-Refrain unterscheidet und gerne auch ab und an mal ein paar ungerade Takte vorbei fliegen sieht, macht mit dieser CD sicher keinen Fehler. Ich jedenfalls hab' mir schon beim ersten Lied 'nen Loch in' Bauch gefreut!
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am 17. Januar 2014
bin nur zufällig auf diese CD gestossen da ich ein Lied toll finde, was ich immer bei meinem Lieblingssender gehört habe. Vielen Dank für das Lied, jetzt habe ich noch sehr viele andere tolle Lieder von dieser tollen Band!
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am 30. August 2013
Dieses Album ist einen echte weiter Entwicklung zu "Infinity Land", aber eine positive
Puzzle ist mit dieser vielfalt an verschiedenen richtungen, granios. man konnte ja nicht wissen
wie die jungs sich weiter entwickeln, ich persönlich höre Puzzle gerne und damit macht es sich mit
zu einer wundervollen CD in meinem Schrank
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am 17. April 2012
Das Album ist wie ein perfektes Puzzle, wo jeder Song einen Teil bildet, der sich wunderbar zu dem davor und danach folgenden fügt.
Die Virtuosität von Biffy Clyro ist bekannt und so finden sich auch hier eigenwillige Sounds und Taktbrüche. Bestes Beispiel: "Living is a problem because everything dies"
Und mit "Machines" ist eine der schönsten Alternative Balladen geschrieben worden, die es gibt und bildet einen wunderbaren Abschluss des Albums.
"Take the pieces and build them skywards" - genau das haben Mon the Biff mit diesem Album getan.
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am 24. Mai 2013
Biffy Clyro aus Schottland klingen eine wenig wie die Foo Fighters sind aber ein ganzes Stück anspruchsvoller und progressiver. Auf der 2007er CD sind nur Killer, keine Filler! Oberhammer ist schon der wahnsinnige Opener "Living is a problem because everything dies". Kaufen!
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am 25. Juli 2013
Welche richtung ist das ? Rock / POP / Brit POP neeeee ! Irgentwie ist das Biffy ! Ich habe so ein stiel noch nicht gehört. Hier ist abwechslung im Song wo man Ihn erst garnicht erwartet. Toll ! Mal wieder was zum hinhören und Schmunzeln und Rocken und und und...Danke Biffy
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am 17. Juni 2013
Eine absolut geniales Album mit sehr unterschiedlichen Stücken. Anders, als alles was Biffy Clyro vorher gemacht hat. Für mich die absolute Weiterentwicklung, die mehr als fünf Punkte verdient. Es gibt tatsächlich kein einziges Stück, das mir nicht gefällt.
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am 4. Juli 2013
Starke Songs mit starken Texten, genauer Hin(ein)hören lohnt sich.
Gegenüber älteren Alben der Band ist eine deutliche Steigerung zu verzeichnen.
Sehr deutlich.
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