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VINE-PRODUKTTESTERam 23. April 2015
Viele alte Bad-Religion-Fans jammern ja permanent rum, dass alles, was die Punkrock-Veteranen ab Mitte der 90er gemacht haben, wenig tauge. Nix geht über "Suffer" und so weiter. Und nun stelle ich mich hin und sage dreist: So toll finde ich "Suffer" gar nicht, da sind für mich die in den darauffolgenden Jahren erschienenen "Against The Grain" und "Generator" viel stärker. Gut, auch damit können die selbsternannten "Fans der ersten Stunde" wohl leben. Jetzt kommt's aber: "The Emprire Strikes First" aus dem Jahr 2004 steht für mich auf einer Stufe mit den Klassikern der Band. Ich habe schon Unkenrufe gehört, die besagen, das Album klinge verweichlicht. So ein Blödsinn! Ausgewimpt klingen vielleicht "No Substance", "The New America" und "The Process Of Belief" - aber bestimmt nicht "The Empire Strikes First". Allein der Opener "Sinister Rouge" brettert mit eingestreuten kurzen Doublepass-Passagen härter als jeder andere Bad-Religion-Song durchs Gebälk. Auf die Trademarks wird auch nicht verzichtet: Hooks und Background-Chöre gibt es en masse, die ersten fünf Songs (ohne Intro) sind allerfeinste Bad-Religion-Ware. Mit "God's Love" und "Beyond Electric Dreams" folgen im weiteren Albumverlauf noch zwei absolute Kracher. Klar, "To Another Abyss" ist eine ruhige, gemächliche Nummer - aber so was kann und darf es doch auch mal geben. Für mich stellt "The Empire Strikes First" die Wiedererstarkung der Kalifornier dar - und somit das beste Album seit "The Gray Race" von 1996.
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am 19. September 2012
Bad Religion bleiben Ihrem Stil treu, und das ist auch gut so. Es gelingt nur wenigen Bands mit dem gleichen Stil/Sound über Jahrzehnte erfolgreich zu sein (AC/DC beispielsweise noch) und Bad Religion gehören da auch dazu.

Man bekommt PunkRock gepaart mit kritischen Texten zu aktuellen Themen, nicht mehr, nicht weniger. Wenn man nach Kritikpunkten sucht könnte man bemängeln, dass die Texte gegenüber den alten Alben nicht mehr ganz den Tiefgang haben und teilweise eher Richtung "Bild - Schlagzeilen" gehen.

Ich finds nicht ganz so tragisch und bin mit dem Album sehr zufrieden.
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am 23. Mai 2009
Es ist typisch Bad Religion (was man von den meisten anderen Alben wohl auch sagen kann). Aber auch dieses ist deswegen nicht schlecht. Es fehlen dennoch einige Highlights, die dieses Album unterscheidbar machen und sich hervorheben (einige Titel oder Liedfragmente lassen jedoch aufhorchen, bspw. im Intro, "Sinister Rouge" oder "Let Them Eat War"). Auch wenn "The Empire Strikes First" okay ist, haben Bad Religion mit "New Maps of Hell" zum Glück ein sehr lohnenswertes Folgealbum veröffentlich (insbesondere im Fall der Special Edition mit Live-DVD und akustischen Aufnahmen als Bonus).
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am 21. September 2015
Im Grunde klingt die Band nach den ersten Takten wie immer. Melodien, insbesondere Refrains sind vielen Vorgängern extrem ähnlich. Die verarbeiteten Gesangslinien sind dabei auch nicht gerade das Besondere dieses Albums. Allerdings sind viele Riffs und ein paar Strophengesänge wieder etwas roher, direkter und "punkig-härter" geworden. Die Gitarren braten ordentlich und Sänger Greg Graffin singt teils rauher als üblich.

Kein weltbewegendes B.R. Album, aber ein ziemlich gutes. Diese Band ist solide, dürfte sich aber gern mal mehr aus dem Fenster lehnen, was deutlich neuere und originelle Ideen angeht.
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am 19. Juni 2004
Niemand erwartet ernsthaft, daß BR sich mit aktuelleren Outputs neu erfinden, waren sie schließlich doch selber Wegbereiter dieser Art melodieorientierten Punkrocks.
Wer dementsprechend auch keine überhöhten Ansprüche an Originalität stellt, sondern eigendlich nur die bewährte Mixtur aus bissigen, vor Sarkasmus triefenden Texten und harmonischen Sing-Along-Refrains haben will, wird gewiß auch die neue Scheibe mögen.
Denn unter 14 Stücken sind mit "Sinister Rouge", "Los Angeles Is Burning", "God's Love", "The Empire Strikes First" und "Beyond Electric Dreams" auf Anhieb mehrere - z.T. auch schnelle - Stücke mit Hymnencharakter und Mitsing-Appeal (manch einer mag es als "pop-lastig" bezeichnen...) auszumachen, die auch einem Album wie "Stranger Than Fiction" gut zu Gesicht gestanden hätten.
Der Sound ist dabei ähnlich druckvoll wie derjenige der letzten (m.E. ebenfalls sehr gelungenen) "The Process Of Believe"-CD, was dem Ganzen - zusammen mit Brooks Wackerman's Mords-Drumming - einen zeitgemäßen Anstrich gibt.
Sicherlich: Der "Wow"-Effekt des Überraschungsmomentes, der einen einst umgehauen haben mag, ist nicht mehr gegeben. Dennoch kann ich das - z.B. auch bei AC/DC-Fans verbreitete - Gejammer um alte Zeiten à la "damals war alles besser" nicht recht nachvollziehen, wenn BR den zwischenzeitlichen Tiefpunkt "The New America" (2000) längst überwunden haben und die neuen Stücke eine derartig hohe Qualitätsdichte wie auf "The Empire Strikes First" aufweisen.
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am 3. Januar 2005
Sie sind wie alter Wein - je älter je besser. Sehr ausgewogen wechseln Punk-Songs mit richtigen Rockrythmen. Immer im Vordergrund der mehrstimmige Gesang, immer wieder mit eingängigen Melodien. Handwerklich excellent von den Gitarren bis zum Schlagzeug gespielt. Wieso bekommt es dann nicht 5 Sterne. Ich glaube, dass das nur überragende Alben bekommen sollten und nicht wie so oft leichtfertig vergeben werden sollten. Und für den fünften Stern haben die Herren ja noch für die nächsten Alben Gelegenheit. Alles in allem sind Bad Religion in ihrem Genre das Mass aller Dinge.
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am 4. August 2004
bringen Bad Religion eine neue Scheibe heraus, und alles ist wie immer. Wirklich? Nein, das stimmt so nicht ganz. Nach den beiden grottenschlechten Alben "No Substance" und "The New America" vereinte sich das Songschreiberduo Graffin/Gurewitz wieder. Nachdem ein neuer Schlagzeuger in die Band gekommen war, gab's dann mit "The Process of Belief" die beste BR-Platte seit "Generator". Auf "The Empire strikes first" schlagen Bad Religion die neue (alte) Richtung zum Glück weiter ein, soll heißen: die schnellen, etwas härteren Songs dominieren. Nur ist diesmal nicht ganz so ein Killer-Album dabei herausgekommen wie der Vorgänger. Ich weiß auch nicht, woran's liegt, vielleicht gehen BR ja doch mal langsam die Ideen aus. Aber bitte nicht falsch verstehen: "The Empire strikes first" gehört sicher zu den guten Alben der Band und stellt Fans (so wie mich) absolut zufrieden. Ich befürche nur, dass BR langsam dann doch die Puste ausgeht...
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am 20. August 2004
So viel hätte ich mir ehrlich gesagt nicht versprochen. "Just good old punk" könnte man sagen. Bad Religion haben sich mit diesem Album selbst übertroffen. Auch wenn der erste Titel (Overture) auf den ersten Blick nicht so ganz zu passen scheint, so passt er doch auf den 1,5 zweiten und alle darauffolgenden Blicke ganz wunderbar. "Genial", sagt man da und möchte die Scheibe am liebsten gar nicht mehr aus seinem CD-Player nehmen. Abschließend lässt sich sagen: Es rockt gewaltig oder besser: es punkt (es Bad Religion-t)
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am 10. Februar 2007
Eins der Alben wo einem gleich von Anfang an umhaut.

Der langsame Einstieg des herrlich melodischen Overture der dann nahtlos in das recht harte,sehr schnelle,unglaublich geniale Sinister Rouge.

Danach das gute Social Suicide und die 2 auch ineineander übergehenden, perfekten Lieder Atheist Peace und All there is.

Mit Los Angeles is Burning ist dann der "Hit" des Albums erreicht.

Ein perfektes "Mitsing" Lied, mit wunderschönen Refrain.

Nur die Textstelle "More a question than a curse - How could hell be any worse?!" erinnert etwas zu stark an den Klassiker "Fuck Armageddon.. this is hell!" auf dem Album "How could hell be any worse?" mit der Textzeile "How could hell be any worse? - Life alone is such a curse!"

Track 7 Let them eat war ist auch super, obwohl der (oder das?:D) Intro ein bisschen zu "lärmig" ist. Dann aber top Refrain und Bridge mit einer ART Rap, wo sich alles wirklich gut anhört!

God's love ist solide, nicht der überhammer,aber sehr gut!

Track 9 ist eines der langsameren Stücke und was für eins.

Ist eigentlich das Lied auf dem Album,das ich am liebsten hör.

Unglaublich melodisch, mit dem typisch schönen Gesang von Greg Graffin und ...naja gibt nicht viel zu sagen zu dem Lied.. Ist einfach gut,nich?:-D

Track 10 - The Quckening -> siehe God's love

Dann der Titeltrack The Empire strikes first.

Das einzige Lied mit einem Fade-out am Schluss,aber es haut richtig rein

"We strike first!

And we're unrehearsed!

Here we go again to stage the greatest show on heaven and earth!"

Perfekt!

So,dann kommt der Knick.

3 Lieder sind noch übrig und diese sind definitiv nicht die besten.

Ein bisschen schade, vielleicht ist die Reihenfolge der Lieder nicht so gut, wären diese 3 durchschnittlichen Lieder verteilt auf dem Album und nicht direkt hintereinander, würden sie kaum auffallen.

Naja, das 1. davon ist Beyond electic dreams.

Ansich nicht schlecht - 1a Refrain, guter Gesang.

Aber dann verliert sich das Lied einfach.

Es dauert zum Schluss einfach noch ewig und im Hintergrund hört man so verzerrtes Gerede wo man kein Wort versteht und einfach nur nervt.

Schade! - Bei dem Lied war mehr drin.

Dann kommt Boot stamping on a human's face.

Fängt wunderschön an, die Verse sind schön anzuhören,die Musik perfekt..aber dann dieser Refrain...absolut unoriginell und langweilig - Auch sehr schade!

Und dann halt das Abschlussstück Live again..

An dem Lied gibts nichts auszusetzen, ist (fast) so gut wie God's Love und The Quickening, aber nach den 2 schwächeren Liedern ist es einfach kein würdiger Abschluss des klasse Albums.

Fazit: ALLE Lieder sind gut, alle außer 3 noch viel viel viel mehr als "gut"

Ein Kauf lohnt sich definitiv.

Mehr kann ich dazu nicht schreiben.

Bad Religion waren auch 2004 noch sowas von Top!
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am 18. Mai 2004
...aber das sich Bad Religion in ihrer 25jährigen Bandgeschichte nicht weiterentwickelt hätten, halte ich ebenso für ein Gerücht wie die Behauptung "klingt eh' jeder Song gleich. Bad Religion zählen ohne Zweifel zu den einflussreichsten Combos des Amerikanischen Punkrock und haben mit eben diesem knochentrockenen und melodiegeladenen Stil immer wieder zu brillieren gewusst. Dass man auf einem Bad Religion-Album keine Rap-Einlagen alá Sum-41 zu hören bekommt können wir wohl verschmerzen. Diese neue Platte hat alles was man sich von Greg, Brett & Co wünscht. Nach der Ouverture geht's mit dem eigentlichen Opener "Sinister Rouge" schon mal Melodycore-mäßig zur Sache und spätestens nach "All There Is", bei dessen Refrain man sich bereits nach der zweiten Strophe beim laut-mitsingen erwischt, sind alle Erwartungen erfüllt. Die Single "Los Angeles Is Burning" beschäftigt sich catchy-rockend mit der zwielichtigen Medienwelt und geht ohne zu fragen direkt ins Ohr. Bis zum letzten Song bekommt man auf dieser Platte aussschließlich Punkrock vom feinsten. Ob das Werk nun besonders innovativ ist, darüber kann man streiten, spannend bleibt es trotzdem. Für mich neben Anti-Flags "The Terror State" das beste aktuelle Punk-Album, für die Christenheit möglicherweise "Gods Love".
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