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Kundenrezensionen

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am 18. Mai 2004
...aber das sich Bad Religion in ihrer 25jährigen Bandgeschichte nicht weiterentwickelt hätten, halte ich ebenso für ein Gerücht wie die Behauptung "klingt eh' jeder Song gleich. Bad Religion zählen ohne Zweifel zu den einflussreichsten Combos des Amerikanischen Punkrock und haben mit eben diesem knochentrockenen und melodiegeladenen Stil immer wieder zu brillieren gewusst. Dass man auf einem Bad Religion-Album keine Rap-Einlagen alá Sum-41 zu hören bekommt können wir wohl verschmerzen. Diese neue Platte hat alles was man sich von Greg, Brett & Co wünscht. Nach der Ouverture geht's mit dem eigentlichen Opener "Sinister Rouge" schon mal Melodycore-mäßig zur Sache und spätestens nach "All There Is", bei dessen Refrain man sich bereits nach der zweiten Strophe beim laut-mitsingen erwischt, sind alle Erwartungen erfüllt. Die Single "Los Angeles Is Burning" beschäftigt sich catchy-rockend mit der zwielichtigen Medienwelt und geht ohne zu fragen direkt ins Ohr. Bis zum letzten Song bekommt man auf dieser Platte aussschließlich Punkrock vom feinsten. Ob das Werk nun besonders innovativ ist, darüber kann man streiten, spannend bleibt es trotzdem. Für mich neben Anti-Flags "The Terror State" das beste aktuelle Punk-Album, für die Christenheit möglicherweise "Gods Love".
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am 11. Juni 2004
Für mich bis jetzt die wichtigste/beste Punkrock-Platte dieses Jahrtausend! Textlich absolut up to date, musikalisch ein absolutes Brett dank Mr.Greg und Mr.Brett's Songwriting. "The Process of Belief" hat es angedeutet, es geht mächtig steil aufwärts mit Bad Religion nach dem "New America"-Tiefgang. Jeder Song eine Kanonensalve in den Bug Amerikas Kriegsflotte. Selbst langsamere Songs wie "Boot stamping on a human face forever" überzeugen voll und ganz. Und mit "Sinister Rouge" und "All there is" sind die Hymnen des Albums zu finden, wie wir sie aus der Bad Religion Hoch-Zeit Ende der 80er kennen, wobei die restliche Songs zwar nicht ganz so cathchy sind. Ihre ganze Pracht entfaltet sich aber spätestens nach dem 10.Durchlauf, versprochen. Fazit: Alle diese Sums, Charlottes und Blinks sollten sich warm anziehen die AC/DCs des Punkrock könnens nämlich doch am Besten: Punkrocken!!!
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Viele alte Bad-Religion-Fans jammern ja permanent rum, dass alles, was die Punkrock-Veteranen ab Mitte der 90er gemacht haben, wenig tauge. Nix geht über "Suffer" und so weiter. Und nun stelle ich mich hin und sage dreist: So toll finde ich "Suffer" gar nicht, da sind für mich die in den darauffolgenden Jahren erschienenen "Against The Grain" und "Generator" viel stärker. Gut, auch damit können die selbsternannten "Fans der ersten Stunde" wohl leben. Jetzt kommt's aber: "The Emprire Strikes First" aus dem Jahr 2004 steht für mich auf einer Stufe mit den Klassikern der Band. Ich habe schon Unkenrufe gehört, die besagen, das Album klinge verweichlicht. So ein Blödsinn! Ausgewimpt klingen vielleicht "No Substance", "The New America" und "The Process Of Belief" - aber bestimmt nicht "The Empire Strikes First". Allein der Opener "Sinister Rouge" brettert mit eingestreuten kurzen Doublepass-Passagen härter als jeder andere Bad-Religion-Song durchs Gebälk. Auf die Trademarks wird auch nicht verzichtet: Hooks und Background-Chöre gibt es en masse, die ersten fünf Songs (ohne Intro) sind allerfeinste Bad-Religion-Ware. Mit "God's Love" und "Beyond Electric Dreams" folgen im weiteren Albumverlauf noch zwei absolute Kracher. Klar, "To Another Abyss" ist eine ruhige, gemächliche Nummer - aber so was kann und darf es doch auch mal geben. Für mich stellt "The Empire Strikes First" die Wiedererstarkung der Kalifornier dar - und somit das beste Album seit "The Gray Race" von 1996.
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am 19. September 2012
Bad Religion bleiben Ihrem Stil treu, und das ist auch gut so. Es gelingt nur wenigen Bands mit dem gleichen Stil/Sound über Jahrzehnte erfolgreich zu sein (AC/DC beispielsweise noch) und Bad Religion gehören da auch dazu.

Man bekommt PunkRock gepaart mit kritischen Texten zu aktuellen Themen, nicht mehr, nicht weniger. Wenn man nach Kritikpunkten sucht könnte man bemängeln, dass die Texte gegenüber den alten Alben nicht mehr ganz den Tiefgang haben und teilweise eher Richtung "Bild - Schlagzeilen" gehen.

Ich finds nicht ganz so tragisch und bin mit dem Album sehr zufrieden.
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am 24. August 2004
Dieses Album verkörpert einmal mehr, für was Bad Religion seit fast einem Vierteljahrhundert stehen: Unglaubliches Tempo mit Gänsehautmelodien. Zugegeben, die Songs klingen etwas glatter und geleckter als in der guten alten Zeit und haben möglicherweise inzwischen ihren Punkrock-Charme zum Teil eingebüsst. Nach mehrmaligem Hören entfaltet die Scheibe aber die Kraft, die bei "The Gray Race" und "No Substance" verlorengegangen ist und nach der Rückkehr zu Epitaph mit "The Process of Belief" von heute auf morgen wieder da war. Es sind wieder typische BR-Songs, die zudem musikalisch anspruchsvoller geworden sind. Zwar bleibt das Drei-Akkorde OneTwoThreeFour Prinzip erhalten, aber gerade die Rhythmuslinien variieren viel mehr als früher. Zusammen mit "Against The Grain" und "The Process of Belief" das bisher beste von den Jungs! Tops: "Sinister Rouge", "All There Is", "To Another Abyss", "Beyond Electric Dreams".
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am 21. September 2015
Im Grunde klingt die Band nach den ersten Takten wie immer. Melodien, insbesondere Refrains sind vielen Vorgängern extrem ähnlich. Die verarbeiteten Gesangslinien sind dabei auch nicht gerade das Besondere dieses Albums. Allerdings sind viele Riffs und ein paar Strophengesänge wieder etwas roher, direkter und "punkig-härter" geworden. Die Gitarren braten ordentlich und Sänger Greg Graffin singt teils rauher als üblich.

Kein weltbewegendes B.R. Album, aber ein ziemlich gutes. Diese Band ist solide, dürfte sich aber gern mal mehr aus dem Fenster lehnen, was deutlich neuere und originelle Ideen angeht.
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am 23. Januar 2005
Man mag es kaum glauben, aber Bad Religion schafft es nach über 20 Jahren immer noch ein super Album hinzulegen. "The Empire strikes first" ist nicht nur was für Fans der Punk Rock-Combo aus Los Angeles. Nach einem unüblichen Intro ("Overture") folgt gleich ein Kracher mit "Sinister Rouge", wo sogar Metal-Elemente zu erkennen sind. Der dritte Song heißt "Social Suicide" und bei dem will man schon direkt mitsingen. Der kürzeste Song, aber mit einer der schnellsten und besten Tracks - mein Favorit. Auch die erste Auskopplung aus dem Album, "Los Angeles is burning", zeigt melodische Elemente und bleibt somit lange im Ohr. Ruhigere Klänge werden bei "To another abyss" und "Boot stamping on a human face forever" angespielt, aber trotzdem erkennt man Bad Religion wieder. Mal was ganz anderes gibts bei Track 7 ("Let them eat war"). Hier gibts sogar ne' kleine Rap-Einlage von Sage Francis, den man sich dafür rangeholt hat. Das zeigt die Entwicklung einer Band mit langer Geschichte. Ein Grund sich dieses Album auch als nicht ansoluter Fan von Bad Religion zu kaufen. Die Höchstnote zumindest von mir!
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am 3. Januar 2005
Sie sind wie alter Wein - je älter je besser. Sehr ausgewogen wechseln Punk-Songs mit richtigen Rockrythmen. Immer im Vordergrund der mehrstimmige Gesang, immer wieder mit eingängigen Melodien. Handwerklich excellent von den Gitarren bis zum Schlagzeug gespielt. Wieso bekommt es dann nicht 5 Sterne. Ich glaube, dass das nur überragende Alben bekommen sollten und nicht wie so oft leichtfertig vergeben werden sollten. Und für den fünften Stern haben die Herren ja noch für die nächsten Alben Gelegenheit. Alles in allem sind Bad Religion in ihrem Genre das Mass aller Dinge.
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am 1. Januar 2006
Wenn man Bad Religion kaufen möchte, weiß man eigentlich auf was man sich einlässt. Und diese CD enttäuscht einen in keiner Weise. Es ist immer noch die gleiche Spielart, aber etwas besser.
Im Fazit: Ich habe genau bekommen, was ich erwartet habe und konnte somit meine Sammlung um das 12. Album erweitern. Es gibt Bereiche, in denen Beständigkeit ohne wahnsinnig große Veränderung richtig erholsam und angenehm ist.
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am 19. Dezember 2004
sie werden einfach immer besser je älter sie werden. und sie bleiben ihrem stil treu. sie wechseln jetzt auch öfter das tempo und machen so das album interessanter. melodischer mehrstimmiger gesang, harte riffs und ein drummer der sich auch sehr effektvoll mit seiner dubblebassdrum spielt. einfach klasse.ich freu'mich schon auf's nächste album
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