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am 28. September 2011
Bei Best of-Veröffentlichungen großer Rock-Bands scheiden sich oftmals die Geister zwischen den Fans: Während die einen von einer wertvollen ersten Übersicht über das Gesamtwerk schwärmen, kritisieren die notorischen Nörgler die Songauswahl und sehen ihre Lieblinge schlecht oder zumindest ungenügend repräsentiert, gerade mit Hinblick darauf, dass so eine Best of ja vor allem neue Fans gewinnen soll. Ich selbst erlaube mir im Falle von "Stop the Clocks" eine Zwischenposition:
Positiv zu bewerten ist an "Stop the Clocks" aus meiner Sicht die Tatsache, dass hier nicht nur auf die naheliegendsten Single-Hits gebaut wird (die Aufgabe der Abbildung der Single-Veröffentlichung übernimmt als gute Ergänzung die Doppel-CD "Time Flies...1994-2009"), sondern auch einige ursprünglich nur als B-Seiten der frühen Singles herausgebrachte und zwischenzeitlich bereits durch die B-Seiten-Kollektion "The Masterplan" zu Fanlieblingen gewordene Tracks den Weg auf diese Best of gefunden haben. Hierzu zählen natürlich das majestätische "The Masterplan" und das mitreißende "Acquiesce", aber auch - und hier überraschen mich die für die Songauswahl verantwortlich zeichnenden Personen äußerst positiv - die ruhigen Noel-Nummern "Talk Tonight" und "Half the World Away". Das sind mal schöne Beiträge zu so einer Highlight-Scheibe, denn sie verdeutlichen, wie produktiv und großartig die Band in ihrer Frühphase, während der Alben "Definitely Maybe" und "What's the Story Morning Glory" auch jenseits der allseits bekannten Single-Hits unter der Federführung des genialen Songwriters Noel Gallagher gearbeitet hat.
Weniger angetan bin ich jedoch von der Abbildung der Alben 3-6. Dass ihnen insgesamt etwas weniger Raum zugestanden wird als den Highlights der Frühphase ist richtig und spiegelt den leisen Qualitätsverlust in Sachen Songwriting in angemessener und ehrlicher Weise wieder. Dass jedoch das manchmal zwar etwas protzig arrangierte, aber auch mit schönen Nummern wie "Stand By Me", "All Around the World" oder "I Hope, I Think, I Know" gespickte dritte Album "Be Here Now" wird gänzlich ausgespart, was nun tatsächlich ein Unding ist. Die Nachfolger "Standing on the Shoulders of Giants" sowie vor allem das aus meiner Sicht überragende, für Oasis-Verhältnisse "späte" Highlight "Heathen Chemistry" sind mit nur einem Song ebenfalls unterrepräsentiert. Dabei hält besonders letztgenanntes Album mit Krachern wie "The Hindu Times", "Force of Nature", "Little By Little" oder Liams "Born on a Different Cloud" wirkliche Höhepunkte der Bandgeschichte bereit, die hier völlig verleugnet werden. Dafür darf dann das unsägliche "Don't Believe the Truth" als zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Kompilation aktuelles Oasis-Album seine beiden eher laffen Singles "Lyla" und "The Importance of Being Idle" ins Rennen schicken, was der erwähnten damaligen Aktualität der Tracks geschuldet sein mag, aber sicherlich nicht ihrer musikalischen Qualität.
So bleibt aus meiner Sicht ein gemischtes Urteil über die Songauswahl dieser Oasis-Best of: Stellenweise nimmt sich die Tracklist interessant aus und ist alles andere als eine plumpe Aneinanderreihung der ohnehin bereits bekanntesten Tracks, dann wiederum aber lässt sie Songs bzw. gar (fast) ganze Alben unter den Tisch fallen, die das absolut nicht verdient haben.
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am 18. Dezember 2006
Okay, nun gibt's also eine Best of von Oasis. Und klar, alle Songs darauf sind gut. Oasis sind nun mal einfach eine der wichtigsten Bands der 90er gewesen und auch noch immer relevant.

Aber, ist das jetzt ein Argument dafür, diese Platte zu kaufen? Ich denke, man kann diese CD nur Leuten empfehlen, die noch nichts von Oasis haben und sich mit einer Compilation irgendwie einen Überblick verschaffen wollen. Wer wirklich an Oasis interessiert ist, braucht natürlich mehr, da die Band sehr viel mehr als nur 18 großartige Songs geschrieben hat.

Vergleichen könnte man das Ganze vielleicht mit dem Roten oder Blauen Album der Beatles - man kriegt eine gute Zusammenstellung, alles klasse Tracks, aber es fehlt auch wirklich eine Menge. Ärgerlich ist das schon, wenn auf einer Doppel-CD nur 18 Tracks sind, obwohl es auch 30 hätten sein können. Dass drei der acht UK-Nummer-1-Hits ("D'You Know What I Mean", "All Around The World", "The Hindu Times") fehlen macht sich vielleicht sogar weniger bemerkbar als das Fehlen anderer Single-Auskopplungen (wie etwa "Roll With It") - kommt auf den Geschmack an. "Whatever", das ja auf keinem Album zu finden ist, aber von vielen als einer der besten (wenn nicht der beste) Oasis-Song angesehen wird, wurde auch weggelassen. Aber da gibt es noch weit mehr als ein Dutzend anderer Kandidaten, die hier drauf sein könnten oder sollten.

Positiv hervorgehoben werden sollten noch zwei Dinge:

Erstens, dass es sich hier mal - abgesehen eben davon, dass die 2 CDs nicht annähernd gefüllt wurden - endlich bei einer 'Best of' nicht um Geldschneiderei handelt. Als Fan muss man sich diese CD nicht kaufen, da es hier nicht (wie so oft) einen neuen Track gibt, den man für 16€ dazukaufen muss.

Zweitens, dass es sich hier um eine Zusammenstellung der Titel handelt, die die Band auf dem Album haben wollte. Die CD orientiert sich also nicht an den Erfolgen der Songs, sondern kompromisslos daran, welche Songs die Band selber für die Wichtigsten hält. So sind tatsächlich mit "Half The World Away", "Talk Tonight", "Acquiesce" und "The Masterplan" 4 B-Seiten vertreten. Perlen, die einen vielleicht erkennen lassen, dass sogar B-Seiten bei Oasis regelmässig genau so gut wie oder sogar besser waren als die Singles und man eventuell doch mehr braucht als diese 2 CDs.

Fazit: Als Einstieg unbedingt zu empfehlen. einen Stern Abzug gibt's nur für die nicht ausgenutzte Zeit auf den 2 CDs. Aber, mal ganz ehrlich: Selbst wenn beide CDs randvoll gefüllt wären, würde das der Band noch lange nicht gerecht. Fängt man hier an, braucht man früher oder später eh mehr. Und wer nach dem Hören dieser Best Of nicht mehr von Oasis will und irgendwann dann auf der Suche nach einer Kopie von "Whatever" ist, dem ist sowieso nicht mehr weiterzuhelfen.
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am 7. August 2007
Oasis waren geniale Musiker, auf jedem ihrer Alben. Nun kam ja doch mal eine Best of von ihnen und enttäuschte mich auf ganzer Linie. Hier trifft es nun genau zu, eine Best of mit den wenigsten Hits. Wo z.B. ist das kongeniale Dont go Away??? und andere Titel. Irgendwelche Titel von
B-Seiten sind hier drauf. Da gabs doch schon mal eine Veröffentlichung mit Titeln von Singles. Prima wärs gewesen bei eine Doppelveröffentlichung:
eine CD mit wirklich allen Hits und eine andere mit B-Seiten. Wie man hier sicher lesen kann bin ich sauer und schwer enttäuscht, erst eine Best of vermiesen dann doch eine veröffentlichen und dazu noch sehr wenig Songs die zu ihren Besten gehören. Dafür gibts von mir den ausgestreckten Mittelfinger in Richtung arroganter Band...
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am 8. Juni 2007
Da sind sie wieder.... die Helden meiner Jugend.

Definitely Maybe, Whats the story Morning Glory.... 1994 - 1996 drei bunte Jahre voller Retrogedanken und pleitegehender Frisörsalons, da Britpop und Beatlesmatte sowas wie alkoholkranke Ärzte bedeutete- eine Doppelunng in sich.

Der Union Jack klebte am Golf 1, der alte Armeeparka war auf einmal wieder cool. Modfeeling, Kippe im Mndwinkel und was kostet die Welt.

Und wenn einem alles aufn Sack ging, hörte man " Rockn Roll Star", wenn man verliebt war hörte man " Live Forever", wenn man Ärger hatte hörte man sinnigerweise: "Dont look back in Anger"

1997 kam der Einbruch... Be here now.

Überladen mit Gitarrebarrangements und Quergeräuschen, resultierend aus alkoholisierten Jamsessions mit Mr. "The Jam" Britpoppionier Paul Weller kam "Be here now" daher.

Kein durchweg schlechtes Album, aber irgendwas war anders. Irgendwie fühlte man sich nicht mehr über dem Boden schwebend wie noch 1 Jahr zuvor.

Die ersten zwei Alben waren Frühling und Sommer, "Be here now" war Herbst.

Keiner verstand es richtig, selbst Oasis nehmen im Nachhinein Abstand davon.

Wie zu hören bei " Stop the Clocks" Kein einziger Titel von " Be here now".

Also Leute, so schlecht wars auch nicht. Gut... Liams Stimme klang schon nicht mehr so klar wie 2 Jahre zuvor, aber es war noch Hitpotential vorhanden.

Standing on the Shoulders of Giants war dann tiefster Winter. Die weiteren Alben waren dann schon wieder etwas besser.

Seit etwa 10 Jahren spricht Noel Gallagher vom ultimativen Album, was noch kommt. Mit Songs, für denen die Welt bisher nicht bereit war.

Darunter sprach er immer wieder von einem Song, den er als seinen besten bezeichnet: "Stop the Clocks"

Merkwürdig nur, das auf diesem Album der nicht zu finden war.

Lag es an der Abwicklung mit Sony, ein letztes Album auf den Markt zu werfen, nur um dann unter neuem, eigenen Label ein neues Album auf den Markt zu bringen?

Stop the Clocks ist eine nette Retrospektive an eine alte glorreiche Oasiszeit, die so nicht mehr kommt.

Oasis teilen sich wie alle Bands das Schicksal nun an ihren alten Erfolgen messen zu müssen und zu hören: "Okay, sie sind ja nun auch etwas älter geworden. ... Mann ist das wieder so lang her? Damals... ja damals...."

Oasis sind älter, fetter und in real langweiliger geworden.

das trifft auch auf ihre Musik zu.

Die Qualität der Stücke ist besser, erfahrener, aber die Magie fehlt.

"Stop the Clocks" ist ein netter Griff in die Kiste auf dem Dachboden, die Kindheitserinnerungen und alte Lieblingsklamotten enthalten, die die heutige Jugend, aber eher an Fasching anziehen würden.

You never can stop the Clocks!
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am 28. Juli 2009
Also ich find diese Oasis Best of als nicht gelungen. Es sind meiner nach Titel auf dieser Cd, diese hätten sie sich sparen können. Damit meine ich Songs wie, z.B. Talk tonight, Songbird,Half the world away und The importance of being idle. Dafür fehelen einige Songs, die auf jeden Fall hätten drauf gemusst. Wo sind Songs wie z.B. ,,All around the world'', ,,Stand by me'', ,,Do you know what i mean'', ,,Gas panic'', ,,The hindutimes'' und vorallem ,,Stop crying your heart out''.Ich bin sehr enttäuscht von dieser Best of. Für mich ist es eine komische Zusammenstellung.
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am 20. November 2009
Als erstes muss ich sagen, dass wenn man Oasis mag mit diesem Album definitv keinen Fehler macht, alle Lieder sind natürlich durchweg gut.

Der Grund, warum ich aber drei Sterne vergebe ist,...
- Die Auswahl der Tracks ist wie bereits gesagt super. Ich finde auch gut, dass hier die B-Seiten mit in betracht gezogen wurden. Nur es fehlt ein wenig an Abwechslung, sprich es sind sehr viele Track von den Alben "Morning Glory" & "Definitely Maybe" vorhaden, wohin gegen Tracks von den Alben "Heathen Chemistry" & "Be here now" eher rar vertreten sind (bspw. Little by a little oder Be here now).
- Zudem finde ich es echt sinnlos, dieses "Best of" auf 2 CD's zu pressen, 9 Lieder à CD sind eindeutig zu wenig.

Naja, alles in allem ist diese CD für "Oasis-Einsteiger" eine gute Investition um einen kleinen Überblick über die Band zu bekommen. Man hätte aber eindeutig mehr aus einer "Best-of" von Oasis rausholen können...
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am 20. November 2006
Was soll man dazu sagen? Oasis ist eine fantastische Band, dies ist eine Auswahl ihrer besten Songs und das im Vorfeld von Noel behauptet wurde von Oasis würde es kein Best of bis zur Trennung geben macht diese Platte sicherlich nicht schlechter. Ich weiß nicht was die Leute von einem Best of erwarten? Neue Songs? Na dann warte auf ein neues Album! Dazu kommt die Behauptung der Abzocke wie ich das da unten grad lesen musste, wegen Doppelalbum usw.. Wie ich das sehe ist es hier eher das Gegenteil, 18 Songs zum Preis eines normalen Albums. Wenn man also objektiv bewerten soll, ich gebe zu ich bin nicht ganz ungefangen, dann geht hier nur die Höchstwertung. Dies sind Oasis einer mit kleinen Auswahl ihrer zahllosen, eingängigen, kraftvollen, und einfach genialen Songs. Wer bisher noch wenig Ahnung von den zwei Brüdern mit Anhang hat oder einfach eine spitzen CD sein eigen nennen will, der soll zuschlagen, er tut sich einen Gefallen. Cheers
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am 15. November 2006
Ja, man kann darüber diskutieren: Musste eine Best Of wirklich sein? Hatten Oasis das wirklich nötig? Ja, man kann darüber diskutieren, welche Sonngs auf eine Best Of Oasis gehören, welche nicht, welche vernachlässigt wurden. Das alles gehört zu einer Best Of Veröffentlichung einfach dazu. Aber: Hört euch doch mal diese Songs an!!! Oasis hätten ja eine 4fach CD rausgeben können, trotzdem wäre kein schlechter Song dabei (was nicht bedeutet, dass Oasis nicht auch solche haben, aber verglichen mit der Fülle an Großartigem...). Ein absolutes Pop- und Rock-Manifest jagt das nächste, Oasis bleiben die beste Rockband, nicht nur der letzten über 10 Jahre, sondern auch wohl noch der nächsten 40!
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am 13. November 2006
Was Oasis hier als "Best Of" abgeliefert hat, kann sich absolut hören lassen. Man bekommt einen guten Zusammenschnitt der einzelnen musikalischen Abschnitte der Band geliefert, sowie die ein oder andere B-Seite, die auch mit aufs Album gepackt wurde. Von daher läßt sich hier nichts negatives sagen, auch wenn sicher der eine oder andere, die Zusammenstellung anders gewählt hätte. Aber das ist ja bei Best-Of Alben eh immer das selbe, daß sie jeder anders zusammengsstellt hätte. Von daher müßig zu diskutieren.

Genau wie der ausgelutsche Satz "für Fans der Band uninteressant", da die ja eh alles enthaltene schon besitzen. Richtig! Die besitzen alles und deswegen sind diese Best-Of Geschichten ja auch primär garnicht für sie gedacht. Sondern eher für die, die eigentlich schon was mit der Band anfangen können, aber wegen fünf Tracks, die ihnen gefallen, sich nicht gleich 3 verschiedene Alben der Band zulegen wollen.

Und wer meckert das dieses Doppelalbum eine Abzocke sei, weil nur 18 Tracks auf 2 Silberlingen sind, der sollte beachten, daß heute die Mehrheit der Einzel-LP's in etwa mit dem gleichen Geld zu Buche schlagen, wie dieses Doppelalbum.
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am 29. Oktober 2006
Jeder Hardcore-Oasisfan braucht dieses Album definitiv nicht, denn er besitzt sowieso jeden Song in X Versionen. Für alle anderen - und dies ist merkwürdigerweise ausserhalb Great Britain's immer noch die Mehrheit - ist "Stop the Clocks" ein Mustbuy. Was gibt's zu kaufen: Eine schlichte Antwort: 18 absolute Meisterwerke des Rock. Nummer 1-Hits, Live-Klassiker, die zwei besten B-Seiten aller Zeiten "Aquiesce" sowie "The Masterplan" und mit "Wonderwall", "Don't Look Back in Anger", "Champagne Supernova" und (selbstverständlich) "Live Forever" Klassiker der Rockgeschichte. Diese 18 Songs sind ohne Frage ein Extrakt der allerbesten Werke. Grossartige Songs oder No 1-Hits, wie "Whatever", "Shakermaker" "Little by Little", "Hindu Times", "Columbia" etc., fanden keinen Platz. Was fehlt noch: Richtigerweise irgendein Song von "Be Here Now", denn dieses 3. Album der Gallagher-Brüder funktioniert nur als Gesamtwerk, da ansonsten die Soundwand (the Voice of Liam, Guitars)und das Songwriting-Konzept (obwohl Noel selbst nicht so richtig daran glaubt oder sich daran erinnern kann) auseinandergerissen werden. It's the Album not the Songs.
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