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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
8
4,6 von 5 Sternen
English String Festival
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:7,99 €


am 4. Oktober 2016
Für Freunde alter Musik ein must have! Klang, Interpretation und Authentizität sind geradezu prototypisch für Jordi Savall. Wer noch dazu die SaCd-Version genießen kann wird diese Scheibe sehr lange im Player haben :-)
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am 3. Januar 2007
Jordi Savall ist vielen Freunden der alten Musik durch seine immer sehr spannenden und einfühlsamen Interpretationen bekannt. Hier liegt meiner Meinung nach eines seiner besten Alben vor. Es handelt sich hierbei um eine historische Zeitreise die sich an die Lebensdaten von Kaiser Karl dem V. (1500-1558) orientiert und somit weltliche als auch sakrale Musik der Renaissance präsentiert. Viele Meister dieser Zeit wie etwa Josquin Deprez oder Adrian Willaert finden sich auf dieser Veröffentlichung wieder.

Die Stücke sind alle sehr abwechslungsreich und laden sowohl zum kontemplativen Genuss als auch zum Mitnicken ein. Hervorheben möchte ich hier zum einen den Titel Quand je bois du vin clairet der eher weltlichen Stücke. Es begeistert durch seine frische beschwingte Darbietung so dass man sich an fragt warum keine moderne Popband versucht dieses Stück zu covern. Zum anderen das Stück Mille Regrez das ein sakrales polyphones Stück ist. Es ist derartig komplex das man es mehrmals hören muss um alle klanglichen Aspekte wahrzunehmen...Gleichzeitig ist es klanglich erhaben eben seiner Assage angemessen. Immer bleibt dabei die Grundstimmung leicht so dass man nicht nur seinen Horizont in Sachen Musik erweitert, sondern sich insgesamt glänzend unterhalten sieht. Die CD ist für alle Renaissance Musik Interessierten und Fans von Jordi Savall sehr zu empfehlen. Auch Einsteiger in Sachen alter Musik möchte ich die Anschaffung nahelegen.
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am 21. Juli 2016
Ich hatte schon seit Jahren die CD, aber seit ich auf SACD umgestiegen bin, bemühe ich mich um entsprechende "Aufrüstung". In diesem Fall hat sich das total gelohnt: eine opulente, breite akustische Bühne entfaltet sich vor der Hörerin/dem Hörer, faszinierend durch kristallklare Präsenz: die
Trommeln wirken so überzeugend wie das Glockengeläut, strahlende Trompeten, sanfte Orgelklänge, ruhige Chorabschnitte: pralles musikalisches Leben, glücklich eingefangen in eine Scheibe. Besser kann man es nicht machen!
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am 15. Oktober 2004
Ich besitze diese CD nun schon fast 3 Jahre, aber sie liegt immer in der Nähe meines CD Players - ich kann mich einfach nicht satt hören. Die Geschichtsbücher erzählen von einer gewalttätigen Zeit im Zeichen von Reformation und Gegenreformation, doch zeigt der geniale Jordi Savall dem Hörer die wunderbare Musikkultur zur Zeit des Kaisers Karl in dieser eindrucksvollen und vielfältigen Auswahl
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am 30. November 2013
"English String Festival" - Dowland, Elgar, Bridge, Parry. Ausführende: Capella Istropolitana, Ltg. Adrian Leaper. Aufgenommen 1989 in Bratislava. Erstveröffentlichung 1990 als Naxos 8.550331. Gesamtspieldauer: ca 73 Minuten.

Man bekommt hier Musik zu hören, die selten aufgeführt wird. Das ist so ziemlich das einzige Kompliment, das mir einfällt. Vielleicht noch, dass die Aufnahmequalität in Ordnung ist. Ansonsten ist das eine Platte, auf die man gut und gern hätte verzichten können. Die slowakischen Musiker, eigentlich Meister ihres Fachs, sind offenbar mit dieser urenglischen Musik nicht wirklich vertraut, und Adrian Leapers Bemühungen, sie ihnen nahezubringen, hätten nie und nimmer auf CD gebannt werden müssen.

Es geht gleich am Anfang los: Was hat hier bloss ein für modernes Streichorchester umgearbeitetes Stück von John Dowland zu suchen? Es folgen drei Werke von Edward Elgar, die zu den langweiligsten gehören, die ich je von ihm gehört habe. Die "Elegie" ist wirklich traurig, die "Introduktion und Allegro" dauert 15 Minuten, von denen nur die letzten drei ein wenig Inspiration aufweisen, und bei der dreisätzigen "Serenade" bin ich beim Hören immer wieder eingeschlafen, was sicherlich nicht nur an meiner Müdigkeit lag.

Von Frank Bridge gibt es hier nur ein kurzes "Lament" (Klage), das dunkel gefärbt und sehr langsam daherkommt. Dankbarerweise dauert es nur vier Minuten.

Erst bei der zweiten Hälfte kommt etwas Leben auf: Hubert Parrys zwei Suiten enthalten abwechslungsreiche Sätze, die an traditionelle Tänze gemahnen, ohne diese jedoch wirklich zu treffen. Als Alte-Musik-Fan finde ich den Versuch, barocke Suiten für modernes Streichorchester einzurichten, immer recht risikoreich, meistens auch erfolglos - egal, ob Grieg, Delibes oder eben Hubert Parry der Täter ist. Hier kann man aber einigermaßen hinhören, ohne ins Gähnen zu geraten, was ich bei der ersten Hälfte der Sammlung nicht schaffte.
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am 18. März 2002
Sicherlich, diese Musik ist wirklich alt-es finden sich auch geistliche Stücke. Es handelt sich aber um die musikalische Biographie eines zweifellos sehr herausragenden und vielschichtigen Menschen, Carl V. Man sollte sich vom martialischen Cover nicht abschrecken lassen, das ausführliche Begleitheft studieren und die auch rein akustisch (-um "Sound" zu vermeiden-) reichhaltige und beeindruckende Musik geniessen.
Siehe Titel 6: "Alles Gute der Welt vergeht- bis auf Glanz und Gloria"
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am 30. September 2005
Da ich kein Anhänger von langatmigen Rezensionen bin und die sog. "Geschmäcker" dahingehend so oder so unterschiedlich sind fasse ich mich daher kurz:
Diese CD ist meiner Meinung nach jeden Euro wert.
Wer auch nur nur eine einzige CD von Jordi Savall gut findet (wobei ich es mir kaum vorsstellen kann, daß man nicht fast alle liebt), der holt sich mit dem Kauf von Carlos V. ein Stück vertonte, europäische Kulturgeschichte ins Haus und garantiert viel schwungvollen Hörgenuß!
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am 8. Januar 2016
Ich habe das Album beim Stöbern in Prime Music gefunden. Ich höre eigentlich nur gelegentlich Klassik aber "Todos Los Bienes Del Mundo" ist ein echter Ohrwurm.
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