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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
24
Two Suns
Format: Audio CD|Ändern
Preis:8,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 7. August 2012
CD ist sauber produziert, toller Klang, romantische Songs, kommt live aber besser rüber,
beste Titel:
- sleap allone
- Daniel
- Pearl's dream
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am 7. Oktober 2014
Ich kannte nur einen Song im Vorraus und war dann von der Vielfältigkeit der verschiedenen Stile sehr überrascht. Ein echt gelungenes Album.
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am 3. November 2012
Auch alles bestens, aber über was für eine Erfahrung mit dieser CD soll ich hier schreiben,das sie nach Feierabend bei'm entspannen hilft?
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am 20. Mai 2013
Sind sehr zufrieden! Pünktlich und in Ordnung. gern wieder.
noch elf wörter wie langweilig hier zu beurteilen fehlt noch dieses
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am 16. September 2015
Kann ich nur empfehlen! Für jeden, der auch mal was anderes hören will als das, was eh jeder kennt ;)
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am 18. Januar 2010
Sie selbst , also Natasha Kahn bezeichnet ihre zweite Cd als mehr "grown up" .
Ich finde sie sehr 80er lastig und wunderschön versponnen.
Alle die in den 80er aufgewachsen sind und diesen sound irgendwie mochten werden diese cd mögen.
Natasha ist übrigens auch Jahrgang 1979.
Ich finde Natasha Kahn ist eine Künstlerin, weil sie es schafft mit ihrer Musik eine wunderschöne , geheimnisvolle Phantasiewelt zu erschaffen, ihre Welt.
Ich finde sie sehr proffessionel und gleichzeitig kindlich und verspielt, das ist ein sehr hohes Lob von mir, denn das ist sehr schwierig zu bewerkstelligen.
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am 19. April 2013
Super Album!
*Super Album!
**Super Album!
***Super Album!
****Super Album!
*****Super Album!
******Super Album!
*******Super Album!
********Super Album!
*********Super Album!
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am 10. Januar 2015
Zufallsentscheidung;-)
Und ich hör, dass es Gut ist;-)
Echt klasse und wirklich zu empfehlen.
Ich höre es immer wieder gern.
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am 4. Oktober 2009
Kurz und gut:

Die "Special Edition" von Two Suns in Doppel-Papphülle ist nett gemacht, mit Zusatztracks, Hochglanz-Booklet und Making-Of auf DVD, und den (derzeit) relativ geringen Aufpreis zum normalen Album allemal wert (vorausgesetzt man besteht nicht zwingend auf dem stabileren Plastik-Jewelcase).

Echte Wunder sind allerdings nicht zu erwarten.

Die ersten 11 Stücke entsprechen - von leicht abweichenden Trackgrenzen abgesehen - exakt dem Inhalt des regulären Albums.

Der interessanteste Bonustrack ist noch "Wilderness" (wunderschön, kann es qualitativ allemal mit jedem der Albumtracks aufnehmen), das Cure-Cover "A Forest" kann man auch ganz legal kostenlos im Netz herunterladen (mit letztlich besserer Tonqualität trotz "nur" MP3 192 kbit/s, da viel weniger hoch ausgesteuert). Der "Sleep Alone"-Remix ist ganz nett, die "Lo-Fi"-Versionen entsprechen dem, was man in reduzierter Besetzung live zum besten gibt. Die Liveaufnahme von "Daniel" noch in alter Besetzung anno 2008 ist ganz interessant, dazu kommt "Lonely", eine eher "klassische" Bat-For-Lashes-Nummer gekoppelt mit dynamischerer Instrumentierung.

"Ganz nett" paßt auch auf das Making-Of "Two + Two" auf DVD (49 Minuten). Interviewstücke, Impressionen, Liveaufnahmen, Studioarbeit. Man erfährt das eine oder andere wissenswerte Detail, wodurch im Netz zu findende Interviews ergänzt werden.
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am 13. September 2009
Nach dem Debüt "Fur and Gold" Ende 2006 (meist mystisch, dunkel, kammermusikalisch neo-folkig bis triphoppig, hier und da mit aufblitzendem Gespür für Pop) wollte Natasha Khan hoch hinaus. Das macht sich nicht nur beim Label bemerkbar. Das gleiche Album zweimal aufnehmen, nein, das wollte sie nicht. Eine ordentliche Portion Mystik fehlt auch diesmal nicht, aber nun sollte es weiträumiger und dynamischer zugehen, mit Trommeln und was so dazugehört. Think big eben.

Das Ergebnis in Form des vorliegenden Albums "Two Suns" brachte es bei mir prompt zu einer der Platten des Jahres - wenn auch mit Verspätung, da mir Bat For Lashes bis vor wenigen Wochen völlig unbekannt war. Damit hat die Künstlerin jetzt wohl einen Fan mehr.
Warum nun dies?

Punkt 1: Die stilistische Vielfalt zeugt von den zahlreichen musikalischen Einflüssen und erinnert an frühe Björk-Alben. "Daniel" ist ja wohl ein Pop-Hit mit Retro-Feeling, wie er im Buche steht (und auch explizit mitsingtauglich angelegt), "Pearl's Dream" ein tanzflächentauglicher Hightech-Großstadt-Song (passend zu ihrem düsteren Alter Ego Pearl, New York läßt grüßen), aber Frau Khan kann auch ganz anders. "Peace of Mind" etwa, ein Blues mit eingewobenem Gospelchor, würde in eine amerikanischen Geisterstadt passen. "Moon and Moon" ist eher ein "klassischer" Bat-For-Lashes-Song (kein Wunder, live gibt sie die Nummer schon seit 2007 zum besten). "Two Suns" kreuzt irgendwo Björk mit Techno/Rave-Einflüssen der frühen 90er, und "Glass" ist abgesehen von Prog-Einflüssen (auch der gute alte Zauberer von Oz diente hier als Inspiration) recht undefinierbar, aber womöglich der beste Track. Letztlich entsteht doch etwas ganz eigenes.
Natasha Khan sagt, das Album sei wie eine Reise - und da ist was dran. Immerhin ist sie selbst während der Aufnahmen ja auch ganz schön herumgekommen. New Work, der kalifornische Joshua-Tree-Nationalpark (Wüste), dann wieder das heimische Seebad Brighton. Sowas färbt ab.

Punkt 2: Autotune-Vocals (bald schon wieder out) konnte ich hier nicht entdecken, die Frau kann tatsächlich singen. Überhaupt macht das Album einen fast "handgemachten" Eindruck, so als ginge es um die Berufsehre.

Punkt 3: Das Jahr 2009 war ja bis dato musikalisch recht fruchtbar, so manches hippe Album würde ich allerdings auch trotz an sich brillianter Inhalte nie kaufen, weil eine extrem hohe Klangdichte bzw. totkomprimierte Aufnahme irgendwann ermüdend ist (schon letztes Jahr fielen mir hier MGMT auf, dieses Jahr Animal Collective, Empire of the Sun oder La Roux). Two Suns ist dagegen sehr anhörbar, der Album-Gain ist mit -7,03 dB für eine aktuelle Produktion recht moderat (der Pegel ist damit in der Tat niedriger als bei Fur and Gold mit -8,46 dB). Könnte natürlich noch besser sein, aber man ist ja bescheiden geworden und hofft, daß es die nächsten Jahre in Richtung "Normalpegel" weitergeht. Insgesamt reicht es bei Two Suns für eine "gute" Tonqualität, auch wenn noch etwas klanglicher Feinschliff nicht geschadet hätte.

Wenn man denn etwas kritisieren wollte: Hier wird allerhand an Einflüssen kombiniert, das Rad aber nicht wirklich neu erfunden. Ein Zeugnis der heutigen vernetzten Welt, zweifellos, das kann aber grundsätzlich auch nach hinten losgehen und die Kreativität bzw. Originalität ausbremsen.

Das Album brachte Bat For Lashes eine Nominierung für den diesjährigen Mercury Prize ein (wie 2007 schon "Fur and Gold"). Kürzlich ist es zusätzlich noch als "Special Edition" erschienen, mit zusätzlichen Tracks und "Making of"-Doku auf DVD - typische Fan-Ware eben.

Wenn man übrigens die Möglichkeit hat, ein Livekonzert zu besuchen, sollte man sich das eher nicht entgehen lassen, denn auch die Mitmusiker von Frau Khan (Instrumentenfreak Ben Christophers an Keyboard, Marxophone und wasweißich, die äußerst talentierte Sarah Jones - sonst New Young Pony Club - am Schlagzeug, Charlotte Hatherley an der Gitarre) haben wirklich was drauf.
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