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Kundenrezensionen

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am 10. Januar 2013
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"2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen", hatte von Anfang an keine Chance. Als Fortsetzung des Klassikers "2001-Odyssey im Weltraum" musste er abschmieren. So unterscheidet sich die Geschichte von "2010" im grossen und ganzen, schon sehr vom Original. Sind bei "2001", Russen und Amerikaner befreundet, so kommt bei "2010" wieder das alte Feindbild auf. Es droht sogar der Dritte Weltkrieg. Die Rolle des Dr. Heywood Floyd die bei "2001" noch von William Sylvester gespielt wurde, übernahm nun Roy Scheider. Der Astronaut David „Dave“ Bowman wird erneut von Keir Dullea verkörpert. Zur Handlung des Films nur soviel. In der Zeit des kalten Krieges entdeckt Dr. Heywood Floyd, das die Discovery ihre Position verändert. Das Raumschiff schwebt über dem Jupitermond Europa, obwohl es schon längst abgestürtzt sein müsste. Als eine russische Mission zu Discovery gestartet werden soll, will Floyd mitfliegen. Schließlich fliegt er mit zwei anderen Wissenschaftlern, zur Discovery. Während sich auf der Erde die Konfrontation zwischen den beiden Supermächten verschärft, entdecken die russischen und amerikanischen Wissenschaftler Leben auf dem Jupitermond Io. Auf der Erde scheint der Dritte Weltkrieg unvermeidbar, als plötzlich David Bowman der verschollene Astronaut auf die Discovery kommt und verlangt das die Wissenschaftler abfliegen müssen. Die lernen trotz des gegenseitigen Misstrauens, zusammen zu arbeiten und fliehen weg von Jupiter. Der Jupiter verwandelt sich in eine zweite Sonne, die als heller Stern auch über der Erde zu sehen ist. Der Weltkrieg wird abgewendet und die Hoffnung auf Frieden bleibt. Soweit zur Handlung. Die meisten Kritiker verrissen den Film damals, weil er als eine Art Sakrileg, gegenüber "2001" galt. Man vergisst dabei, das dieser Film auf den Fortsetzungsroman von Arthur C. Clarke basiert. Der Film ist alles andere als schlechte SF. Besonderst brilliant sind die von Richard Edlunds Firma Boss Films Studios geschaffenen visuellen Effekte. Leider war der Film in den Kinos ein Flop, aber er ist unterhaltsam und erzählt eine tolle Geschichte. Absolut empfehlendswert.
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am 25. Oktober 2007
Zur Story brauche ich wohl nicht viel zu sagen, es ist halt schwierig, wenn nicht unlösbar, an Kubricks Meisterwerk nahtlos anzuknüpfen. Für den normalen SF-Fan ist dies sicherlich ein sehr guter 80-Jahre-Streifen.

Und da bin ich schon beim eigentlichen Problem angekommen, das, was mich an dem Film am meisten stört: Es ist nahezu peinlich, wie kitschig und bunt die Requisite und die Inszenierung ist.
Das fängt bei der Musik an, die diese typischen 80er-Jahre-Synthie-Sounds aufweist und einfach nervt. Klassische Musik wirkt bei 2001 einfach zeitlos und angenehm.

Weiter geht es mit den technischen Einrichtungen: Bei 2001 sieht man filigran ausgearbeite, zeitlose Konsolen mit Flachbildschirmen, glänzender Klavieroptik und anderen Rafinessen. Für damalige Verhältnisse revolutionär und zukunftsweisend. Immerhin wurde 2001 im Jahre 1968 gedreht!
Was sieht man hingegen bei 2010? Absolut billige und kitschige bunte Kippschalter - und das zu Hauf! - bunte, blinkende Lampen, die Konsolen sind überladen mit irgendwelchen klobigen Schaltern. Tastaturen wurden einfach 1:1 aus der Gegenwart (1984) ins Set "geprügelt" und sehen schäbig aus. Bildschirme sind nicht mehr flach, sondern gewölbt - 80er Jahre eben. Die Bildschirmauflösungen sind mit gefühlten 320x200 Pixeln und EGA-Grafik einfach nur peinlich.
Ich habe den ganzen Film über den Eindruckt gehabt, man habe sich bei der Requisite keine Mühe gegeben. Oder einfach nur kein Geld gehabt. Wenn man im Jahr 1984 wirklich glaubte, dass 2010 immer noch mit klobigen IBM-Tastaturen gearbeitet wird, fehlt mir hier eindeutig das visionäre Denken am Set!

Das soll jetzt natürlich kein Verriss des Films sein, es ist nur eines seiner Hauptprobleme - in meinen Augen. Wer sich Zurück in die Zukunft II ansieht, wird mir zustimmen, dass auch hier die Requisite der Zukunft, die in Kürze eintreten wird, mindestens genau so kitschig ist :-)

Zur DVD-Technik muss ich sagen, dass mir 2001 von der Bildqualität wesentlich besser gefällt. Das Bild ist für 1968 glasklar und scharf. 2010 sieht eher aus wie die Fußball-WM-Übertragung von 1974...

Alles in allem ist der Film für sich eine Runde Sache im Stil der 80er Jahre. Im Vergleich zu 2001 kann ich allerdings nur 3 Sterne vergeben.
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am 22. Oktober 2014
....wer 2001 Odysee im Weltall gesehen hat kommt um diese Sequel nicht herum

Und wie schnell sich Geschichte überleben kann: Sowjetunion fast im Kriegszustand mit den USA........insofern auch ein historisches Lehrstück, das durch die Krim-Krise an Brisanz nichts verloren hat
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am 7. August 2007
2010 ist für sich genommen ein sehr guter Science-Fiction-Film; handwerklich gut gemacht, spannende Handlung mit gerade genug Action, gute Schauspieler, gute Tricktechnik. Aber kein Mensch wird den Film "für sich" nehmen und wird ihn stets mit dem Erstling 2001 messen. Der Versuch muss einfach misslingen! Als ob man die Mona Lisa mit einem Graffiti vergleicht: beides ein Bild und doch liegen Welten dazwischen - und dahinter der Jupiter. Das wiederum muss man nicht den Zuschauern ankreiden sondern den Produzenten, die es wohl einfach zu reizvoll fanden mit einem angelehnten "Sequel" des grandiosen Kubrick-Werkes Kasse zu machen - ob es zum Original passt oder auch nicht.

OK, brechen wir aber trotzdem 2010 quasi mit Gewalt los von 2001, dann haben wir wie gesagt einen mehr als passablen Sci-Fi-Film gesehen, der sicherlich keine Maßstäbe setzt aber trotzdem sehr gut unterhält. Mit einem anderen Titel denn 2010 würde er garantiert in der allgemeinen Meinung weit besser wegkommen, schleppt eben das übermächtige Erbe auf zu schwachen Schultern mit sich herum. Man hat dem guten Film damit wirklich keinen Gefallen getan und die bemühten Beteiligten einem Druck ausgeliefert wie einer Melone in 3.000 Meter Wassertiefe - splash! Konnte nur in die Hose bzw. den Raumanzug gehen!

Ich persönlich liebe und verehre 2001 als besten Film aller Zeiten, schätze das Kubrick'sche Werk über alle Maßen. 2010 mag ich als gutes Entertainment für den schnellen Unterhaltungs-Konsum, würde ihn aber nie als Fortsetzung akzeptieren; finde allein den Gedanken absurd. Aber ich respektiere seine absolute Daseinsberechtigung als guten Stand-Alone-Sci-Fi-Streifen, werde ihn mir deshalb auch zulegen. Im DVD-Regal wird er aber bestimmt nicht neben 2001 stehen sondern eher neben Star Wars oder Event Horizon.
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am 21. Juli 2014
Der Film 2010 Das Jahr... kommt nicht an die Klasse des Originals
2001 von Stanley Kubrick ran! Aber das war ja eigentlich schon
vorherzusehen. Aber dennoch ist 2010 ein wirklich sehr spannender
und toll gemachter Sc-Fi-Klassiker mit einer super Besetzung!
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am 3. Dezember 2015
Hat auch heute noch seine Bewandtnis hinsichtlich der Ereignisse, die sich im All vielleicht zutragen könnten. Die existierende Raumstation ISS ist nur ein Schritt dazu, wenn auch noch viele kleine Schritte folgen mögen. Das Szenario ist brilliant insziniert.
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am 25. September 2002
Dieser fantastische Film wird oft unterbewertet. "2001" war meiner Meinung nach besonders zum Schluß ein ziemlich großer Witz auf Kosten des Puplikums und zeigt, dass Kubrick definitiv zu viel Geld für seine Filme hatte. Der zweite Teil ist dem Buch überraschend treu und ist zum Glück um Längen besser - ein ziemlich seltener Fall in der Filmgeschichte, nehme ich mal an. Den ersten Teil muss man nicht unbedingt gesehen haben, um hier mitzukommen, schaden tut es allerdings nicht. Peter Hyams' Film hat alles, was für mich einen guten Film ausmacht: sehr gut gemacht, intelligent, eher langsamer mit sehr guten Dialogen und spannend durch viele suggestive Effekte und ohne verrohte Herumballerei und Gemetzel. Die Szene von der Bodenuntersuchung war fast unterträglich spannend! Und dann erst die ersten Minuten in der Discovery, die verzerrte Computerstimme von HALs ersten Sprechversuchen und Keir Dullea im Fernsehbildschirm mit einer dumpfen, verzerrten Stimme und einem seltsamen Leuchten in den Augen - Wahnsinn! SAL war auch sehr interessant... Der Schluß ist wunderbar und die Aussage ist gerade heute meiner Meinung nach (besonders für Amerika?) wieder sehr aktuell. 2001 hatte ja keine Aussage und der Schluß war für mich ein reiner Scherz auf Kosten des Zuschauers. Die elektronische Musik war toll und die zwei Musikstücke aus 2001 wurden sehr gut eingebaut (man musste gar nicht wissen, dass sie aus 2001 sind), zum Glück wurde das extrem nervige Stück für den Chor aus 2001 immer nur kurz angespielt. Dieser Film ist also nicht nur für Freunde wie auch immer gearteter SF, sondern für alle Freunde guter und intelligenter Filme.
Zur DVD: Die Präsentation des Films ist leider ein bisschen enttäuschend. Erstens einmal wurde die DVD nicht für 16:9 optimiert, was schon verminderte Bildqualität bedeutet. Zweitens ist das Bild sowieso besonders am Anfang ein bisschen unscharf. Sonst ist aber alles sehr gut, auch beim Ton. Positiv überrascht war ich darüber, dass endlich einmal auch der deutsche Ton anscheinend neu in Surround abgemischt wurde. Was mich aber wirklich sehr sehr ärgert: auf dieser DVD sind NULL Extras, nicht einmal ein Trailer! Ist das denn zuviel verlangt? Meiner Meinung nach nicht. Und dann nicht einmal ein für 16:9 optimiertes Bild! Trotzdem nur ein Punkt Abzug weil der Film einfach so toll war. Die UK DVD ist übrigens mit dieser im Grunde ident.
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am 4. April 2014
Die Fortsetzung von 2001 Odyssee im Weltraum. Auch dieser Film ein Klassiker der SF !! Man versteht nun die Hintergründe mehr und ...der Mensch sollte nicht vergessen auf welch wunderbaren Planeten wir leben. Ein Muss !!
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am 30. September 2012
wer 2001 kennt,muss diesen film sehen!
sehr gute fortsetzung die natlos ansetzt.
dieser film bildet,zusammen mit 2001 eine atemberaubende story,welche die gesamte filmewelt beeinflußt.
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am 17. Dezember 2014
Auch 25 Jahre später sehenswert und spannend.
Allerdings nicht mit dem "Original" 2001 vergleichbar, sondern eher als normales Weltraumabenteuer einzustufen.
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