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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
111
3,6 von 5 Sternen
2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen [Blu-ray]
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 3. Juli 2015
Als dieser Film herauskam hat man gehofft, dass viele Fragen, die in 2001 offen blieben, gelöst werden- Leider ist er nur ein schlechtes Plagiat als Fortsetzung herausbekommen. Aber beide Filme gehören einfach zusammen und die Qualität hat auf der Blue Ray nicht gelitten. Für den Preis sind vier Sterne durchaus gerechtfertigt-
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am 10. November 2016
Science-Fiction, insgesamt recht nett geschrieben, vor allem wenn man sich den Film ansehen möchte, ist das vorherige Lesen des Buches recht hilfreich, da man ansonsten einige Passagen im Film nicht so einfach versteht.
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am 14. September 2009
Peter Hyams wagte es 1984 - basierend auf dem Roman von Arthur C. Clarke - die Fortsetzung des Science Fiction Klassikers "2001 - Odysee im Weltraum" zu drehen. Obwohl der Film seinerzeit viele negative Kritiken erhielt und einem Vergleich mit dem Klassiker von Stanley Kubrick natürlich nicht standhalten kann, empfinde ich den Film bis heute als überaus gelungen und spannend. Die Darsteller machen ihre Sache allesamt gut und der Konflikt zwischen den Besatzungsmitgliedern der Leonov wirkt zumeist nachvollziehbar. Die Effekte sind für damalige Verhältnisse größtenteils von sehr guter Qualität und lassen noch heute das Herz von SciFi Fans höher schlagen. Die Bildqualität der BD ist leider sehr wechselhaft und schwankt zwischen mittelmäßig und gut. Speziell die für den Film so wichtigen Aufnahmen im Inneren der Raumschiffe sind leider stark verrauscht und kontrastarm. Sowohl der deutsche Dolby Digital als auch der englische Dolby True HD Soundtrack sind äußerst frontlastig und bieten abseits von guter Dialogverständlichkeit keine nennenswerten Highlights.

Film: 8/10
Bild: 5/10
Ton: 6/10
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am 9. April 2017
Ein "Sequel", das mit Motiven von "2001" (nur) spielt und sie in ein Kalter-Krieg-Szenario stellt, weder sonderlich aufregend noch enttäuschend. Für mich aus nostalgischen Gründen interessant.
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am 12. Februar 2007
Peter Hyams hatte es mit diesem Film wahrlich nicht leicht. Die Erwartungshaltungen nach Stanley Kubricks "2001" waren schlicht und einfach nicht zu erreichen. Gut, daß ihm das von Anfang an bewußt war.

Denn so versuchte er gleich gar nicht, die metaphysische Bildsprache und den unkonventionellen Stil des Vorgängers zu kopieren, sondern drehte eine Fortsetzung im ganz eigenen Stil. Natürlich (eher) konventionell, aber dennoch gelungen.

Alleine schon die Tatsache, daß Hyams und sein Team diese Bürde auf sich genommen haben (einen Nachfolger zu einem Kubrick-Film zu drehen) verdient Respekt. Dass es dann auch noch eine so gelungene Fortsetzung geworden ist, ist die Krönung.

Wer von 2010 erwartet, dass er wie 2001 aufgebaut und strukturiert ist, der wird maßlos enttäuscht sein. Man muss es so sehen:

2001 ist das Rätsel, das Geheimnis, die verschlüsselte Botschaft.

Im Film 2010 versucht ein Bergungstrupp herauszufinden, was damals schief gelaufen ist auf dem Raumschiff Discovery. Diese Story rechtfertigt meiner Meinung nach einen konventionellen Erzählstil, nein, setzt ihn sogar voraus. Während 2010 hat man ständig die seltsamen Ereignisse und insbesondere den mysteriösen Schluß von 2001 im Hinterkopf und ist einfach nur gespannt, was das Bergungsteam herausfinden wird.

Und das Wiedersehen mit Dave Bowman ist einfach nur legendär! Alleine diese Szene rechtfertigt den ganzen Film! Einfach grandios gespielt und inszeniert.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. November 2008
Hat man Kubrick's "Space Odyssee" von 1968 gesehen, so kann das gleichermaßen ein Vor- und Nachteil sein.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Man kann im Laufe des Films immer wieder Verknüpfungen herstellen und wartet gespannt auf die Auflösung des Rätsels, mit dem "2001" endet. Es ist durchaus gelungen (zumindest stellenweise) an den Vorgänger anzuknüpfen. Wenigstens ist die Story logisch weitergeführt worden...

Der größte Nachteil liegt darin, dass es trotz gespannten Wartens nie wirklich zur großen Auflösung kommt. Letztlich hat man nur das Konkurrenzspiel der Supermächte (USA-UdSSR) in den Vordergrund gearbeitet, um dann letztendlich ein offensichtlichers "Happy-End" als bei "2001" zu inszenieren. Die große Frage bleibt jedoch bestehen: Was sind das für seltsame Lebewesen, die da auf dem Jupiter und seinen Monden hausen? Welche Fähigkeiten, die wir Menschen nicht besitzen, ja nicht einmal erahnen können, besitzen sie?

Nun, wer sich eine ebenbürtige Fortsetzung des "großen Bruders" erwartet, wird (wie man natürlich ohnehin annehmen wird) natürlich enttäuscht sein. Jedoch finden sich einige Passagen, die recht spannend sind. Auch das Wiedersehen mit dem HAL-9000 (der doch ein "Guter" ist, wie sich herausstellt - alle Computer-Freaks werden in Tränen ausbrechen...) sowie mit Dave, dem es bei der vorangegangenen Mission als einziger gelungen war, dem Jupiter einen Besuch abzustatten, erfreut die Herzen der Kubrick-Version-Fans zumindest ein bisschen.
Im Prinzip ist das aber auch schon alles.

"2010" ist nicht annähernd so kunstvoll - also in bildhaften Metaphern sprechend - aufgebaut wie Kubrick's maßstabsetzendes bzw. -sprengendes Sci-Fi-Abenteuer. Auch die Kulissen sind bei weitem nicht so kreativ und einfallsreich eingesetzt bzw. dargestellt worden.
Es ist typisch amerikanisches Unterhaltungskino, das seine eigentliche Sympathie daraus bezieht, dass es dem Zuseher (der eben "2001" kennt) immer wieder Memoriam-Momente vorgaukelt ohne letztlich jedoch an das Original heranzukommen oder Lösungen für aus dem 1. Teil resultierende Fragen anzubieten...

Meiner Meinung nach ist auch Roy Scheider nicht unbedingt die glücklichste Wahl für die Hauptrolle gewesen, was jedoch durchaus Geschmackssache sein kann...

Nun: Mehr als 3 Sterne sind da für mich nicht drinnen!
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am 10. April 2007
Ich sehe das so: 2001 langweilig zu nennen - das darf man einfach nicht. Aber tatsächlich, nachdem ich 2001 EINMAL gesehen hatte (und begeistert war) wollte ich ihn NIE WIEDER sehen! Er war einfach auf eine Weise genial und gleichzeitig lang-atmig insziniert, die ein wiederholtes Ansehen nicht rechtfertigte.

2010 hingegen ist ein Film, der zu unterhalten weiß. Während Teil 1 in Rätseln spricht und dabei beinahe etwas übertreibt (so wie manche Gelehrte, damit sie klüger wirken), ist Teil 2 für alle verständlich. Es ist eine spannende Geschichte, die in langsam ineinander fließenden Szenen erzählt wird und den Zuschauer zu etwas "Göttlichem" bringt, ohne es erklären zu wollen oder zu müssen.

Nachdem ich den Film das erstemal gesehen hatte, fühlte ich mich großartig. Und wusste nicht warum.

So ist auch der Film.... Ansehen!
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am 9. Januar 2013
...von 2001!
Der Film hat einen sehr guten Cast,die Effekte sind ebenfalls sehr gut in Szene gesetzt und entfalten sich auf der blauen Scheibe erst so richtig gut!

Das man ihn qualitativ nicht mit 2001 vergleichen kann liegt daran das 2001 auf 70mm und 2010 auf 35mm gedreht worden sind! Aber das erkennt man meist nur bei Innenaufnahmen,bei Weltraumaufnahmen gibt es nichts zu bekriteln da spielt die Bluray ganz oben mit und der Ton ist auch gut abgemischt!

Klare Kaufempfehlung wenn man ein Fan von 2001 und Konsorten ist!
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am 6. April 2013
Für immer noch Unwissende 2010 ist die Fortsetzung zu Stanley Kubricks Meisterwerk "2001 a space odyssey" von 1968. Die Geschichte die nun neun Jahre danach ansetzt handelt im Grunde davon das die amerikanische Raumfahrtbehörde einen weiteren Flug zum Jupiter plant um heraus zu finden was seinerzeit mit der Besatzung des Raumschiffs Discovery passiert ist. Zu Beginn des ganzen wird uns nochmal grob zusammengefasst was in dem Vorgänger geschehen ist. Man kann also wenn man von 2001 nicht so wirklich überzeugt war, da vielleicht zu langatmig, zu mystisch oder zu konfus etc. diesem Film eine Chance geben oder durchaus auch ohne den Vorgänger gesehen zu haben anschauen. Was ich persönlich aber nicht befürworte aber genug der Vorworte, viele kennen den Film ja bereits.

Das Bild in Letterbox (2.4:1) hat durchweg eine gute bis sehr gute Bildschärfe ohne großartig störendes Rauschen. Aufgefallen ist mir noch das gerade die Außenaufnahmen im Weltall sehr kontrastreich und mit schönen Farben wirklich erstklassig aussehen. Grundsätzlich sehen eben die Aufnahmen mit Special-Effects deutlich besser aus und haben durchweg in allen Bereichen sehr gute Werte. Die Szenen als z. B. die beiden Astronauten Curnow und Maxim vom russischen Raumschiff Leonov zur Discovery übersetzen sind wunderschön und gestochen scharf. Wer hierbei allzu Negativ kritisiert vergisst generell das Alter solcher Filme (1984), man natürlich auch sehr gutes Ausgangsmaterial zur Restauration benötigt, diese zu dem auch Kostenspielig ist oder eben von heutigen Produktionen verwöhnt, die dem Betrachter ja oftmals ein sehr künstlich wirkendes Bild beschert. Das mag sicher bei manch heutigen Filmproduktionen stimmig sein aber die damaligen Filme hatten eben einen sehr natürlich wirkenden Look der auf dieser Blu-ray bestens erhalten ist. Einzig und alleine bei manchen Innenaufnahmen im Raumschiff Leonov ist stärkeres Filmkorn und eine gewisse Unschärfe zu erkennen. Auch besitzt das Bild hier keine Tiefenwirkung, empfand ich aber kaum dramatisch und finde absolut kein Grund hier 1-Stern Wertungen abzugeben.

Der englische Originalton ist in 5.1 Dolby TruHD, der deutsche Ton ist in 5.1 Dolby Digital gemastert. Der Surround-Sound ist gut ausgewogen, hält sich aber eher bedeckt da dieser Film mit Soundeffekten und Hintergrund-Musik eher sparsam umgeht. Die Szenen z.B. im Raumschiff wissen dem aufmerksamen Zuhörer sicher zu gefallen da hier mit den dafür typischen rauschen, surren und piepsen etc. ein deutlicher Raumklang zu vernehmen ist. So gibt es in dieser Hinsicht eigentlich nichts zu kritisieren, da auch die Dialoge sehr klar verständlich sind.

An Extras befinden sich auf der Scheibe ein Kinotrailer und eine Dokumentation die sich „behind the story“ nennt. Zu Wort kommen unter anderen Arthur C. Clarke (Autor), Peter Hyams (Regisseur), Syd Mead (Visual Designer). Man bekommt hier ein ganz gutes Bild davon was die damaligen Designer etc. zu leisten hatten und mit meist aufwendigen Mitteln auch zustande brachten. Das Ganze in 480 Standard-Auflösung, in Mono und mit deutschen Untertiteln leider aber etwas kurz. Interessant die Tatsache das sich Arthur C. Clarke damals die lange Reise und den längeren Aufenthalt in den USA aus gesundheitlichen Gründen nicht zumuten wollte und er sich somit einen Vorläufer von modernen E-Mail-Systemen zunutze machte um mit Regisseur Peter Hyams zwischen Colombo und Los Angeles zu kommunizieren.

Fazit: Ein sehr solider Sci-fi-Film der nicht diese Eleganz und Mystik des Vorgängers besitzt, die Geschichte aber um den geheimnisvollen Monolithen mit politischen und zwischenmenschlichen Konflikten sehr gut fortsetzt und am Ende mit einer moralischen Botschaft abschließt und auf Blu-ray durchaus sehenswert ist. !Kein Wendecover!
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am 8. März 2015
Sehr scharfes Bild und satte Farben. Das Schwarz bleibt Schwarz. Wunderbar, dass es dieser Film auch auf BD gibt. Wesentlich besser als die DVD-Auswertung, zumal es bei der BD auch ein kleines Making Of gibt. SF-Fans mÃ'ssen diesen Film in ihrem Regal stehen haben.
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