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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
3

am 22. Juni 2017
Die Liebe ist das Wichtigste im Leben und manchmal eben erst auf Umwegen. Wunderbar, dass sich die Beiden am Ende gefunden haben und zusammen sein können. Natürlich kehrt hier auch der Alltag ein, aber eine so große und starke Liebe, die kriegt auch der Alltag nicht klein.
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am 23. Mai 2000
Robert James Waller zeigt in dem Buch deutlich, dass es noch Menschen gibt, die andere Vorstellungen vom Leben haben, als zu heiraten, Kinder zu bekommen und ein Haus zu bauen. Die Liebe von Michael Tillman zu Jellie Braden, ist ehrlich, ohne Kompromisse und teilweise maßlos. Beim Lesen verwandelt man sich zuweilen selbst in Michael Tillman, der mit seinem Black-Shadow Motorrad durch ein ungewöhnliches Leben braust; mit Jellie auf dem Sozius, einer Frau, wie es sie nur selten gibt. Und dann entsteht fast so etwas wie Neid, man möchte diese Jellie selber kennenlernen. Großartig geschrieben, ohne irgendwelche intellektuellen Szenarien. Klug, ohne dabei zu überfordern. Ich empfehle diese Buch allen, die auch ab und zu die von der Gesellschaft unterdrückten, uralten Gene in sich spüren.
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am 2. Juni 2009
Selten habe ich einen Roman gelesen, der vom Seitenumfang eher dünn ist und der mich dennoch rühren und zum Lachen bringen konnte - Die Liebenden von Cedar Bend gehört definitiv zusammen.
Am besten hat mir der männliche Protagonist gefallen, der scheinbar mit einem überdimensinalen Schild durchs Leben schippert, auf dem in fetten Lettern DAGEGEN zu lesen ist. Warum auch immer mochte ich seinen Charakter sehr gerne und war von den Dingen die er von sich gegeben hat und von den Situationen in denen ihn der Autor darstellt wirklich angetan. Vor allem die Sache mit der Rettung der Enten hat mich doch sehr zum Schmunzeln gebracht - doch soviel möchte ich nicht verraten.
Bei allem Schmunzeln ist den Charakteren, sowohl Michael Tillermann als auch Jellie Braden, eine tiefe und aus verschiedenen Gründen unerfüllte Sehnsucht gegeben, die sie jedoch die Chance bekommt, gemeinsam ergründet und erfüllt zu werden. Und auch wenn ich eingangs geschrieben habe, dass Tillermann mit einem DAGEGEN-Schild durch die Gegend rennt, wehrt er sich jedoch nicht gegen die Liebe, die ihn in der Frau des neuen Kollegen, Jellie Braden, trifft. Er ist bereit, alles zu riskieren, um diese eine Frau zu lieben und zu halten - und so folgt er ihr nach Indien, ohne zu wissen, ob seine Liebe im gleichen Maß erwidert wird.

Jellie selbst umgibt ein Geheimnis, das bis zum Schluss auch dem Leser nicht offenbart wird - und hier kommt mein einziger Kritikpunkt am Buch, denn ich hatte mir einen spektakuläreren Grund gewünscht, der sie stets mit Indien verbindet und der sie auch nun dorthin fliehen lässt. Doch auch hier möchte ich nicht zuviel verraten, es lohnt sich auf jeden Fall, das kleine Buch zu lesen.

Ganz interessant ist auch, dass Cedar Bend wahrscheinlich dem Heimatort von Robert James Waller ähnelt, der in Ohio wohnt.... in einem Ort names Cedar Falls. Vielleicht gelingen ihm die Beschreibungen der Atmosphäre und der Menschen deshalb so gut.
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