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Kundenrezensionen

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am 22. September 2011
Der Revell Bus ein durchaus gelungener Bausatz, mangelnde Passgenauigkeit (wie öfters bei Revell) wäre mir nicht aufgefallen. Am Ende überraschend ist die doch recht große Zahl der Teile, wenn man bedenkt wie klein das Modell eigentlich ist, der Bus ist nur ungefähr 20 Zentimenter lang. Dafür ist das Modell sehr detailreich und das Endergebnis kann sich sehen lassen. Allerdings ist es auch nichts für Anfänger. Sowohl die Bemalung als auch das Aufkleben der kleinen, dünnen Abziehbilder kann sich als Herausforderung gestalten. Besonders die Bemalung der Fensterscheiben, deren Ränder schwarz zu bemalen sind, ist heikel. Einen Stern Abzug gebe ich für die angeblich beweglichen Teile: Türen sollen zu öffnen und zu schließen sein, auch die Heckklappe. Dazu ist jedoch meiner Erachtens die Verarbeitung der Schaniere seitens Revell zu schlampig, sodass ich die Türen nur zukleben konnte. Mit etwas Geduld ließe sich jedoch das sicherlich auch lösen. Gut gefällt auch, dass man sich zwischen der europäischen und der amerikanischen Version entscheiden kann, entsprechend ist dann eine andere Stoßstange, andere Leuchten und Nummerntafeln zu verbauen. Auch kann man sich entscheiden ob man das das des Busses offen lässt oder schließt ("Schiebedach"). Alles in allem ein gelungenes Modell, ausgenommen vielleicht von den beweglichen Teilen, die etwas enttäuschend geraten sind!
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am 23. November 2012
Ab 1956 liefen Im Werk Wolfsburg und im Volkswagenwerk Hannover insgesamt 1,8 Millionen T1, auch Bulli genannt, in verschiedenen Ausführungen vom Band. Als im Jahr 1967 das Nachfolgemodell VW T2 auf den Markt kam, endete die Fertigung des T1. Charakteristisch für den T1 sind die geteilte Fronscheibe und das Fehlen des Lüftungsgitters an der Front. Der T1 ist bis heute sehr beliebt und für ein gut erhaltenes und gepflegtes Exemplar werden unter Sammler und Liebhaber dieses Oldtimers beachtliche Preise bezahlt.
Schon seit ein paar Jahren ist der T1 in verschiedenen Versionen von der Fa. Hasegawa im Massstab 1:24 auf dem Markt. Modellbauer wissen um die Nachteile dieses Bausatzes, hatten aber kaum eine gute Alternative. Bis jetzt.
Erfreulicherweise sprang Revell bei ihrem T1 nicht auf den Joint Venture Zug auf, sondern hat mit diesem Samba Bus ein eigenes Pferd am Start.
Die sauber verpackten und perfekt gespritzten Formen springen einem sofort ins Auge. Keine Fischhäute, kein Formenversatz und keine Sinkstellen sind zu finden. Auswurfmarken sind nur dezent an den Flügeltür Innenseiten zu finden. Sonst sind alle Bauteile perfekt. Die Detaillierung ist sehr filigran und äusserst ansprechend. Je ein Rahmen mit Klarsicht- sowie Chrom- Teilen runden den Bausatz ab. Im Gegensatz zur Konkurrenz aus Japan (die Limited Edition mal ausgeschlossen), lassen sich alle Türen und Klappen geöffnet darstellen. Die Karosserie besteht aus mehreren Bauteilen und das Dach kann geöffnet oder geschlossen gebaut werden.
Der Zusammenbau geht sehr gut von der Hand. Problematisch ist einzig die Karosserie, die, wenn man nicht sehr sorgfältig vorgeht, im Bereich der Türen eine Tendenz zum Verzug hat und zwar so, dass diese nicht mehr passen. Auch macht es Sinn, das Lenkrad erst dann an die Armatur zu kleben, wenn die ganze Karosse zusammen gebaut wurde. Achtet mal auf gebaute Modelle im Netz oder an Ausstellungen. Die Lenkstange ist bei fast allen zu wenig steil und sitzt nicht in der vorgesehenen Vertiefung. Hier stimmen die Arbeitsschritte der Bauanleitung nicht wirklich. Ohne Bodenblech und Frontkarosse hat man hier keinen Anhaltspunkt in welchem Winkel das Lenkrad mit der Lenkstange an die Armatur muss. Trotz dieser, zugegeben nicht wirklich relevanten, Schwierigkeiten bekommt der einigermassen geübte Modellbauer sein T1 problemlos zusammen. Im Netz habe ich ein paar Glanzmodelle gefunden die mich zu weiteren Bulli-Versionen inspirieren und für mich ist klar, ich kauf mir noch weitere T1 von Revell. Auf dem Markt gibt es meines Erachtens kein besseres Modell und es macht echt Spass an einem dieser legendären T1 herum zu werkeln. Und wenn es nur in 1:24 ist….
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am 1. Juni 2010
Dieses Modell des T1 Sambabusses ist eine völlig neue Bausatzform von Revell, sämtliche Türen und Hauben lassen sich öffnen und schließen. Ein detaillierter Motor ist ebenfalls vorhanden, das Verdeck kann offen oder geschlossen gebaut werden.Die Inneneinrichtung ist ebenfalls gelungen. Viele Chromteile und verschiedene Stossstangen runden den Bastelspass ab! Für mich persönlich der bisher beste Bausatz des VW-Sambabusses!
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am 23. November 2012
Ab 1956 liefen Im Werk Wolfsburg und im Volkswagenwerk Hannover insgesamt 1,8 Millionen T1, auch Bulli genannt, in verschiedenen Ausführungen vom Band. Als im Jahr 1967 das Nachfolgemodell VW T2 auf den Markt kam, endete die Fertigung des T1. Charakteristisch für den T1 sind die geteilte Fronscheibe und das Fehlen des Lüftungsgitters an der Front. Der T1 ist bis heute sehr beliebt und für ein gut erhaltenes und gepflegtes Exemplar werden unter Sammler und Liebhaber dieses Oldtimers beachtliche Preise bezahlt.
Schon seit ein paar Jahren ist der T1 in verschiedenen Versionen von der Fa. Hasegawa im Massstab 1:24 auf dem Markt. Modellbauer wissen um die Nachteile dieses Bausatzes, hatten aber kaum eine gute Alternative. Bis jetzt.
Erfreulicherweise sprang Revell bei ihrem T1 nicht auf den Joint Venture Zug auf, sondern hat mit diesem Samba Bus ein eigenes Pferd am Start.
Die sauber verpackten und perfekt gespritzten Formen springen einem sofort ins Auge. Keine Fischhäute, kein Formenversatz und keine Sinkstellen sind zu finden. Auswurfmarken sind nur dezent an den Flügeltür Innenseiten zu finden. Sonst sind alle Bauteile perfekt. Die Detaillierung ist sehr filigran und äusserst ansprechend. Je ein Rahmen mit Klarsicht- sowie Chrom- Teilen runden den Bausatz ab. Im Gegensatz zur Konkurrenz aus Japan (die Limited Edition mal ausgeschlossen), lassen sich alle Türen und Klappen geöffnet darstellen. Die Karosserie besteht aus mehreren Bauteilen und das Dach kann geöffnet oder geschlossen gebaut werden.
Der Zusammenbau geht sehr gut von der Hand. Problematisch ist einzig die Karosserie, die, wenn man nicht sehr sorgfältig vorgeht, im Bereich der Türen eine Tendenz zum Verzug hat und zwar so, dass diese nicht mehr passen. Auch macht es Sinn, das Lenkrad erst dann an die Armatur zu kleben, wenn die ganze Karosse zusammen gebaut wurde. Achtet mal auf gebaute Modelle im Netz oder an Ausstellungen. Die Lenkstange ist bei fast allen zu wenig steil und sitzt nicht in der vorgesehenen Vertiefung. Hier stimmen die Arbeitsschritte der Bauanleitung nicht wirklich. Ohne Bodenblech und Frontkarosse hat man hier keinen Anhaltspunkt in welchem Winkel das Lenkrad mit der Lenkstange an die Armatur muss. Trotz dieser, zugegeben nicht wirklich relevanten, Schwierigkeiten bekommt der einigermassen geübte Modellbauer sein T1 problemlos zusammen. Im Netz habe ich ein paar Glanzmodelle gefunden die mich zu weiteren Bulli-Versionen inspirieren und für mich ist klar, ich kauf mir noch weitere T1 von Revell. Auf dem Markt gibt es meines Erachtens kein besseres Modell und es macht echt Spass an einem dieser legendären T1 herum zu werkeln. Und wenn es nur in 1:24 ist….
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am 20. Januar 2014
Dieses "Bastelpaket" hatte ich für meinen Papa zu Weihnachten bestellt.
An sich super! Lieferung war auch top, aber man muss dran denken (was ich nicht getan habe) das in dem Paket keine Farben enthalten sind, diese muss man sich dann extra bestellen und erstmal schauen welche Farben überhaupt gebraucht werden.
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am 23. Februar 2012
Ich habe den Modellbausatz als Geschenk für einen Freund gekauft. Dieser hat mir kurz nach der Übergabe bereits ein Foto gemailt wo der Bus zu etwa 50 Prozent zusammengebaut war. Er freute sich über die Liebe zu kleinen Details, typisch für Revell. Nicht ganz so toll war die Passgenauigkeit, insgesamt aber ein wunderschönes Standmodell.
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am 8. Mai 2016
Habe es als Geschenk für meinen Vater bestellt. Er hat sich sehr gefreut, bis er es sich genauer angeschaut hat. Leider fehlen die kleinen Aufkleber, wurden anscheinend vergessen mit einzupacken. Weiß jemand wo man die einzeln bekommt?
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am 25. April 2014
Ich habe ihn mein Freund geschenkt, der hat sich sehr darüber gefreut, allerdings ein Stern Abzug, weil man nirgends lesen konnte, dass man die Farben und den Kleber extra kaufen muss, ansonsten super :)
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am 26. Juli 2014
Wir haben den Modellbausatz gekauft um Freunden eine Freude zur Hochzeit zu machen. Wir haben wirklich sehr lange für den Bau gebraucht, da wir dies noch gar nicht gemacht haben. Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden und unsere Freunde haben sich serh darüber gefreut.
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am 13. März 2012
Ich bin eigentlich recht freudig an das Modell herangegangen, da es mein erstes "ziviles" Modell war, nachdem ich schon zig Panzer, Flugzeuge, (Segel-)Schiffe etc. zusammengebaut hatte.

Zu Beginn war die Freude auch weiterhin groß - der Zusammmenbau gestaltete sich unerwartet einfach, die Teile passten gut, so weit, so schön.

Dann ging es jedoch an den Einbau der angeblich beweglichen Teile.
Bei der Heckklappe vorm Motor fing es an: die Plastik-Pinne, die die Beweglichkeit ermöglichen sollten, brauchen beim Öffnen der Tür ab.
Da habe ich mich zwar geärgert, allerdings habe ich dieses Problem dann mittels eigenen Pinnen aus Draht und Modelliermasse gelöst.

Der Zusammenbau ging weiter, alles war gut - bis ich zu den nächsten Türen kam.
Schon beim Einbau der Türen brachen die Pinne ab.
Zum anderen konnte man sie nicht richtig schließen, sie standen immer ein Stück weit auf, und beim Einbauen der Türen bemerkte ich erst, dass das ganze Modell vorne und hinten nicht passte, da jedwede Türen ihre Lücken nicht komplett abdeckten.

Ob ich nun versuche, das Modell noch irgendwie zu retten, oder ob es in der Mülltonne landen soll, weiß ich noch nicht.
Die Lust, mir ein weiteres solches Fahrzeug von Revell zuzulegen, ist mir jedoch gründlich vergangen.
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