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am 13. Mai 2017
Perfekt 1A Ware passt einwandfrei kann mann nur weiter empfehlen , würde bei diesem verkeufer immer wieder kaufen , sehr zufrieden Danke noch mal !!
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am 6. April 2012
Ich habe das Dlink DAP-1522 nun seit 1 Jahr im Einsatz. Es ist ein absolut zuverlässiges Gerät mit guter Reichweite trotz integrierten Antennen.
Die Konfiguration gestaltet sich recht einfach und das Menü ist auch in deutsch verfügbar.

Ich weiß nicht, was sich die Entwickler dabei gedacht haben aber es wirken sich Wlan Einstellungen wie MMS (QOS für Wlan) und MAC Adressfilterung auch auf den Switch aus!
Gerade MMS ist unter dem Wlan-n Standard nicht abschaltbar und priorisiert bestimmte Daten (Video, Stream) enorm, was z.B. das Spielen mit einem an einem anderen Switch Port angeschlossenen PC unmöglich macht.
Damit ist der integrierte Switch meiner Meinung nach nicht nutzbar. Ich habe das Gerät nun ihn Verbindung mit einem externen Switch im Einsatz, was aber so nicht gedacht war.
Wäre mir das gleich aufgefallen, hätte ich ihn nicht behalten, da der nun nicht nutzbare integrierte 1Gb Switch das Kaufargument für mich war.
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am 13. September 2013
Ich betreibe ein WLAN über 2 Stockwerke. Im Keller steht der Router (CISCO...) und im EG musste ein WAP her. ANfangs hatte ich aus Sparsamkeitsgründen einen weiteren Router, bei dem man jedoch die Routingfunktion abschalten konnte. Trotzdem gab es immer wieder Probleme, weil die beiden Router doch irgendwelche Konflikte hatten.

Schließlich hatte ich die Nase voll und bestellte mir den echten WAP. Wichtig war noch, dass der WAP möglichst noch einen Ethernet-Hub integriert hatte. Den hätte man zwar auch für ein paar EUR so haben können, aber ich wollte möglichst wenig Kabelgedöns.

Jetzt zum Produkt:

Plus:
Der DAP-1522 ist ein einfaches Gerät mit wenig Features. Genau richtig für KISS-Fans (Keep It Simple Stupid). Einrichten ging ratzfatz und seitdem läuft das WLAN stabil wie nie zuvor. Und genau das soll der WAP gewährleisten. Einfach seinen Job tun und nur noch zum Abstauben anfassen. Cool, so muss es sein.

Minus:
Auf dem WAP ist ein fetter Aufkleber "Insert CD before connecting". In dem Quick Installation Guide steht dagegen, man solle das Gerät anschließen und dann über Web-Browser konfigurieren. Blöd, das sollte einheitlich sein.
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am 5. Januar 2013
Da ich die Reichweite meines WLAN-Netzwerks erweitern musste war ich auf der Suche nach einem guten Access Point mit Unterstütung des 802.11n-Standards.
Zuerst hatte ich mich hauptsächlich aus Kostengründen für den wesentlich günstigeren Access Point eines Mitbewerbers (siehe meine anderen Rezensionen) entschieden, der ungefähr nur die Hälfte kostet.
Allerdings hatte dich ziemliche Probleme mit der Einrichtung dieses Access Points und mindestens einmal am Tag eine Blockade des WLAN Traffics (Geräte waren zwar noch am WLAN angemeldet, konnten aber keine Daten mehr im Netzwerk beziehen oder versenden oder auf das Internet zugreifen).
Ich habe mir dann schweren Herzens doch den wesentlich teureren D-Link DAP 1522 bestellt.
Zuerst war ich skeptisch, da ich aufgrund der fehlenden externen Antennen eine weit schlechtere Sendeleistung erwartet habe.
Interessanterweise hat dieser Access Point eine wesentlich höhere Reichweite und Sendeleistung als mein erster Access Point der immerhin über zwei große externe Antennen verfügt und zuvor am selben Ort gestanden hat.
Die Konfiguration war überhaupt kein Problem, das Admin-Interface ist selbsterklärend und in fünf Minuten war alles eingerichtet.

Ich kann den Access Point nur empfehlen, auch wenn er etwas mehr kostet. Man sollte sich nicht von den fehlenden Antennen abschrecken lassen, sondern den Access Point wirklich ausprobieren - zurückschicken kann man ihn ja nach 30 Tagen immer noch.
Praktisch ist auch, dass der Router direkt über einen 4 Port Gigabit Switch verfügt. Allerdings wird für den Uplink (Verbindung des Access Point mit dem Netzwerk) bereits 1 Port verbraucht, so dass nur 3 Ports für andere Geräte übrig bleiben. Wenn man den Access Point beispielsweise im Wohnzimmer nutzt, kann man so einfach den Mediaplayer und Spielekonsolen anschließen ohne dass man extra noch einen Giagabit-Switch zu kaufen braucht. Der kostet ja auch so um die 25 EUR, das Geld kann man sich dann sparen was die hohen Anschaffungskosten wieder etwas relativiert.

Schön ist auch, dass der Access Point ziemlich kompakt ist und mit einem Ständer geliefert wird, mit dem man ihn auch sicher hochkant aufstellen kann. So passt der Access Point unauffällig in jedes Regal oder HiFi-Rack und steht da, wo er gebraucht wird.

Ebenfalls erwähnenswert ist, dass man einen separaten Gastzugang fürs WLAN aktivieren kann. Gäste können sich dann mit einem separaten Passwort am WLAN anmelden. Das ist in sofern praktisch, dass man ihnen nicht das Haupt-WLAN Passwort verraten muss und den Gastzugang abschalten kann, wenn keine Gäste mehr da sind. Alternativ kann man den Gastzugang nach einem selbst erstellten Zeitplan aktivieren oder deaktivieren. Eine ähnliche Funktion kenne ich von meine Fritz-Box, allerdings kann man beim Fritz-Box Gastzugang einstellen, dass die Gäste ausschließlich ins Internet kommen und auf keine anderen Geräte im Netzwerk (NAS-Speicher, Laufwerksfreigaben, Konfigurationsoberflächen von Geräten, etc.) zugreifen können. Beim D-LINK Access Point lässt sich nur einstellen, ob die Gastgeräte mit anderen Gastgeräten (am WLAN-Gastzugang) oder Hostgeräten (am normalen WLAN-Zugang) kommunizieren können. Alle übrigen Geräte im Netzwerk können aber beim D-LINK Access Point auch vom Gastzugang erreicht werden. Das wiederum finde ich etwas unsicher. Schöner wäre, wenn man z. B. für den Gastzugang bestimmte IP-Adressen sperren, bzw. ausschließlich den Internetzugang freigeben könnte. Vielleicht wird ja eine solche Funktion in Zukunft noch über ein Firmwareupdate nachgereicht.

Ansonsten bin ich mit dem Access Point absolut zufrieden.

Einen halben Stern Abzug gibt es für den etwas hohen Preis, einen weiteren halben Stern für die fehlende Möglichkeit den Gastzugang auf die Internetverbindung zu beschränken, bzw. interne IP Adressen für den Gastzugang zu sperren um zu verhindern dass sich Gäste z.B. auf Laufwerksfreigaben etc. einwählen können.
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am 14. Dezember 2011
Bei mir lag im Wohnzimmer das Problem an, einen Fernseher, einen Blu-ray-Player und einen Mediaplayer mit meiner in der ersten Etage befindlichen Fritz-Box 7390 und einem NAS Server über WLAN zu vernetzen. Alle Geräte sind für WLAN zwar präpariert bzw. sogar ausgerüstet, jedoch erschien es mir auch aufgrund der nicht immer empfangsoptimalen Positionen nicht sinnvoll, die einzelnen Geräte individuell per WLAN ins Netzwerk einzubinden.

Also musste eine leistungsfähige Ethernet zu WLAN-Brücke (Bridge) her, die die einzelnen Geräte über eine gemeinsame Funkstrecke mit dem AP (Fritz-Box) verbindet. Nach etwas Recherche habe ich mir das D-Link Gerät bestellt und wurde nicht enttäuscht. Die Einrichtung war mit der mitgelieferten PC Software und dank WPS-Funktion sehr einfach und nach nicht einmal 5 Minuten erledigt. Im Prinzip war das Ganze nur eine Anmeldung eines neuen Clients an den AP. Danach wurden die verschiedenen Geräte im Wohnzimmer mit der Bridge über Netzwerkkabel verbunden. Nach dem Einschalten der Bridge hatten alle Komponenten auf Anhieb eine Internet-Verbindung! Die Fritz-Box signalisierte nach Auslotung einer guten Position des Gerätes -im Gigahertzbereich entscheiden oft Zentimeter- eine stabile WPA2-Verbindung von 270 bis 300Mbit/s auf 2,4GHz.

Das Gerät ist jetzt als Bridge seit ca. 1 Woche ohne jegliche Probleme im Einsatz. Als Stresstest habe ich mal zwei verschiedene HD-Filme gleichzeitig über die Bridge gestreamt mit dem Ergebnis, dass beide Filme ruckelfrei dargestellt wurden. Eine erfreuliche Reserve bei der Datenrate! Daher volle 5 Punkte! Aber bitte beachten: Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Bridge-Funktionalität des DAP-1522, über den Einsatz als Access Point kann ich keine Aussage machen.
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am 12. Januar 2010
Ein kleiner Nachtrag zur Rezension von Löwenherz,

bei der aktuellen Firmware die man sich bei D-Link laden kann ist ebenfalls ein Sprachpaket zum Download.
Damit ist es in der Config des Geräts möglich die Sprache auf Deutsch umzustellen.
Zur Funktion: Einwandfrei, guter Empfang und gemessener Stromverbrauch bei 2 LAN-Geräten ca. 4,5 Watt mit WLAN. Ohne WLAN sinkt der Stromverbrauch um ca. 0,5 Watt.
Wenn man ein bisschen Ahnung hat sind die Einstellungen kein Problem!
Alles in allem nur zu empfehlen.
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am 14. März 2012
Den Access Point habe ich nun seit 1 Monat im Einsatz. Ich betreibe sie im Bridge Modus, um meine AV-Geraäte wireless über meine Fritzbox 7390 ins Netzwerk einzubinden. Ich habe ein paar kritische Anwendungen, die relativ schnelle Antwortzeiten benötigen und keine Unterbrechungen der WLAN Verbindung dulden. Mit dem Longshine LCS-WA3-50 habe ich bereits negative Erfahrungen in dem Bezug gesammelt. Das D-Link Gerät hat mich bisher vollkommen überzeugt und ich würde es jedem empfehlen. In der ganzen Betriebszeit hatte ich keine einzige WLAN Unterbrechung, alle Geräte sind immer zuverlässig online. Was will man mehr?

Wie es mit den Übertragungsraten zwischen einzelnen über D-Link kabelgebundenen Gerät aussieht, kann ich nicht genau sagen. Ich habe das Gefühl, dass diese im Vergleich zu meinem bisherigen Switch gesunken sind, aber ich empfinde es als nicht so schlimm.
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am 15. Januar 2012
ich habe mir den DAP-1522 nach den positiven Rezensionen bei Amazon gekauft. Zusätzlich habe ich mir von der d-link homepage vorab das Handbuch heruntergeladen. (Das würde ich übrigens grundsätzlich empfehlen. Was die Geräte *nicht* können erfährt man meist erst im Handbuch. Suchfunktion in Acrobat Reader hilft hier ungemein.

Bei der Inbetriebnahme habe ich überhaupt kein Doku benötigt. Ich bevorzuge das Webbrowser-Interface...

Ich benutze den DAP-1522 als Bridge. Das Gerät meldet sich also beim meinen Internet-AP als normaler WLAN-Client an.
Über die Ethernet-Ports versorge ich mehrere Ethernet-Steckdosen im OG (wo das WLAN-Signal zu schwach ist).

Das funktionert perfekt und die Inbetriebnahme beschränkt sich auf die Eingabe der SID und des Netzwerkpasswortes. Das kriegt man auch ohne Anleitung hin :-)
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am 5. Dezember 2011
Ich benutze das Gerät als WLAN-Bridge und hatte keine Probleme bei der Installation. Dank WPS werden sofort alle Sicherheitseinstellungen übernommen, und alle verbundenen Geräte (Fernseher, Bluray-Player, SAT-Receiver) hatten sofort Zugriff.

Internetzugriff des Blurays war auch sofort da.

Ich denke, daß Probleme häufigst bei manueller Konfiguration entstehen. Ist aber hier nicht nötig.

Empfehlenswert ist, dass vier Gigabit-Anschlüsse vorhanden sind.

Für mich ein Kauftipp, zumal man sich den Kauf von WLan-Sticks für jedes einzelne Gerät spart. Mein Fritz-Stick wurde jedenfalls weder vom Fernseher, BDP, Sat-Receiver... akzeptiert.

Tolle Masche der Hersteller!
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am 17. April 2014
Das Gerät konnte im Handumdrehen in Betrieb genommen werden und arbeitet sehr zuverlässig und störungsfrei. Die WLAN-Sendeleistung ist gut, auch wenn keine externe Antenne vorhanden ist. Die Frequenzwahl zwischen 2,4 oder 5 GHz trifft man mit einem Schiebeschalter am Gehäuse – ein Parallelbetrieb oder ein Frequenzwechsel über das Konfigurationsmenü sind nicht möglich.
Die Konfigurations-Einstellungen erledigt man mit einem Internet- Browser, wofür Chrome und der Internet-Explorer nicht aber Firefox genutzt werden können. Die Menüführung ist gut strukturiert, erfordert aber ein wenig Eingewöhnung in die verschiedenen horizontal und vertikal abrufbaren Menüpunkte.
Für die Gerätebeschreibung und Bedienungsanleitung steht ein ausgezeichnet editiertes und gestaltetes deutschsprachiges pdf-Handbuch zur Verfügung, welches Schritt für Schritt in Abhängigkeit von der gewünschten Funktion durch die Konfiguration führt. Das Internetmenü, mit der die Gerätekonfiguration selbst vorgenommen wird, ist nur in englischer Sprache zu bedienen. Wer nicht gern mit dem englischen Text arbeiten will, öffnet parallel dazu die deutschsprachige pdf-Beschreibung und lässt sich vergleichsweise mühelos in deutscher Sprache durch die notwendigen Einstellungen führen.
Die Einstellungsmöglichkeiten für Experten („advanced“) sind sehr umfangreich; neben vielem Anderen kann man Videodaten priorisieren (QOS). Allerdings erfordern anspruchsvolle Videodaten, insbesondere ein HD-Datenstrom, dass man sehr dicht am Access Point bleibt (gleicher Raum), will man keine Verbindungsstörungen erleiden. Wer anspruchsvolle Videoübertragungen realisieren will und die räumliche Nähe zum Access Point nicht ermöglichen kann, muss auf Geräte mit neuerer Sende- und Empfangstechnik ausweichen. Hierfür stehen bis jetzt jedoch nur wenige und deutlich teurere Access-Points (oder Router mit AP-Funktion) zur Verfügung, die den leistungsfähigeren Übertragungsstandard 802.11ac bieten.
Auch als LAN-Switch macht der DAP-1522 eine gute Figur. Über Gigabit-Kabel wurden Übertragungsleistungen von 75 bis 80 Prozent der Maximalgeschwindigkeit gemessen, bei 100 Mbit-Kabeln waren es 90 Prozent der Maximalgeschwindigkeit. Über das Gerät kann man Verbindungen zu drei weiteren Netzwerkgeräten aufbauen - einen der vier LAN-Ports braucht man zum Anschließen des Access-Points selbst, in der Regel wird dieser Anschluss zum Router führen.
Im Betrieb erwärmen sich das Netzteil und das Gerät selbst nicht spürbar, was die versprochene niedrige Leistungsaufnahme zu bestätigen scheint.
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