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am 6. August 2016
Mir persönlich hat dieser Film sehr gut gefallen, eigentlich 5 Sterne wert! Einen Stern Abzug gibt es für die Qualität der Untertitel. Ich habe den Film (mit Instant Video) im Original auf Spanisch mit deutschen Untertiteln geschaut, und die dabei stetig wachsende Asynchronität zwischen Bild/Ton und Untertiteln war extrem nervig. Zum Ende hin lagen zwischen dem Gesagten und den Untertiteln fast 20 Sekunden, was unmöglich ist! Bitte dran arbeiten, liebes Amazon-Team!
Die Klassifizierung als "Fantasyfilm" ist irreführend, wie hier auch schon mehrfach angedeutet wurde. Ja, der Film hat Fantasyelemente, allerdings erfüllen diese im Gesamtprodukt eine andere Rolle als in gängigen Fantasyfilmen. Wer sich in wunderbare, fantastische Welten entführen lassen will, ist mit diesem Film an der falschen Adresse. "Pan's Labyrinth" setzt sich mit den Menschen (psychisch) belastenden Erlebnissen und deren Verarbeitung auseinander; im Fokus steht hier ein kleines Mädchen, welches umgeben ist von spanischen Faschisten mit nur wenigen Vertrauten. Die Bilder sind teilweise entsprechend grausam, und auch die Fantasyelemente sind eher alptraumhaft. Dies alles tut dem Film keinen Abbruch, wenn man ihn aus seiner Fantasy-Schublade herausholt und mit einem offenen Mindset anschaut.
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am 2. Oktober 2017
Dieser Film schafft den Spagat zwischen Märchen und Realismus, der nur wenigen gelingt. Es das augenscheinlich Böse, aber bis zum Ende bleibt unklar, was gut ist, wem man vertrauen kann - und dass man das größte Vertrauen doch in sich selbst setzen muss, in das, was einem selbst etwas bedeutet und man für richtig hält. Zart besaitete Gemüter könnten mit der Gewalt an mancher Stelle Schwierigkeiten haben. Der Film lebt aber nicht von der seltenen, schockierenden Brutalität, sondern von der emotional aufwühlenden Geschichte und ihrem bizarren Zauber.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Mai 2018
Oft ist es ja so, dass ein historischer Kontext als Rahmenhandlung für eine Geschichte dient, die in einer phantastischen Welt spielt. So wie bei den Chroniken von Narnia etwa. Hier steht der historische Kontext (der spanische Bürgerkrieg und die Franco-Diktatur) jedoch im Vordergrund und die phantastische Welt ist nur in wenigen Szenen präsent. Darüber hinaus ist der Film unnötig blutig und brutal geraten. Ja, der Zuschauer kapiert es auch schon beim ersten Beispiel, dass der (Stief?)-Vater der Hauptperson vollkommen böse ist, da müsse nicht noch dutzende Weitere folgen...
Wer einen Fantasy-Film im Stile von Narnia oder "Der goldene Kompass" erwartet hat, wird hier über weite Strecken enttäuscht werden. Nicht, dass der Film schlecht ist. Er bietet nur von dem, was generell von ihm erwartet wird - schließlich wurde er als Fantasy-Film beworben - einfach zu wenig.
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am 12. Februar 2018
Der Film spricht sicher nicht jeden an, aber mir hat er gut gefallen.
Er ist zweifelsohne eine leicht verschrobene Mischung aus Märchen und gewalttätigem Kriegsfilm. Jedem der diese beiden Kategorien so gar nicht unter einen Hut bringen kann, kann ich gut verstehen. Die Altersfreigabe ist mit 16 sicher nicht zu niedrig angesetzt, man kann sogar über 18+ diskutieren, denn die eine oder andere Szene....
Leichte Kritik könnte ich lediglich an der Länge äußern. 2h sind schon nicht ganz wenig, noch dazu weil man an einigen Stellen das Gefühlt hat, die Handlung könnte auch etwas zügiger erzählt werden.
Fazit: Mal was anderes, völlig wirr, aber doch gut.
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am 15. Februar 2016
Ich finde den Film sehr ansprechend,regt zum Nachdenken an und zeigt, in wie fern ein Kind, dass solche Gewalt erleben musste, es verarbeitet.

Dennoch muss ich sagen, dass ich den Film niemals ab 16 Jahren freigeben würde. Im Vergleich zu anderen Filmen, die ab 16 Jahren freigegeben sind, ist dieser Film um einiges brutaler und es gibt Dinge in diesem Film, die selbst ein 16 jähriger Jugendlicher nicht sehen sollte, da teils wirklich sehr schockierende und für mich selbst ekelhafte Szenen enthalten sind. ( Achtung Spoiler) Die Szene, in der ein Junge die Nase zerquetscht bekommt und man wirklich alles bis ins kleinste Detail zu sehen bekommt ist nur eine von vielen. Ich möchte den Film nicht schlecht reden. Die Thematik ist ersichtlich und super umgesetzt.
Aber trotzdem finde ich , dass dieser Film kein 16 Jähriges Kind / Jugendlicher sehen sollte, zumindest der Größte teil.
Es soll auch eine Warnung für die Menschen sein, die sehr emotional und auch psychisch etwas instabil sind. Nichts für schwache Nerven.
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am 14. Mai 2015
Zu welchem Genre gehört "Pans Labyrinth" überhaupt? Man kann ihn irgendwo bei Fantasy-Märchen-Kriegsfilm-Drama-Horrorfilm einordnen. Das zeigt schon wie vielseitig dieser Film geworden ist.

Üblicherweise bin ich kein Fan von Fantasy-Kram, hier aber ist es einfach toll geworden. Schönes Setting und wunderbar gestaltete Kreaturen. Der Pan sowie das im Trailer zu sehende Monster mit den Augenhänden seien hierbei besonders zu nennen!

Auch die Story ist klasse durchdacht und teilweise wirkt es so als schaue man sich zwei verschiedene Filme an. Auf der eine Seite die düstere und brutale Kriegsgeschichte, auf der anderen Seite die märchenhafte Geschichte der überzeugend gespielten Hauptdarstellerin. Die Schaffung von zwei scheinbar getrennten Geschichten wurde ganz bewusst so gemacht, zur Vermeidung von Spoilern erläutere ich das aber nicht. Wer den Film gesehen (und vor allem verstanden) hat weiß was ich damit meine. Leute die der Meinung sind der Film sei teilweise zu brutal haben den Film sicherlich nicht verstanden, denn ohne einige schonungslose Momente würde es keinen Sinn ergeben.

Man merkt bestimmt wie schwer es mir fällt diesen Film spoilerfrei zu bewerten. Deshalb: Schaut euch diesen Film an, auch ohne Fantasyfan zu sein. Ich wurde wunderbar unterhalten und für einige Zeit in eine andere Welt geholt, genau das was ich von einem Film erwarte.
P.S.: Die Filmmusik ist richtig genial.
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am 29. Januar 2018
Der grausamen Wirklichkeit Spaniens zu Zeiten Francos, die melancholische Phantasie eines Kindes entgegenzusetzen, ist in der Grundidee sicherlich hervorragend! Dennoch leiden die "phantasievollen Reisen" des jungen Mädchens Ofelia (Ivana Baquero) ein wenig in ihrer nicht immer ausreichenden Verwobenheit zum realen Schauplatz. Das Kind, dass in der Barbarei nicht Kind sein darf und kann, flieht in seine magische (Spiegel-)Welt. Zunächst ein Ort der Zuflucht und Lösungen, findet es auf seinem mystischen Weg nicht nur seinen Mut, sondern entdeckt seinen "moralischen Kompass", welcher letztlich zur Verantwortung in der Realität reift und übergreift, vor allem der mahnenden Erkenntnis, dass die Irrwege eines Labyrinths für jeden nur zu einem Ausgang führen werden. Gut und Böse gleichermaßen den Ausgang in dieser metaphorischen Umgebung finden zu lassen, ist ein schaurig-schönes Finale!

Das "Märchen für Erwachsene", welches auf Grund expliziter Gewaltdarstellungen definitiv nicht für Kinder geeignet ist, bietet sehr gut aufspielende Darsteller, insbesondere dem sadistischen Hauptmann (Sergi López) und der Hauswirtschafterin Mercedes (Maribel Verdú), umrahmt von wunderbar düsteren Bildern.

Ein Meisterwerk mit Schwächen auf sehr hohem Niveau, aber auf jeden Fall sehenswert!
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am 21. Januar 2018
Hatte von dem Film etwas anderes erwartet, da ich persönlich schon zu oft "vertrailert" wurde.
Die grotesken Monster sind nur Mittel zum Zweck, der Film konzentriert sich darauf eine Geschichte zu erzählen und Gefühle zu vermitteln.
Mag nicht für jedermann zugänglich sein und teilweise schon sehr derb dargestellt sein, aber ist ja auch kein Kinderfilm.
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am 16. Oktober 2017
das so viele diesen Film nicht richtig wahrnehmen und nur 1 Stern vergeben, für mich ist das einzige Argument, die Brutalität, evtl. einen Punktabzug wert, aber auch da wird der Film verkannt , Krieg ist nun mal brutal.
Ich war am Ende dermaßen überrascht, wie selten zuvor, tolle Leistung von Guillermo del Toro, lieber keine Bewertung abgeben, 1 stern hat dieses Meisterwerk nicht verdient
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am 15. Februar 2016
Über den Inhalt gibt's genug Rezensionen, die Empfindungen die der Film bei mir ausgelöst haben waren Wut,Erschütterung u.Trauer...nimmt man die Brutalität eines einzelnen Mannes mit zuviel Macht u.steckt ein kleines Mädchen mitten in einen Krieg ist es fast unausweichlich Mitleid für dieses Mädchen zu empfinden, dass irgendwie versucht mit dieser grausamen Situation klar zukommen...mich persönlich hat der Film sehr berührt u.ich musste am ende sogar ein paar Tränen vergießen...liegt vielleicht auch daran,dass ich selber Kinder habe u.man sich als Mutter solch eine Grausamkeit keinem Kind wünscht
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