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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
38
4,3 von 5 Sternen
Mass Effect - [Xbox 360]
Plattform: Xbox 360|Version: Xbox Classics|Ändern
Preis:4,94 € - 199,95 €


am 17. Juli 2017
Das Spiel ist einer meiner Lieblings Third-Person-Shooter und Rollenspiele auf der Xbox 360!!!Die Story ist so genial, auch die Atmosphäre, einfach alles in dem Game !!! Ich bezitze die andern beiden Teile der Spielreihe natürlich auch ;), habe aber bis jetzt nur den ersten Teil vor ein paar Jahren durchgezockt. Ich möchte aber jetzt noch mal alle drei Teile hinteinander zocken. Ich finde es cool, dass man seinen Charakter in den nächsten Teil importieren kann, denn das macht einfach Laune ^^. Das Game und die anderen beiden Teile, sind sowieso für heute noch eine der Besten Games der Xbox 360!!! Also wer noch seiner Xbox 360 treu bleiben will und ein sehr gutes Sci-Fi-Thirdperson-Shooter, mit Rollenspiel Elementen sucht, dem kann ich "Mass Effect" und die Nachfolgenden Spiele, der "Mass Effect-Reihe", auf jeden Fall empfehlen!!! Also viel Spaß, in der Welt von "Mass Effect" ;) !!!
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am 17. Februar 2011
Bioware hat es geschafft, dem Sci-Fi RPG wieder Leben einzuhauchen. Aber der Reihe nach:

Grafik: 7/10
Hm, gut der Titel ist bereits von 2008. Es sieht nicht schlecht aus, die Charaktere sind durchaus detailliert, wirken aber doch ein wenig plastisch. Die Umgebung könnte feiner aufgelöst sein. Insbesondere das Terrain auf den befahrbaren Planeten langweilt schnell und sieht nicht wirklich toll aus. Die immer wiederkehrenden Grundstrukturen z.B. in den großen Raumschiffen oder in den Basen (Nebenquests auf den Planeten) langweilen irgendwann. Aber die Hauptstory spielt sich an grafisch doch sehr abwechslungsreichen Schauplätzen ab. Das sieht dann prima aus.

Sound: 10/10
Die Musikuntermalung passt, die Geräuschkulisse auch. Der Sound bleibt im Ohr und man freut sich beim Intro-Screen immer schon wieder auf das Spielen. Hier gibt es wirklich nichts zu meckern.

Gameplay: 8/10
Nicht wirklich besonders außergewöhnlich, aber trotzdem gut. Die Steuerung geht leicht von der Hand. Die Charaktere bewegen sich flüssig, das Zielen per rechtem Stick geht auch ganz gut. Hierbei unterscheidet sich die Version natürlich vom PC. Mini-Games, z.B. das Knacken diverser Kisten muss über eine Tastenkombination gemacht werden. Die Tasten (A,B,Y,X) werden angezeigt und es gilt, sie rechtzeitig zu drücken. Das ist wirklich superleicht und bisher hatte ich noch nicht einen Fehlversuch. Das hätte ein wenig kniffliger sein können. Etwas unlogisch empfinde ich die Belegung der X-Taste in den Menüs. Besonders auf der Sternenkarte ist die X-Taste damit belegt, einen Schritt zurückzugehen bzw. rauszuzoomen aus der Karte. Da tappe ich als 360-Spieler immer mal aus Versehen auf die B-Taste, da diese fast immer mit "Zurück" belegt ist. Ist aber letztendlich nur Gewohnheitssache. Die Charaktere könnten sich insgesamt schneller bewegen. Selbst bei gehaltener A-Taste (Rennen) bewegen sie sich, insbesondere mit eingesteckter Waffe, relativ lahm. Da eiert man manchmal schon unnötig lange z.B. durch die Citadel-Station.
Am Anfang kann man sich für einen männlichen oder weiblichen Charakter entscheiden. Auch das Aussehen kann seeeehr speziell angepasst werden. Die Optionen sind wirklich umfangreich und brauchen ein Weilchen, bis sie stehen. Man sollte dies sorgfältig machen, da man den Charakter mit in Teil 2 und Teil 3 importieren kann (dann natürlich mit jeweils verbesserter Grafik). Die Gesichter wirken ein wenig wie Plastik. Man merkt bei Teil 2 deutlich, dass der Detailgrad verbessert wurde. Mir gefällt z.B. der aus Teil 1 übernommene Hauptcharakter in Teil 2 besser, weil er eben noch besser und genau so aussieht, wie ich ihn von vornherein wollte.
Die Sidequests mit dem Mako-Fahrzeug auf den Planeten sind leider etwas eintönig geraten. Der Aufbau der Missionen ähnelt sich einfach zu stark. Lande auf dem Planeten, untersuche das Problem, löse das Problem, komm zurück auf dein Schiff. Einige der Nebenquests bieten da ein wenig Abwechlsung, da man etwas Wichtiges auf dem Planeten herausfindet und noch zu einem anderen Punkt muss. Man sollte die Nebenquests trotzdem spielen, da dies mehrere Vorteile hat. Zum einen sammelt man natürlich Erfahrung, was für die Hauptquests von Vorteil ist. Zum anderen erfährt man auch ein wenig mehr über die Geschichte, da man z.B. mit dem Cerberus-Netzwerk in Berührung kommt, das im zweiten Teil eine entscheidende Rolle spielt. Auch das Suchen nach Mineralien auf den Planeten motiviert mich nicht. Dadurch, dass die Steuerung des Fahrzeugs seeehr weich ist und das Ding wie ein Flummi durch die Gegend huppt, machen längere Fahrten auf der Oberfläche, besonders über Berge hinweg, nicht wirklich langfristig Spaß. Da lässt man dann doch schnell mal
Ressourcen aus, da sie auch nicht wirklich spielrelevant sind, anders als in Teil 2. (siehe dazu meine Rezension des zweiten Teils, Link unten).

Story: 10/10
Eine der Stärken von Bioware. Wie auch in Dragon Age geht hier alles sauber über die Bühne. Die Geschichte ist groß angelegt, fesselt und enthüllt immer mehr spannende Details, die einen in die Verstrickungen der galaktischen Völker hineinziehen. Insbesondere die permanente Suche nach den Drahtziehern des Dilemmas bringt immer wieder spannende Momente hervor, die manchmal mächtig Gänsehaut erzeugen (Stichwort: Unterhaltung Sovereign). Dabei sollte man immer im Auge behalten, dass man sich am Anfang einer Trilogie bewegt. Mass Effect 1 führt also in das Universum nur ein und enthüllt grundlegende Dinge, die später in Teil 2 und 3 wieder aufgegriffen und weitergeführt werden. Die Entscheidungsfreiheit des Charakters, ebenfalls Bioware typisch, ist sehr, sehr weitreichend. Allein, dass man seinen Charakter aus Mass Effect später in den Nachfolgern komplett mit Aussehen und allen Entscheidungen (!!!) mitnehmen kann, ist gigantisch. Das erhöht natürlich auch den Wiederspielwert enorm. Ich habe bereits die ersten beiden Teile durchgespielt und die Konsequenzen sind wirklich weitreichend. NPCs erinnern sich später an Entscheidungen und auch das Verhältnis zu Team-Mitgliedern wird dadurch beeinflusst. Dies zieht sich durch die gesamte Trilogie: Entscheidungen sind teilweise äußerst moralisch zu treffen. Erledige ich einen durchgeknallten Soldaten, der einen Wissenschaftler gerade erschießen will? Oder unterstütze ich lieber den Soldaten, weil sich herausstellt, dass der Wissenschaftler ihn für Experimente missbraucht hat? Oder sind mir vielleicht beide sehr unsympathisch? Exekutiere ich oder übergebe ich einen Verbrecher an den Rat? Selbst einen Genozid muss man entscheiden oder eben unterlassen, ein Knopfdruck genügt. Dabei wird man auch imemr wieder mit den Einschätzungen der Team-Mitglieder konfontiert. Ein eher konservativ-rechts eingestelltes Mitglied würde eine skrupellose Aktion gegen Aliens natürlich unterstützen, ein äußerst sozialer Charakter natürlich strikt verurteilen. Davon ist auch abhängig, ob man eher ein "heller", freundlicher Charakter oder ein Abtrünniger wird. Auch das Aussehen verändert sich dadurch. Hagere Züge mit dunklen Zügen oder eher ein freundliches Gesicht? alles möglich. Das erinnert sehr stark an Star Wars (dunkle vs. helle Seite der Macht). Auch die Dialogoptionen sind mittels Schmeicheln oder Einschüchtern beeinflussbar. Hat man diesen Strang genügend geskillt, stehen weitere Dialogoptionen zur Verfügung.

Skill-System: 9/10
Es stehen eine überschaubare Anzahl an Skill-Strängen zur Verfügung. Mit jedem Level-Aufstieg bekommt man Punkte, die man entsprechend investieren kann. Dabei legt man selbst vor dem Spiel schon fest, welchen Berufsweg man einschlägt, z.B. Soldat, Biotiker, Techniker etc. Entsprechend anders verteilt liegen dann natürlich die Fähigkeiten. Der Soldat z.B. kann dann vorrangig aus Skills im Bereich der schweren Waffen, Rüstung und Sturmangriffstraining leveln. Einige Eigenschaften sind für mehrere Charaktere skillbar, z.B. die Heilung. Auch Spezialfähigkeiten gibt es, je nach Volk und Sonderstatus (klingt etwas kompliziert, ich möchte aber nicht detailliert berichten, wegen der Spoiler-Gefahr). Man kann die Charaktere dann auch an bestimmten Waffengattungen (Sturmgewehr, Pistole, Schrotflinte, Scharfschützengewehr) ausbilden. Dabei halte ich gar nicht für sehr relevant, welche man miteinander kombiniert (ein Team besteht immer aus drei Personen). Letztlich ist eigentlich nur entscheidend, dass man genug Feuer-bzw. Kampfkraft zusammenbekommt, also durch Waffen, Biotik und Technikfähigkeiten. Die Team-Kameraden stellen sich dabei leider nicht immer clever an. An manchen Stellen wünscht man sich schon ein wenig rigoroseres Vorgehen der Kumpanen. Ab einem gewissen Punkt spielt das aber keine große Rolle mehr, da durch die Präzision und die Feuerkraft Ziele auch bei wenigen Treffern effektiv ausgeschaltet werden. Waffen werden entweder gefunden oder bei Händlern gekauft. Das ist zunächst etwas teuer, später im Spiel kann man sich aber alles locker leisten und das sollte man auch. Es entsteht auch ein gewisser Sammelwahn. Man überprüft regelmäßig, ob die neu gefundene Waffe vielleicht wieder ein wenig besser ist als die aktuelle usw.

Fazit:
Das Spiel ist wirklich jeden Cent wert. Insbesondere jetzt, da man die ersten beiden Teile förmlich hinterhergeworfen bekommt, sollte man als Sci-Fi Fan wirklich spätestens zuschlagen. Man bekommt eine spannende Story, schöne Optik und ein sahneweiches Gameplay geboten. Ich freue mich am Ende des Jahres auf den Abschluss der Trilogie und frage mich jetzt schon, was Commander Shepard noch alles für weitreichende Entscheidungen treffen muss.
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am 5. Januar 2017
Grafik ist für diese Zeit und das Genre einfach nur TOP!
Konflikte und Hintergrundgeschichte sehr authentisch und in einem großen Universum angelehnt
Bombastisch inszeniert!
Fantastische Dialoge, die man selbst bestimmen kann. (Viele Auswahlmöglichkeiten!)
Relativ interessante Kämpfe
Verbesserungen an Spielfigur
Mega geile Charaktere!
Tolle Story!

2007: So ein altes Spiel und trotzdem fantastisch. Hätte ich nicht gedacht. Ein Freund hat mir das Spiel emfohlen und es hat mich gefesselt. Es ist cool inszeniert, hat eine fantastische Geschichte und ein glaubwürdiges und umfangreiches Universum!
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am 5. November 2016
Es ist eines der besten Spiele die ich überhaupt gespielt habe. Totaler Suchtfaktor. Rollenspiel durch die Galaxie. Einfach super. würde sogar mehr Sterne geben.
Lieferung kam pünktlich. Kann mich also nicht beschweren.
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am 18. April 2016
Es ist ein echt klasse Spiel. Ich kann s nur weiter empfehlen. Es ist sehr anspruchsvoll aber es ist leicht. Di Bedienung ist ein bisschen komplitziert aber man kann es ganz schnell lernen.
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am 2. Dezember 2010
Ich bin ein Fan der Bioware Rollenspiele (insbesondere Star Wars KOTOR). Also hatte ich Mass Effect bestellt und nach 2 Tagen wurde geliefert. Danke Amazon. Wer jetzt ein neues Kotor erwartet wird enttäuscht, denn Mass Effect funktioniert anders. Die Menüs und Steuerung sind völlig verschieden. Aber nach einer kurzen Eingewönungszeit hat man alles verinnerlicht. Anders als bei Kotor braucht man einige Zeit um sich in der ME Welt zurecht zufinden. Aber nach ca 1-2 Std macht das Spiel mehr und mehr Spass. Die Story wird zum Ende richtig gut (typ. für Bioware). Die Dialoge erfolgen in fast Kinoreifer Grafik und Kameraführung. Ich kann jedem der was Für RPGs übrig hat ME und den Nachfolger ME 2 empfehlen. In Teil 2 werden eure Entscheidungen aus Teil 1 fortgeführt inklusive eurem Charakter.

Positiv:

- individueller Charakter
- Große Welt (zig Planeten zu erkunden)
- Kinoreife Echtzeit-Interaktion
- coole Taktikische Kämpfe
- viele Nebenquest
- Zusatzmission "Kollisionskurs" auf der DVD

Negativ

- Haupthandlung schon nach ca 9-10 Std. erfüllt (ohne Nebenquest)
- relativ lange Eingewöhnungszeit
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am 14. August 2012
Habe es durchgespielt und muss sagen einfach Klasse, habe nichts auszusetzten.
Auf bloggeramwegesrand.com könnt ihr mehr lesen, dort gibt es einen Artikel.
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am 2. Mai 2015
der war sehr angetan,für das Alter des Games ist es immer noch sehr schön spielbar.Hab mich jetzt selber mal rangesetzt,also mir gefällts.
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am 7. Februar 2013
ein richtig episches Science Fiction Spiel der Oberklasse! Die Story ist BioWare Typisch klasse erzählt und inszeniert. Das zusammenstellen einer eigenen Crew mit dem Spectre Sheppard macht einfach nur spaß und generell ist es ein klasse Spiel! ich möchte nicht zuviel verraten und fasse mich einfach nur kurz: Die Story ist sehr spannend und mitreißend erzählt, man fühlt bei vielen Entscheidungen richtig mit und merkt auch, dass diese sich auswirken -> diese Entscheidungen wirken sich sogar auf den 2. Teil aus, wenn man seinen Spielstand importiert, eine klasse Sache!
das Kampf System macht spaß und was mir besonders gefallen hat, war die Mischung aus RPG und Action / Shooter Spiel. Man levelt sich schön hoch skillt nach seinem Ermessen und merkt wie die Kämpfe zwar leichter werden jedoch nicht an reiz verlieren, die Kämpfe sind kein Moorhuhnschießen sondern eher ein Deckung und die richtigen Attacken im richtigen Moment befehlen und einsetzen und zum Gnadenschuss ansetzen. Leider muss ich hier sagen, dass sich das im 2. Teil rapide ändert, es wird einfach nur noch schneller und Actionreicher das Spiel, die RPG Elemente mit Skillen und Umrüsten werden stark abgespeckt und verlieren meiner Meinung nach völlig an Reiz, meiner Meinung nach ist der 1. Teil eine Klasse für sich und die beiden Nachfolger können einfach nicht mithalten, sie haben diese perfekte Mischung einfach nicht mehr, sie werden zu Casual mäßig, man schießt in jedem Level nur noch und redet dann ein paar Sätze, die Gespräche sind in allen 3 Teilen super keine Frage - jedoch wurde die Stimme von Sheppard ab dem 2. Teil geändert und passt im deutschen garnichtmehr zum Charackter, es hört sich eher witzig statt ernst an, hier empfehle ich sogar die englische Sprachausgabe.
Wer richtig gute Science Fiction Unterhaltung sucht findet diese in Mass Effect, wer die Geschichte bis zum Ende erleben möchte und wissen will wie es aus geht und was mit Sheppard noch alles passiert kann auch die anderen beiden Teile noch spielen, meiner Meinung nach lohnen diese sich aber nur noch wegen der Geschichte, spielerisch sind sie ein Rückschritt und zwar ein großer.
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am 30. November 2014
Nachdem ich vor Jahren schon mal dem Hype um dieses Spiel nicht erlegen bin und es nach kürzester Zeit aus Langeweile abgebrochen habe, wollte ich es nun, nach Abschluss der Trilogie, nochmal unvoreingenommen versuchen.
Nach 3 (!) Spielstunden mein erstes Fazit:
- 1 (Einführungs-)Mission mit einer handvoll Gefechte
- Anspruchslose Gegner-KI
- Unbrauchbares Präzisionsgewehr
- 100%iges Versagen beim Dechiffrieren
- und mindestens 2 Stunden Gelabber!
Die 2 Sterne kann ich leider nur für die Grafik und das Top-Design vergeben.

Nachtrag nach über 30 Spielstunden:
- Mittelmäßige Hauptmission
- Repetitive Nebenmissionen
- Monotone Gefechte
- Zeitraubende Menüsteuerung
- Team-KI noch schlechter als Gegner-KI
- Kack-Dechiffrierung! Vor allem da das Dechiffrieren komplett verschieden zur PC-Version ist und schwieriger.
Immer noch maximal nur 2 Sterne.

Fazit nach Spielende:
- 48 Stunden Spielzeit, davon aber gefühlte mindestens 40 Stunden actionloses Rumgelaufe und Gelabber
- Hauptmission wird gegen Ende spannender und kein unfairer Endbosskampf -> Erhöhung um einen Stern
- Keine 'Point-of-no-return'-Ankündigung sodass laufende Nebenmissionen (ausser auf Feros) nicht mehr abgeschlossen werden können -> Leider wieder Stern-Abzug
-> Endbewertung: 2 von 5 Sternen
Ich kann nur hoffen dass Teil 2 und 3 besser sind...
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