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am 25. Mai 2012
Bereits 1977 aufgenommen, erschien das 1. Album der U.S. Band im Februar 1978 und wurde schlicht "Van Halen" betitelt. Produziert wurde es von Ted Templeman und eingespielt von David Lee Roth (Vocals), Eddie Van Halen (Guitars & Background Vocals), Alex Van Halen (Drums) und Michael Anthony (Bass Guitar & Background Vocals).

Van Halen waren Anfang 1978 nicht ganz unbekannt, da bereits ein von Gene Simmons (Kiss) produziertes Demo in Fankreisen rumgereicht wurde. "Van Halen" schlug dann ein wie eine Bombe. Einerseits ist das Werk für damalige Zeiten richtig hart, andererseits konnte Eddie Van Halen an der Gitarre mit einer neuen Spielweise, dem Tapping, aufwarten. Dazu der extreme Sprechgesang von David Lee Roth. Alles zusammen ergab einen feurigen Mix, dem sich kaum ein Hard Rock-Fan entziehen konnte.
Direkt die ersten vier Stücke `Running with the devil`, `Eruption`, `You really got me (Cover der Kinks)` und `Ain`t talkin` about love` rechtfertigen den Kauf der damaligen Langspielplatte. Das eher poppige `Little dreamer` und das lustige `Ice cream man` sorgen für Abwechslung, bevor `On fire` mit viel Gas das Album beschliesst. Auch die Produktion konnte voll überzeugen.

"Van Halen" ist bis heute das erfolgreichte Werk der Gruppe und hat sich alleine in den U.S.A. mehr als 10 Millionen!! mal verkauft. Zusammen mit der "Women And Children First" ist es mein Lieblingsalbum der Gruppe aus der Zeit mit Herrn Roth, daher (natürlich) 5 Sterne.
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TOP 500 REZENSENTam 6. Juli 2009
Als Gene Simmons von Kiss 1976 das Demoband für Van Halen finanzierte, nachdem er sie bei einem Clubauftritt Live gesehen hatte, hätte er wohl nicht gedacht, dass diese Band Kiss innerhalb weniger Jahre den Rang als first band des US Hardrocks ablaufen würde.

2 Jahre später erschien dann dieses Debut und erweckte das, durch Punk und Disco sich in einem vor sich in dösenden Dörnröschenschlaf befindliche, Genre Hardrock zu neuem Leben. Van Halen nahmen die Kraft des Rohlings Punk und meisselten daraus scharfkantigen und silberglänzenden, präzise gespielten Hardrock/Metal. Das markanteste an ihrem sound, war natürlich Eddie Van Halens Gitarrespiel, aber auch der Druck den die Rhythmusgruppe erzeugte und die präpotenten Vocals von David Lee Roth trugen zu ihrer Einzigartigkeit bei.

Eddie spielte Riffs und zerlegte Akkorde zu solchen in einer Art und Weise, dass man Rhythmus und Leadgitarre gleichzeitig hörte und David Lee Roth singt schon auf dem Debut mit einer dermaßigen überheblichen Attitüde, die bei jedem Ton sagt: ,baby ich bin der coolste und ich weiß, dass Du das auch zugeben wirst.' Ihre cover version des Kinks Klassikers ,You Really Got Me' brillierte nicht nur durch Druck und Virtuosität, sondern auch durch gekonnten Spannungsaufbau durch laute und leise Passagen. ,Runnin' With The Devil' und der Übersong ,Ain't Talkin ,Bout Love' deuten auch schon Eddie's Stuntgitarre an, für dessen Wirkung das fingertapping genauso wichtig war wie der Klang von Gitarre und Verstärker. ,Ice Cream Man' befördert den Blues in eine neue Dimension und lässt den vom Blues kommenden Hardrock der Helden der frühen 70er sehr alt aussehen.

Was teilweise kompositorisch hier noch nicht ganz ausgereift ist, wird durch Spielfreude und Dynamik mehr als ausgeglichen, und es ist wohl einer der ganz großen Meilensteine der härteren Rockmusik - wie 8 Jahre zuvor Deep Purple's ,In Rock' stellt es einen Quantensprung in diesem Genre dar.

Dass Van Halen's sound auch einen großen Einfluss auf den Hair-Metal und Glam Metal der 80er Jahre hatte ist leicht nachvollziehbar; dass Sie ausgerechnet zu der Zeit als dieser Stil am populärsten war, bereits Synthie Pop und Metal mischten, ist ein weiterer Beweis dafür wie trendsetzend diese Band lange Zeit war.

Ein verdienstvolles, wichtiges Album, dass so gut wie keine Schwächen hat und der ideale Startpunkt ist um diese großartige Band zu entdecken.
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Februar 2015
Diese Scheibe ist der Hit.Besitze auch noch die LP.Auch nach 30 Jahren immer noch klasse.Nicht nur für alte Daddys.
Cool !
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am 3. April 2015
Dieser Kauf ersetzt mir nur eine LP. Deshalb wusste ich ja was ich bekomme. Den Kauf würde ich jederzeit wieder machen.
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am 19. April 2002
Das furiose erste Album wird noch heute von vielen Fans und Journalisten als eines der besten VAN HALEN – Werke angesehen. Immer wieder ist auch zu lesen, es handele sich bei dem VAN HALEN – Debüt um eines der besten Debütalben einer Rockband überhaupt. Das wird dadurch untermauert, dass in (meist zweifelhaften) Polls der Fachpresse (á la „Die 300 besten Rockalben aller Zeiten“) das hier besprochene Album fast immer vertreten ist.
Ohne Zweifel besitzt die hohe Meinung, die man von VAN HALEN I haben kann ihre Berechtigung. Erstmals wurde der staunenden Weltöffentlichkeit hier der typische VAN HALEN – Sound präsentiert, den nur eine Band so spielen kann: VAN HALEN! Das furiose Guitar – Instrumental „Eruption“ ist noch heute, knapp 25 Jahre nach seiner Ersteinspielung, ein Lehrstück für Rockgitarristen und wird von Millionen von „Möchtegern – Eddies“ meist mehr schlecht als recht dargeboten. Kein Zweifel: Das bis zum Exzess zelebrierte beidhändige Gitarrentapping, der raue, aber sehr transparente Sound des Albums, das kultige Albumcover... all das waren Elemente, die die Legendenbildung um die Band aus dem Stand nicht nur unterstützten, sondern vielmehr garantierten. Das VAN HALEN – Logo zierte Ende der Siebziger dann wohl auch so manche Schulbank...
Doch das Wichtigste wird oft vergessen: Die Songs! Aus einem unerschöpflichen Fundus an bereits fix und fertig ausgearbeiteten Klassikern konnten die VAN HALEN – Brüder hier schöpfen, denn bereits in der Zeit von 1974 bis 1976 hatte die Band jede Menge Demotapes produziert. Der überwiegende Teil der Inspirationen für das Debütalbum dürfte jedoch dem legendären Demo von 1977 entstammen, welches von KISS – Bassist Gene Simmons produziert wurde und VAN HALEN den Plattenvertrag mit Warner Bros. einbrachte. Wie prägend diese frühe Phase der Bandgeschichte war, wird deutlich, wenn man sieht, dass selbst auf Jahre später erschienenen VAN HALEN – Alben (z.B. „Fair Warning“ von 1981) immer noch Songfragmente des ’77-er Demos auftauchten.
VAN HALEN waren also in der Lage, gleich für ihr Debütalbum ein absolut konkurrenzloses Set an Klassikern zu präsentieren, die bereits im jahrelangen Liveeinsatz erprobt waren. Daher entstammte wohl auch die Entscheidung der Band, das Album komplett „live“ einzuspielen. Mit einem Minimum an Overdubs, meist komplett ohne Rhythmusgitarrenbegleitung während der Soloparts, übertrug die Band hier ihren Bühnensound sozusagen 1:1 auf das Studioalbum. Die aus den Aufnahmesessions resultierenden Songs wie z.B. „Running With The Devil“, „Ain’t Talkin’ ’bout Love“, „On Fire“ und „Jamie’s Cryin’“ stehen bis heute als unerschütterliche Klassiker der Bandgeschichte auf einem denkmalähnlichen Sockel, der (zumindest ein bisschen) die nachfolgenden vier Alben überschattete. Erfrischend spontan und direkt wirkte das Album in einer Zeit, in der Pomprocker wie JOURNEY, BOSTON und FOREIGNER ihre hochgezüchteten Megaproduktionen einem übersättigten Publikum verkaufen wollten.
Als VAN HALEN dann noch während der nachfolgenden Tour als Support für die damaligen AOR – Kings von JOURNEY nicht nur regelmäßig die Hauptband an die Wand spielten, sondern auf ihrem schier endlos scheinenden Livetrip auch noch die Hälfte der Hotels der Vereinigten Staaten in Schutt und Asche legten, war das Eis endgültig gebrochen. VAN HALEN wurden von den Amerikanern ab sofort als Götter der Partyszene, als Ikonen des unsteten Lebenswandels und des zelebrierten Rockstartums verehrt und entfachten schon mit ihrem Debütalbum einen ungeahnten Begeisterungssturm, der im Handumdrehen die ganze Welt erfasste
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am 24. Mai 2011
Van Halen-Debut-Scheibe von 1978. Ein zeitloser Klassiker mit den Wahnsinnssongs "Runnin' with the devil", "You really got me", "Jamie's cryin'" und meiner Lieblingsnummer der Scheibe "Ain't talkin'bout love". Die erste und beste Veröffentlichung der Band und ein Meilenstein der Rockgeschichte. Van Halen waren nie besser wie auf dieser Veröffentlichung, und konnten mit ihrem Debut alleine in den U.S.A. 10 Millionen Einheiten unter die Leute bringen.
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am 4. März 2016
best album ever !!

bla bla bla bla bla bla bla bla
das nächste mal mache ich keine Rezension mehr wenn man mindestanzahl wörter braucht. Frechheit !
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am 10. Februar 2001
Vorsicht vor dieser Ausgabe, kauft Euch lieber das Original, das ist deutlich besser!! Hier ein Auszug aus meinem Schreiben an Amazon, wo ich alle 6 neu aufgelegten VH-CDs bestellt hatte. "... dass ich die 6 Van-Halen-CDs, die "digitally remastered" sein sollen, als Betrug des Herstellers einstufe. Ich habe mir diese CDs bestellt - obwohl ich die seinerzeit erschienen Erstausgaben bereits hatte - in der Hoffnung auf eine verbesserte Klangqualität, weniger Nebengeräusche und Ausschöpfung des vollen Frequenzbereichs, also Anhebung der Tiefen und Höhen. Diese CDs entpuppen sich aber als einfache Abbilder der Originalen mit einer etwas erhöhten Lautstärke und vor allem erhöhtem Nebengeräuschpegel. Das ist eine unglaubliche Frechheit des Herstellers! Das bekommt jeder Audiofreak mit entsprechender Software am PC besser hin! ..."
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am 2. Mai 2008
was die brüder hier zusammen mit david und michael auf platte gebannt haben wird als debut eigentlich nie wieder zu toppen sein !
einzelne songs zu benennen wäre hier falsch. später haben apollo 440 noch die melodie von ain t talkin bout love in einen ihrer songs eingearbeitet.
kommen aber an das weltklasse original von van halen nicht heran !
auch heute gilt noch ! kaufen !!!! genialer hard rock aus den 80igern !
aber achtung - denn fans von der hagar ära werden vermutlich enttäuscht sein.
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am 14. November 2014
back then,
in 1977-81
van halen's
studio albums/live shows
were just insane,
edward van halen incessantly erupting like a super volcano,
madly cutting capers and provoking sounds out of his guitar
as though it'd burst up into a thousand pieces any second,
and david doing his splits!
drums rumbling ferociously in the background
like being operated by a madman
and the bass
reinforcing edward's fabulous guitar-work
in a way that you are at a loss to describe!!!!
it is this archaic primeval force
that distiguishes van halen from any other band!
unparalleled!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
van halen' s music
transposes you into another
more translucent universe,
definetely not as opaque
as this one !
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