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Kundenrezensionen

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am 29. April 2006
"Blood sugar sex magik" wird von vielen Peppers-Fans, gerade von den "Insidern", als die beste Red-Hots-Platte überhaupt angesehen. Und das völlig zu Recht.
Dabei hat man als aus dem Rock-Genre kommender Peppers-Fan mit starkem Bezug zu den melodisch überragenden Hits der Super-Alben "Californication" und "By the way" schon einiges an Gewöhnungsarbeit zu leisten, bis man sich den funkigeren und viel mehr von Rap geprägten Stil dieses Albums angeeignet hat.
Die 17 Tracks auf "Blood sugar sex magik" erscheinen auf den ersten Blick weniger ernsthaft und auch nicht so zugänglich wie ihre Nachfolger von den jüngeren Alben. Vielmehr macht sich ein sommerliches Party-Feeling breit, es wird viel gerappt, die rhythmischen Elemente stehen gegenüber den melodischen klar im Vordergrund. Doch wenn sich auch der melodieverliebte "Scar Tissue"-Fan daran gewöhnt hat, wird er feststellen, dass "Blood sugar sex magik" erstens einfach gute Laune macht und zweitens eine der vielseitigsten und aufregendsten Rock-Scheiben aller Zeiten ist. Für jede Stimmung ist mindestens ein Song (oder auch mehrere) dabei, und obwohl sich die Band natürlich in der Instrumentierung auf ihre Grundbesetzung (Gesang, Bass, Gitarre, Drums) beschränkt, variieren Sound und Atmosphäre enorm, ohne dass der klar erkennbare Albumzusammenhang dadurch in Mitleidenschaft gezogen werden würde. Die Songs des Albums bilden eine unschlagbar starke Einheit, von Anfang bis Ende:
Der agressive, politisch angehauchte Rap "Power of equality" ist ein hervorragender Opener, tanzbar, schwungvoll und hochdynamisch. Stilistisch ähnlich, aber noch stärker weil von einer der genialsten Funkgitarren, die ich je gehört habe geprägt präsentiert sich der zweite Track, "If you have to ask".
Ein Kontrastprogramm dazu bietet dann das poppige und von Akustik-Sounds geprägte "Breaking the girl", bevor mit "Funky monks" mein Geheimfavorit der Scheibe erklingt, welcher erneut von John FruscianteŽs Gitarrenspiel lebt und aus verschiedenen, abwechslungsreichen Songteilen besteht, ein Mid-Tempo-Funk-Rock-Song aus dem Bilderbuch. Härter, agressiver, aber ebenso genial geht es auf "Suck my kiss" zu (Das ist malŽn Love-Song!!!), bevor mit "I could have lied" eine sparsam arrangierte, wunderschöne Ballade erklingt, bei der sich Anthony Kiedis mit gefühlvollem Gesang und John Frusciante mit dem ultimativen Gitarrensolo des Albums in den Vordergrund spielen.
In der Folge leiten die für das Album typischen Rap-Rock-Nummern "Mellowship slinky" und "Righteous and the wicked" zum Top-Hit "Give it away" über, der meiner Meinung nach allerdings qualitativ auf einer Stufe mit seinen 2 Vorgänger-Tracks steht.
Daraufhin erklingt der Titeltrack, ein weiterer cool-agressiver "Anthony-Kiedis-Sex-Machine-Love-Song" erster Güte.
Mit dem melancholisch-poppig-melodischen "Under the bridge" folgt dann der wahrscheinlich bekannteste Track der Scheibe.
Danach geht es wieder funk-mäßig rund: Flea und John hauen sich bei "Naked in the rain", "Apache rose peacock" und "The greeting Song" in gewohnter Manier ihre Riffs um die Ohren, bevor "My lovely man", die sehr gelungene Hommage an den früheren Gitarristen und Anthonys besten Freund Hillel Slovak ertönt, der in den 80ern leider den Drogen zum Opfer fiel (Anthony Kiedis und John Frusciante können übrigens von Glück reden, dass es sie nicht erwischt hat).
Das sehr breit angelegte "Sir psycho sexy", eine geniale kleine "Funk-Oper" , wenn man so will, voller packender Licks und lustiger Vokaleinwürfe, sowie der kurze Spaß-Track "They're red hot" runden das Album ab.
Alles in allem ist "Blood sugar sex magik" ein "tiefgründiges Partyalbum", das verschiedene Stimmungen und Bedürfnisse bedient, insgesamt jedoch ein Gesamtkunstwerk darstellt, mit dem sich 3 überragende Funk-Musiker aus L.A. und ihr sehr charismatischer Sänger ein Denkmal geschaffen haben, das sie zum Glück nicht einschränkte, sondern zu weiteren, wenn auch späten Meisterwerken anregte.
They're red hot!!!
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am 3. Dezember 2002
Eines vorweg:
Diese Platte ist nichts für Leute die sich Bro'sis, N'SYNC, oder gar Ace of Base anhören. Wer keinen Spass an etwas anderer Musik hat sollte auch nicht zugreifen. Wer allerdings einen Sinn für vielschichtige Songs hat, bei denen man nach dem x-ten Anhören noch immer neue Facetten entdeckt, gerne mal den Kopf zum Rhythmus headbangt und funkigen Scheiß liebt, der kommt an dieser Platte nicht vorbei. Entweder man hasst sie abgrundtief, oder man möchte mit der Platte ins Bett gehen!
Hier eine Einzeluaswertung der Lieder:
1. THE POWER OF EQUALITY (Wertung: 5/5)
Der Text geht vom Inhalt her ein wenig in Richtung "rage against the machine", ultra-funkiger Bass (!!!) und simpel-efektvolle Gitarre. Alles in allem ein Song zum Headbangen und Party machen.
2. IF YOU HAVE TO ASK (3/5)
Ein monoton gerappter Song mit lustig-funkigem Refrain.
3. BREAKING THE GIRL (5/5)
Eines der genialsten Lieder auf der ganzen Platte. Wer Gitarre spielen kann, merkt was für abgefahrene und ungewöhnliche Riffs das Stück hat! Die Blasinstrumente im Hintergrund ergänzen sich mit Anthonys Stimme zu einem perfekten und harmonischen Klangteppich, der durch Fleas gewohnt phantasievolles Bassspiel an Druck gewinnt. Ein sehr ungewohnlicher Song mit tollem Solo und interessantem Ausklang. Ganz große Klasse!!!
4. FUNKY MONKS (5/5)
Funkige Gitarrenriffe und vor allem die sehr abwechslungsreichen Passagen des Liedes zeugen von der rießigen musikalischen Kreativität der Red Hot Chili Peppers.
5. SUCK MY KISS (5/5)
Der Text dreht sich um eine heftig ausgelebte Liebschaft. Mit diesem Titel machen die Peppers den Namen des Albums alle Ehre, denn genau um diese vier Dinge geht es hier ("... hit me, you can't hurt me, SUCK MY KISS, kiss me, please pervert me, stick with this..."). Abgedrehtes Solo und Macho-Refrain pur! Fett!
6. I COULD HAVE LIED (5/5)
Lieder wie dieses geben dem Album seinen Tiefgang und regen zum Nachdenken an. Ein trauriger Text wird in schlichte aber wirkungsvolle Melodien gehüllt. Das einfühlsame und lange Solo vergisst man nie wieder.
7. MELLOWSHIP SLINKY IN B MAJOR (4/5)
Am Anfang gewöhnungbedürftig aber trotzdem gut, Ohrwurmrefrain und abermals funkige Riffs.
8. THE RIGHTEOUS AND THE WICKED (4/5)
Wieder einmal tolles Zusammenspiel aller Instrumente und Stimmen
9. GIVE IT AWAY (6/5)
Dieses Song kennt warscheinlich jeder und das zurecht! Einer der besten Tracks den die Peppers je geschrieben haben, bei dem nur Taube und Blöde nicht aufspringen und sich bewegen wollen!!! Funkiger gehts echt nicht mehr, gute Laune ist garantiert. Da wünscht man sich, man könnte den Text auswendig um mitsingen zu können. Übriges ist das Solo rückwärts eingespielt (!!!)
EINFACH GENIAL!
10. BLOOD SUGAR SEX MAGIK (4/5)
Der Namensgeber des Albums gibt sich zu Beginn leicht mystisch und wird später sehr melodisch und kraftvoll.
11. UNDER THE BRIDGE (6/5)
Ich habe mich sehr lange mit diesem Lied auseinandergesetzt, auf inhaltlicher und musikalischer Ebene. Dadurch bin ich auf die Schlussfolgerung gestoßen, daß dies eines der besten Rocklieder der Geschichte ist! Der sehr einprägsame Refrain mit dem Kinderchor im Hintergrund erzeugt Gänsehautstimmung. Es ist eine große Leistung die Spannung (passen zum Text) so auf und abzubauen, den großen Knall letztendlich rauszulassen und auch noch tolle melodien zu komponieren! 'Nuff respect!!!
12. NAKED IN THE RAIN (5/5)
Interessanter Text und rockige Riffs.
13. APACHE ROSE PEACOCK (4/5)
Auch extrem funky, aber eher ruhig und mäßig lustig, so wie etwa ein Schwips. Ja, das trifft es ziemlich genau...
14. THE GREETING SONG (4/5)
Sehr mitreißender Gesang und schnelle kraftvolle Riffs.
15. MY LOVELY MAN (4/5)
Cooler Gitarrenriff und etwas seltsamer Text, aber überzeugt durch Abwechslung von monotonen und melodischen Komponenten.
16. SIR PSYCHO SEXY (5/5)
Fängt bedächtig an und steigert sich. Selten habe ich ein so wandlungsfähiges Lied gehört. Ziemlich lange, aber nicht langweilig, weil den Jungs immer neue Wege einfallen die Harmonien in verschiedene Richtungen auslaufen zu lassen.
17. THEY'RE RED HOT (4/5)
Kein Lied daß man sich im Dauerlauf anhören kann weil es ultraschnell und spackig-zackig (???) ist, rundet das Album aber ab und verleiht neue Klangfarben, sowie dem Spektrum der Peppers eine neue musikalische Dimension.
--------------------
FAZIT:
Die Peppers haben mit dieser Platte etwas großes, positives und kraftvolles geschaffen, an daß sie selbst und niemand anderes jemal mehr herankommen wird. Ich kenne keine interessantere Platte, die durchweg ein so hohes Niveau hält und trotzdem nie hochnäsig oder nachlässig wird. Die Banmitglieder schöpfen allesamt aus einem schier unedlichen Pool von Kreativität, Lebensfreude und Können. Nicht umsonst wurden die Bandmitglieder schon mit Titeln überhäuft, so zB. "Worlds Best Drummer", 2x "Best Funk Bass", MTV's "Best Rock", "Best Liveact" und so weiter.
Ach ja, und wer etwas von Design versteht wird merken. daß das Cover der CD zum Album passt wie die Faust aufs Auge...
Peace yo!
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am 5. November 2015
Zur Musik sage ich nichts mehr: Da ist schon alles gesagt worden. Ich finde diese Platte einfach nur genial!
Zur Vinyl Aufnahme:Geliefert von Hang Loose Records: Sehr gute Aufnahme mit klasse Dynamik und praktisch keinem Rauschen. Eine der Besten LPs die ich habe!
Sehr schnelle Lieferung.
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am 7. April 2005
Die RHCP sind ohne Zweifel eine der besten & bedeutendsten Bands der 90-er! Mit diesem Album schafften sie ein Meisterwerk der Klasse 1A. Die Chilis sind hier klar an ihrem kreativen Höhepunkt. Am Anfang fand ich das Album nicht so genial, weil ich mich eher auf die Californicationphase achtete. Doch schon bald erkannte ich diese genialen Lieder, welche das Album 'Californication' nicht ganz erreichen konnte, obwohl es gewiss auch ein sehr starkes Album ist.
So oder so machen die Chilis sowieso keine schlechte Alben, höchstens durchschnittliche!
Aber jetzt zum Album:
The Power Of Equality: 4/5 Geiles Intro, coole Texte, genau das richtige Lied für den Anfang.
If You Have To Ask: 3/5 Bandgerapptes Stück, daher nicht ganz so hervoragend, jedoch ist der Refrain eine Augenweide! Aber auch kein schlechter Song, obwohl schlechtester auf dem ganzen Album.....
Breaking The Girl: 5/5 Geile Gitarren, schöner Gesang, elegische Geräusche im Hintergrund, Mann, Was willst du mehr? Eins der besten Balladen in den 90-er.
Funky Monks: 5/5 Absoluter Funk-Monster-Track, Ich sage nur fookin' amazing...... (Das Wort brauchte ich zuletzt nur bei Oasisalben...)
Wahrscheinlich beste Lied bisher! There are no monks in my band....
Suck My Kiss: 5/5 Saugutes Crossoverstück, der Inhalt des Textes kann man ja erahnen.... Ansonsten GREAT!
I Could Have Lied: 4/5 Schöne Ballade, sehr traurig das Ganze.
Melloship Slinky in B Major 5/5 Wird ja von vielen als gutes, aber nicht als spezielles Lied angesehen, keine Ahnung warum, denn der Track ist ein Geniestreich.....
The Righteous & The Wicked: 5/5 Ebenfalls genial. Tut mir leid, kann's nicht viel anders sagen! Von diesem Lied an, denke ich, verwendete man den Musikbegriff Crossover, vorher gab's sowas ned!
Give It Away: 5/5 Eins der Sprungfederlieder von ihnen. Natürlich geht der Song voll ab.
Blood, Sugar, Sex, Magik: 5/5 Siehe Track 7!!! Zum Refrain sollte ich wahrscheinlich lieber die Klappe halten....
Under The Bridge: 5/5 Das bekannteste Lied von ihnen. Wahrscheinlich auch keine Frage warum, denn es ist sehr eingänglich, dennoch aber nie kommerziell ausgeschlachtet!
Wieder sehr trauriges Lied, mitwelchem sich wahrscheinlich jeder Junkie indetifizieren kann.
Naked In The Rain: 3/5 Eher nicht so etwas geniales, nett, aber nicht berauschend.
Apache Rose Peacock: 5/5 Lustiger Text, ideale Musik dazu, einfach meisterlich! Kiedies als Obermacho...
The Greeting Song: 5/5 The Greeting Song is a great song! Tja, so einfach isses!
My Lovely Man: 4/5 Nicht atemberaubend, aber trotzdem solide.
Sir Psycho Sexy: 5/5 Zu Beginn fand ich dieser Song nicht so toll. Doch mit der Zeit bekommt man das richtige Feeling dazu! Auch genial ist das Sole gegen Ende des Songs sowie Mr. Don Juans Machosprüche! DER HAMMER!
They're Red Hot 4/5 Kein richitger RHCP-Song, jedoch sehr witzig gerappt von Kiedis, er hätte wirklich auch das Zeug zum Hip-Hopper.... Nein, ist mir schon lieber bei den Peppers!
Fazit: Dank RHCP und Oasis (natürlich auch dank einigen anderen) gab's doch noch Höhenpunkte in der Musikszene der 90-er!
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am 17. September 2005
Wir haben es hier mit dem, mit Abstand, besten Album zu tun, das die Red Hot Chili Peppers je entworfen haben. Nur Mothers Milk kommt da noch am nähesten ran.
Dieses Album hat mich am Anfang nicht so angesprochen wie es das jetzt tut. Ich habe die CD bekommen und dachte: Fein, da sind ein paar echt gute Lieder drauf!
Mittlerweile hab ich erkannt, dass das ganze Album nur so vor guten Songs strotzt, und zwar sind es 17! Die Chili Peppers haben es geschafft, ein Album auf den Markt zu bringen, das so phantastisch ist, dass sie es bis jetzt noch nicht geschafft haben, an diese Leistung anzuknöpfen. John Frusciante spielt die Gitarre wie kein anderer, aber auch Bass und Schlagzeug sind um nichts schlechter.
Also, wenn ihr auf der Suche nach einem großartigen Album seid, das ihr auch noch 2 Jahre in den CD-Player schmeißt und es immer noch super findet und euch immer noch neue Einzelheiten in den Songs auffallen, dann kann ich euch diese CD sehr empfehlen!!
Anspieltipps: Funky Monks!!! My Lovely Man, Naked in the Rain und so weiter (es sind, wies schon erwähnt, alle Songs einzigartig und klasse!!!)
KAUFEN!
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am 28. Januar 2014
Die Qualität der CD ist so wie sie sein sollte.
Über Musikgeschmack lässt sich nicht streiten, daher... wem die Musik des Interpreten gefällt, und wer sich die CD kaufen möchte, der wird mit dem Produkt auch zufrieden sein.
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am 1. August 2006
Ich hab die CD in die Anlage gelegt, den Anfang von "Power of Equality" gehört und gedacht: "Wie geil" und obwohl das Stück zu meinen Favoriten gehört, bin ich auch vom Rest nur begeistert und hab bisher noch kein Skip-Lied gefunden.

Gelungene Crossover-Mischung für jeden, der HipHop zu langweilig findet und mit Metallica auch nix anfangen kann.

Partyalbum? Ja, rockig, aber nicht nur gnadenlos Gitarren und Gebrüll. Gerappt, aber nicht einheitsgeleiere mit drei Akkorden und einem Refarin aus vier Tönen. Ebenfalls positiv: die Songs basieren nicht nur auf Gesang sondern auch John, Flea und Chad peppe(r)n die Musik mit ihrem genialen Gitarren- und Bassparts und rhytmischen Schlagzeugspiel nochmal richtig auf.

Bestes Peppes-Album? nicht zu bestreiten.

Wer was anderes von den Peppes hörn will als Californication oder Scar Tissue: kaufen, kaufen, kaufen
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am 19. Januar 2012
Ich habe bereits im Dezember 2011 diese Vinyl-Neuauflage erstanden.
Knallrotes Vinyl in erstklassiger Pressung.
Das neue analoge Mastering macht sich bezahlt - ein mördermäßig satter Sound.
'Under the Bridge' ist dabei der absolute akustische Oberkracher.
Ich sage nur: kaufen, kaufen, kaufen
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am 28. August 2011
Geniales Album, dessen Qualität die Chili Peppers auf den folgenden Alben meiner Meinung nach leider nie mehr erreicht haben. Trotzdem bin ich bis heute eine sehr großer Fan dieser geilen Band, nicht zuletzt wegen dieses Albums. Für den, der es nicht kennt: unbedingt kaufen!
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am 28. Juli 2001
Was soll man schon sagen... diese Platte ist wohl bei Weitem das Beste, was es jemals gegeben hat und kann wahrscheinlich nicht mal von den Meistern selbst übertroffen werden (wie man an Californication sieht!!)! Wer diese CD nicht in seinem Sortiment hat sollte sich schleunigst dazu entschließen ein paar Märker in sie zu investieren. Nur vielleicht ein live Auftritt kann die Herzen der Chili Peppers Fans höher schlagen lassen. ...my face would never show what is not real...
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