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am 12. Oktober 2005
Immortal haben Melodie und treibende Songstrukturen mit den Spieltechniken und rhythmischen Strukturen des damals modernen Metal verbunden - in den düsteren Stunden der Geburt des Black Metal schufen sie - als die technisch versierteste aller skandinavischen B.M.Bands - ein episches Werk, das als Definition für das gesamte Genre angesehen werden kann.
Die phantastischen, epischen und dunklen Songs vermitteln eine Intensität von Bewusstsein und Stimmung, die auch heute nur wenige Rock - oder sogar Metal-Bands erreichen. Die Musik ist im Grunde eine Kombination aus synkopierten Elementen des frühen Death-Metal, Hardcore-Strukturen und dem vorangehenden Hobbit-Rock - verschmolzen mit simplen Black-Metal-Elementen; über die Rock'n'Roll-Grundmuster sind einfache Riffs gelegt, die eine harmonische Intensitiät durch eingesponnene Melodien schaffen. Obwohl diese übereinandergelagerten Abläufe einfach und oft Standardrepertoire sind, entstehen Kompositionen, die geschickt manipuliert sind, um weit gespannte Strukturen zu kreieren, die gleichzeitig narrativ und thematisch zentriert sind. Im Hintergrund zischt die HiHat dahin, zwischen einer tosenden Flut von verzerrten Gitarren, die die tonalen Elemente in einem rasenden Wirbel von Resonanztönen dahinfließen lässt. Die Vocals treiben den Rhythmus mit monotonen Keiflauten voran und sind den rhythmisch betonten Punkten dicht aufgelagert, was die Intensität noch erhöht.
Trotz der Verschmelzung unterschiedlicher Stile greift dieses Werk eine neue künstlerische Richtung auf, und wählt als Thema die dunkle Ästhetik statt Angstmacherei oder Emotion. Immortal erwecken durch die Texte und die Philosophie lang vergangene mystische Zeitalter und gleichzeitig eine Cyberpunk-Ära in einer kranken Zukunft. Diese Konzeption gibt dem Rest des Werkes Kraft, indem sie einen Stil erzeugt, der in einem Zusammenlaufen expressiver Zwänge entsteht. An ihren Grenzen offenbart die jugendliche Anstrengung der Musiker ein einfaches Gerüst, aber in ihrem Kern ist diese Musik ein genetischer Urahn des Black-Metal als Denkweise.
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am 18. Juni 2001
Das Debüt Album von Immortal, deren 2. Albun "Pure holocaust", und Darkthrone's 2. Album "A blaze in the northern sky" lösten Anfang der 90er eine wahre Black Metal Welle und Euphorie aus, die noch immer anhält. Nicht zuletzt auch gefördert durch die weiteren Alben der genannten Bands. Diabolical Fullmoon Mysticism is ein geniales Stück rohen, verspielten Black Metals, das einfach jeden Fan begeistern muß.Man höre nur den Klassiker "Unholy forces of evil". Gehört auf jeden Fall in jede anständige Black Metal Sammlung. Es is zwar das mit Abstand von den Songs her langsamste Album von Immortal, aber alle 6 Songs wissen zu begeistern!
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am 4. Januar 2002
Einfach geniales Debüt der Vorreiter des modernen Black Metal!Fiese Gitarren und böses Gekrächze dazu das polternde Drumming von Armagedda!An einigen Stellen auch trotzdem recht melodisch (Cryptic Winterstorms und A Perfect Vision Of The Rising Northland)In allem aber ziemlich roher Sound der durch die dumpfe Produktion noch verstärkt wird.Immortal haben damit 35 Minuten pure schwarze Kunst vertont und zeigen,dass Black Metal nicht umbedingt schnell sein muss um düstere Stimmung zu verbreiten:5 Sterne!!!
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am 24. Februar 2004
Die mittlerweile leider aufgelöste Formation um Frontgurgler Abbath (Ex- Old Funeral mit Varg Vikernes)und ihr erstes Album!
Das war dann auch die Blaupause und das Modell für wirklich harten und blutrünstigen Black Metal. Die Drums kann man zwar mit den heutigen Standards nicht soundtechnisch vergleichen (spielerisch sind die aber der Oberhammer), der Gitarrensound zeigt aber schon deutlich die Richtung an, in die Immortal gehen wollten.
Mid-Tempo gibts hier nicht, das Album versucht die Hölle einfrieren zu lassen.
Immortals D.F.M. darf IN KEINER BLACK METAL SAMMLUNG fehlen!
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