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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
30
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am 21. August 2009
Ein traumhaftes Album für alle, die sich im progressiven Metallbereich zu Hause fühlen und die Lust haben, 4 Künstlern bei Ihrem Können zuhören zu dürfen.
Man muss dieses Album ein paar mal gehört haben, um die komplexen und teilweise verwirrenden Riffs überhaupt vernünftig zu verarbeiten (mir ging es zumindest so).
Die ganze CD ist eine Reise durch ein Klanggewitter für anspruchsvolle Ohren!

Unterhaltsam ist auch die in diesem Paket enthaltene DVD, die einen kleinen Einblick in das Leben und die Ideen dieser 4 verrückten Typen bringt.

Kurz gesagt viel fürs Geld und tolle Unterhaltung!
Ganz einfach 5 Sterne!
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am 3. April 2009
verdammt schwierig, hier eine objektive (mastodon gehören immerhin zu meinen absoluten lieblingen!) bewertung abzugeben. natürlich ist "crack..." ein großes werk, natürlich hat es jetzt schon seinen fixplatz unter den topalben 2009 (was leider auch an der schwäche der restlichen veröffentlichungen liegt), ABER: vieles, daß den herben charme früherer werke ausmachte, ist leider nur mehr sehr spärlich vertreten.
gleich der einstieg läßt einen stutzen: cleaner gesang, eher bedächtiger songstart - klingt ja fast nach radiotauglichkeit! und viel mehr ergibt sich aus "oblivion" (dessen refrain fast gelangweilt gesungen wird) auch nicht. erst track 2 und 3 erinnern wieder etwas an die früheren rabaukenzeiten, als mastodon noch mit slayer und noch nicht mit tool tourten! "the czar" ist ein überlanger und leider auch etwas langatmig ausgefallener typischer prog-song, der eventuell beim wiederholten anhören seinen reiz entwickelt. "ghost of kharelia" hat wiederum die kraft früherer zeiten, allerdings schwächelt hier das songwriting ein wenig. der titelsong kann alles und würde auch auf "leviathan" und "blood mountain" gut aussehen. "last baron" ist o.k., allerdings läßt gerade dieser song als letzter auf der cd einem ein etwas unbefriedigtes gefühl. so in etwa: "da wär doch noch mehr möglich gewesen, war das wirklich alles?!?!"
als werk für sich betrachtet sicher eine sehr gute cd, auch wenn das tempo und die kraft an manchen stellen schon arg fehlt, im vergleich zu den beiden letzten outputs aber eher abfallend.
55 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2009
King Crimson, Rush, Pink Floyd, oder auch Black Sabbath kommen mir beim Hören der Scheibe in den Sinn. 7 teilweise überlange, sehr komplexe Stücke mit unzähligen tollen Gitarrenriffs, Breaks und interessanten Soli, teilweise recht klarem Gesang und manchmal auch Death-Metal-artigen Growls. Insgesamt ein ambitioniertes, sehr interessantes Progmetal-Werk; für mich allerdings mit dem kleinen Schönheitsfehler, dass trotz allem musikalischen Abwechslungsreichtum nur wenig verschiedenen Stimmungen und Emotionen vermittelt werden; es herrscht bei fast allen Stücken duchgehend eine bedrohlich-finstere, angespannte Grundatmosphäre.
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am 24. März 2015
....ist sicherlich erste Sahne. Leider kam die Platte voller Kratzer!! Und Staub!! Und Fingerabdrücken!
Auch ist es meiner Meinung nach keine "Ltd. Edition" !! Sondern "nur" eine normale Pressung. Alle Kennzeichnungen sagen dies aus!
Schade.
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am 21. Juni 2014
Dieses Album beinhaltet einfach alles was Mastodon ausmacht. Komplexität vom Feinsten mit schön viel Progressiv und Sluge.
Der krönende Abschluss der meisterhaften Konzeptalben!
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leider ist diese platte etwas eingängiger (aber nicht unbedingt einfallsloser) und auch langsamer/softer geraten als die vorangegangenen werke. die stimme ist weniger hart und räudig, mehr anheimelnde melodien und psychedelische einlagen. im allgemeinen muss ich sagen die platte ist technisch gut, der stil hat was aber sie ist mir zu langweilig um sie auch nur einmal am stück durchzuhören, da gibt es in dieser richtung bessere sachen (alte monster magnet fallen mir da grad so ein). da gefallen mir leviathan und blood mountain einfach viel besser, die beiden platten haben die wände noch richtig zum wackeln gebracht. am meisten nervt die neue stimme, viel zu soft. ABER alles geschmackssache ' ich schätze mastodon werden mit dieser platte neue fans gewinnen und ein paar alte verlieren.
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am 20. März 2009
Ich sag mal so, eine absolute Hammer-Platte. Oblivion ist für mich der Song des Jahres und The Last Baron der beste Prog-Rock-Brocken seit Rosetta Stoned von TOOL.
Dabei muss ich zugestehen keine einzige Platte von ihnen zu Hause zu haben, aber was sie hier abgeliefert haben ist wohl die Metal-Platte des Jahres.
Fünf Sterne ohne wenn und aber...
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2009
Mastodon haben mit diesem Album die Heavy psychedelic Prog Latte dermassen hoch gelegt so dass es sehr schwierig wird sich nicht mit dieser Kombo zu beschäftigen. Es geht kein Weg an Mastodon mehr vorbei mit Crack The Skye haben sie sich ihr eigenes Black Album erschaffen!! Ganz grosses Kino!!! Absolute Empfehlung meinerseits für Heavy psychedelic Prog Fans!!!
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am 31. Mai 2011
Bei all dem Überschuss an positiven Bewertungen meldet sich mal ein Fan der Wurzeln der Band zu Wort.
Ich habe immer wieder versucht "Crack The Skye" etwas abzugewinnen, sobald ich aber anschließend "Leviathan" reinlege fühl ich mich plötzlich wieder wohl. Desto öfter ich es versuche, desto mehr gefallen mir alle Scheiben vor "Blood Mountain".
Mastodon zieht auf einmal nicht mehr die Wurst vom Brot und ich ertrage die Vocals die sich -zumindest in meinen Ohren- wie ein FX-Gejaule anhören nicht mehr.

Tut mir ja leid, aber bis auf die Percussion ist das Album völlig abseits meines Geschmacks!
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am 27. März 2009
Nun... voller Vorfreude habe ich mir das Album zugelegt.
Nachdem ich die Single "Divinations" eigentlich recht gut fand, habe ich auf ein typisch-brachiales Mastodonalbum gehofft, vielleicht mit etwas mehr melodiösen Parts... sowas nennt man dann eben "Weiterentwickelung".
Rausgekommen ist eine Platte, die ich einfach nurnoch als Mainstreammetal bezeichnen kann; Sehr weich, kaum gegrowle/geschrei, kaum harte, fiese riffs (wie zB "Workhorse", "Blood and thunder" oder "Crystal Skull").
Divinations ist das härteste Stück auf der Platte... und das sagt schon einiges.

Vielleicht wird Mastodon damit groß rauskommen, da es eher für die Massen zugänglich ist, aber Fans der "alten" Platten wird das wohl weniger Gefallen. Ich finde die Platte okay, aber es ist eben nicht das, weswegen ich in erster Linie zum Mastodonfan wurde.
Mal sehen ob ich im laufe der Wochen, Monate noch etwas an dem Album finde, oder ob sich dann alles schon ausgelutscht anhört.
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