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Kundenrezensionen

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am 12. November 2016
Chrack The Skye ghört zu einer "Trilogie" von Alben (Remission, Leviathan, Blood Mountain). Zur tieferen Bedeutung des Albums, kann ich persönlich wenig sagen, aber das sollte ja auch nicht Hauptsache in einer Rezension sein. Also zum Album selbst:
Warum 5 Sterne? Ganz einfach: Die Musik überzeugt. Wer progessive Musik und Metal mag, macht bei diesem Konzeptalbum nichts falsch. Die Band bietet viel Abwechslung und das nicht nur zwischen, sondern auch innerhalb der Stücke. Was hier geboten wird, kann man wohl am ehesten als Melodicmetal beschreiben, der für die ein oder andere Überraschung gut sein kann. Das "Problem" bei dem Album könnte sein, dass man sich hineinhören muss. Beim ersten Mal wirkt die Platte farblos, aber spätestens beim dritten Hören fallen Nuancen auf und man bekommt viel geboten.
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am 31. August 2009
Mastodon gehen wieder einmal einen Schritt vorwärts.
Die Entwicklung ging von Noise bis hin zu progressiven Strukturen, letztere nehmen auf dem neuesten Werk überhand.

Das Album erzählt auch diesmal wieder eine Geschichte, verwurzelt in der Quinässenz Äther. Die Vorgänger beschäftigten sich mit Feuer, Wasser, Erde. In Wikipedia wird die Geschichte so so beschrieben:

"Der Protagonist der Geschichte ist ein querschnittsgelähmtes Kind, das auf eine außerkörperliche Reise geht und in die Vergangenheit reist. Seine Nabelschnur wird von der Sonne verbrannt. Das Kind wird in ein Wurmloch gesaugt und reist in das Russland des 17. Jahrhundert und gerät an die Chlysten, einer Sekte, dessen Mitglieder versucht haben, durch Selbstkasteiung Jesus Christus in sich zu finden. Das Kind wird von den Chlysten als eine Weissagung angesehen. Die Sektenmitglieder erkennen dadurch das Problem des Kindes und platzieren seine Seele in den Körper Rasputins. Nachdem Rasputin ermordet wurde verlassen die Seelen des Kindes und Rasputins den Körper der Leiche durch einen Riss im Himmel. Rasputins Seele versucht die Seele des Kindes so schnell wie möglich wieder zu seinem Körper zu bringen"

Klingt nicht nur abgefahren, ist es auch. Die Geschichte steht metaphorisch für persönliche Verarbeitungen, Hauptsächlich geht es dabei um Brann Dailors Schwester, die mit 14 jahren Selbstmord begang. Ihr name war Skye, daher "Crack The Skye".

Musikalisch hingegen bleiben wider erwarten großartige Experimente aus, was sich allerdings positiv auf das Gesamtergebnis auswirkt. So sind die Songs einerseits eingängiger denn je, andererseits wird bei der Instrumentierung technisch nicht heruntergeschalten. Außerdem scheinen auf diesem Album die Hard-Rock Einflüsse und Sounds der 70er mehr durch denn je.

Oblivion beginnt "mysteriös" und steigert sich in ein Metalriff. Überraschend ist die Stimme, die zuerst singt: Der Schlagzeuger hat einerseits nicht die beste Singsang-Stimme, klingt aber dennoch markant. Der Refrain zeigt, worin sich Mastodon maßgeblich verbessert haben: Melodie. Der Song beinhaltet zwei grandiose Soli.
Zweite Singleauskopplung.

Divinations ähnelt ein wenig Crystal Skull vom Vorgänger, ist aber eingängiger und harmloser. Zudem die erste Singleauskopplung.

Quintessence hypnotisiert und bietet sich regelrecht als Live-Hymne an. Der Song ist spitze. Brent Hinds klingt dabei fast wie Ozzy Osbourne.

Worin sich Mastadon schon immer von anderen progressiven Bands unterscheiden: Eher viele kürzere Songs und sehr wenige richtig lange Songs. So folgt nur The Czar, der gleich mal in vier Teile unterteilt ist und drei mal die Stimmung wechselt.

Ghost Of Karelia geht wieder ein wenig mehr in Richtung der alten Songs: Ein wenig vertrackter ist dieser und zeitgleich ein wenig hypnotisierend.

Crack The Skye bietet ein Wechselbad der Gefühle aus Geschrei und den Clean-Gesängen, durchweg langsam.

Der siebte, längste und letzte Song The Last Baron steht wieder für das, was Mastodon auf den letzten zwei Alben gemacht haben, nur auf 13 Minuten ausgedehnt. Zuerst etwas eingängig, dann wird das Tempo hochgeschraubt und sehr anspruchsvolle Riffs/Fills/Drums/ALLES gespielt. Das reicht bis in den Jazz hinein. Ein anstrengender, aber mehr als würdiger Abschluss.

Mastodon haben auf dem Album vieles richtig gemacht und vor allem verbessert: Konnte ich dem Vorgänger noch eine deutlich schwächere Zweite Hälfte nachsagen, bieet sich mit der doch recht kurzen tracklist hier sowieso keinerlei Vergleich an. Außerdem wirken die Songs entschlossener und vollkommener denn je.

Schade hingegen finde ich, dass die Härte, die auf den Vorgängern herrschte, größtenteils Verschwunden ist.

Im Gesamten hat man hier ein Album, dass man einerseits als Mastodon erkennt, Aber auch viel Toleranz abverlangt. Einerseits metallischer und weniger hardcorelastig, andererseits aber auch sehr viel melodischer und Clean-Gesanglastiger.

Meines Erachtens das bisher beste Album der Band. Jedes Album war bis hier hin ein Schritt vorwärts. Punkteabzug erfolgt nur durch die etwas zugenommene Eingängigkeit. Wenn mastodon das nächste Mal noch mehr urtypische Trademarks einbaut, steht ein echer Knaller vor der Tür.

4,5 Sterne
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am 6. Februar 2011
Mastodon sind seit jeher für eines bekannt, nämlich als sich stets wandelnder, unkonventioneller Klangkosmos immer gerade das zu vollbringen, was keiner erwartet. Zugegeben, ich tat mir mit den früheren Kreationen des Atlanta Vierers anfangs schwer, schwer, in jene Welten einzutauchen, in denen es vor tonalen Mikroorganismen und schallenden, von Meteoren gezeugten Eruptionen nur so wimmelt. Doch muss man ihnen vor allem eines attestieren: sie schreiben ihre Songs wirklich frei Schnauz, pfeifen auf das, was just trendy sein mag oder was bewusst suggeriert werden soll. Auf die Gefahr hin, dem Hörer den roten Faden eventuell gar nicht greif-, sicht-, oder hörbar zu machen, wird selbiger andersrum regelrecht konfrontiert, ja teils beträchtlich gefordert. Was durfte man schon anderes erwarten?

Und siehe da: Auf "Crack The Skye" nehmen die von außergewöhnlichem Talent gesegneten Herrschaften zum bekannten, ohnehin Schubladesprengenden Stilmix noch sämtliche Seventies-Einsprengsel der damaligen Progrock Bewegung gleich mit, als gäbe es nichts einfacheres. Sorge durften ein paar Fanscharen sicherlich vor der schleichenden Kommerzialisierung des Sounds gehabt haben, mit ein wenig Bauchgefühl konnte man sich jedoch sicher sein, dass der Atlanta Vierer niemals den bequemen Weg nehmen würde. "Crack The Skye" ist der beste Beweis dafür. Die Platte ist zwar mit Abstand das melodischste Werk der Band, im selben Atemzug aber auch das komplexeste.

Dabei hat sich das Quartett den offenkundigen Wahnsinn für das Abschlussmanifest "The Last Baron" (eine dreizehminütige Achterbahnfahrt in einer anderen Galaxie) aufgehoben, davor regiert die, sagen wir mal hinterfotzige Sperrigkeit. Das komplette Werk entspricht einer Verbeugung vor dem psychedelischen Prog der Siebziger, der Teufel steckt im Detail. Sowohl Troy Sanders als auch Brent Hinds haben sich als Sänger massiv weiter entwickelt und das altbekannte Gebrülle fast schon auf Eis gelegt. Zarte Reminiszenzen an Kansas und Neurosis (der Titeltrack ' mit Gastauftritt von Sänger/Gitarrist Scott Kelly der letztgenannten Industrial-Legende) schleichen sich wiederum an, und dieses Mal kommen sogar Alternative-Influences a la Jane's Addiction (bei "Quintessence") hinzu. Beeindruckend ist die Musikalität und songschreiberische Selbstsicherheit die Mastodon seit dem letzten Album "Blood Mountain" hinzu gewonnen haben. Und dazu gehört eben auch, mal einfach straight zu agieren, wie die erste Single "Divinations" eindrucksvoll beweist, was ebenso für den hochmelodischen, via Sahne Chorus geschmückten Opener "Oblivion" gilt. Dennoch: ambitionierter als bei den beiden grandiosen Epen "The Czar" und "The Last Baron" klangen Mastodon zuvor wahrscheinlich noch nie. Drummer Brann Dailor hält sich dieses Mal etwas im Hintergrund und strickt seine wahnwitzigen Breaks und Fills höchst raffiniert in den Gesamtsound ein, für den man übrigens Brendan O'Brien statt Matt Bayles engagierte.

Alles könnte man Mastodon vorwerfen, nur nicht, dass sie aus Kalkül gehandelt hätten. Neider und Hasser werden dies natürlich anders sehen und verurteilen. Aber ganz egal, denn wer sich mit "Crack The Skye" ausgiebig beschäftigt, wird innerhalb von 50 Minuten Details wie sagenhaft schön blühende Knospen entdecken und so schnell das Ding nicht mehr weg legen können. Eine ganz große Lehstunde einer der innovativsten Bands der Gegenwart, die sich hiermit selbst ein Denkmal setzt.
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am 5. April 2009
Seit Ende 2008 zählte der Countdown auf der M.Homepage, die Tage bis zur Veröffentlichung des neuen Album und ich mit... Nun war es endlich soweit und mit hohen Erwartungen warf ich die Scheibe endlich in den Player.
Die Höhepunkte:
"Oblivion" - wer sich nicht an den etwas gewöhnungsbedürftigen Gesang des Gastsängers stört, kann hier einen fast tool igen Trip erleben! - der einen echt wundern lässt, was man aus den Instrumenten alles rausholen kann (komisch meine Gitarre kann sowas nicht).
Der 40Tonner "Quintessence" kachelt mit 120 Sachen durch das Wohnzimmer: mit übellaunige Baselines und schrittweiser Errichtung gigantische Soundwände setzt dieser Track die geschätzte Songreihe Fireants, IronTusk etc. sehr schön fort..
Der umfangreiche Hauptact The Czar" wurde schon sehr treffend in der "Mastodon ganz oben" Rezi beschrieben - dem ist nichts mehr hinzuzufügen und genau wie der verfrickelte "Last Baron" Track, ein Kracher der dem Hörer einiges abverlangt.. Die anderen ebenso ausgefeilten Titel führen durch die Tracklist von einem dieser Höhepunkte zum nächsten wobei auch diese ihre persönlich Note haben und sich dadurch hervorragend im Endergebnis ergänzen..

Mein persönliches Fazit: Auch wenn Blood M." nicht unbedingt übertroffen wird, ist Crack the Skye durch und durch sehr gut gelungen. Der Gesang ist transparenter präziser, glasklare auf den Punkt gezielte Gitarrenriffs mit etwas mehr Groove und mit leichten Tendenzen zum Rock- das Zusammenspiel ist geordneter" als gewohnt..
Es ist wie ich finde, dadurch leichter zugänglich als die Vorgänger und führt hoffentlich dazu, dass diese begnadete Band endlich aus der Opener in die Headliner Riege kommt - wo sie hingehört! (es wäre cool wenn ich beim nächsten Konzert nicht einer der wenigen im Saal bin, der die ganze Zeit über abfeiert während die meisten der Gäste Slayer oder Tool rufen..aber das nur am Rande).
Die DVD ist gut aufbereitet; besser als die Workhorse DVD - auch ohne Untertietel sind die Kommentare recht gut verständlich. Man bekommt ähnlich wie bei der Sacrament (Lamb of God) Einblicke in die Privatsphären der Bandmitglieder sowie in die Arbeit zu diesem Album.
Sehr gespannt bin ich nun auf das Ende 2009 zu erwartende Konzert - ich glaube, dass dieses Album die Fangemeinde erheblich vergrößert haben dürfte...
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am 26. Juni 2009
Nur zufällig bin ich durch meinem Kumpel auf Mastodon gestoßen, da wir gerne (Progressive-)Metal hören. Ich war von erster Sekunde gebannt von der Musik der US-Amerikaner, die verschiedene Elemente des Metal vereinen. Sie fahren mit einem Mix aus progressivem und mathematischem Sludge und Hardcore auf, wobei sie bei diesem Meisterwerk nicht so aggressiv sind wie bei ihren vorigen Alben, aber mit den hypnotisierenden Melodien, gängigen Rhythmen und Ohrwurm-Refrains zu einer leicht psychodelischen Reise einladen. Das Wort "Crack" im CD-Titel ist wohl mit Bedacht gewählt...
Sei es das ominöse Gitarren-Intro des ersten Songs "Oblivion" oder der sich aufzwingende Pre-Chorus und Chorus von Quintessence; alle Songs sind wohlkomponiert und in sich geschlossen. Sie machen machen das Album rund und griffig im Gegensatz zu den früheren eher eckigen und schnellen Songs. Der Hörer entdeckt auch hier und da mal ein Solo, eben aufgrund der Geschwindigkeiten und Kompositionen.

Ich habe für mich eine neue Band entdeckt, die locker mit meinen bisherigen Lieblingsband konkurieren kann - speziell wegen des Albums "Crack the Skye", welches von jedem Fan des progressiven Metal und von Sludge zumindest einmal angehört werden sollte, sonst verpasst man was!
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am 8. Juni 2009
Erstmal vorne weg, die Songs sind längst nicht mehr so schnell und aggressiv wie auf früheren Scheiben, aber das brauchen sie auch nicht. Die CD ist viel progressiver und erwachsener als die restlichen Sachen von Mastodon, den riesen Anteil von 70'er Progressive Rock kann man nicht leugnen. So kann man sich die CD auch nicht einfach nebenbei anhören, mann muss wirklich Zeit mit ihr verbringe, aber dann wird man glücklich!

Das wird schon im ersten Lied Oblivion klar, welches sofort mit einem Ohrwurm Refrain und einer schön verträumten Atmosphäre aufwartet.
Divinations geht schon mehr nach vorne, hat dabei aber nichts von den verspielten Songstrukturen verloren.
Im Anschluss Folgen die beiden Lieder Quintessence und the Czar welche eine gute Mischung aus den ersten beiden Titeln bilden. The Czar ist der erste 10 minütige Song und ein Riffmonster das mehr Abwechselung nicht bieten könnte, besonders hier hauen mich die Songstrukturen um. Einer meiner absoluten Favoriten des Albums.
Mit Ghost of Karelia kommt ein ähnlicher Song wie Quintessence ins Haus, in manchen Teilen ein ziemlicher Knaller welcher aber trotzdem die relaxte Grundstimmung des Albums nicht brechen kann.
Bei dem Titelsong Crack the Skye sieht das da schon anders aus, das liegt wohl an dem Gastsänger Scott Kelly von der Band Neurosis welcher mit seinem kratzigen Gesang dem Album wirklich gut tut.
Das Abschließende Lied The last Baron ist wohl eins der besten Lieder welches ich je hören durfte. Es verbindet alle Stilmittel des Album so gekonnt miteinander, es grenz schon fast an einem Musik-overkill was einem in dem Song da erwartet, sogar ein Free Jazz artiger Gitarrenpart in der Mitte sorgt zum Staunen.

Durch das ganze Album wird man so gekonnt geleitet es kommt garantiert keine Langeweile auf.
Und am Ende sitzt man mit offenem Mund da und kriegt sich nicht mehr ein. So ist das zumindest bei mir!
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am 3. März 2016
Das Album leistet sich wie von Mastodon gewohnt kaum Schwächen und bekommt von mir eine hohe Wiederhörwertung. Die Hits (vor allem Oblivion, the Czar) gehen schnell ins Ohr und auch so schnell nicht mehr raus. Zusammengezählt gibt es eigentlich kaum Gründe hier weniger als die volle Punktzahl zu vergeben. Eine Zierde für jede (Gitarren-)Musiksammlung.
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am 28. Oktober 2014
Die Musik von Mastodon ist nicht ohne Weiteres zugänglich. Ich mag weniger die Headbanging und Schrei-Passagen, als vielmehr die z.T. irren und irrwitzigen Gitarrenriffs, die auf geniale Weise am Erwarteten oder Erwartbaren vorbeischrammenden Melodieführungen, das Spiel mit der Erwartungshaltung des Hörers. Mastodon haben es geschafft, so zu klingen, als hätten sie eine eigene Tonleiter erfunden. Mir bereitet so etwas Gänsehaut, aber man muss sich und der Band Zeit geben, um die Perlen herauszuhören.

Zumindest in den USA gibt es eine rein Instrumentale Version dieser Platte, und die gefällt mir unterm Strich sogar noch besser. Ohne den (leider nur mittelmäßigen) Gesang erfasst man erst, welch anspruchsvolle Musik Mastodon hier macht.
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am 22. Mai 2009
Auch das 3. "Elemente Konzept Album" (so fern ich da noch richtig informiert bin) überzeugt auf voller Länge.
Es ist schwer, vom besten Album zu sprechen. Zu sehr unterscheiden sich diese.
Crack the Skye ist aber mit Sicherheit das Album mit dem leichtesten Zugang. Der Faden von "Classic Rock", "Prog Rock" und "Psychedelischem", der bereits im Vorgänger - Album "Blood Mountain" eine Rolle spielte, wurde wieder aufgenommen und stärker ausgebaut.
Die Mischung aus Rock, typisch harten Mastodon Passagen, wunderschönen Melodiebögen, melancholische Riffs, verstärkter Einsatz von Synthie - Klängen, usw. bringt so viel Abwechslung, dass man auf dem nur 7 Songs aber dafür ca. 45 min. langem Album immer etwas Neues zu entdecken hat. Sehr eingängig, sehr Benutzer freundlich. Auch für Fans von älteren Mastodon CDs zu empfehlen. Sie haben nach wie vor den Dampfhammer mit an Bord, diesmal nur wesentlich besser in den einzelnen Songs integriert.
Vollste Kaufempfehlung für Alle!
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am 21. August 2009
Ein traumhaftes Album für alle, die sich im progressiven Metallbereich zu Hause fühlen und die Lust haben, 4 Künstlern bei Ihrem Können zuhören zu dürfen.
Man muss dieses Album ein paar mal gehört haben, um die komplexen und teilweise verwirrenden Riffs überhaupt vernünftig zu verarbeiten (mir ging es zumindest so).
Die ganze CD ist eine Reise durch ein Klanggewitter für anspruchsvolle Ohren!

Unterhaltsam ist auch die in diesem Paket enthaltene DVD, die einen kleinen Einblick in das Leben und die Ideen dieser 4 verrückten Typen bringt.

Kurz gesagt viel fürs Geld und tolle Unterhaltung!
Ganz einfach 5 Sterne!
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