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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
41
Trespass (Remastered)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:11,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 25. Juli 2017
Eine frühere TOP Band und Rock Musik noch abseits des späteren
Mainstreams. Man erinnert sich beim Hören der CD an längst vergangene Zeiten.
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am 20. Mai 2017
Über die Musik als solche muss man nichts sagen, die Aufnahmequalität bei nicht wahrnehmbarer Verfälschung (kein erneutes Abmischen) ist in der Tat bemerkenswert, die CD kann ich (für den, der solche Musik mag) nur empfehlen.
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am 1. Mai 2017
Zum Album selbst braucht man nichts sagen, Genesis in Urformation! Für mich das beste Album ihres frühen Schaffens. LP saubere Pressung!
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am 2. Januar 2014
Eine meiner allerersten LP,s vor fast 40 Jahren darum ganz
besonders schön sie mal wieder in guter Qualität zu hören
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am 4. Juli 2008
Bereits anderthalb Jahre nach ihrem gefloppten Debütalbum veröffentlichten Genesis ihre zweite Platte "Trespass" (1970). Zwischen diesen beiden Alben jedoch liegen Welten. Zwar gab es nur einen personellen Wechsel - John Mayhew löste John Silver am Schlagzeug ab und war damit bereits der dritte Schlagzeuger - aber der Sound von "Trespass" und die Struktur der Songs unterscheiden sich grundsätzlich vom Vorgängeralbum. Dies dürfte vor allem auf den Wechsel des Labels und des Produzenten zurückzuführen sein. "Trespass" ist die erste progressive Platte von Genesis.

Nachdem King Crimson mit ihrem Album In The Court Of The Crimson King (1969) die progressive Rockmusik maßgeblich prägten, gingen nun auch Genesis in diese Richtung, wenn auch anders im Detail. Die klassische Strophe-Refrain-Struktur wurde aufgelöst, die Lieder wurden länger und enthielten längere folkloristisch und klassisch beeinflusste Instrumentaleile. Auch die Inhalte der Texte veränderten sich, wurden oft surreal oder märchenhaft.

"Trespass" ist ein sehr gelungenes Album mit den Höhepunkten "Looking For Someone" und "The Knife". Insgesamt ist "Trespass" sehr abwechslungsreich und in der Tendenz eher ruhig gehalten, lediglich die rockigen Instrumentalpassagen von "The Knife" erinnern zeitweise an "Deep Purple", gerade wegen des Zusammenspiels von E-Gitarre und Orgel. Mit Flöte, Akkordeon, Cello und Dulcimer sind auch für die Rockmusik eher ungewöhnliche Instrumente zu hören. "Trespass" bietet spannende Klanglandschaften mit fantastischem Flaire und ist uneingeschränkt empfehlenswert.

Der Vollständigkeit halber: Im Anschluss an dieses Album stiegen Steve Hackett (Gitarre) und Phil Collins (zunächst nur Schlagzeug) bei Genesis ein. 1971 folgte dann das Album "Nursery Crime". Die mit "Trespass" begonnene Progrock-Ära endete 1978. Das Album "Then there were three" (nach dem Ausstieg von Steve Hackett und Peter Gabriel) leitete eine ruhigere und popigere Ära ein.
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am 12. Mai 2013
die platte habe ich seit rund 40 jahren, aber sicher seit 20 jahren nicht mehr gehört. es war an der zeit...und ein genuss, nicht nur nostalgisch. peter gabriel und der rest at its best!
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am 12. September 2013
Genesis mit Peter Gabriel in der Ursprungsbesetzung ist ein muss. Was Genesis in den 70er Jahren an Musik machte war ein absoluter
Oberhammer.
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am 26. August 2012
Ich möchte nur kurz die SACD erwähnen und sagen das diese absolut top aufgenommen ist. Auch wenn ab und an die Höhen etwas übertreiben muss ich dennoch sagen das diese SACD alles bietet was musikalisch machbar ist. Wer einen SACD-Player hat solte hier zuschlagen, denn es lohnt immer Genesis (alten) zuhören.
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am 14. April 2017
1970 erschien das zweite Album der britischen Rockformation GENESIS und gilt heute als das erste Progressive-Rock-Album der Band. Im Gegensatz zum Vorgänger ist "Trespass" sehr viel rockiger, die "Streicher" wurden mit Produzent JONATHAN KING gefeuert.
Nicht nur der stilistische Richtungswechsel, hin zum Prog-Rock, war augenscheinlich, auch dass GENESIS sich förmlich austobten und lange, ausschweifende Instrumentalpassagen in ihre Musik einbauten, war neu.

Darin wurden sie von ihrem neuen Produzenten JOHN ANTHONY bestärkt und auch unterstützt, für mich ist "Trespass" das eigentliche Debütalbum von GENESIS.
Die musikalische Weiterentwicklung ist so offensichtlich, dass es darüber eigentlich keine Zweifel geben dürfte. Ich finde auch, dass die Briten hier irgendwie befreit wirken, dass sie genau das machen was sie eigentlich im Sinn hatten und nicht durch ein Label oder einen Produzenten ausgebremst wurden.

Trotz allem wurde auch "Trespass" kein großer Erfolg und blieb von der "Fachpresse" fast gänzlich unbeachtet. Das Rolling Stone Magazin bezeichnete es ".... in der Rückschau als schwaches, langweiliges Album, das Genesis-Fans meiden sollten".
Nur soviel zur sogenannten "Fachpresse"!

Selbstverständlich ist "Trespass" nicht das beste Album der Band, allerdings ist es eine Weiterentwicklung zum vorherigen Album und ein für GENESIS richtungsweisendes Album.
Auch kommerziell war "Trespass" kein Erfolg, erst 1984, im Windschatten von "Illegal Alien", fand es seinen Weg in die britischen Charts - allerdings nur auf Platz 98!
Ich denke, dass heute aber seinen Platz bei den Fans gefunden hat und die Wertschätzung erfährt, die es eigentlich auch verdient hat. Für die Musikgeschichte ein eher unbedeutendes Album, für GENESIS aber ein Meilenstein, zumindest ich sehe das so.

Ich persönlich finde das Album "ziemlich gut", allerdings kann ich es im Vergleich mit den kommenden Alben nur mit 3 Sternen bewerten.
Als Anspieltipps würde ich "White Mountain", "Visions of Angels" und "The Knife" empfehlen, für mich sind das die besten Nummern auf "Trespass", aber das dürfte Geschmackssache sein. Egal wie man dieses Album letztendlich bewertet, GENESIS müssen sich in keinem Fall dafür schämen.

Mein Fazit: "Trespass" ist definitiv nicht das beste Album von GENESIS, dennoch ein sehr wichtiges in der Bandhistorie, denn es ist der erste Schritt in Richtung Prog-Rock, den die Briten mit ihren künftigen Alben entscheidend beeinflussen sollten.
"Trespass" hört sich noch ein wenig unausgegoren an, allerdings kann man schon die Klasse erkennen, die in dieser Band steckt.
Cooles Album, für mich persönlich das eigentliche Debütalbum von GENESIS - nicht nur für Fans hörenswert!

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 10. März 2018
Im Oktober 1970 erschien das 2. Studioalbum von Genesis aus England. "Trespass" wurde produziert von John Anthony. Alle Titel stammen von Genesis.
Tony Banks - keyboards, acoustic guitar, vocals
Peter Gabriel - lead vocals, flute
Mike Rutherfold - bass, vocals, acoustic guitar
Anthony Phillips - electric and acoustic guitars
John Mayhew - drums, Percussion

"Trespass" stellte eine grosse Weiterentwicklung dar. Erstmals hörte man progressive Sounds von Genesis. Es ist das letzte Album mit Phillips und das Einzige mit Mayhew, welcher 2009 verstarb.
Los geht es mit "Looking for someone", schwere Orgelklänge, der typische Peter Gabriel-Gesang und Flöte. "White mountain" beginnt mit Akustikgitarren, flotte und ruhige Passagen wechseln sich ab. Ähnlich ist "Visions of angels" mit Mellotron und dazu recht verträumt. Sehr ruhig und verträumt ist "Stagnation", so eine Art Vorgänger von "The Musical box". Den Schlusspart von "Stagnation" hat man später in die Liveversion von " I know what I like" eingebaut. "Dusk" ist der kürzeste Titel der LP und wartet mit vielen Akustikgitarren auf. Das aggressive "The knife" wurde der 1. Genesis-Klassiker. Der Song hebt sich deutlich von den anderen Lieder ab. Selten haben Genesis so viel Gas gegeben. Es gibt aber auch einen ruhigen Part mit Flöte von Gabriel.

"Trespass" ist bereits typisch für Genesis und gar nicht so anders, als der Nachfolger "Nursery Cryme". Mit "Stagnation" und "The knife" sind zwei tolle Songs am Start. In Belgien konnte man erste Erfolge verzeichnen. Von mir daher 4 (7,5/10) für die LP.
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