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Kundenrezensionen

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am 21. Februar 2003
Viele Bands haben in Ihrer Schaffenszeit nur einmal (wenn überhaupt) das Glück DAS eine Werk, ihr opus magnum zu schreiben.
Bei GENESIS wird aus künstlerischer Sicht hier gerne und oft "The Lamb lies down Broadway" genannt.
Meiner Meinung nach hat GENESIS dies zweimal vollbracht. "Selling England by the Pound" ist der direkte Vorgänger zu "The Lamb" und bildet musikalisch auch das Bindeglied zwischen "Lamb" und den Vorgängerwerken "Foxtrot" und "Nursery Crime" die zum Teil etwas unrund wirken. Diese Platte ist harmonischer, ausgefeilter, runder ja erwachsener. Das direkte Nachfolgewerk "The Lamb" ist ein Konzeptalbum das EINE Geschichte erzählt und daher musikalisch auch anders aufgebaut.The Lamb erinnert zum Teil eher an spätere Gabriel-Alben, er trennte sich auch unmittelbar nach dem letzten Konzert der Tour von Genesis.
Was Tony Banks und das oft "vergessene" Bandmitglied Steve Hackett hier aus Ihren Instrumenten Zaubern ist atemberaubend schön. Zwar ist hier auch der erste Single-Hit der Band "I Know What I Like" auf dem Album vertreten, doch unterscheidet sich dieser SEHR von den Stücken mit denen die restlichen Genesis seit "Follow You Follow Me" und hat si gar nichts mit den Collins-lastigen Hits und POP-Songs zu tun.
"Selling England" ist vom erstenen bis zum letzten Ton eine Reise. Angefangen mit dem sehr stark intoniertem "Dancing With The Moonlit Knight" über die traumhaften Klaviereinsteig zu "Fith of Fith" mit dem wundervoll getragenem, irgendwie entrückten Gitarrensolo Hackets bis hin zu der schier unglaublichen "Cinema Show".
Selling England ist das Meisterstück der "pre-lamb" Zeit.
Wer tolerante Nachbarn hat: Aufdrehen und auf Reisen gehen.
Wer keine hat: Gute Kopfhörer, aufderehen und auf Reisen gehen.
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am 4. Februar 2015
für jeden Genesis Fan. Ich hätte nie gedacht, dass ich diese "Platte" einmal in dieser Qualität erhalten werde, auch wenn es im Stillen immer mein Wunsch war. Einfach traumhaft und jeden Cent wert. Hoffentlich werden die noch älteren auch in dieser Version erhältlich sein.
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am 24. September 2007
Keine Frage, "Selling England" ist ein absolutes Meisterwerk. Eigentlich müsste ich hier auf jede einzelne Nummer im Detail eingehen, aber das würde den Rahmen sprengen. Doch ein paar Highlights müssen erwähnt werden: Firth of Fifth ist einzigartig. Formal einfach ein Top-Stück - aus vielen perfekt ineinander übergehenden Teilen bestehend, dennoch immer wieder dasselbe Material aufgreifend, es variierend, neu weiterführend, .... Die Klavierintro ist eine herrliche Art Toccata, unglaublich differenziert im Rhythmus, tolle Modulationen - und diese Musik ist später dann auch der erste Höhepunkt des langes Instrumentalteils. Die rhythmische Ebene wird dort durch die vollständig spielende Band noch mehr verstärkt, und dann führt dieser Teil in dieses herrliche Solo von Hackett an der Gitarre über, dazu ein sensationeller Bass, später greift Hackett das Flötensolo von Gabriel auf, dann wieder sein eigenes Material, Rutherford spielt nun wundervoll die 12saitige und legt mächtige Pedalbässe darunter, die den Sound noch dichter machen.
Als zweites Highlight sei "Cinema Show" erwähnt: Nach einem ganz wundervollem Gitarrenvorspiel und dem herrlichen Vokalpart folgt ein Banks-Solo über einen 7/8, das die damaligen Synthesizer - Möglichkeiten wundervoll ausschöpft. Collins spielt ein Schlagzeug, das derart energiegeladen ist und gleichzeitig so unaufdringlich und vielseitig, dass Banks Solo perfekt unterstützt wird. Und schließlich müssen noch die Texte erwähnt werden - allen voran das skurrile Banden-Epos "Battle of Eping Forest", das eines der besten Bsp. von Gabriels Wortwitz ist, das ich kenne.

Eine Anmerkung zu einer anderen Rezension:
Natürlich stimmt es: "Tonight, tonight" oder "Follow you" sind damit in keiner Weise vergleichbar und ich habe nie wirklich verstehen können, warum Genesis ab den 80ern so eine Musik gemacht haben, aber heute denke ich etwas anders: Zum einen - auch ohne Gabriel sind Meisterwerke entstanden, v.a. "Trick of the Tail", aber auch auf der "Wind and Wuthering" sind großartige Nummern drauf. Dennoch - wer sein künstlerisches Zenit in so jungen Jahren erreicht, der muss wohl etwas Neues suchen, wer so komplexe Musik gemacht hat, der will wohl auch versuchen, ob er etwas anderes machen kann. Ich habe mir ein Konzert der diesjährigen Tour angehört/angesehen und irgendwie konnte ich sie plötzlich besser verstehen. Ja, "TV-Show" ist musikalisch banal, aber es funktioniert und in diesem Stil ist es gut gemacht, auch wenn es mir nicht viel sagt. Genesis haben viele Stile durchlaufen, sie haben sie alle gut beherrscht, wirklich innovativ war sicherlich die Zeit von 1970-1977.
Ich für mich sehe es so, wie bei anderen Künstlern auch: Großartige Künstler durchlaufen zwangsläufig viele Phasen die sich teilweise auch radikal voneinander unterscheiden. Es ist schwer genug über Jahrzehnte einen künstlerischen Ausdruck zu finden, der sich nicht ständig wiederholt: Auch wenn mir die Musik von Genesis ab Mitte der 80er nichts mehr sagt, einen Etikettenschwindel würde ich sie nicht nennen.

"Selling England" ist für mich aber definitiv etwas vom besten, was es in der Rockmusik je gegeben hat.
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am 19. Februar 2010
An dem Album gibt es Nichts, was schlecht wäre. Astreine musikalische Leistungen, geniale Songstrukturen, wunderhübsche, zuckersüße Melodien, interessante Texte (interessant sind sie allemal)... was will man mehr?

Ich hatte mir dieses Album eher zufällig von einem Bekannten ausgeborgt und nebenbei beim Lernen gehört. Richtig aufmerksam bin ich allerdings bei Track 3 (Firth of Fifth) geworden - dieses Klavierintro, respektive, dessen Synthie reprise in der Mitte haben mich einfach umgeblasen: diese Melodie ist so fröhlich-majestätisch, die Taktstruktur einfach genial (ich liebe Strukturen, die nicht auf Anhieb zu durchschauen sind, aber musikalisch doch Sinn ergeben). Majestätisch ist überhaupt ein Attribut, das diesen Track gut beschreibt. Zwischendrin ist er auch etwas melancholisch, aber doch in schöner Weise.

The Battle of Epping Forest ist einfach köstlich, musikalisch wie auch textlich - da mitzusingen ist schlichtweg ein Genuß. Der Einstieg der Band nach dem 7/8 Marschintro fasziniert mich auch jedesmal aufs neue! I know what I like ist textlich übrigens ebenso köstlich und das Plattencover unterstreicht den Inhalt famos.

More Fool Me ist ein wunderbarer kleiner (unproggiger) Song mit tollem Sound (die 12-Saitige Gitarre im Refrain gibt richtig Volumen).

The Cinema Show: die Lyrics am Beginn, wie Romeo und Julia sich gesondert fertig machen, um sich zum Kinogehen zu treffen - so süß, echt gelungen: man kann richtig die Aufregung der beiden spüren, wie's mal so ist bei den ersten gemeinsamen Kinobesuchen...

Dieses Album war mein Einstiegsalbum in das Genesis Universum - und ich kann mir keinen besseren vorstellen. Ob es ein guter Einstieg für Nicht-Proggies in Prog Rock ist, wage ich allerdings nicht zu beurteilen. Ich werde es aber auch in Zukunft jedem interessierten Musikliebhaber ans Herz legen.

Wem Musikalität und Melodie auf hohem Niveau ein Anliegen sind, der ist mit diesem Album allerdings gut beraten, um es dezent zu formulieren.

Ich halte dieses Album, mal abgesehen davon, daß ich es absolut gesehen für eines der besten Alben überhaupt halte, für einen sehr guten Einstieg in den ausgeklügelten 70er Prog. Es ist Prog von der weniger 'abgefahrenen' Sorte, aber wenn irgendein Album den Ausdruck Meisterwerk verdient hat, dann dieses (auf Genesis und Prog allgemein bezogen).
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am 2. Juli 2014
Dieses Album von 1973 ist für mich eines der großartigsten Alben die jemals aufgenommen wurden und es ist das Beste von Genesis. Besser wurden Sie nicht mehr. Diese Platte hat alles was das Musikherz begehrt. Ein Höhepunkt reiht sich an den Nächsten. Der Opener "Dancing With The Moonlit Knight" ist ein fulminanter Rocksong, der am Anfang mit Gabriels traurigen, teilweise falsettartigen Gesang beginnt und sich nach ca. 2 min. zu einem harten Rocker hochschraubt; Steve Hackett schmettert uns ein Solo entgegen, welches er in dieser Härte selten gespielt hat. Sogar der erste Hit "I Know What I Like" ist hier vertreten. Fasst schon ein Popsong, der aber voll überzeugt und sogar 2007 im Liveset war. "Firth Of Fifth" mit seinem Flügel-intro von Banks ist schon spielerisch und kompositorisch eigentlich nicht mehr zu toppen, doch die Melodie wird in der Mitte des Songs wieder aufgegriffen und von Banks Hammond und Hacketts Gitarre in andere Spheren gehoben, noch ein großartiger Song. "More Fool Me" ist dann von Collins gesungen und ein nettes Lied. Mehr nicht. Collins singt hier noch ungewohnt hoch. Doch schon geht es weiter mit dem verspielten "The Battle Of Epping Forest" Gabriel verstellt seine Stimme mehrmals um verschiedene Charaktere zu mimen. Göttlich. Auch Hacketts "After The Ordeal" ist feinste Gitarrenarbeit. Und der Reißer der Platte ist ganz klar "The Cinema Show". Der Song der eher als ruhigerer Song beginnt und der dann zur Mitte hin explodiert. Hier glänzen alle Bandmitglieder an den Instrumenten. Unfassbar wie diese damals mid-20er spielen konnten. Doch vor allen Dingen ist es Collins Show am Schlagzeug. An diesem Song kann man sich nicht satt hören.. "Aisle Of Plenty" greift dann noch mal das Thema von "Moonlit Knight" auf und dann ist dieser Tonträger voller musikalischer Geniestreiche verklungen.
Genesis haben in den 70ern eigentlich mit keinem Album etwas falsch gemacht. Aber "Selling" bleibt für mich ihr unantastbares Meisterwerk.
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"Selling England By The Pound" ist ein Klassiker unter den Genesis Alben. Sozusagen ein "Must Have Album"! Hier spielt die Band noch in ihrer Bestbesetzung mit Collins, Rutherford, Hackett, Banks und Gabriel. Das Album ist zudem ein Meilenstein der Progressive Rockgeschichte. Hier findet man solche Songmonumente wie "Dancing With The Moonlit Knight", I Know What I Like", Firth Of Fifth", "Aisle Of Plenty" und "The Cinema Show". In den Jahren meiner jugendlichen Sturm- und Drangphase habe ich mir damals sofort die LP angeschafft und Jahre später zudem die CD. Beide Musikträger sind aus meiner Sammlung nicht mehr wegzudenken. Auch nach all den Jahren höre ich dieses Werk mit der gleichen Freude wie bei der Erstabspielung. "Selling England By The Pound" gehört einfach in jede Sammlung eines Rockmusik Liebhabers. Fünf Sterne reichen für dieses geniale Album bei weitem nicht aus.
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am 15. März 2015
"Selling England by the Pound" ist der ! Genesis- Klassiker von 1973.
Wer keinen SACD- oder DVD- Audio- Player besitzt und diese Formate als teure Re- Mastered- Exemplare (als SACD/ DVD- Audio) nicht gekauft hat, dem sei diese Bluray wärmstens empfohlen: 5.1 Mehrkanal- Sound, glasklare Höhen, messerscharfer Sound ! ....für jeden Bluray- Spieler, vor allem aber für jeden Geniesser guter und bester Musik hervorragend (garantiert ohne jede Reue) geeignet.
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am 15. Februar 2003
Wer wissen möchte was Progressive Rock ist, sollte sich "Selling England by the Pound" anhören. Das Album beinhaltet in Vollendung, was diese Stilrichtung ausmacht:
- reiche, teilweise orchestrale Arrangements
- häufig lange, streng durchstrukturierte Kompositionen
- klassisch anmutende Themenvariation
- ausgefeilte Instrumentalpassagen mit stark festgelegten Soli
- aufwendige, für Rockmusik ungewöhnliche Akkordfolgen
- Einsatz raffinierter musikalischer Mittel wie Kontrapunkt, Tempowechsel und ungerade Metrik
- anspruchsvolle Textebene mit teilweise surrealen Inhalten
- Erzählen von Geschichten mit rätselhaften Charakteren
Was unterscheidet Genesis Anno 1973 von anderen Prog-Rock Bands?
1. Die Stimme von Peter Gabriel
2. Der ironische Unterton in den Texten
3. Die ganz "eigene" Melodik
4. Die noch stärkere Abkopplung von Blues und Rock'n'Roll
"Selling England by the Pound" Hören, heisst Eintauchen in eine märchenhafte Welt voller süchtigmachender Klänge und Melodien, abenteuerlicher Rhythmen, skurriler Figuren und doppelbödiger Texte.
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am 18. Oktober 2004
Die frühen CDs von Genesis sind absolute Highlights der Musikgeschichte des Prog-Rocks. Der Höhepunkt dieser Schaffens-
zeit ist für mich Selling England... Schon das erste Stück Dancing with the moonlit knight ist ein echter Kracher. Firth of fith ein echter Genesis Klassiker, der sich auch immer wieder auf den neueren Live-CDs wiederfindet.More fool me fällt etwas ab. Nach the battle of epping forest,ein verspieltes teilweise abstraktes Gesamtwerk steigert sich Genesis über den Instrumentaltitel After the ordeal zum Höhepunkt der gesamten Genesis Zeit. Wer einmal Cinema Show gehört hat,der kann davon nicht genug kriegen. Was Tony Banks an den Tasteninstrumenten leistet, wie sich immer neue Klangteppiche auftun, das ist unerreicht. Cinema Show gehörte auch auf den folgenden Live-CDs immer wieder zum Programm. Bei Aisle of plenty wird das Anfangsthema von Dancing with... wieder aufgenommen. Ein toller Abschluß einer meiner Lieblings-CDs.
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am 21. Dezember 2003
1973 erschien mit SELLING ENGLAND... die fünfte und bis dahin beste LP von Genesis.
Hier bringt die Progrock - Band ihre Kreativität wirklich auf das höchste Niveau. Lange Instrumentalparts wechseln sich mit Peter Gabriels einzigartigem Gesang ab, und zugleich gibt es mit I KNOW WHAT I LIKE den ersten Singlehit. Und hier gibt es auch den zweiten Auftritt des damals 22 - jährigen Phil Collins als Leadsänger, der auf MORE FOOL ME schon sehr viel selbstsicherer singt als bei seinem Debut FOR ABSENT FRIENDS. Außerdem das bis dato schwerste Stück in ihrer Karriere, das Genesis übrigens nicht zu ihren besten Songs zählen: THE BATTLE OF EPPING FOREST. Ich persönlich finde es eigentlich recht unterhaltsam, wobei es jedoch sehr wichtig ist, den Text zu verstehen.
Das Wesentliche der Platte sind jedoch die genial arrangierten Instrumentalpassagen. Meine ganz persönlichen Lieblingssosngs: THE CINEMA SHOW mit einem wunderschönen Keyboardsolo von Tony Banks und der absolute Klassiker FIRTH OF FIFTH, dessen Keyboardsolo und das darauffolgende Gitarrensolo ein Standard im Liverepertoire blieben und zwar bis zur 1992er WE CAN'T DANCE - Tournee (das heißt für fast 20 Jahre!!!!!). Und Steve Hackett hat dieses Solo wirklich gefühlvoll und wunderbar gespielt, ich dachte damals nach Hackett's Ausstieg in 1977, nun war's das wohl mit FIRTH OF FIFTH Live bei Konzerten. Aber dann kam der Retter in der Not in Getalt von Daryl Stuermer, und der hat mit seinem Ausnahme - Gitarrenspiel aus FIRTH OF FIFTH bei den Konzerten sogar noch so Einiges herausgeholt, und die Welt war für mich wieder in Ordnung.
Fazit: Ein unglaublich kreatives Album einer Progrock - Band, die dann ein Jahr später mit THE LAMB LIES DOWN ON BROADWAY ihr Meisterwerk für alle Ewigkeit abliefern sollte, aber das ist eine andere Geschichte.
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