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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
48
4,7 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:28,00 €+ 3,00 € Versandkosten


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am 19. Februar 2010
bei napster als neuheit mal reingehört und nur noch gestaunt.
indie pop electro auf allerfeinstem niveau. einlegen und genießen!
überwiegend leise und fast weinerlich, dann jedoch wieder aufblühend und fordernd. ich kanns gar nicht richtig beschreiben, selten gefiel mir eine scheibe auf anhieb so gut und tut dies immer noch nach nun mehreren monaten.
wer traurig in der ecke rumhocken möchte muß hier zuschlagen, aber auch die, die einfach nur ruhige musik mit angenehmen klängen genießen möchten...
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. März 2009
Zumindest habe ich noch nichts Besseres gehört.
Für mich persönlich jetzt schon ein Klassiker, sowas Intensives, Spannendes habe ich seit Jahren nicht gehört.
Auch nicht von The Knife, deren Hälfte Karin Dreijer ist, die nun hier ihr erstes Soloprojekt veröffentlicht.
Weit weg vom Sound ihrer Band ist das Album nicht, hauptsächlich wegen Karins Stimme und den typischen
Spielereien damit. Trotzdem ist es ein anderer, etwas langsamerer Sound, dem aber keinesfalls Energie fehlt.

Die beiden Singles 'If I Had A Heart' und 'When I Grow Up' sind die Starter des Albums und bereits Highlights,
auch die dazugehörigen Videos sind Meisterwerke.
Weitere Anspieltipps sind 'Dry And Dusty', das melancholische 'Seven', das wohl dunkelste 'Concrete Walls', die Ballade 'Keep The Streets Empty' und 'Coconut', der ein tolles atmosphärisches Ende des Albums bildet.

Ich höre das Album meistens am Abend. Ich empfehle dazu passende Kopfhörer, um den vollen Klang des Albums zu genießen.
Unbedingt reinhören, die Perle darf man nicht verpassen.

Ich bin gespannt, was sich Fever Ray für ihre Konzerte ausdenkt, sie sollen vielversprechend werden.
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TOP 500 REZENSENTam 4. September 2009
... über solche Fälle, in denen ein so blitzsauberes Album vor Monaten leichten Schrittes unerkannt an einem vorbeigewandert ist - keine Notiz und keine Ahnung warum. Da kann man also den unzähligen Musikbloggs sprichwörtlich an den Lippen hängen und sich vor jedes Portal setzen und mit Argusaugen und -ohren wachen, das eine odere andere wird zwangsläufig überhört. Bei mir also Fever Ray. Was um so sträflicher ist, als das sich diese Musik als so eine Art perfekte Essenz verschiedenster bevorzugter Stile und Spielarten erweisen soll. Und wenn auch der namentliche Vergleich die Erbsünde der Musikkritik darstellt, kommt man manchmal nicht umhin, seine Assoziationen zu benennen. Nämlich gerade dann, wenn es eben nicht um den Vorwurf der allzu billigen Blaupause geht, sondern das Namedropping eher die ehrfürchtige Bewunderung unterfüttern soll. Machen wir's also kurz: Nahe bei "Felt Mountain", bevor Goldfrapp zu zappeln anfingen, viel von der ruhigen Majestät einer Laurie Anderson und der elfenhaften Verspieltheit einer Kate Bush, manchmal, aber selten so dunkel wie Nico, Fad Gadget ohne den zerissenen Krach, also eher Frank Tovey solo und am Ende die Idee der morbiden, skandinavischen Variante von Massive Attack. Und sicher gibt es bei jedem der zehn einzigartigen Songs, von denen wirklich keiner qualitativ abfällt, noch eine ganze Reihe anderer Einflüsse, die zu nennen wären - trotzdem gelingt Karin Dreijer aka Fever Ray eine so berauschende Mischung, die einen zuweilen nur noch staunen läßt. Die Reizpunkte Stimme plus archaische elektronische Soundeffekte werden so gekonnt gesetzt und miteinander verwoben, dass man mit geschlossenen Augen endlos dem Kopfkino folgen möchte, was sich da Kulisse um Kulisse aufbaut. Dreijer hat ja mit Deus, Röyksopp und vor allem The Knife schon diverse Male glänzen können, so geschlossen und zwingend wie hier gelang das aber noch nicht. Die Texte dazu kryptisch, düster und um meine Schwägerin ins Spiel zu bringen, furchtbar "nahe am Grab" ("I laying down, eating snow, my fur is hot, my tongue is cold, on a bed of spider web, I think about to change myself ... whispering, morning keep the streets empty for me"), aber das Spiel funktioniert, macht süchtig, weghören ab jetzt nicht mehr möglich. Schon deshalb eines der interessantesten Projekte des Jahres. Und da ist es dann letzten Endes egal, wann man darüber stolpert, Hauptsache, man tut es.
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am 9. Juni 2013
Ähnlich grossartige Verbindungen aus elektronischen Klängen und
Gefühlsachterbahn zwischen Blues und trippiger Wärme hab'
ich zuletzt in den Neunzigern von Björk, Goldfrapp und Portishead gehört.
Seit nunmehr vier Jahren eines meiner Lieblingsalben.
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am 21. Juni 2016
Gerade ist die vierte Staffel "Vikings" auf Prime angelaufen - man sollte meinen, dass der hypnotisierende Vorspann-Track "If I had a Heart" diesem Album (wieder einmal) genug Popularität einbringen sollte, die CD neu aufzulegen oder zumindest MP3-Downloads verfügbar zu machen. Aber Pustekuchen - die CD ist und bleibt vergriffen; ich musste sie bei einem Marketplace-Händler in den USA gebraucht bestellen. Hier hat entweder das Produktmarketing gepennt, oder die Nutzungsrechte sind samt und sonders an MGM verkauft (den offiziellen Vikings-Soundtrack kann man ja ohne weiteres neu kaufen - wer's braucht...).
Allen, die in der gleichen Situation wie ich sind und für wochenlange Lieferzeiten wenig Begeisterung aufbringen können, sei daher zumindest hinter vorgehaltener Hand verraten, dass man sich die ganze Platte am Stück in guter Qualität auf Youtube anhören kann...
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Oktober 2016
Diese Rezension bezieht sich auf die Vinyl-Version von Fever Ray.

Ich kenne die CD seit Erscheinen 2009 und war von Anfang an in diese Musik und auch schon ein Jahr vorher in die wunderbaren Videos verliebt. Dunkel-melodiös, magisch-beschwörend, archaisch-elektronisch.

2009 war ich auf einem Konzert von Fever Ray in Hamburg. Die Lasershow war faszinierend, die Bässe ließen die Halle erbeben. Einfach alles vibrierte.

Ich erwähne das, weil ich das massive Bassfundament auch von der CD her kenne. Auf der Vinyl-Version - ein völlig anderer Klangeindruck. Sehr fein aufgelöst, offenbar digital aufgenommen, daher nicht von der Transparenz analoger Aufnahmen, aber trotzdem im Detailreichtum im Mittel-Hochtonbereich viel feiner als auf CD. Doch der Bass bleibt erstaunlich zurückhaltend.

Stimmt was nicht mit dem Plattenspieler? Nein, vorher hatte ich Björks "Homogenic" gehört, das mit Bässen aufmischt, mit denen man den Nachbarn im Bett um die Achse rollt. Da dachte ich - nach der Live-Erfahrung - Karin Dreijer Anderson würde da noch einen drauf setzen. Aber nein, die Songs scheinen für die Vinyl-Fassung völlig neu abgemischt worden zu sein, als wenn andere Aufnahmen die Grundlage bilden würden. Bei einigen Liedern dachte ich, ich höre sie zum ersten Mal.

Die Vinyl-Fassung ist akustisch gesehen eine Neu-Interpretation von dem, was bislang digital gereicht wurde. Ein Mehr an Details und Transparenz, ein Weniger an Bass. Und nicht nur das - andere Aufnahmen als Grundlage. Eine überraschende Erfahrung.
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am 23. März 2016
....wenn meine Frau gerne den Film "Red Riding Hood" sehen will ! Der Film mit Amanda Seyfried in der Hauptrolle als Rotkäppchen für Erwachsene interessierte mich nicht sonderlich und riß mich auch nicht vom Hocker. Aber plötzlich: In der Liebesszene mit Ihrem Filmpartner Shiloh Fernandez hörte ich auf ! Ein intensiver Musiktrack fesselte mich. Sofort schaltete ich die Shazam App ein und fand heraus, dass es sich um FEVER RAY handelte. Hatte ich vorher noch nie was davon gehört. Von der Electro Band THE KNIFE hatte ich zumindest schon einmal gelesen. Sofort wurde das Album geordert. Ab in den Player uuuuuund: Man, das letzte Mal wurde ich so gefesselt vom Album "The Confession" von Juliette Commagere. Was ? Das Album war schon seit 2009 im Handel ? Echt schade, dass man sieben Jahre gebraucht hat, um auf das Album aufmerksam zu werden. Aber zum Glück hab ich es überhaupt entdeckt !
Wie schon gesagt: Stilistisch würde ich das Album auch mit Juliette Commagere's Album "The Confession" vergleichen, für welches ich auch eine Kritik verfaßt habe. Hört mal rein, es lohnt sich wirklich ! Aber auch andere Vergleiche wie Björk oder Kate Bush sind stimmig, halt nur etwas elektronischer im Sound. Auch Peter Gabriel würde ich als Referenz heranziehen. Und wie ich dann mitbekommen habe, hat sie auch Peter Gabriel's fantastisches "Mercy Street" sehr gut gecovert. Also paßt der Vergleich tatsächlich ! Muß ich mir auch noch zulegen !
Fazit: Eine fantastische Scheibe, die auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Aber wenigstens dienen dann Soundtracks dazu, um auf solche Musik aufmerksam zu werden, sonst hätte ich dieses Album nie entdeckt ! Mehr davon !!!!!The Procession
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am 9. April 2013
Ich möchte erst mal erwähnen, dass auch ich erst spät auf dieses Album aufmerksam wurde, nämlich durch die Tatsache, dass ich in Foren und Co. nach Musik aus dem Indie- Bereich gesucht habe, die ich noch nicht kannte und die mal etwas Neuartiges mitbringt, etwas, dass man nicht "alle Nase lang" zu hören bekommt. Und... ich wurde fündig. Fever Ray. Jeder einzelne Titel zog mich mehr und mehr in den Bann, sodass ich das Album die erste Zeit rauf und runter hörte. Es hat zwar etwas "Düsteres", speziell bei den Titeln, bei denen die Stimme von Karin Dreijer Andersson verzerrt daher kommt, doch gerade das ist es auch, was einen so fesselt. Das Genre würde ich für mich um einen Aspekt erweitern, nämlich: schamanisch, elektronischer Indie. Wenn ich das Album einlege, dann gehe ich auf eine Trance- Reise. Es ist das beeindruckenste Album, das mir je zu Ohren kam. Es hat es in meiner Albensammlung in Kürze auf Platz 1 geschafft. Im Einzelnen waren es Titel wie "When I Grow Up" und "Keep The Streets Empty For Me", die zu Anfang meine Favoriten darstellten, auch die Videos dazu sind sehr gelungen, die Faszination verteilte sich jedoch sehr bald nahezu gleichmäßig auf das gesamte Album. "More, give me more, give me more...." :-)
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am 10. März 2011
Ich kenne Fever Ray nun echt lange aber als ich hier sah, dass es dieses Album auch auf Vinyl gibt, musst ich zu schlagen. Der Sound von der scheibe ist einfach viel besser als der, von CDs oder MP3s. Und die Platte ist in einem Top-Zustand.
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am 10. Juli 2014
Ich bin durch Breaking Bad auf Fever Ray gekommen.......
Hab nur ein Lied gehört und mir "blind" das Album gekauft. Seitdem läuft es bei mir hoch und runter. echt genial.
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