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Kundenrezensionen

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TOP 100 REZENSENTam 21. Dezember 2015
War ich auf dem Vorgänger noch etwas skeptisch, die Stimme von JACQUES BELANGER betreffend, so hat er mich auf "Blood of Tyrants" vom Start weg überzeugt. Überhaupt ist dieses Album um einiges besser als der Vorgänger, sowohl vom Gesang her als auch vom Songwriting. Da ist ordentlich Dampf dahinter und auch das Songmaterial ist viel abwechslungsreicher als auf vorherigen Alben. Vielleicht liegt es ja daran, dass EXCITER nun schon das zweite Album in Folge mit der selben Besetzung einspielen, das war schon lange nicht mehr der Fall war. Aber EXCITER wären nicht EXCITER wenn es nicht im Vorfeld zu Querelen gekommen wäre. So schmiss JACQUES BELANGER nach einem Streit mit JOHN RICCI im Frühjahr '99 kurzerhand hin und wurde durch STEVE D. CARTER ersetzt. Als die Streitigkeiten zwischen RICCI und BELANGER ausgeräumt waren, flog CARTER wieder und "Blood of Tyrants" wurde schließlich mit JACQUES BELANGER eingespielt. Offensichtlich gehört Hickhack ebenso zu EXCITER wie der "Oldschool-Speed Metal" den sie eigentlich seit ihrer Gründung konsequent spielen. Gut so, denn genau das können sie meiner Meinung nach am besten, das will ich von den Kanadiern hören.
Auch "Blood of Tyrants" ist ein astreines Speed Metal Album geworden, wieder etwas rauer und soundtechnisch wieder mit diesem speziellen "Garagen-Sound" den ich persönlich an EXCITER sehr schätze.
Schon der Opener "Metal Crusader" zeigt wohin die Reise geht, nämlich mit Vollgas voraus - direkt auf die Zwölf! Von diesem Kaliber sind noch jede Menge Songs auf diesem Silberling verewigt, "Brutal Warning", "Weapons of Mass Destruction", "Violator", "Intruder" und "Martial Law" gehören unbedingt zur Kategorie "Nackenbrecher"!
Der eher gemäßigte Titelsong "Blood of Tyrants" ist auch eine Hausnummer, der Refrain hat mich irgendwie richtig mitgenommen. "Give me blood - give me blood - of tyrants", ist jetzt nicht unbedingt raffiniert, aber in seiner Schlichtheit einfach saugut und absolut mitgröhltauglich! Definitiv einer der besten Songs auf diesem Album.

Mein Fazit: Das ist Speed Metal in Reinkultur, die Songs sind zwar, typisch für EXCITER, ziemlich einfach gehalten, dennoch viel abwechslungsreicher als auf den letzten Alben. Meines Erachten nach versuchen die Kanadier erst gar nicht etwas Neues zu machen und moderner zu klingen, sondern spielen einfach die Musik die sie können unbeirrt herunter. Nach dem Motto: "Der Zeitgeist kann uns mal"!
"Blood of Tyrants" hört sich an wie ein Album aus den 80ern und nicht wie eines aus dem Jahr 2000, genau das hat mir sofort gefallen, nicht auf Hochglanz poliert sondern Nostalgie pur!

Meine Bewertung: 8 von 10 Punkten.
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am 12. Dezember 2002
Ich finde die Scheibe stark, auch wenn ich mich vom Gesang (*cough*) immer wieder an Halford erinnert fühlte. Einen Füller vermochte ich nicht zu entdecken, die Tracks sind alle klasse. Einen Stern Abzug gibt's für die kurze Spielzeit von nur 35 Minuten und die wahrlich nicht berauschende Produktion.
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am 28. August 2000
Ich kann nur sagen, dass Exiciter auf der neuen Scheibe wirklich exzellenten Metal machen, und das beweisen auch die Kritiken, (mal abgesehen von der vom Herrn Schnödelbach),die diese Scheibe in einschlägigen Metal-Magazinen eingeheimst hat. Wem die Scheibe nicht ans Metalherz geht, der sollte sich lieber dem "Ich höre jetzt Metal weils trendy ist"-Pop wie der neuen *****ica widmen und abwimpen. Das is halt einfach so wie Metal sein soll! Jeanne Dark
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am 24. Oktober 2010
Nachdem Exciter von 1982 bis 1985 3 durchwegs gelungene Alben (Heavy Metal Maniac, Violence and Force + Long live the Loud) und 1 EP (Feel the Knife) ablieferten, folgten 2 etwas kommerziellere Alben (Unveiling the Wicked + Exciter (O.T.T.)), die von vielen Fans oftmals auch heute noch als absoluter "Exciter-Tiefpunkt" angesehen werden.

Für mich persönlich wurden Exciter erst nach dem nochmal ganz hervorragenden 1992er Album "Kill after Kill" uninteressant.

Zwar liefern Exciter noch immer das volle Brett, aber das Songwriting und vor allem die Refrains sind sehr vorhersehbar und sehr einfallslos. Dies gilt übrigens für alle nach 1992 erschienen Alben.
Bei den Alben "The dark Command", "Blood of the Tyrants" (um das es hier geht) und "New Testament" kommt speziell noch Jaques Belanger's unpassende Stimme hinzu, die bereits aller kürzester Zeit extrem zu nerven weiß.

Exciter sind auf Blood of Tyrants zwar angenehm hart und schnell, die Scheibe ist sowohl gut gespielt, als auch gut produziert, allerdings muß ich 2 Sterne für das schwache Songwriting, die mangelnden Ideen und den nervigen Gesang abziehen.

Bleiben 3 verdiente Sterne.
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