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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 6. April 2017
"Australia" ist ein sehr schöner Streifen geworden, dessen Story sehr gut und interessant ist. Die landschaftlichen Aufnahmen sind sehr gut gelungen. Man bekommt schöne Dinge zu sehen. Was wirklich beeindruckend ist, und das macht den Film sehenswert, ist der Junge Namens "Nala", denn ein großer Handlungsstrang ist seine Geschichte. Die Art, wie die Geschichte erzählt wird, ist sehr gut und er macht es hervorragend, denn ein großer Teil der Handlung muss er auf seine Schultern tragen.

Es gibt in diesen Streifen zwei Geschichten die erzählt werden. Es gibt eine große Handlung der Britin Namens "Sarah Ashley" und im zweiten Teil, dessen Übergang nicht wirklich gut gelungen ist, geht es um Familie, Liebe und vieles mehr.

Mir ist leider etwas negatives aufgefallen: Der Film beginnt im September 1939. Am Anfang wird behauptet, dass Großbritannien nicht im Krieg sein, was falsch ist, denn als Deutschland am 01.09.1939 Polen Angriff, musste Großbritannien, als Alliierter, Deutschland den Krieg erklären. Somit ist die Behauptung falsch. Des Weiteren sehen in manchen Szenen die Special Effects ziemlich künstlich aus und man sieht dies deutlich. Das es besser geht, beweist der Film in der finalen Phase. Ab und zu passt die Musik nicht zum Rhythmus des Werkes, was Schade ist. Die erste Stunde zeiht sich wie Kaugummi und hätte auch schneller und vor allem etwas kürzer erzählt werden können.

Alles im Allen kann ich Ihnen "Australia", trotz seiner Schwächen, ans Herz legen.
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am 28. November 2009
Ich finde den Film Australia einfach gigantisch und Nicole Kidman und Hugh Jackman überzeugen in ihren Rollen,außerdem finde ich die Landschaftsaufnahmen klasse,unbedingt zu empfehlen.
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am 10. Februar 2014
Rhythmus, Bilder, Dialoge, Musik stimmen von A bis Z in diesem Film! Er gehört ebenfalls zur Filmgeschichte und deshalb sollte man ihn auch besitzen!
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am 3. März 2009
Wer atemberaubende 3 Stunden lang bestens unterhalten werden möchte, der sollte sich diesen Film anschauen, insbesondere da dieser Kontinent so weit entfernt ist, dass die wenigsten ihn wohl in Natura sehen werden können. Die beiden australischen Schauspieler Jackman und Kidman spielen
umwerfend, auch wenn der eigentliche Star sicherlich der kleine Brandon Walters ist. Das Aborigine-Thema wird nicht ausgeklammert, sondern findet genug Raum.
Wer Problemkino erwartet, der wird enttäuscht, wer hier "böse" und wer "gut" ist, ist ganz klar. Aber es sind eben auch die richtigen
"Bösen" als böse dargestellt und so kann man dieses absolut sehenswerte Epos vielleicht durchaus auch als Allegorie auf die unmenschliche Behandlung von Ureinwohnern durch Kolonialmächte verstehen.
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am 27. Juli 2009
Regisseur Baz Luhrmann, der sein Faible für bildgewaltige und gefühlsintensive Filme bereits in seinen Verfilmungen "Moulin Rouge" und "Romeo & Julia" unter Beweis stellte, liefert mit "Australia" ein (wunderschön) kitschiges und optisch sehr beeindruckendes High-Budget-Epos ab. Irgendwo zwischen Farmbesitzern, Viehtreibern, Aborigines und einem Bombardement japanischer Flugstaffeln während des zweiten Weltkrieges erscheint die leidenschaftliche Geschichte um eine aufkeimende Liebe zwischen einem Cowboy und einer Lady, die sich eines Aborigine-Mischlings-Jungen annehmen, zwar nicht immer logisch oder historisch korrekt, ist aber trotzdem sehr fesselnd. Kameraführung, Synchonisation und Ausstattung des Films im 2.35:1-Format bewegen sich auf hohem Niveau, ebenso die schauspielerischen Leistungen der Akteure. Einzig der Umschwung der Handlung nach etwa 90 Minuten (vom 'Cowboy-Viehtreiber-Drama' zum 'Anti-Kriegs-Film') ist nicht leicht nachvollziehbar und erscheint erst auf den zweiten Blick - in Anlehnung an die tatsächlichen Ereignisse dieser Zeit - durchdacht. Der eigentlichen Intention des Films an sich tut das jedoch keinen Abbruch. Wer sich auf den abenteuerlichen Genremix aus 30-Jahre-Epos, Western, Anti-Kriegsfilm, Sozialdrama und Gefühlskino einlassen kann, der dürfte voll auf seine Kosten kommen ... wer hingegen pure Action oder nur sehr seichte, leicht bekömmliche Romantik sucht, könnte enttäuscht werden. Obwohl es in diesem Film zentral um Gefühle und Beziehungen zwischen Menschen geht, ist "Australia" sehr faszettenreich und deswegen schwer zu kategorisieren. Schade: Auf der Einzel-DVD sind kaum Extras vorhanden (lediglich zwei nicht verwendete Szenen).
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am 1. Mai 2009
Ich fange mal mit meinen persönlichen "Kontras" an: in den ersten 90 Minuten kommt der Film nicht so recht in den Tritt. Ich kann nicht einmal sagen, dass etwas oder was überhaupt überflüssig war, aber irgendwie bekam ich den Eindruck, als wenn der Regisseur einige Einzelszenen hatte, die auch irgendwie alle toll waren, aber zusammen irgendwie keine Geschichte erzählten. Insofern kann ich hier auch einige der Verrisse ein wenig verstehen. Erschrocken war ich auch teilweise von den Special Effects. Mal abgesehen davon, dass einige schlicht überflüssig waren, wenn man sich das Budget des Films in den Hinterkopf ruft (Beispiele: Känguruhs, Schiff in Nahaufnahme im Hafen), sie hätten besser sein können und auch sein müssen. Da geht mehr. Summa summarum: dem Film hat ein wenig ein überwachende und lenkende Hand gefehlt... Wäre das noch dazu gekommen, dann hätte man diesen Film zu den ganz großen zählen können.

Wie komme ich nach all den Kontras noch zu 4 Sternen? Nun, ich war sogar versucht, trotz der Probleme 5 zu geben. Warum?

Die schauspielerische Leistung von Nicole Kidman hat mich z.B. umgehauen. Ich bin kein Kidman-Fanboy, ich finde sie ok. Aber in diesem Film hat sie mich mitgerissen. Da steckt Herzblut drin. Viel Herzblut! Hugh Jackman liefert ebenfalls eine richtig tolle Leistung ab. Und der kleine Nullah, gespielt von Brandon Walters, den Luhrmann nach 12 Monaten Suche entdeckt haben soll, spielt wie ein Großer. Die vielen, vielen Nebenrollen, "Drovers" Gefährten vor allen Dingen: große Klasse.

Baz Luhrmann - selbst Australier - hat für diesen Film lt. verschiedenen Quellen nur mit Australiern zusammengearbeitet. Ich denke, das hat dem Film sehr gut getan. Denn er erzählt - sicherlich auch mal mit Kitsch (aber Himmel noch eins: etwas Kitsch zur rechten Zeit ist doch gar nicht schlecht, wir sind Menschen und haben ein Herz) - eine tolle, aber auch sehr finstere Geschichte, eine Geschichte, die ich nicht kannte: z.B. die der Aborigines, die noch bis 1973 offiziell diskriminiert wurden und nicht alle Grundrechte besaßen. Überhaupt vermittelt der Film doch überraschend viel über Australien. Es ist, als wenn Baz Luhrmann uns sagen wollte: hier! Das sind wir! Und da werden keine Lobeshymnen gedroschen. Es ist einfach nur ein offenes und ehrliches Bild - natürlich für das Kino aufbereitet.

Sehr intelligent finde ich den Soundtrack. Man könnte ihm einerseits vorwerfen, viel alten Wein in neuen Schläuchen zu präsentieren, da sehr viele Motive aus der Tradition des United Kingdom verwendet werden, aber gerade das unterstützt die Geschichte wunderbar. Wer die Stücke kennt, dem erzählen sie per se die Geschichte.

Richtig gut ist das Finale. Die letzte Hälfte des Films ist atemberaubend schön und hat dann auch absolut keine Längen - und hat mich die vier Sterne vergeben lassen. Das Studio wirbt auf der Blu-ray stolz mit der Bewertung der TV Spielfilm: "Großes Kino im alten Stil". Allerdings unterschlägt es die komplette Bewertung. TV Spielfilm setzt fort: "... mit Längen, aber nie langweilig". Ich denke, das ist ein schönes Schlusswort.

P.S. Dass ein Film mit Landschaftsaufnahmen aus Australien als Blu-ray gut herüber kommt, das muss man nicht gesondert erwähnen, oder?
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am 3. Mai 2009
...Baz Luhrmann hat mit Australia immerhin 166 Minuten unterhaltsames Blockbuster-Popcorn-Kino fabriziert, das bildgewaltig und kurzweilig seine Zuschauer unterhält. Das Rezept dafür scheint einfach zu sein. Man nehme: Eine Prise -Vom Winde verweht-, reichere diese mit ein wenig -Jenseits von Afrika- an und vermenge das Ganze mit einem Schuß -Quigley der Australier-. Die Hauptrollen werden mit Hugh Jackman und Nicole Kidman hochrangig besetzt und fertig ist der Knüller an der Kinokasse. Na ja, so ähnlich vielleicht...

Australien, 1939. Der englische Lord und Viehzüchter Ashley wird ermordet. Aber nicht, wie die meisten glauben, von einem Aborigines, sondern von Fletcher(David Wenham), dem fiesen Helfer des Rinderbarons Carnie(Bryan Brown). Ashleys Frau Sarah(Nicole Kidman), die gerade auf der Farm ihres Mannes nach dem rechten sehen wollte, findet nur noch dessen Leiche. Sie wirft Fletcher hinaus und steht plötzlich mit 1500 Rindern und ein paar Aborigines allein auf der Farm. Sie braucht dringend einen Helfer, um die Tiere nach Darwin zu treiben. Dort sollen sie an die Armee verkauft werden. An diesem Punkt der Story kommt Drover(Hugh Jackman) ins Spiel. Das australische Rauhbein, mit dem Lady Ashley bisher nur Schwierigkeiten hatte, muss einspringen. Als der Viehtrieb beginnt, muss Lady Ashley schnell feststellen, dass ihr Widersacher Carnie verhindern will, dass die Rinder in Darwin ankommen.
Aber es ist nicht nur Carnie, der das beschauliche Leben von Ashley und Drover verändert. Der zweite Weltkrieg entdeckt Australien als Kriegsschauplatz. Und so muss Sarah Ashley nicht nur um ihr Leben, sondern auch um das von Drover und dem Aboriginejungen Nalla fürchten.

Luhrmann hat eigentlich zwei Filme in einem gedreht. Bis zum Ende des Viehtrecks werden wir Zeuge einer unterhaltsamen Actionkomödie. Danach wird der Tiefgang rausgeholt und wir erleben Jackman und Kidman in einer Tragödie um das Leben des Jungen Nalla. Der Bruch dieser beiden Handlungsebenen ist extrem spürbar. Dazu verwundert es, dass einige Szenen in puncto Kulisse und Szenenbild derart altbacken wirken, dass man sich fragt, ob das Absicht war, oder vielleicht mit dem Budget gehaushaltet werden musste. Wieder aufgewogen wird dieser Umstand mit großartigen Landschaftsaufnahmen und dem Duo Jackman/Kidman, die beim Dreh nicht gerade zu einem Traumpaar geworden sein sollen. Das merkt man dem Film jedoch nicht an.

Baz Luhrmann wird sich das Motto von Sahra Ashley auf die Fahnen geschrieben haben: "Wir dürfen sie nicht gewinnen lassen." Und so hat er einen Film produziert, der zum Plus an den Kinokassen verpflichtet war. Seinen Vorgängern -Vom Winde verweht- und -Jenseits von Afrika- kann er in puncto Langlebigkeit nicht das Wasser reichen. Und zu -Quigley dem Australier- fehlt ihm einfach die Klasse.

Nichtsdestotrotz ist Australia gelungenes Unterhaltungskino, für das ich 3,5 Sterne gegeben hätte. Aber das geht ja leider nicht. Also werden, zu Gunsten des Angeklagten, 4 Sterne herausgegeben und sie müssen das für sich selbst entscheiden.
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TOP 500 REZENSENTam 24. Januar 2011
Über die Geschichte Amerikas oder spezielle Punkte davon gibt es massenhaft Filme: "Vom Winde verweht" (Bürgerkrieg), "Der Patriot" (Unabhängigkeitskrieg), "Giganten" (Ölfunde) auch über Rom wie "Gladiator", "Spartacus", oder "Ouo Vadis". Aber Australien?? Fällt mir kein großer Film ein. "Australia" schafft hier Abhilfe.
Mit Baz Luhrmann hat man Australiens derzeit besten Regiesseur ("Moulin Rouge") und Nicole Kidman ("Der goldene Kompass") sowie Hugh Jackman ("Wolverine") sind Australiens derzeit größe Stars. Doch auuch die Nebenrollen sind mit anderen Australischen Stars wie Bryan Brown ("Tai Pan", "Die Dornenvögel") und David Wenham (Faramir in "Der Herr der Ringe 2+3") hervorragend besetzt.
Lurman bleibt seinem Inszenierungsstil absolut treu. Mit teilweise schrägen Ideen, die schon "Moulin Rouge" ausmachten, wird man auch hier anfangs konfrontiert, so dass der Film die erste Viertelstunde ein wenig wie eine Comedy rüber kommt. Wie Kidman hier mit einer neuen Welt konfrontiert wird und reagiert, erinnert entfernt aber auch etwas an ihre Rolle in "In einem fernen Land" von Anfang der 90er.
Die Kabbeleien zwischen Kidman und Jackman erinnern entfernt aber auch etwas an Bogart und Hephurn in "African Queen" und die Chemie zwischen den beiden stimmt einfach.
Für wen zu einem Historienepos auch tolle Landschaftsaufnahmen gehören, der wird hier ab der 50. Minute verwöhnt, wenn sich ein riesiger Viehtreck in Gang setzt. Bei diesen Szenen muss sich der Film wirklich nicht vor ähnlichen US-Produktionen verstecken, denn die Bilder sind hier absolut beeindruckend und auch voll Dramatik, wenn diese riesige Herde durchgeht, auf einen Abgrund zurast. Der Ausgang dieser Sequenz ist Spannung pur und der Film nutzt hier etwas Aboriginee-Mystik.
Mit dem Ausgang dieses Viehtrecks ist dann die erste Hälfte des Films abgedeckt, doch er bietet noch einiges mehr. Es wird das Leben auf der australischen Farm gezeigt und wie die meisten Historienepen bezieht der sich zum Ende auf ein geschichtliches Ereignis. In diesem Fall ist es der Angriff von Japanern auf die australische Stadt Darwin, nachdem diese kurz zuvor Pearl Harbor angegriffen hatten. Zwar fällt die Action hier kurz aber wuchtig aus (also keinesfalls in der Größenordnung vom Film "Pearl Harbor"). Auch dramaturgisch wird dieser Vorstoß der Japaner voll genutzt für Gefahrensituationen und emotionale Momente.
Trotz all dem und der grandiosen Rekonstruktion von Kulissen und Kostümen ist die zweite Hälfte des Films, in die er defintiv zerfällt, etwas schwächer, als die erste.
Alles in allem ist der Film aber in jedem Fall etwas für jeden der Historienfilme und großes Kino mag sehenswert, auch wenn er nicht ganz die Klasse von Historienfilmen wie "Der Patriot", "Last Samurai" oder "Pearl Harbor" erreicht.
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am 28. September 2009
Schon seit seinen Filmen "Romeo und Julia" und "Moulin Rouge" gilt der Regisseur Baz Luhrmann als Experte für filmische Spektakel, die vor allem das Auge ansprechen.
Dem ist er auch bei seinem Epos "AUSTRALIA" treu geblieben. Wunderschöne Landschaftsaufnahmen, durchzogen von mystischer Aboriginie-Mythologie, bieten wirkliche Highlights fürs Auge und machen den Film schon sehenswert.

Seine mit dem Film erzählte Geschichte dagegen verfolgt einfach zu viele Anliegen auf einmal.
So ist der Film zum einen ein leicht überzogenes Western-Epos mit gelegentlichen humoristischen Einlagen und allem, was sonst so dazugehört: einem Kampf um den Erhalt einer Farm in Down Under, eine hilflose Lady, die dafür die Unterstützung eines brummigen Viehtreibers braucht, ein paar Bösewichte und natürlich den dazugehörigen Viehtrieb.
Dazu kommt die Aufklärung über die damals noch in allen Bereichen vorherrschende Rassenfeindlichkeit gegenüber den Aboriginies und vor allem gegenüber der Mischlingskinder.
Dann hätten wir noch die leicht unterkühlte Liebesgeschichte zwischen Lady Ashley (Nicole Kidman) und Drover (Hugh Jackman) sowie das Kriegsdrama im letzten Drittel des Films, als die Geschichte ganz und gar auf den Angriff der Japaner auf Darwin 1941 gelenkt wird.

Fazit: Wenn man das Augenzwinkern an den entsprechenden Stellen des Films akzeptiert und die erzählte Geschichte Australiens mit der dazugehörigen Seriosität versteht, ist "AUSTRALIA" auf jeden Fall lohnenswert. Die wunderschönen Landschaftsaufnahmen machen die gelegentlichen Längen des Films zum Großteil wieder wett.
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am 29. Dezember 2011
ein Must-See für alle Australien-Fans und Fans von Romantik, Abenteuer oder Kriegs-Szenen.
Viele Pluspunkte:
+ Geniale Aufnahmen von der atemberaubenden Landschaft Australiens,
+ super in Szene gesetzt durch eine packende Story
+ von wirklich authentischen Schauspielern ein meist so realitätsnahes Szenario erschafft
+ tolle Bild- und Tonqualität der BluRay, fast immer ohne Bild-Rauschen oder Pixel
+ mitreißende Geschichte der Halb-Blut-Aboriginee-Kinder, die als Stolen Generation sehr oft den Eltern weggenommen wurden und von scheinbar so zivilisierten, oft aber herzlosen Weißen als Randes-Schicht behandelt wurden
+ Cowboy-Romantik und Kriegs-Szenarien, schöne ruhige Momente und wilde Action, eine tolle Liebesgeschichte und ein origineller Bösewicht
+ die Mystik Australiens Ureinwohner und des Landes gut wiedergegeben
Die zwei Schwächen:
- teilweise eine etwas Comic-hafte Darstellung, die man Regisseur Baz Luhrmann aber dank des großartigen Gesamt-Epos gern verzeiht
- etwas lang (10-15min kürzer hätte es auch getan) - dennoch meist wirklich packend
Mein Fazit: Ein wirklich bewegender, wunderschöner Film, der die teilweise dürftigen Kritiken nicht verdient.
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