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Kundenrezensionen

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am 20. Februar 2015
The Best ever. Eines der besten Live Alben die ich kenne. Unbedingt kaufen. Das Bass-Spiel und der Gesang sind live nochmal um eine Klasse besser.
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am 4. April 2001
für fans sind "fields of the nephilim" eher eine religion als eine band. ich kann mich da nicht ausschließen und insofern hat diese rezension auch keinerlei anspruch auf objektivität. dass eine live-cd herausgebracht wird, auf der mit einer derartigen perfektion einzelne stücke der studioalben live umgesetzt werden, ist eine seltenheit. ich bin zugegebenermaßen kein allzu großer fan von live-alben, aber dieses meisterwerk hat für mich, was die wichtigkeit dieses outputs betrifft, den status eines studioalbums, was ich nur den wenigsten live-platten bescheinigen würde. der besondere reiz liegt darin, dass einige stücke in ihrer intensität die studioversionen noch schlagen können (z.B. "love under will"), die besondere magie evtl. darin, dass der gesang von carl mc'coy durch eingesetzte hall-effekte eine seelendurchdringende tiefe und transzendenz erlangt, die bei den studioalben in dieser form nicht gegeben ist. bei einer gesamtspielzeit von über 77 minuten fehlen zwar immer noch ein haufen highlights der band (z.b. "blue water"), aber auf eine cd passt nun leider nicht mehr drauf. ich würde selten dem einsteiger einer band eine live-cd nahelegen, aber bei dieser platte bekommt auch dieser eine sehr gute vorstellung der individuellen essenz, die eine band letztendlich ausmacht. wer immer gothic-rock oder auch nur anspruchsvolle, düstere oder psychedelische musik mag, sollte hier zumindest mal reingehört haben; auch wenn reinhören strenggenommen nicht ausreicht, da auch nach dem wasweißichwievielten durchlauf keine langeweile aufkommen wird, sondern immer neue elemente in der oftmals tranceähnlich-beschwörenden musik zu entdecken sind. TIP!
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am 20. Dezember 1999
Earth Inferno präsentiert die Begründer des Gothic-Rock in ihrer unbeschreiblichen Präsenz auf der Bühne. Enthalten sind neben Material von dem Album "Elizium" auch ältere Stücke von "The Nephilim" und "Dawnrazor". Es ist absolut erstaunlich, daß es Fields of the Nephilim gelingt, die Stücke mit ihren komplexen Klanggerüsten auf der Bühne in einer Perfektion zu reproduzieren, die eine extrem dichte Atmosphäre erweckt. Auch ist die Reaktion der frenetischen Fans zu erahnen, die jedes Konzert der Gruppe zu einem Ritual der besonderen Art werden läßt. Von den ruhigen Klängen von "Last Exit For The Lost" bis hin zu der ungezügelten Wildheit von "Submission" sind alle Facetten aus der breiten Klangpalette der Fields of the Nephilim auf der CD enthalten. Ein absolutes Muß für jeden Gothic-Fan! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Dezember 1999
Diese Scheibe macht den bei vielen Aufnahmen recht misslungenen, hier aber überzeugenden Versuch, eine Live-Performance halbwegs originalgetreu einzufangen. Die CD dokumentiert dabei eine Aufnahme von der Elizium-Tour (1991/92) - die letzte Tour der Fields. Verglichen mit der Studioversion fällt vor allem das teilweise haarsträubende Tempo der einzelnen Stücke auf - die Fields rocken sich von Stück zu Stück in einen wahren Spielrausch, der mit "Sumerland" und "Last Exit for the Lost" zwei Höhepunkte findet, die auf vielen Livealben ihresgleichen suchen dürften. Für den Fields-Fan ist diese Scheibe eine willkommene Ergänzung der Sammlung und eben nicht nur das unvermeidliche, aber recht unspektakuläre Livealbum: Die einzigartige Atmosphäre unterscheidet es von den Studioalben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 25. Juni 2010
Über dieses Album große Worte zu verlieren ist müßig - seit 1992 liebe ich dieses zu Recht regelmäßig mit dem Attribut "magisch" versehene Meisterwerk. Unter Live-Alben fallen mir nur ganz wenige an, die mit EARTH INFERNO mithalten können.

Dabei: einen guten Teil ihrer Klassiker haben die Fields Of The Nephilim (damals noch fast in der Urbesetzung) gar nicht auf EARTH INFERNO verewigt. So fehlen Großtaten wie "Endemoniada", "Blue Water", "Phobia" oder auch "Volcane".
Egal: das, was auf diesem Album erhalten ist macht diesen kleinen Lapsus weg, die einzigartige Atmosphäre eines der damaligen Fields Of The Nephilim Konzerte mit all ihrer Intensität wird großartig eingefangen. Zumal, ganz egal ob "For Her Light", "Moonchild", "Last Exit For The Lost" oder "Psychonaut", die Liveversionen schlagen an Energie noch mal die phantastischen Studioversionen!

Anno 2010 ist dieses Werk so wichtig wie je - vor allem, wenn man sich ansieht, dass gerade mal wieder eine ganze Menge Bands mit okkulten / magischen Inhalten für Furore sorgen (z.B. die arg gepushten The Devil's Blood oder die Black Metaller von Watain, mit denen Carl Mccoy ja auch zusammengearbeitet hat). Nun, EARTH INFERNO sollte auch diesen Truppen als Maßstab dienen, wie es die großen Jungs machen!

Alles in allem: ein monumentales Meisterwerk.
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am 2. Juli 2006
Tja, Gothic ist eigentlich nicht so meine Sache. Fields sind aber für mich DIE Band. Mir fällt da nichts vergleichbares ein, was in allen Details so stimmig ist. Elizium und Earth Inferno habe ich ungefähr 5-6000 mal gehört. Gesang zur Gitarre. Bass zu den Drums. Wie auch immer, es passt. Und ich werde nicht satt. Man braucht sicherlich mehrere Anläufe um alles zu erfassen und die Genialität zu erkennen. Aber es lohnt sich! Für mich ist es das Album meines Lebens...
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am 23. Mai 2012
eine band klingen kann, wenn ein notorischer egomane und selbstüberschätzer wie mr mccoy sich einbindet, kann man auf dieser beeindruckenden cd hören. nie hat mich sogenannter gothrock mehr gefesselt. ein wermutstropfen: die cd ist viel zu schnell zu ende.
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am 28. September 2013
Diese CD ist komplett zeitlos, kann auch mehr als 20 Jahre nach ihrer Erscheinung täglich laufen. Das Beste von Carl und seinen Buben...
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am 31. Dezember 2005
Von den Fields fand ich immer nur einzelne Stücke gut. Doch auf diesem LiveAlbum sind auch jene klasse, welche mich vorher nicht zu überzeugen wussten. Dieses Album hat absolut Druck und ich besitze es in Vinyl.... :-)
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