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am 28. Dezember 2004
Die beste Indie-Band aller Zeiten mit dem besten Indie-Album aller Zeiten. Haben bei mir kurz nachdem ich sie kennengelernt hab alles, was ich in dem Bereich Indie so liebe, überholt: Pavement, Sonic Youth, Libertines. Knapp 40 Minuten voller genialer Wendungen, wunderbarsten Melodien und perfekten Popsongs (zumindest in Sachen Melodiösität ist das hier feinster POP, das Klanggewand wohl eher schmissigster PunkAlternativeRock). Der verquerte Zweigesang im Mittelteil von "I bleed", die himmelweiten Melodiebögen a la "You think I``m dead, but I sail away", die Taktspielereien in Songs wie "Gouge away" oder "Dead". Nur genial. Kein 90er-Album hat das je wieder so hinbekommen.
Eigentlich gibt es auf diesem Album keiner herausstechenden Highlights, dennoch hier meine Lieblinge:
Wave of mutilation, I bleed, Monkey`s gone to heaven, There goes my gun, Debaser
Kaufen.
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am 11. Dezember 2008
Ich habe mir in letzter Zeit einige "neue" Sachen reingezogen - leider
war ich oft enttäuscht, offensichtlich können einige Musiker lediglich
2 Akkorde hin un herschraddeln und das wars - rumgehopse synchron - computer effekte
und fertig ist der Hit - Bullshit.
Da hör ich mir mal wieder seit langem die Pixies an - und...
Liebe zur Musik zum Detail - Gesang der Gänsehaut bewirkt jedes Lied ein
Meisterwerk - Beethoven hätte seine Freude.... das ist independent
in reinkultur schräg aber nicht um des schräg seins willen sondern weil es geil ist und nach mehr klingt ... wie sex .. unersättlich
gierig ja hier wird musikgeschichte geschrieben.
Ein absoluter Pflichtkauf.
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Lange Zeit wusste ich ehrlich gesagt so gut wie gar nichts über die Pixies, außer, dass es da eine knackige Coverversion von Placebo gab, die sich eines Pixies-Originals bedienten ("Where is my Mind").

Soweit, so gut - bis ich eines schönen Sommertages - ich glaube, es war im Auto eines Freundes - begeisteter Zuhörer von "Doolittle" wurde. Die Scheibe - zugegebenermaßen begleitet von rundum positiven Umständen, wie herrlichem Augustwetter - strich leicht wie eine Feder durch meine Ohren, mitten in mein Gemüt. Und dabei schlagen die Pixies durchaus auch mal härtere Töne an. Stilistisch lässt sich die Musik nur schwer einordnen, "Alternative-Rock" trifft die große Spannweite der Band aber wohl am besten.

Schließlich sind wieder ein paar Monate seither vergangen und nun bin ich endlich ebenfalls stolzer Besitzer dieser Platte!
Mittlerweile weiß ich natürlich, dass die Pixies weit mehr als "Where is my Mind" sind - man braucht sich nur diese Scheibe anzuhören!
"Doolittle" ist eine begeisternde Mixtur aus schmutziger Unbeschwertheit und eingängigen, aber nie abflauenden Melodien, wobei "Here Comes Your Man" derzeit mein persönlicher Favorit auf der Platte ist.
"Doolittle" ist ein Album, wie es sein soll: Es ist ein in sich geschlossenes Werk, das man am liebsten immer als Ganzes durchlaufen lassen möchte.
Vielleicht sind die Pixies keine Superhit-Giganten, aber wer solche Alben macht, kan auf One-Hit-Wonders (die nach längerer oder kürzerer Zeit ohnehin an den Nerven nagen) gut und gern verzichten!

Der zweite große Wurf gelang den Pixies übrigens mit "Surfer Rosa", das auch das von mir zuvor angesprochene, allseits bekannte "Where is my Mind" beinhaltet. Auch dieses Album werde ich mir wohl demnächst zulegen...

Also: Wer die Pixies so richtig kennenlernen möchte, sollte sich "Doolittle" unbedingt zulegen. Ein garantiert reuloses Hörerlebnis!

Bleibt nur noch zu sagen: ANHÖREN und viel FREUDE damit!!
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am 17. September 2012
Auch wenn nur ein Jahr das Debüt "Surfer Rosa" vom Nachfolger "Doolittle" trennt, ist es umso verblüffender, was dennoch für Welten zwischen diesen beiden Alben liegen. Gil Norton, seines Zeichens Produzent und ab hier mitverantwortlich für den Sound der Pixies bis zu ihrer Auflösung, trieb der Band vorerst zumindest klanglich den Teufel aus, der vorher in jedem Song ihres Debüts "Surfer Rosa" böse grinsend kauerte und nur darauf wartete, in der nächsten Sekunde auszubrechen. Die Kauzigkeit und die schwer auszurechnende, stilistische Linie ließ er aber soweit unbehandelt. Viel mehr verpasste er der Band auf ihrem 2. Album einen satteren Anstrich und eine vielschichtige, keinesfalls überfrachtete, Produktion, die maßgeschneidert und homogen ausfiel. Der Teufel steckte hier viel mehr im Detail. Das Geheimnis von "Doolittle" sind seine zeitlos schönen Popsongs, gepaart mit genial dilettantischen Gitarrenkrach. Die Songs sind oft viel zu schnell vorbei, ehe die Luftgitarre eingestöpselt- und das imaginäre Mikrofon eingeschaltet ist. Eine feine Laut-Leise-Dynamik, eineinanderlaufende Rhytmen, götterhafte Melodien und Frank Blacks Gesang, aus dem schnell nerviges Gequicke oder wutschnaubendes Gebrüll werden kann. Dies und viele andere Kniffe und Tricks gab es auf "Doolittle" zu hören und machten es zum mit Abstand musikalischsten aller Pixies-Alben. Hier gaben sich Pop und Krach das Ja-Wort.
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am 10. Dezember 2002
Auf Doolittle explodiert ein Universum aus Punk-Derivaten, Surf-Hymnen und Shalala-Pop. Und der beleibte Black Francis brüllt: When the devil is six, then God is seven: Affen fahren zum Himmel hinauf, Drogen sind im Spiel, alles macht keinen Sinn. Der schiere Unfug, die reine Freude. Wie konnte dieser psychedelische Lärm entstehen, vorangetrieben von zwei Gitarren, einem Bass und einem Schlagzeug? Doolittle inspirierte Kurt Cobain zu Nevermind. Die mexikanischen Bell-Orgien, die Speed-Songs und der verführerische Trash der Pixies waren origineller, aber nicht erfolgreicher.
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am 29. Februar 2012
Auch wenn nur ein Jahr das Debüt "Surfer Rosa" vom Nachfolger "Doolittle" trennt, ist es umso verblüffender, was dennoch für Welten zwischen diesen beiden Alben liegen. Gil Norton, seines Zeichens Produzent und ab hier mitverantwortlich für den Sound der Pixies bis zu ihrer Auflösung, trieb der Band vorerst zumindest klanglich den Teufel aus, der vorher in jedem Song ihres Debüts "Surfer Rosa" böse grinsend kauerte und nur darauf wartete, in der nächsten Sekunde auszubrechen. Die Kauzigkeit und die schwer auszurechnende, stilistische Linie ließ er aber soweit unbehandelt. Viel mehr verpasste er der Band auf ihrem 2. Album einen satteren Anstrich und eine vielschichtige, keinesfalls überfrachtete, Produktion, die maßgeschneidert und homogen ausfiel. Der Teufel steckte hier viel mehr im Detail. Das Geheimnis von "Doolittle" sind seine zeitlos schönen Popsongs, gepaart mit genial dilettantischen Gitarrenkrach. Die Songs sind oft viel zu schnell vorbei, ehe die Luftgitarre eingestöpselt- und das imaginäre Mikrofon eingeschaltet ist. Eine feine Laut-Leise-Dynamik, eineinanderlaufende Rhytmen, götterhafte Melodien und Frank Blacks Gesang, aus dem schnell nerviges Gequicke oder wutschnaubendes Gebrüll werden kann. Dies und viele andere Kniffe und Tricks gab es auf "Doolittle" zu hören und machten es zum mit Abstand musikalischsten aller Pixies-Alben. Hier gaben sich Pop und Krach das Ja-Wort.
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am 30. März 2012
Die Pixies sind unfassbar genial. Das weiß jeder, der sie gehört hat. Das wichtige ist dann, dass sie jeder zu hören bekommt und dann weiß, dass mit diesem Album, und nicht weniger mit den restlichen dreien, Musikgeschichte geschrieben wurde. Man hört und liest solche Aussagen oft,auch in anderen Zusammenhängen. Aber hier ist es wirklich wahr. Wenn ihr wissen wollt, wie Gitarrenmusik klingen sollte, oder wozu Gitarrenmusik in der Lage ist, was diese Musikrichtung an künstlerischem Potential besitzt, dann hört euch Doolittle und den Rest der Pixies-Alben an.

Es ist natürlich schwer, Musik mit Worten zu beschreiben. Man versucht ja in einer Rezension potentielle Interessenten für diese Musik zu motivieren. Das einfachste, was man sagen kann, ist: Wenn du an Gitarrenmusik interessiert bist und wissen möchtest, wie solche Bands wie Placebo (mag ich zwar nicht, aber ...), Muse (Ja! Das ist kein Witz. Hört euch Origin of Symmetrie an. Da gibt es viele Referenzen), The White Stripes (!!), The Bloodhound Gang (mag ich eigentlich auch nicht sonderlich, aber ...), Radiohead (Ja! Auch die müssen ihre Genialität aus irgendetwas schöpfen) und allen voran natürlich Nirvana ihren Stil gefunden haben, dann hört euch die Pixies an. Diese vier Typen, die rein optisch allzu medienuntauglich für kommerzielle Verwertung waren und sind, haben die Musik, die wir heute hören, erfunden. Und nur wenige Bands haben wirklich das Zeug (gehabt) auf deren Niveau zu spielen und auch nur dann, wenn jene Bands schließlich selbst einen eigenen Stil (Ja, jede Band sucht ihren eigenen Stil. Aber ich meine Bands, dies es wirklich drauf haben) kreirt haben, wie eben Radiohead, The White Stripes, Nirvana, Muse.

Die Favoriten dieses Albums? Ohne eine Abwertung der nicht genannten Songs zu betreiben:
Tame; Baby No. 13; Mr. Grieves; Gouge Away
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am 30. März 2004
"Doolittle" ist einer der mehr als zu Unrecht (weitgehend) unbeachteten Meilensteine der modernen Rockmusik. War "Surfer Rosa" schon eine Neudefinition des Gitarren-Punkrock, so ist "Doolittle" noch einen Schritt weiter, nämlich bei einer krach-melodie-orientierten Rockmusik, die ihresgleichen bis heute sucht. Auch der Nachfolger "Trompe le Monde" schlägt in eine ähnliche Kerbe, doch das teils rohe Experimentieren wurde nie wieder erreicht. Für mich eine der wegweisenden Platten der modernen Punk- und Grunge-Musik.
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"Bones" sind bekanntlich Knochen. In dem Song der "Pixies" aus Boston/Massachusetts stehen die "bones" für Rock `n` Roll :
schüttle deine Knochen- "Your bones got a little machine". Auch sonst ist die message der vier kleinwüchsigen Musiker mit dem riesengroßen Sound so offensichtlich wie eindringlich und markerschütternd : Sänger "Black Francis" und Bassistin "Kim Deal" schreien, hauchen säuseln von Liebe, Sex, Blut, von Inzest und Religion, von Zähnen weiß wie Schnee. Das alles in Sätze verpackt, die man einmal gehört, nie mehr vergißt, wenn "Kim Deal" ins Mikro haucht: "And this i know, his teeth is white as snow". Und dann hebt ein Rock-Orkan an, wie wir ihn den 80zigern noch nicht gehört haben. "Gigantic" heißt dieser Song. Lust, Krach und physische Stimulation, das ist das Ding der "Pixies" und vielleicht das Befreiende an ihrer Musik. Man kann mit ihnen durch die Straße gehen im Gefühl "anything goes", Diese Gefühl kann dieses Monsteralbum auch heute noch, über 30 Jahre später verbreiten.
"Come on Pilgrim" ist der Titel der 87er "Debüt Mini LP". Und wie die Pilgerväter schaffen sie Grundsätzliches von bleibenden Wert, mit Halbheiten geben sie sich erst gar nicht zufrieden. Jeder Gitarrenschlag, jede Baßfigur erschreckend schön und von unerwarteter Simplizität, eine Überrumpelung, die wilde Ektase,die einen immer wieder sekundenlng zur Besinnung bringt. Die "Pixies" waren damals erst 3 Jahre im Geschäft, normale collegedropouts und spielten ein lautes GROARR! das seinesgleichen sucht. "Pixies" Songs sind wie Achterbahn-fahrten : Rauf, runter, laut,leise, hier nur ein baß, gleich hebt es an, ein Rumooren, ein Song wie aus den Knochen von "Neil Young" gebaut. Den sie auch auf dem späteren "Neil Young" Tribute Album "The Bridge" gecovert haben.
Der Vorgänger "Surfer Rosa" wurde als Sensation gefeiert und belegte bei Erscheinen den Platz 1 in mehreren Jahresbestlisten.
"Doolittle" setzt, nach meinem Geschmack noch einen Drauf, und ist für mich das ultimative Album der "Fab-Four aus Boston", auf dem sie zwischen buchstäblich halsbrecherischen "Rock `n` Roll zwei harmoniesüße Popsongs gesetzt haben.
"Manna from Heaven", wie der Biograph verkündete.
Für den Sammler und Liebhaber dieses Album gibt es eine ultimativen "3er CD Set" "Doolittle 25" mit zwei zusätzlichen Cds mit Outtakes, Demos, Live tracks und anderem Bonusmaterial.
(Q : "Unicum" Music Ausriss "Frank Sawatzki")
PS : Jetzt wieder auf Tour bzw. live in "Berlin" aber leider ohne "Kim Deal".
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am 19. Februar 2012
"Doolittle" ist das wohl beste Rock- Album der 80er Jahre!
Die meisten der besten Songs dieser genialen Indie- Rock- Band sind hier zu finden; allen voran natürlich: "Debaser", "Wave of Mutilation", "Here comes your Man", "monkey gone to heaven", "La La Love you" und natürlich "hey". Alleine für diese Songs lohnt sich der Besitz dieses ALbums schon sehr!

Ohne die PIXIES hätte es in den 90ern - zumindest nicht in dieser Form - den Grunge und die Band NIRWANA gegeben!

Da man als neuer Hörer dann vermutlich Geschmack auf mehr bekommt, besorge man sich dann noch das Album "Surfer Rosa" (vor allem wegen "Gigantic" und "Where is my mind"!).
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