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Kundenrezensionen

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am 20. Juli 2006
Hui - da haben wohl einige nicht richtig zugehört. Alles schon bekannt? Alles kalter Kaffee?

Ich war fast von Anfang an Prodigy-Fan und hab jede Maxi bis Breathe. Somit kenne ich also auch fast alle B-Side-Tracks. Und dennoch: diese Doppel-CD zu kaufen macht Sinn. Warum? Die Details, wie sie so mancher anscheinend gar nicht bemerkt hat verrate ich euch:

CD1:

- "Charly" ist die Alleycat-Version, nicht das Original oder die Version auf dem ersten Album. War auch auf der Charly-Maxi drauf.

- "Spitfire" enthält ein paar Samples mehr hier und da, wirkt sehr viel abgerundeter als das Original auf dem Album. Auf jeden Fall hinhören!

- "Everybody In The Place" ist der Fairground-Remix, ebenfalls nicht das Original. War auch auf der Maxi drauf.

- "One Love" ist ein UNVERÖFFENTLICHTES Original - alles bisher gehörte war stets eine Edit-Version - dies hier ist die vollständige und ungeschnitte Version. Das gab es bisher nirgends!

Der Rest der ersten CD ist bekannt, da bereits auf vorigen Alben erschienen.

CD2:

- "Voodoo People (Pendulum Remix)" ist eine etwas gesteigerte und gerockte Variante. Sehr zu empfehlen (das Video dazu gibt es übrigens exklusiv auf den Prodigy-DVDs, ebenfalls wert es zu sehen).

- "No Man Army" ist die aufgepeppte und leicht schnellere Version, die ohne das Sample "taste the ... from my crystal fist" aufwartet. Ich weiß allerdings nicht welche Version davon mal auf einer Maxi erschienen ist ("Smack my bitch up"?).

- "Voodoo Beats" klingt zunächst nach dem Remix der Chemical Brothers, ist völlig entgitarrisiert - hat fast gar nichts mit Voodoo People zu tun und klingt sehr gut. Also auch etwas völlig neues.

- "Your Love" ist dieselbe ältere Version von der Charly-Maxi.

Alles andere ist bekannt. "Molotov Bitch" und "We Are The Ruffest" sind direkt von Maxis, die anderen Tracks kenne ich nicht. Reißen mich leider auch nicht sehr vom Hocker. Bei den Live-Aufnahmen ist nur selten etwas zu entdecken. Schade.

Ich vermisse vor allem drei wichtige Tracks: "What Evil Lurks", "Baby's Got A Temper" und "We Eat Rhythms". Aber hier scheinen wohl Vertriebsrechte mit reinzuspielen. Erstes, letzteres sowie einige "Demo"-Songs sind leider nirgendwo käuflich zu erwerben. Diese "Greatest Hits"-CDs wären der beste Ort für so etwas geworden. Aber so bleiben eine handvoll Meisterwerke leider nur Bootleqs.

Es ist ähnlich wie bei den Chemical Brothers und deren Doppel-CD: vieles kennt man schon, manches ist einfach langweilig aber einige Perlen sind schon drunter. Diese Doppel-CD ist schon irgendwo ihr Geld wert. Hört rein! Schon mit der ersten CD kauft man zwei unveröffentlichte Neuheiten.

Für Prodigy-Neulinge ist sie sicher ein guter Griff. Reicht aber nicht für ein Gesamturteil. Und letztendlich kann man aus 2 CDs auch nicht die Welt rausholen - also geb ich statt durchschnittlichen 3 Sternen (das ist zu wenig) und hervorragenden 5 Sternen (zuviel) zufriedenstellende 4 Sterne, weils insgesamt doch ganz gut gelungen ist für eine Art Showcase :)
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am 9. September 2005
wer dachte sich im jahre 1991, als prodigy ihre erste single "what evil lurks" auf dem markt brachte, dass die band um mastermind liam howlett und seine drei tänzer maxim, keith und leeroy anno 2005 einer der wichtigsten formationen im elektronischen bereich sein würde, vermutlich niemand. und zwischen damals und heute liegen mehr als ein dutzend mehr oder weniger erfolgreiche hitsingles. bereits ihre zweite single "charly" schaffte den sprung in den charts und seit "out of space" sind sie aus den charts nicht mehr wegzudenken. was kommt ist die veröffentlichung des ersten albums "exerience" welches ich als zeitloseste album überhaupt interpretiere, da dem album soviel innovation beigesteuert wurde, dass es sich auch jetzt noch anhört, als wäre es gerade mal veröffentlicht worden.
was folgt ist die logische weiterentwicklung und der release des vielseitigstem albums der band überhaupt "music for the jilted generation" mit den power singles "no good" "voodoo people" "poison" und dem track, der auch beim film hackers verwendet wird "one love". prodigy bleiben auch 1994 ihrem motto treu und vermischen alle möglichen musikrichtungen und erlangen bald den ruf als "elektro-punks", welcher ihren stil nicht besser beschreiben könnte. und schon langsam bannen sich keith und maxim ihren weg ins rampenlicht...
im jahre 1997 veröffentlichen prodigy eines der meistverkauften alben in ihrem heimatland england überhaupt: "the fat of the land". vorbote dieses albums waren die beiden singles "firestarter" und "breath", welche sich durch ihre markanten videos bei den zusehern und hörern festnagelte. keith mit mittelirokesen wird zum aushängeschild und frontman von prodigy. für den meisten wirbel sorgte aber das skandalvideo zu ihrer dritten single "smack my bitch up", welches nur zensiert und zur späten stunde im fernsehen ausgestrahlt wurde.
dannach folge eine lange schöpfungsphase, in der liam fast daran zerbrach sich zu kopieren und eine fortsetzung zu "the fat of the land" zu produzieren. der eher im hintergrund gebliebene leeroy verlässt im jahr 2000 die band, um seinen eigenen interessen nachzugehen. in der hoffnung, scheiterte dann auch die "comeback"-single "baby's got a temper" - welches ich immens auf der best of vermisse, da es zwar nicht die gewünschten verkaufszahlen einbrachte, aber zumindest einen top 10 hit in den englischen charts!
naja, liam verschmeißt das bereits produzierte, besorgt sich ein neues programm, einen laptop und bastelt an dem 2004er werk "always outnumbered, never outgunned", das von den fans sehr unterschiedlich aufgenommen wurde. als leeroy anfang des jahres bei uns mal aufgelegt hat, hab ich ihn gefragt was er von dem album hällt und er meinte, dass er es mag, weil er es versteht! die erste singleauskoppelung "girls" verschaffte den "ping pong bitches" nochmals eine kurze präsenz und eine der herrlichsten kooperationen überhaupt war dann die zweite single "hotride" mit unserer geliebten psycho-braut (natural born killers) "juliette lewis". leider ging die dritte single "spitfire" komplett unter, wobei ich das video wirklich sehenswert finde.
alles in allem ist die best of fein zusammengestellt, wobei ich das bereits erwähnte "baby's got a temper" vermisse. bei den meisten tracks wurde die maxi-cd version auf den silberling gebannt und ist eigentlich für fans der ersten stunde nicht wirklich interessant, aber für nichtkenner ein toller überblick über die schaffungsphase der gruppe. interessant wird jedoch die zweite cd, welche verschiedene remixe und b-seiten früherer singles beinhaltet. besonder hervorheben möchte ich "no man army". der track war damals eine b-seite auf der "smack my bitch up" maxi. das besondere daran ist, dass es sich um eine kooperation mit dem ehemaligen rage against the machine - jetzt audioslave gitarristen tom morello handelt.
wer sich das ganze auch noch visuell geben möchte, dem sei die dvd mit allen videos empfohlen. sicherlich gibts dann auf dieser umfangreiches material zu besichtigen. jetzt heißts nur mehr abwarten, denn anscheinend soll ja nächstes jahr eine neue platte erscheinen, wenns war ist ;) immer wieder gern eine prodigy platte rezensioniert: eure hackschnitzlheizung!
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am 4. Februar 2006
Für Fans, die bereits alles besitzen, sind Greatest Hits-Sammlungen kaum interessant.
Da die Künstler das gemerkt haben, werden diese Sammlungen eben mit ein paar Extras aufgefüllt, so daß der Fan doch zähneknirschend zugreifen muß. Ähnlich ist es auch hier.
CD 1 jedenfalls ist praktisch überflüssig. Hier sind nur die bekannten Hits zusammengestellt, die eh schon jeder hat. Ärgerlich nur, das "Baby´s got a temper" hier nicht veröffentlicht ist. Auch wenn dieser Song allgemein (zu Unrecht, wie ich finde!) als mißraten gilt und Liam davon auch nicht besonders begeistert ist, so ist er doch Teil der Bandgeschichte und gehört daher auf jeden Fall dazu.
Die Singles sind also noch nicht einmal vollständig vertreten.
Wenigstens gibt es hier aber einen schönen Hidden Track, nämlich eine gelungene Alternativ-Version von "Out of Space".
CD 2 hingegen ist wenigstens zum größten Teil empfehlenswert.
Es ist bedauerlich, daß diese CD nicht als Einzel-CD erschienen war. Diese CD jedenfalls besteht aus Remixen und Songs, die vereinzelt auf Soundtracks und Samplern erschienen waren. Diese Songs haben alle die gewohnte Prodigy-Qualität und das heißt, sie sind durchweg gut bis erstklassig.
Ob dann die Live-Aufnahmen, die das letzte Drittel dieser CD ausmachen, nötig waren, sei dahingestellt. Diese Live-Versionen finde ich jedenfalls nicht besonders gut gelungen.
Aber da kann man darüber hinwegesehen, weil CD 2 ansonsten wie gesagt wegen der ersten zwei Drittel empfehlenswert ist.
Wäre diese als Einzel-CD erschienen, hätte es vier Sterne gegeben.
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am 22. März 2007
Ich muss zugeben, dass ich nicht so ein Prodigy Experte bin wie mein Vorgänger hier. Ich kann euch nur erzählen, warum ich diese Cd mag. Erstmal ist es natürlich ein sehr guter Querschnitt über das Schaffen von The Prodigy. Ich bin so von Natur aus eigentlich n Metalhead, deshalb sagen mir die rockigeren songs von the Prodigy mehr zu als Song wie zum Bsp "Charly". Mit Songs wie "firestarter", "Spitfire" und "Razor"(mein Lieblingssong) sind schon einige Hits hier vertreten. Wer sich mal nen Überblick verschaffen will und jetzt nicht auf alles was The Prodigy so genacht haben steht ist hiermit gut bedient.
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am 20. August 2011
Habe die CD als Geschenk weitergegeben an einen Prodigy fan. Der fand sie natürlich super. Sind echt viele gute tracks drauf und grade solche features wie mit zum Beispiel Pendulum machte die CD einzigartig
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am 18. Oktober 2005
Dieses Best-of ist doch einfach nur der absolute Wahnsinn. Ein Kauf lohnt sich auf jeden Fall, auch wenn man schon bereits alle Singles kennt, da sie sich mit 5.1 (Sorround) auf dem Album befinden.
Ich stimme zu, dass es schade ist, dass "Baby`s got a temper" nicht drauf ist. Der Grund dafür ist, dass Liam die Single verabscheut. Die Bonus CD ist absolut geil vom ersten bis zum letzten Lied. Das gesamte Album ist super gemacht. Es enthält ein schönes Booklet mit vielen Bildern und einen interessanten Text (rückblick) von Martin James.
Wem das Album gefällt empfehle ich die Dvd mit Live Videos, Music Videos und Making of's.
Viel Spaß damit
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am 15. Oktober 2005
Ja, ich weiss, eigentlich und ohne umschweife 5(!!!) Sterne,
ABER:
Braucht man ein "Hit Single Album" von "the Prodigy" (???) wirklich?
Es lohnt sich fast nur die Bonus CD, denn nur die Singles aneinander zu reihen ist ideenlos (Kommerziell gesehen aber überaus erfolgreich!).
Zudem sind die Alben "experience", "music for the jilted generation" und "the fat of the land" als Gesamtwerke so stark, dass die aneinandereihung
der vier bis fünf Singles des jeweiligen Albums nur einen minimalen Ausschnitt zeigen, der radiotauglich ist!!!
Bei "Always outnumbered, never outgunned" (sorry!) geht das Konzept gerade so auf.
Die Bonus CD ist zwar für hartgesottene Fans auch nichts überraschendes, da viele gute b-seiten wie "molotov bitch" oder "no man army" (mit tom morello)
vom "spawn" Soundtrack in deren Plattenschrank bereits Pflicht sind, allerdings in dieser Zusammenfassung überaus brauchbar.
"Baby's got a temper" wurde übrigens als Single unberücksichtigt weggelassen...
( _ _ _ _ _ Grund bitte auf der gestrichelten Linie eintragen, wenn bekannt!)
Die hochwertige Aufmachung der "Special Edition" mit Deluxe Booklet ist zudem ein absoluter Pluspunkt, ebenso wie der derzeit akzeptable Preis von 16,99 € für 31 Tracks.
Letztendlich für Einsteiger, als auch für Sammler geeignet, dadurch aber natürlich auch eher unter dem finanziellen Aspekt als unter künstlerischem veröffentlicht.
Hoffentlich folgt diesem "Hit-Album" in absehbarer Zeit ein Studioalbum, das "Fat of the Land" beerben kann. Zur Verkürzung der Wartezeit (ist CD 2) hilfreich.
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am 1. Dezember 2009
Die Einzel-CD von dieser Edition finde ich nur sinnvoll, wenn jemand noch gar nichts von THE PRODIGY im Schrank stehen hat. Für den Fan ist diese Doppel-CD sinnvoll, für Neueinsteiger bedingt auch. Ich hab sie mir jetzt geholt nachdem ich letzte Woche das Vergnügen hatte, THE PRODIGY live auf ihrer Tour zu sehen (Arena in Berlin) und fand das Konzert sehr beeindruckend. Da ich die ersten beiden Alben nicht habe kaufte ich mir erst mal die Doppel-CD und finde diese sehr gut geraten. Natürlich fehlt der ein oder andere Song aus der Karriere (zum Beispiel Babys got a temper) und auf der zweiten CD, wo hauptsächlich Remixe, B-Seiten und Live-Material zu hören ist, hätte ich mir viel lieber weniger Live-Material (dies kommt nicht allzu spannend, sondern lediglich okay rüpber) und mehr Remixe gewünscht - aber allen Leuten kann man es nun auch nicht recht machen ;o)
Was an der Doppel-CD noch auffällt: die Einzelausgabe hat ein vierseitiges Booklet, diese Ausgabe hier ein dickes Booklet, welches schon als Bilderbuch durchgeht und Live-Aufnahmen zeigt, die sehr gut geraten sind.
Nachdem das letzte Album INVADERS MUST DIE doch sehr gut geraten ist, hoffe ich mal THE PRODIGY werden weiter auf einem Höhenflug sein damit es nicht die letzte Best Off sein wird =;o)
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am 5. August 2007
yeah - also mich hat prodigy heuer auf dem nuke-festival wieder absolut gefesselt - war für mich persönlich vergleichsweide der TOP-Auftritt auf den bisherigen Festivals ....
.... musste mir daraufhin natürlich gleich die Stimmung für zuhause zulegen - so mit dieser CD geschehen ... und muss sagen, bin absolut happy mit meiner Wahl .... echt super Album! Kann ich nur weiterempfehlen.
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am 31. Januar 2009
Obwohl ich eigentlich schon alle Prodigy-CDs habe, hat sich der Kauf sehr gelohnt.

Die songs sind teilweise leicht verändert, auf der zweiten CD sind Live-auftritte.

Höre die CD gerne im Auto, Der musikalische Fingerabdruck einer genialen Band mit den wichtigsten Highlights Ihrer Karriere.
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