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Kundenrezensionen

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am 30. Mai 2011
Wenn es ein perfektes Hardrock-Album gibt, dann dieses von The Cult. Schon der Einsteiger "Sun King" walzt alles nieder, was sich dem Bulldozer "Sonic Temple" entgegenstellt. Genau darauf hatten viele gewartet, ein Heavy-Rock-Album von einer jungen Band, abseits vom Heavy Metal, weil es dafür viel zu sehr Rock ist, und meilenweit vom Soft-Hardrock a la Bon Jovi entfernt. Dazu ein charismatisch-authentischer Sänger Ian Astbury, markante Gitarrenklänge von Bill Duffy und die hart arbeitende Rhythmus-Maschine M.Stewart/J.Curry. Auch wenn die Vorbilder LedZep manchmal durchklingen, dieses Album ist typisch 80er und doch zeitlos, einzigartig vom Klang und unverwechselbar. Musik, Bandname, Albumtitel und Cover bilden eine unzertrennbare Einheit. 10 Songs, die so ziemlich alles an die Wand spielen was damals im Hardrock veröffentlich wurde. 10 hart rockende, melodische Songs, man spürt das Adrenalin, was im Proberaum von The Cult freigesetzt wurde und wird direkt in den nächsten Sonnentempel befördert. Der Bonustrack fällt qualitativ ein wenig ab, aber das macht nichts. "Fire Woman", "Edie" und "Sweet Soul Sister" waren erfolgreiche Singles, aber man hätte jeden einzelnen Song auskoppeln können.
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am 2. März 2017
Ich fand den minimalistischen schnörkellosen Hardrock des von Rick Rubin staubtrocken produzierten Vorgängers Electric(1987)phänomenal. Das von Bob Rock breiter produzierte Sonic Temple kommt da trotz ähnlicher Machart nicht ganz dran. Bei den 10 Songs auf 52:23 Minuten kommen hauptsächlich auf der 2. Seite doch recht unspektakuläre Hardrock-Songs zum Einsatz, einzig das psychedelisch angehauchte lavaartig stampfende über 7-minütige "Soul Asylum" kann noch einmal aufhorchen lassen. Den wuchtigen Album-Opener "Sun King" finde ich trotz seiner Eingängigkeit nicht ganz so zwingend gut, das langsam stampfende "American Horse" ist OK. Ansonsten ist die 1.Seite mit ihren 3 erfolgreichen Singles schon die eindeutige Sahne-Seite, "Fire Woman","Edie(Ciao Baby)" und "Sweet soul sister" sind kräftige eingängige Rock-Songs, wobei letztere 2 auch schon etwas in Richtung Radio-Pop tendieren. Dieses 4.Studioalbum ist das erfolgreichste Album von The Cult, ich konnte auch seither nur positives über dieses Album lesen, ich persönlich war damals ein wenig enttäuscht davon, geht es eben doch nicht mehr ganz so rustikal gediegen rockend wie auf Electric zur Sache. Ich scheine aber da die grosse Ausnahme zu sein - trotzdem noch ein tolles Album.
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am 7. Juli 2006
Nach ihrem genial dahin gerotzten Electric Album nahmen The Cult zusammen mit Produzent Bob Rock 1989 in Kanada ein Album auf, mit dem sie es auf die großen Stadien Amerikas abgesehen hatten. Zeppelineskes (American Horse, Automatic Blues, Soul Asylum, Sunking, Sweet Soul Sister) wechselt mit Uptempo Rockern (Fire Woman, Medicine Train, New York City), ein wenig Glam (Soldier Blue, Wake up Time for Freedom) und der Warhols Muse gewidmeten Ballade Edie (Ciao, Baby).

The Cult gelang mit diesem Album ihr wohl bisher größter kommerzieller Erfolg. Vier erfolgreiche Singleauskopplungen (Edie, Fire Woman, Sun King, Sweet Soul Sister), volle Stadien in Amerika, Top Ten Platzierungen in England und Amerika und eine Europatour im Vorprogramm von Aerosmith.

Ein absolutes Muss für alle die guten Hardrock mögen.
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am 25. Mai 2009
Die CD ist wie ein alter Wein - je älter desto besser ! 1989 wurde sie auf den Markt gebracht und macht die Leute 20 Jahre später immer noch glücklich.
Ein satter Rock Sound der einen einfach dazu verführt die Anlage lauter zu drehen. Die CD kann man kaum beschreiben, die muss man hören ! SUPER !!!
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am 30. August 2015
Die meisten Rock-Alben haben es ja heutzutage an sich daß Song 1 und 2 meist voll die Kracher sind. Auch auf diesem Album sind Song 1 und 2 Oberkracher, doch meist ist man es gewohnt daß die Qualität der Songs bei solchen Alben mit zunehmender Spieldauer mehr und mehr nachlässt. Auf dieser Platte bekommt man hintenraus mit New York City,Soldier Blue und Medicine Train aber noch derart was um die Ohren geschleudert das man glatt vergisst wie unglaublich geil die ersten beiden Songs Sun King und Fire Woman waren...bis man das komplette Album von neuem hört. Letztendlich krisallisieren sich mit Sun King,Fire Woman,Soldier Blue,New York City,und Medicine Train gleich auf Anhieb 5 Highlights raus,die auch nach dem tausendsten Durchlauf noch alles überstrahlen. Die restlichen Songs,darunter auch Edie und Sweet Soul Sister,sollen übrigens damit auf keinen Fall abgewertet werden! Es spricht eher dafür daß dies ein zeitloses Album ist das man getrost immer wieder von vorne bis hinten durchhören kann,es allerdings passieren kann daß man dabei einige Zeit auf einem der 5 genannten Songs ständig hängenbleibt ;-)
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am 2. Mai 2014
Ein Wahnsinnskracher, der das Ende einer langen Hard-Rock-Durststrecke einläutete. Zwischen AC/DC's Back in Black und diesem Werk gab es leider nur ab und zu ein Lichtschimmer im Röhrenverstärkergewerbe. The Cult hatten sich 1987 mit Electric wohl gerade deshalb warm gespielt, um 2 Jahre später als Nachfolger ebendieses Meisterwerk als ihr viertes Studioalbum zu veröffentlichen und zusammen mit Guns N' Roses eine neue harte Welle einzuläuten. Die epischen Kompositionen sind sehr abwechslungsreich und passgenau auf Astbury's Gesang (einer Mischung aus Geoff Tate und Ace Frehley - hört euch "Medicine Train" an und ihr wisst was ich meine) zugeschnitten. Alles harmoniert perfekt, jedes Solo sitzt ... einige super Adrenalin-Kracher ... was will man mehr. Für mich eines der besten Hardrock-Alben überhaupt.
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am 28. August 2016
Ich habe noch die Platte zu Hause und habe sie in den späten Achtzigern und Neunzigern fast zu Tode gespielt - nachdem ich in meiner Lieblingsserie Doctor Who "Fire Woman" nach langer Zeit wieder gehört hatte, habe ich sie wieder rausgekramt und festgestellt, dass sie leider ziemlich zerkratzt ist. Die Platte behalte ich aus nostalgischen Gründen, gelauscht wird nun der mp3 Version. Ich liebe das Ding immer noch. "Sonic Temple", "Fire Woman", "Edie", "Sweet Soul Sister" und "Soul Asylum" sind zeitlose Perlen.
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am 13. Januar 2016
Einer der besten hardrock scheiben der 80er. Super Songs, geniale gitarren arbeit, und noch dazu noch ein super klarer sound!
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am 21. Mai 2001
Ja, sonic temple war für THE CULT wohl der Höhepunkt ihrer Karriere. Songs wie SUN KING und EDDIE schütteln selbst die genialsten Künstler nur alle Jubeljahre aus dem Ärmel. Wer THE CULT mag braucht dieses Album. Es ist bestimmt gut geeignet, um sich auf die neue Scheibe einzustimmen.
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am 8. November 2013
The Cult hatten einfach Pech: Es ist Ende der 80er Jahre und alle Welt summt Guns & Roses Album Appetite for Destruction. Dieses zündete nämlich erst so richtig in die Charts als wenig später Sonic Temple auf den Markt kam. Was daran das Unglück ist? Sonic hat dadurch nie die Anerkennung bekommen, die es verdient gehabt hätte: nämlich eines der besten Rock-Alben der 80er zu sein. Klar, die Scheibe war in den USA und in Europa äußerst erfolgreich (schon wegen dem Knaller Firewoman) - aber alles hätte noch viel größer sein können - nein, sein müssen. Denn auf dieser Scheibe ist alles stimmig, jeder Song ist ein kleines Kunstwerk in sich selbst. Auch 25 Jahre später noch ein Genuss. Und seien wir ehrlich: Wer hört sich heute noch Paradise City an????
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