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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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41
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,99 €

am 22. Februar 2001
Swell machen süchtig. Ich bin ihnen seitdem ich mir vor Jahren die CD "Well" gekauft habe verfallen. Ich meine damit, die Musik von Swell trägt weiter, viel weiter als zunächst zu hören ist. Es kann Dir passieren, dass dir irgendwo plötzlich aus dem off ein Stück, eine Line aus einem Song in den Kopf kommt. Ist das nicht das, was wir von wesentlicher Musik erwarten ? Mit "Well" ist dies mein Lieblingsalbum. Wenn ich Swell mit irgendeiner anderen Band vergleichen sollte, dann fiele mir nur Wall of Voodoo ein.
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am 25. Mai 2000
Swell kommen aus San Franzisko und ihre Musik schwankt irgendwo zwischen Collage Radio und einem völlig eigenem Sound. Sehr trocken, viel einfache Gitarren eine trockene Drum, der Gesang zweistimmig, sehr dominierend. Einfallsreiche Texte, schöne Riffs, vielleicht ein bißchen ins melancholische driftende. Die vorliegende CD ist ein bißchen älter, ein bißchen sperriger als die Nachfolger "To many days without thinking" und "For all the beautiful people". Dafür ist sie ehrlich, und hat anstatt eines Booklets mit Texten einen Song am Ende, in dem alle Texte hintereinander weg zitiert werden. Komischerweise kann man den Sound sowohl im trüben November, wie auch im hellen August hören. Einmal beschwingt es, ein ander Mal trifft der Ton eine eher sinnliche Stimmung. Hört man die einzelnen Tracks, hat man immer das Gefühl, das man von dieser Band, die kaum einer kennt, eines Tages einmal sehr viel hören wird. "Swell" zählt aber seit Jahren zu den sog. "Underground Bands", denen das Quentchen Glück fehlt. Das Album heißt im übrigen 41, weil es im Studio 41 in S.F aufgenommen wurde, bevor dieses abgerissen wurde.
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am 24. Juni 2000
Eine ungewöhnliche Scheibe? Nicht für Swell, sondern eine ihrer besten. Als hätten sie sich im Studio über ihre eigenen Songs gelangweilt, lassen sie das Album mit dem akustischen Weg "In the door, up the stairs" zum Proberaum beginnen, denn Swell klingt naturgemäß so, als würden sie diesen nie verlassen, auch nicht um ihre Platte aufzunehmen. Das Schlagzeug klingt teilweise eher nach einer Pappschachtel, die akustische Gitarre im Hintergrund nach Lagerfeuer. David Freels lakonischer Gesang gibt dem Sound den Rest. Und seltsamerweise paßt es alles zusammen. Entweder man verliebt sich in Swell, oder man langweilt sich zu Tode. Zum Verlieben sind sicherlich die Songs "Kinda Stoned", "Don't Give" und "Here it is" geeignet. Am Schluß wird man dann wiederum akustisch "down the stairs, out the door" geleitet, bevor David Freel im letzten Track noch einmal alle seine durchaus hörbaren Texte herunterleiert, als würde er aus einem kirchlichen Gesangsbuch vorlesen. Nicht zum Totlachen, aber zum Schmunzeln. Auf jeden Fall swell. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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