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am 5. Mai 2016
Fällt mir als großemFan der stripes schwer, nur 3 Sterne zu geben, aber meiner Meinung nach haben sie mit diesem Album einfach zu viel gewollt (oder gemusst?!), zu viel verschiedene Geschmäcker wollten sie scheinbar bedienen...
Einer der Rezensenten schrieb, "die Grenze des Machbaren" und das trifft es doch recht gut!
Also, erwartet drei bis vier typische Stripes-Songs und begebt euch mit dem Rest auf eine experimentelle Reise ;)
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am 9. Mai 2015
Hey!

Finde dieses Album sehr schön gemacht.
Es ist auch Musik mäßig richtig toll.
Also großen und ganzen bin ich mit dem Album von den
White stripes zufrieden.

Lg
Andrea
Raggam
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am 12. Dezember 2014
White stripes....rau, dreckig, laut, geil.
Nicht jeder versteht die Musik, nicht jeder mag diese Musik. Aber wer auf schnörkelose, geradlinige Musik steht, wo es nur um Instrumente geht, ist hier genau richtige. Der Meister der Gitarre und seine Frau....oder Schwester:) bei ihrem letzen Album. Rock and Blues Baby!!!
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am 11. September 2014
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Vinyl-Version/Schallplatte!
Ich möchte hier auf etwas eingehen, was viele audiophile Hörer im Gegensatz zur Allgemeinheit sehr interessiert, und daher weniger auf das Album und die Künstler an sich. Diese Produktion kommt vom Label Third Man Records / Warner Bros Records. Bereits meine alten Schallplatten (70-80'er Jahre) aus dem Hause WB klingen herausragend, wo diese Produktion (Album: Icky Thump) aus dem Jahre 2007 fast nahtlos anknüpft. Aber wie kann ich den Klang nun am besten beschreiben....,es klingt weniger so klar und naturgetreu wie zb eine Schallplatte aus dem deutschen Hause Stockfisch-Records, sondern eher nach old-school amerkikanischer Röhrentechnik, mit voluminösen Tiefenbass, was zum Genre sehr gut passt. Die Instrumente sind recht gut selektiert, und eigenständig zu hören.

Von den Aufnahmen im Tonstudio, wie dem Masteringprozess ist dieses Album gemessen am "heutigen Standard" überdurchschnittlich qualitativ produziert. Könnte besser sein, ist aber dennoch deutlich besser als die Release vergleichbarer neuer Alben. Dies wird noch einmal durch die, ja heute muss man leider sogar sagen außergewöhnlich sauber verarbeiteten Vinylplatte unterstrichen. Damals Standard, heute leider nicht mehr die Regel. Diese Schallplatte überzeugt bereits beim ersten Handgriff, denn die Kanten sind hochwertig abgerundet, es gibt keine Lunten/Vertiefungen in der Fläche, wenn man sie gegen das Licht hält, und jetzt kommt's, die Platte weist nur minimalste Höhenschläge auf, welche so unscheinbar gering sind, dass man denken könnte, sie käme aus der guten alten Zeit, wo das Handwerk noch verstanden wurde. Die perfekte Symbiose aus Aufnahmeniveau mit Datenträgerqualität macht sich hörbar bezahlt. Der Klang dieser Platte zählt zu den besten in meiner umfangreichen Sammlung verschiedenster Jahrzehnte. Immerhin, mit drei Wochen Aufnahmedauer war es das bis dahin aufwändigste Album der Band.

Einigen wird die dynamic Database vom ambitionierten Toningenieur Friedemann Tischmeyer ein Begriff sein. Für Diejenigen sei erwähnt, dass dieses Album in der "Vinyl-Version", für Rockmusik in der heutigen Zeit einen sagenhaften Dynamic Range von durchschnittlich 14 aufweist, und nicht wenige Titel sogar darüber bis hin zu 17 kommen. Vergleicht man dies mit den "digitalen Versionen", welche einen Durchschnitt von DR7 aufweisen, wird einem klar wie gelungen diese Schallplatte ist *Dynamic Range ist eine Maßeinheit, für die nach dem Masteringprozess übriggebliebene Dynamik einer "Audiodatei", wo der Wert 1=Seher schlecht / kleinster Wert, bis hin zu 20=sehr gut / größter Wert ist. Zum Vergleich, durchschnittliche Rock-Popmisik weist heute einen DR von ca 4-6 auf, dieses Album kommt Vinyl mit Werten von 13-17 daher.

Zum Schluss noch was zur Hülle, bzw Verpackung ect. Das Papp-cover/Schuber/Hülle, wie man es nennen will, ist sehr authentisch qualitativ bedruckt, schön dickwandig/stabil, die Tonträger selbst sind nochmal in transparenten Kunststoffhüllen extra verpackt, nur die eigentlichen Innenhüllen müssen scheinbar extra gekauft werden. Es handelt sich um zwei LP's, wo sich das Cover in der Mitte aufklappen lässt. Insgesamt ist das Cover OVP-Versiegelt, und nochmals in einer Kunststoffhülle verpackt. Auch hierfür, von mir die volle Punktzahl.

Fazit: Nicht nur, dass die Aufnahme tonal sehr gelungen ist, so ist auch die Qualität/Verarbeitung des Vinyl-Tonträgers von außergewöhnlich hoher Güte. Aus diesem Grund, meine absolute Empfehlung, dieses Album in Vinyl (Pressungsjahr 2007!!!) ist jeden Cent wert, und stellt den besten Tonträger für dieses Album dar.
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am 11. Juli 2007
Tolle, geniale neue Platte der White Stripes. Erweitert um Mariachi-Trompeten in "Conquest" und ein paar Gimmicks mehr, aber immer am
besten, wenn die zwei zu richtig los rocken! Es gibt auch Folk, der stark
an den frühen Marc Bolan erinnert, aber eigentlich ist dies ein Led Zep Album und ein sehr gutes dazu.Also Lautsprecher laut aufdrehen und die
Nachbarn ärgern, oder noch besser mit den White Stripes Auto fahren! Lang
lebe Rock und solange es die Whites Stripes gibt ist dieser niemals tot!
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am 29. Juli 2013
Was gibt es schöneres als eine Analog-aufgenommene Platte auf Vinyl anzuhören?! Gewohnter White Stripes - Garage Rock Sound in guter Qualität!
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am 28. September 2012
Und auch mit diesem Album von The White Stripes wird bewiesen, dass das einer der größten Bands aller Zeiten ist bzw. war.
Kauft euch das Album, an alle, die etwas andere Musik lieben, vergöttern.

Viel Spaß damit.
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am 20. Mai 2011
Mr. White macht Musik, wie wir alle wissen. Doch er macht sie offensichtlich nicht, weil er damit viel Geld verdienen möchte, obwohl dieser Nebenaspekt ja auch nicht zu vernachlässigen ist. Mr. White musiziert sicherlich, weil er es gerne tut, weil er Musik liebt. Im Gegensatz zu anderen Musikanten jedoch richtet er sich nicht nach dem Massengeschmack, er will keine chart-tauglichen Dreiminutenknaller erzeugen, er macht sein eigenes Ding, und das ist gut so. Daher kann es sehr wohl der Fall sein, dass er sein Publikum enttäuscht, die ein anderes Album erwartet haben. Ist es aber nicht besser, das Album zu genießen, als frecherweise Erwartungen und Forderungen zu haben, er soll und muss so spielen, sich dann aber ärgern, weil zu wenig oder zu viel Gitarren hier und da zu hören seien, oder warum ist kein Klavier zu hören, wo ist es denn?
Den Geschmack voll und ganz treffen, das wird kaum einer schaffen, genießt es, und seid froh, dass er da ist.
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am 30. August 2007
Okay, Musik ist Geschmacksache. Allerdings frage ich mich schon, wie die hier negativ urteilenden Rezensenten zu ihrer (unzureichend begründeten) Meinung kommen. Vielleicht mögen sie keinen Rock? Anders kann ich mir das nicht erklären.
Icky Thump ist schlicht The White Stripes pur. Jack meinte, das Album würde wie das Debüt White Stripes klingen. Das stimmt zwar nicht, weil sich keine Platte dieser Band wie die andere anhört, aber er wollte damit wohl sagen: keine Pianoklänge mehr, dafür wieder mehr Gitarre!
Also malträtiert Mr. White sein Lieblingsinstrument bis zum äußersten, sehr zur Freude meiner akustischen Wahrnehmung. Ja, ich stehe auf Gitarren!
In jedem Fall wäre das ein guter Grund, Icky Thump in die private Plattenkollektion aufzunehmen, selbst wenn man noch nie was von The White Stripes gehört hat - was aber kaum wahrscheinlich ist, falls man das letzte Jahrzehnt nicht außerhalb menschlicher Zivilisation verbracht hat. Diese Band gehört einfach zu den wenigen, die sich nur in einem Aspekt wiederholen: sie bleiben sich selbst treu und das bedeutet, dass sie immer erfrischend anders klingen. Wer die vorhergehenden Alben kennt, wird genau wissen, was ihn erwartet und nicht zögern, Icky Thump einen Ehrenplatz im CD-Regal zu gewähren (selbstverständlich neben den gleichfalls hervorragenden Vorgängern). Als enthusiastischer Fan begnügte ich mich für meinen Teil damit, nur das Video bei brand:neu gesehen zu haben, um am nächsten Tag ohne weitere Hörprobe das gute Stück mein Eigen zu nennen. Mit Sicherheit eine weise Entscheidung!
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am 24. Juli 2007
Nach dem doch für mich etwas schachen "Get behind me Satan" wo ich meine probleme mit hatte und noch heute habe sind die White Stripes endlich wieder so wie ich sie gerne habe, man bekommt viele anleihen von Rock bands der 70er Jahre auf der CD serviert man mag manchmal meinen man hört Led zeppelin oder AC/DC.Aber auch die Country einflüsse sind zum teil vorhanden, und wie immer beweisen die beiden Whites ein großes gefühl für melodie auch viele s manchmal etwas abstrakt klingt bekommt es doch auf den zweiten oder manchmal dritten blick sinn.

Hervorheben möchte ich eigentlich keinen song denn alle sind klasse vom ersten song "Icky Thumb" der durch eingängigen und harten ton im refrain beherscht wird und man hört wieder eins dieser unverechselbaren Riffs von jack White der auch hier wieder klasse singt, zudem fällt auch der Dudelsack? auf der gut zum song passt, oder das eher lässige 300 mph das sich später durch das laute solo auszeichnet, es gibt auch viele irish musik und folk einflüsse auf der platte zu hören so zum beispiel im song "Prickly Thor but Sweetly worn" oder auch im song der darauf kommt "St Andrew" und obwohl ich sonst solche musik nie hören würde die White Stripes machen es mir hier sehr einfach, man muss sagen das die beiden echte ausnahme musiker sind, aber das ganze wird noch von Little Scream Soda und Effect and cause getoppt die meine absoluten lieblingslieder sind auf dieser platte.

Deshalb gibt es für mich nur eine möglichkeit nämlich 5***** zu vergeben und zu hoffen das die nächste platte wieder so genial wird die White Stripes haben eindeutig wieder zu sich gefunden denn die E-Gitarre wird wieder öfter benutzt was mir sehr gut gefällt aber auch die songs die weniger rockig gestaltet sind sind klasse zuletzt muss noch gesagt werden das dies die erste platte ist wo das cover nicht in rot und weiss ist sondern in schwarz.
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