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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
24
4,5 von 5 Sternen
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am 21. April 2008
es ist nur rock'n'roll. danke für die erinnerung daran. man neigt ja dazu, die einfachen, aber großen lebensweisheiten (nach dem spiel ist vor dem spiel; händewaschen nicht vergessen; ein bier noch, bitte) aus den augen zu verlieren.
das schöne an dieser platte, die sich nicht im geringsten dafür schämt, dass sie sich hemmungslos bei den beatles, den kinks oder led zeppelin, phase "III", bedient: man kann sie ständig neu entdecken. die lieder, in denen die gitarre bellt, rocken mehr, als sie rollen. die, wo das calexico-artige blaswerk trötet, rollen mehr, als sie rocken. kaum hat man sich den folk in dieser musik ans herz gehört, stößt man auf den soul. usw. usf.
ein album, das sich nach jedem hören von selbst neu erfindet. und daher bei jedem hören anders, neu, aufregend klingt.
schön ist sowas!
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am 7. April 2008
Ich gebe es zu, ich liebe den rohen Sound der White Stripes. Das ist sicherlich eine Grundvoraussetzung, um die zweite Raconteurs-Scheibe zu mögen - ist sie doch eindeutig "White-lastiger" als der Vorgänger Broken Boy Soldier. Alles ist wieder beisammen, grandiose Gitarren Riffs, ein retroartiger Sound, wie ihn wohl nur die Raconteurs hinkriegen und generell genialer Rock genau auf den Punkt gebracht. Abgerundet wird das ganze dann durch nette Spielereien mit Trompete und Violine (hier werden sich die Geister scheiden - ich mags) und fertig ist ein Album, welches bei mir einen festen Platz in der Playliste haben wird.
Manch ein Kritiker wird jaulen, dass er sich von der überfallartigen Veröffentlichung übergangen fühlt. Aber das bedeutet auch: kein Hype, keine Nerv-Promotion mit Interviews auf allen Kanälen - einfach Musik machen und raus damit. Großartig.
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am 26. März 2008
Als The White Stripes-Liebhaber fiel es mir von Anfang nicht schwer, der Combo um Jack White und Brendan Benson eine Menge abzugewinnen. Als letztes Jahr die frohe Kunde von neuen The Raconteurs-Aufnahmen durchsickerte, eroberte das künftige Album sofort die Spitzenposition meiner musikalischen Wunschliste 2008. Naturgemäß sind so hohe Erwartungen schwer zu erfüllen, doch eines gleich vorneweg: Obwohl ich mich durchaus bemühte, es der Platte nicht allzu leicht zu machen, habe ich inzwischen jeden Widerstand aufgegeben.

Aber der Reihe nach: Auf den ersten Blick fällt sofort auf, dass der Nachfolger die CD-Kapazitäten deutlich umfangreicher ausreizt als das Debüt. Da liegt der Verdacht 'Füllmaterial' nahe - den ich allerdings nach dem zweiten Durchlauf umfassend entkräften konnte.
Denn dann lässt sich etwa Folgendes feststellen: Consoler Of The Lonely (dazu gibt es ein inoffizielles Video, einfach mal das einschlägige Videoportal danach durchsuchen und reinhören) und Salute Your Solution (unbedingt das offizielle Video ansehen) liefern einen temporeichen Einstieg, eine wuchtige Steilvorlage. Mit You Don't Understand Me, eine grandios gefühlvolle Ballade, hat man Gelegenheit, wieder Luft zu holen, bevor sich Old Enough, The Switch And The Spur und Top Yourself (nach einem rasanten Hold Up) im Mid-Tempo-Bereich in den Gehörgängen festkrallen. Many Shades Of Black ist mit seiner fantastischen Melodie und dem eingängigen Refrain schon zu meinem heimlichen Liebling avanciert. Beim temporeichen und staccatoartigen Five On The Five und ebenso Attention läuft man beinahe Gefahr, einen epileptischen Anfall zu erleiden - selbstverständlich im positiven Sinn. Pull This Blanket Off, Rich Kid Blues (mit typischer Jack White-Gitarre stellenweise ein letztes Mal sehr temporeich), These Stones Will Shout und Carolina Drama (noch eine phänomenal schöne Ballade) lassen das Album nach abwechslungsreichen 55 Minuten relativ ruhig ausklingen.

Insgesamt bleiben neben einem inflationären Serotonin-Spiegel drei wesentliche Eindrücke hängen:
Brendan schont seine Stimme ein wenig zu arg. Die meiste Zeit hatte er zu mehr als Backing Vocals wohl keine Lust. Schade, aber Jack vermag zu trösten.
Es tut so gut, Jack mal mit eindrucksvollem Schlagzeug zu hören. Ein dreifaches Hoch auf Patrick Keeler.
Ich muss Schlaf nachholen. Doch ohne jeden Zweifel - es hat sich definitiv gelohnt, mir damit die Nacht um die Ohren zu schlagen!

Ergo: Bedenkenlos zugreifen.
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am 1. April 2008
Vor einer Woche angekündigt, bereits erhältlich - keine Frage, die Raconteurs haben's diesmal eilig. Auch das Album selbst wurde schnell eingespielt und man hört's ihm an: alle Songs klingen spontan und frisch, fast live im Studio eingespielt, mit relativ wenigen Overdubs. Gitarren dominieren (wen wundert's), dazu gibt's Celtic Violin (Old Enough"), Orgel (Salute Your Solution"), Banjos (Top Yourself") und die Memphis Horns auf dem sehr 60s-souligen Many Shades of Black". Im Gegensatz zum Vorgänger Broken Boy Soldiers gibt's diesmal weniger sofort als von Jack White oder Brendon Benson geschrieben zu identifizierenden Songs, Consolers ist hörbar das Album zweier, oft mit und gegeneinander singender, gleichberechtigter Songwriter (und einer sehr guten Rhythmusabteilung), die sich exzellent ergänzen, auch wenn Whites manische Präsenz immer durchscheint. Besonders beeindruckend sind der eröffnenden Doppelschlag, das Titellied (-s") und das unwiderstehlich rockende Salute Your Solution", das frenetische Attention", sowie das grossartige Top Yourself", das beinahe wie ein Outtake von Led Zeppelin III klingt. Klasse auch eine dynamische Version von Terry Reid's Rich Kid Blues" und, am allerbesten, die Schlussnummer Carolina Drama", die eine möderische Geschichte erzählt in der sich Blut und Milch vermischen und vielleicht nicht unzufällig die Farben evozieren, die Jack Whites andere Band sich so zueigen gemacht hat. À propos White Stripes: wer Icky Thump gemocht hat wird an dem artverwandten Consolers of the Lonely sowieso seine Freude haben, allen anderen bietet dieses tolle Album eine neue Chance so ziemlich den besten Rock'n'Roll der Gegenwart zu hören.
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am 17. August 2010
Mein persönliches Lieblingsalbum der Raconteurs um White/Benson. Schnörkellose Rocktracks ("Consoler of the Lonely", mein Favourite auf dem Album), tolle, catchy "Balladen" ("Many Shades of Black", mein anderer Favorit auf dem Album, erinnert das nur mich an Queen?), ins Country abdriftende Stücke ("Top Yourself", mit Banjo, sagt eigentlich alles) sowie eine gelegentliche, gut platzierte Grunge-Keule ("Five on the Five", als Beispiel) halten sich hier die perfekte Waage.
Selbst nach dem 100. Mal wiederanhören werden weder Texte noch Melodie auch nur im entferntesten langweilig, das Dreamteam aus Popvirtuose Benson und Experimentalgitarrist White (mit Experimentalstimme, nett ausgedrückt ;-) ) lässt einfach keine Wünsche offen.
Mal dominiert der eine, mal der andere. Den Spielspaß merkt man den beiden in jedem Fall an. Und den Kritikern sei gesagt, dass die Raconteurs in keinster Weise stumpf kopieren (selbst wenn: dem Satz "Lieber gut kopiert als schlecht selber gemacht" ist sicher auch ein Fünkchen Wahrheit anzulasten); vielmehr ist ihr eigener Sound ein unverkennbarer Mix aus dermaßen vielen Einflüssen; ein eindeutiges Imitationsobjekt lässt sich in _keinster_ Weise ausmachen.

Empfehlung:
*********
K A U F E N !
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am 13. Januar 2009
die ich eher durch Zufall gekauft habe. Jedes Lied hat irgendwie was und auch wenn einen die Lieder habe alle Wiedererkennungswert und sind super arrangiert und ohne zu kopieren erkennt man hier ein bisschen Beatles, hier ein bischen James Bond, da ein bisschen Johnny Cash. Die CD wird wohl keine Charterfolge feiern kann man aber ohne, dass sie einem auf den Nerv geht täglich höre und sich gut fühlen.
Diese CD wird man sicher auch in 10 Jahren noch hören können, da sich die Künstler keinen aktuellen Trends unterworfen haben sondern einfach gute alte Musik neu gemacht haben.
KAUFEN!
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am 1. April 2008
JA, ich bin getröstet. Ich hatte schon befürchtet, das erste Album der Raconteurs müsste das Einzige bleiben.
BROKEN BOY SOLDIERS war für mich das beste Album des Jahres 2006. Die dichten Soundteppiche, die die Illusion einer Vergangenheit schaffen, die es so eigentlich nicht gegeben hat, und dieses ständige Balancieren am Rande des Wahnsinns haben mich förmlich weggeblasen.
Deswegen habe ich mich gierig auf CONSOLERS OF THE LONELY gestürzt, mit grossen Erwartungen. Die nicht zu 100% erfüllt wurden, aber fast. Die Aufnahmetechnik ist wieder brilliant (Zitat: "double track this"), wenn auch die Sounds nicht ganz so grausam sind wie im Vorgängeralbum. Auch das musikalische Neuerfinden der Vergangenheit ist wieder gelungen, gutes Songwriting ohne Frage. Und die Songs wachsen beim wiederholten Hören.
Wenn die Songs 5-9 nicht auf dem Album wären, würde ich 5 Sterne geben. Aber da tauchen im Mittelteil des Albums plötzlich Bläserarrangements und andere mystische Stilelemente auf, die für mich nicht reinpassen. Das gibt einen Stern Abzug.
Auch gebe ich den anderen Rezensenten recht, die sagen, Jack White dominiere dieses Album mehr als das erste. Was mich als White Stripes Fan aber nicht stört, in fact the reverse.

Noch eine Kurzübersicht über die Songs:
1. Consoler of the Lonely: Ein Kracher. Erinnert mich an die alte White Stripes Nummer Hello Operator. Wird dem Live-Publikum diesen Sommer noch viel Freude bereiten.
2. Salute Your Solution: Gute Wahl für die erste Single. Rock'n'Roll, Baby! Das Video ist übrigens auch sehenswert.
3. You Don't Understand Me: Ruhiger, mit schönem Piano.
4. Old Enough: Mit Countrygeigen, sehr traditioneller Sound, geht ins Ohr.
5. The Switch And The Spur: Ja, und ab hier wirds merkwürdig. Bombast-Piano und -Trompete vermischt mit Neil Youngs "I've been through the desert on a horse with no name...". Ich verstehs nicht. Aber es ist der einzige Song, zu dem es zumindest fragmentarisch die Lyrics im Booklet gibt.
6. Hold Up: Coole Hammond-Orgel, aber ansonsten nichts Besonderes.
7. Top Yourself: Erinnert ganz entfernt an Nirvana's Lake Of Fire. Bisschen langweilig.
8. Many Shades of Black: Und schon wieder Bläser. Mit dem Song kann ich nichts anfangen.
9. Five on the Five: Daumen hoch für den Hauch Wahnsinn. Daumen runter für die Kuhglocken.
10. Attention: Klingt wie ein White-Stripes-Song mit Bass und sehr 80er-lastigem Keyboard.
11. Pull This Blanket Off: Hier schwofen Jack und Brendan ungehemmt mit dem typischen Weltschmerz, der sich so zwischen dem neunten und zehnten Bier einstellt, und zu einem Piano, das klingt wie von Christina Aguilera geklaut. Aber trotzdem schön.
12. Rich Kid Blues: Super Nummer. Sehr Stairway to Heaven.
13. These Stones Will Shout: Hier klingts zu Beginn wieder sehr traditionell amerikanisch. Schöner zweistimmiger Refrain. Ich ertappe mich dauernd dabei, dass ich den vor mich hin pfeife.
14. Carolina Drama: Am Schluss nochmal eine Erinnerung daran, dass The Raconteurs bedeutet: die Geschichtenerzähler. Eine Mischung aus Western-Moritat (Tom Dooley), Hotel California und Boat on the River.

Fazit: Starker Anfang, schwacher Mittelteil, versöhnliches Ende.
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am 3. Oktober 2016
Hab die Racounteurs über Jack White entdeckt und mich sofort gefragt: "warum erst jetzt?"
Die Musik ist eine Mischung aus Folk, Rock, Country und Blues. Wie bei Jack White üblich, erinnert es mich oft an Led Zeppelin. Hier kommen noch ein paar Indie Einflüsse dazu welche vermutlich Brendan Benson geschuldet sind. Er ist praktisch der zweite Frontman und trägt wohl nicht nur gesanglich, sondern auch lyrisch zu den Songs bei. Alle Bandmitglieder sind in eigenen Projekten.
Das Album ist wirklich gelungen und zwischen etwas mehr nach vorn gehenden Songs sind auch Tracks wie "You Don't Understand Me" dabei, die etwas ruhiger sind.
"Top Yourself" und "Many Shades Of Black" sind weitere Anspieltipps. Das ganze Album ist super, daher 5 Sterne.
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am 17. August 2015
alles was ich zum Debüt geschrieben habe trifft letztlich auch hier zu. Der Mix aus WhiteStripes, Led Zeppelin, Beatles und weitren Rock/Blues Komponenten klingt einfach nur eil, gerade weil hier in jeden Song nochmal direkt ins Ohr springende Parts eingebaut wurden.

Gleichzeitig wurde hier scheinbar "Ausdauer trainiert". Denn machte das Debüt nach ca der Hälfte schlapp, spürt und hört man hier von Anfang bis Ende die Energie, den Spass, den die Truppe beim einspielen des Albums hatte und man entdeckt auch nach dem xten Durchlauf etwas neues in den songs, von denen ich diesmal auch gar keinen herauspicken möchte.

Ein rundum gelungenes Album!
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am 15. Februar 2012
Hallo liebe Musikfans,
diese LP ist nicht nur musikalisch ein Knaller, sondern auch qualitativ. Die zwei 180 Gramm Vinyls sind in antistatischen Schutzhüllen und einem coolen aufklappbaren Cover verpackt. Man könnte sich das Album 100 mal anhören und entdeckt immer wieder etwas Neues in den Liedern. Gut gemacht Raconteurs, gut gemacht Warner!
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