Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor reduziertemalbuecher Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 Slop16 Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
378
4,3 von 5 Sternen
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,99 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 20. März 2003
Beurteilen kann man das album durch die kurzen Ausschnitte nicht. Ich habe das Album seit heute. Es ist ein würdiger Nachfolger von Hybird Theory. Bei Linkin Park scheiden sich die Geister. Richtige Rockfans werden dir immer sagen, dass LP kommerz ist usw. Ich seh dadrüber hinweg und mag die Musik einfach.
Alle die Linkin Park mögen, werden dieses Album auch mögen und neue Fans werden hinzustoßen. Es ist meiner Meinung etwas härter wie es "hit the floor" beweist, aber auch ruhige Liede sind auf dem Album vertreten. Es wurde etwas mehr mit neuem Sound experiementiert wie in "Lying from you", was das Album interessant macht und zeigt das Linkin Park keinen Abklatsch von hybird Theory produziert hat. Chester singt auf dem Album sensibler, aber auch aggressiver und kombiniert sich mit den Raps besser als bei Hibrid Theory. Mit "Numb" haben sie ein etwas ruhigeres Lied, dass an "In the end" mindestens heranknüpft. Mitfühlend von Chester gesungen, netter Melodie und der Refrain mit der Gitarre macht das Stück peppiger und noch besser. Hervorzuheben ist auch "Faint", welches für mich das beste Lied auf der Platte ist. Eine Super Melodie die schon am Anfang freude macht, dann kommt ein kleiner schöner Gitarrenpart, danach erscheint die Melodie wieder und klingt mit dem Beat und der Stimme von Mike einfach perfekt.
"Breaking the habit" fällt ein wenig aus der Reihe und ist durch seine Atmosphäre eher ein chilligeres Lied. Mit der flöte in "Nobody s listening" kann ich mich noch nicht anfreunden und ist für mich das einzige Lied, dass mir nicht so gelungen scheint. Aber Linkin Park Alben muss man sich immer etwas reinhören, um es mehr als grandios zu finden. Es ist das Album des Jahres, wer Chesters Stimme liebt, kommt auf seine kosten. Also kaufen und nicht aus dem Internet ziehen! Dieses Album und die arbeit von Linkin Park hat es verdient. Super Nachfolger.
0Kommentar| 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2003
Nach langer Wartezeit ist der Nachfolger von Linkin Park's Sensations-Debut Hybrid Theory endlich da. Und das Warten hat sich defintiv gelohnt... Meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt, nein, sie wurden gar übertroffen. Nach der ersten Singleauskopplung SOMEWHERE I BELONG konnte man schon in etwa erahnen was für ein Kracher-Album Meteora werden wird. Und tatsächlich... der Silberling ist voll mit gepackt mit Hammer Tracks, von ruhigeren Tönen (BREAKING THE HABIT, welches übrigens über 5 Jahre in Produktion war) bishin zum krachenden New-Metal Song (HIT THE FLOOR) ist alles dabei was man sich als Liebhaber von Hybrid Theory wünschen kann. Zu den besten Tracks der CD zählen ganz klar NUMB, FAINT, FIGURE 09 und SOMEWHERE I BELONG. Doch auch alle andern Songs wissen zu überzeugen und sind eine wahrer Genuss zum anhören. Der einzige negative Aspekt ist, dass das Album etwas zu kurz geraten ist. Die meisten Songs sind nur zwei bis drei Minuten lang, was am Ende eine gesamtlänge/kürze von ca. 37 Minuten ergibt... Da hätten die Jungs noch en paar Songs mehr draufpacken können... Als kleine Entschädigung dafür erhält der Käufer ein wirklich dickes Booklet mit allen Lyrics plus zusätzlichen Notizen die zu jedem Song gemacht wurden. Auf der CD ist zusätzlich noch ne 17 Minütige Dokumentation über die Entstehung von Meteora enthalten, was dem einen oder andern sicher auch gefallen wird.
Alles in allem also ein Super Album dass ich jedem Musikliebhaber empfehlen würde... Also: KAUFEN
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. März 2006
Linkin Park sind schon eine Klasse für sich. Sie verbinden Nu-Metal mit Rap und schaffen ein Genre, zwar nicht neu, das aber meines Erachtens nie so professionell realisiert wurde (vergesst Limp Bizkit und Co, die rappen nicht wirklich!).
Auch ihr zweites Album 'Meteora' liefert wie 'Hybrid Theory' Qualität vom Feinsten - nur über den Punkto Abwechslung kann man sicher streiten. Ich hatte sie, die Abwechslung.
Foreword - Unnötig, bewertet zu werden, ist halt ein sehr kurzes Intro-Stück, inklusive Mr Hahns und Mikes Sound-Spielereien.
Somewhere I Belong - Perfektes Lied, atmosphärisch, stimmig (Rap-Parts) und angemessen rockig. 5/5
Lying From You - Eines der lautesten Lieder, die LP je fabriziert hat. Passt alles zusammen. 5/5
Hit The Floor - Ein Rap- und Shout-Lied. Auch hier hört man wieder, wie toll Mike und Chester miteinander harmonieren, wie in all den anderen Songs. Für mich reicht's aber doch nur für ne 3/5, weil das Lied nicht so viel Abwechslung bietet wie die anderen.
Easier To Run - Sehr gefühlvolle Rock-Ballade samt tollem Text, gefällt mir sehr gut. 4/5
Faint - Rasant, laut und markant. 5/5
Figure.09 - Solides Stück mit eingängiger Melodie. 4/5
Breaking The Habit - Für mich das beste Lied des Albums. Es ist zum Ersten etwas total Anderes, zum Anderen wurde hier nur Wert auf Gesang gelegt, der perfekt ist. Alles passt zusammen und ist in sich stimmig. 5/5
From The Inside - Wieder ein tolles rockiges Lied mit einprägsamer Melodie. 5/5
Nobody's Listening - Hier hat Mike schon seine andere Seite gezeigt, womit er nun Fort Minor begonnen hat. Gut untermalt mit asiatischen Flute-Sounds, für mich aber kein Ohrwurm. 3/5
Session - Instrumentales Stück mit Drum-Einsatz und elektronischen Klängen. Klingt sehr stylisch und stimmig. 4/5
Numb - Für mich die beste Rock-Ballade, die LP je gebracht hatte. Perfektes Stück. 5/5
Fazit: Die Jungs beweisen, dass sie es können. Man sei gespannt auf das dritte Album, woran momentan gewerkelt wird (wieder mit Mike Shinoda an Bord!).
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2003
"Meteora" ist das 2. reguläre Album der 6 New Metaller aus Süd- Kalifornien. Meteora ist ein Felsen-Kloster in Griechenland, 350 km nordwestlich von Athen. Die Band entdeckte ein Foto davon in einem Katalog. Stilistisch ähnelt die Platte dem Vorgänger "Hybrid Theory", sowohl vom Sound als auch vom Konzept: kurze Spielzeit (knapp 38 Minuten), kurzes Intro und ein Instrumental- Stück, auf dem Joseph Hahn seine Fähigkeiten als DJ zeigt.
Das neue Material ist über einen Zeitraum von 1 ½ Jahren entstanden: im Tourbus, im Haus von Gitarrist Mike Shinoda, und in Studios in New York und Kalifornien. Für die Produktion sorgte das selbe Team, das schon für "Hybrid Theory" gearbeitet hat: Don Gilmore, Andy Wallace.
Linkin Park haben sich von einem musikalischen Niemand zur Superstar-Band entwickelt. (ihre erste Platte verkaufte sich 15 Millionen mal, das Album bekam 3 Grammy- Auszeichnungen)! Dementsprechend hoch war der Druck auf die Band, einen würdigen Nachfolger zu schreiben. "Meteora" wird Fans (genau, was sie erwartet haben) und Kritiker (keine erkennbare Weiterentwicklung) noch mehr spalten.
Es dominiert die gewohnte Mischung aus harten Gitarrenriffs, Hip Hop-Rhythmen und elektronischen Sounds verbunden mit Ohrwurm-Melodien. Aushängeschild von Linkin Park sind die 2 Sänger Chester Bennington (der blonde) und Mike Shinoda (der dunkle) - die sich Schreie und Raps teilen. Dieser doppelte Gesang wurde schnell das Markenzeichen der Band.
Mike Shinoda und Joseph Hahn sind außerdem für das gesamte Erscheinungsbild der Band zuständig (Booklet, T-Shirts, Webseite). Das Album wurde im Vorfeld aus Angst vor Internet-Piraterie wie ein Hochsicherheitsprodukt behandelt. Journalisten durften die Platte im Vorfeld nur nach einer Leibesvisitation und Abgabe von Handys etc. hören.
Die erste Single ist "Somewhere I belong , weitere Highlights sind das treibende "Breaking the Habit" (bislang der schnellste LP-Song), "Hit the Floor" (ein von Breaks und Gitarren dominierter Track) und "Easier to Run" (welches an "In the End" erinnert), und "Numb".
Fazit: Man muss Linkin Park zugute halten, dass sie einen eigenen Stil gefunden haben, und durch ihre Mischung aus Rock, Hip Hop und Elektronik , die immer auf eingängigen Melodien basiert, eine Menge Leute für diese Art von Musik begeistert haben, die sich bislang eher wenig für harte Musik interessierten. "Meteora" stillt nach dem Über-Album "Hybrid Theory" (aus dem 5 Singles ausgekoppelt wurden) den Hunger auf frisches Material. Deswegen ist "Meteora" eigentlich eine Art "Hybrid Theory" multipliziert mal 100.
0Kommentar| 19 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2006
Vorab einmal, ich bin ein riesen Lp fan und somit mag ich vielleicht nicht der beste Rezensent sein,für so ein Album

aber ich wage es trotzdem mal weil es ist ja auch schon reichlich spät da das album ja nun mittlerweile seit 3Jahren auf dem Markt ist.Nun denken wir mal zurück was vor Linkin Park gewesen war und wir mal ehrlich sind war der NuMetal markt überfüllt gewesen von vielen Korn und Deftones nachahmer aber LP haben es nochmals geschafft mit

der gleichen Musik die schon tausenden vor ihnen machten richtig erfolgreich zu sein, und das auch nur weil die Jungs

wirklich nochmal innovative Dinge in den NuMetal reinbrachten (mehr melodien,geteilter gesang durch Mike und Chester) oder z.b. waren ihre texte nich gleich so depressiv oder richtig nieder schmetternd

wie man es schon von Korn kannte, nein sie waren anders und beiweitem nicht so abgedreht, natürlich ging es oft

auch um probleme in den Texten aber dieses Prinzip von Wut und Hass wurde nicht ganz so ausgeschlachtet und der sound den sie ansetzten war für die breitere masse besser und

nicht so heftig wie der von gewissen vorgängern was sie natürlich um einiges zugänglicher machte und da kamen dann

viele die sie als Sell-out's bezeichneten und okay ich muss zugeben das Alben wie Collision Course meiner meinung

nach auf keinen fall glücklich gewählt waren was die Langzeit Präsenz der Band betrifft denn klar solch ein Album

macht zwar im ersten moment viel eindruck aber irgendwann bekommt man für sowas immer die Quittung und die

ist oftmals sehr schmerzhaft siehe mal nur das Beispiel Limp Bizkit die sich mit dem Chocolate Starfish Album definitiv kein gefallen getan haben und seitdem diesem erfolg hinter her rennen die Verrückten.Und wer Lp als Kommerz darstellt dem

gebe ich auch zum teil recht aber warum sollte man deshalb die Jungs hassen?Die Musik die sie hier abliefern machten sie schon auf ihren demos lange vor Hybrid Theory und Meteora also darf man ihnen dies nicht als vorwurf machen und zudem ist die musik ja auch gut durchdacht und immer top produziert und sie klingt sehr professionell und das kann man ja wohl erwarten von einer band die so viele Cd's verkauft und muss das ein vorwurf sein das sich die eigenen PLatten gut verkaufen?Nein auf keinen fall denn jede Band würde gerne sehen das sich ihre Cd's millionen mal verkaufen, wer das nich behauptet "lügt" denn jeder will das sich die eigenen Platte verkaufen und das ist auch okay so und ausserdem sind Lp eine KLasse Live Band man siehe nur mal den auftritt bei Rock am Ring 2004.Und das Meteora wie sein vorgänger klingt das stimmt aber ist das so verwerflich? Das man diesen weg geht war ja irgendwo klar denn wer 19 Millionen mal sein Album verkauft geh erstmal auf nummer sicher und trotz alledem sind auch ein paar neuheiten auf diesem Album so z.b. der Song Faint der eine richtige Tempo nummer geworden ist und auch der schnellste aller ihrer Songs ist und schon fast ein Punkrock song sein könnte.Dann haben wir noch Breaking the Habit und Easier to run die mal wieder zeigen das Chester mehr als nur ein genialer Sänger ist sondern auch Songwriter qualitäten besitzt.Ansonsten bekomtm man die gwohnte LP kost geboten und die ist wie immer klasse.

Mit Foreword beginnt das Album, es dient als Intro das dann kurze zeit später in Don'T stay mündet das durch ein prägendes Riff beherscht wird und Chesters genialen gesang, nun ob die Gitarrenarbeit von Brad Delson so gut ist, darüber mag man streiten, sie ist aber passend zum sound dieser band aber es gibt besseres bzw es geht noch besser.

Danach geht es in Somewhere i belong der ersten Single des Albums das mich sofort gepackt hat einfach nur eine geniale Atmosphäre die man sofort mitbekommt wenn man es hört und der Text zeigt mal wieder das die Jungs sich wirklich mühe geben bei Song Schreiben.Lying form you beginnt mit eine art streicher sample das dann auch nachher im Refrain zu hören ist danach setzt die Gitarre ein wieder hämmert zwar mag das prinzip immer relativ gleich sein bei den songs aber es klappt und es klingt klasse dazu schreit mal wieder chester wie ein junger gott.Hit the floor" wohl das heftigste was es von LP gibt neben "BY Myself" und das dingen rockt gut.Die Raps von Mike sind gut und Chester haut mal wieder ein paar Shout parts raus vom aller feinsten dazu ist das Gitarren riff wirklich gut, und die Atmosphäre ist sehr dunkel gehalten was mir sehr gut gefällt.Easier to run beginnt sehr ruhig und geht dann in eine sehr Epische passage die von Chester gesungen ist und man schon fast gänsehaut bekommt weil er mit sehr viel gefühl singt, dazu darf Mike auch einmal kurz ans Mikro.Die Gitarren sind wie immer sehr schlicht gehalten was man ja schon kennt nur wie gesagt es passt halt zum sound und im Hintergrund hat man immer wieder die schönen Streicher Samples die dem song die restliche Raffinesse gibt.Faint ist der schnellste song des Albums und ist im Refrain fast ein "Punk" stück, diesmal jedoch teilen sich die beiden Sänger die parts und man merkt warum bei LP Zwei Vocalisten sind, was natürlich besser ist weil der Gesang dadurch vielseitiger wird und interessanter dazu lässt Chester mal wieder ein kurzes Shout Intermezzo zu das mal wieder allem die Krone aufsetzt.Figure09 beginnt mit einem Gitarren riff von Brad Delson das meiner meinung das beste des ganzen Albums darstellt auch wenn es wie gewohnt einfach daher kommt und man beiweitem nicht so komplexe Song Strukturen hat wie bei (S.O.A.D.) so trifft der song aber gut im Konzept des Albums ein, da sich mal wieder die beiden Jungs die arbeit teilen beim Gesang wird der song nochmal um einige stärker zudem würde ich auch sagen das Chester hier seine beste Leistung auf dem Album abgibt.Breaking the Habit ist komplett von Chester gesungen, die Gitarren bleiben gewollt im hintergrund dafür wird mehr auf Keyboard und Samples gesetzt was mal wieder etwas anderes ist.Besonders hervorzuheben wäre da der Text oder Lyrics des Songs die auf jedenfall nich belanglos sind sondern ein richtig guten Hintergrund haben und auch sinn machen.From the Inside ist wohl der eingänigste Song des Albums, der text gewohnt stark und hier jedenfalls finde ich gibt es die schönste melodie da man im Refrain fast einschlafen möchte und sehr beruhigend ist so greift der Chorus zu ganz anderem über nämlich zu Chester genialen Gesang den Shout part den er hier hinlegt ist schon krass.Nobody's Listening ist ein song komplett ohne "echtes Schlagzeug" eingespielt also von einem Sample eingespielt dazu die hämmernden Gitarren und Bässe das macht schon was her, und Mike darf auch mal beweisen das er ein guter Emcee ist.Session ist eine art "jam-Session" mit vordergründig gespielten Drums und Bässen und ein paar keybaord effekten, muss schon sagen gefällt mird as sich das schlagzeug auch immer mal wieder im sound ändert erinnert auch manchmal an ein paar momente von Reanimation.Numb könnte man als "den" Chester song bezeichnen, und melodischer und einprägsamer waren sie wohl nur bei "in The End".Mir persönlich gefällt der song live besser weil die Gitarre doch etwas wuchtiger ist (man siehe Rock am RIng 2004).

Fazit:Lp-fans werden das album eh bereits haben aber allen anderen die NuMetal mögen oder mal auf Rock mit ein paar Rap einlage und wert auf viel Melodie und gut durchdachte Song texte stehn sollten sofort hier zugreifen da kann man nix falsch machen.Die Kritiker dieses Albums haben eh zumeisst nur schlechte agumente wie ich finde und damit mein ich zum teil die, die ihnen vorwerfen das dieses Album so klingt wie der Vorgänger, das ist für mich kein Kritik punkt das könnte man dann ja vielen Bands vorwerfen oder sogar fast jeder Band denn jede Band orientiert sich immer etwas am vorgänger und dabei bleibt es ihnen übrlassen wie viel und es gibt auch ein paar neurungen auch auf Meteora die sind zwar nich so akkut und aufällig wie bei anderen Bands aber dafür ist das Album klar strukturiert auch wenn es etwas kurz ist da hätte man ruhig ein bis zwei Songs mehr aufs Album packen können doch das ist nicht all zu schlimm, die Produktion ist einwandfrei und jeder song ein potenzieller hit das soll ihnen erst mal einer nach machen.Jetzt brauch man sich nur noch auf das nächste Album freuen bzw warten.Dieses soll irgendwann 2007 kommen und das sehr früh im Jahr 07.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2003
Ich hatte das Glück mir das ganze Album mal vor Verkaufsstart anhören zu dürfen und muss sagen dass ich es besser finde als Hybrid Theory. Die Mischung aus Hiphop und Rock ist etwas besser gelungen und es sind nicht mehr alle SOngs gleich. DIe Instrumente werden präziser gespielt und sind alle sehr melodiös.
Achja, auf der beiliegenden DVD ist das MAking of des Albums zu sehen, was zwar gut gemacht ist aber ich würde mir wegen dem in manchen Läden höhen Preisunterschied lieber die normale CD holen.
Kleine Beschreibung der Lieder:
1. Foreward: Naja, jemand klopft an eine Wand, weiß0 net was des auf der CD verloren hat...
2. DOn't stay: Erinnert mich an One Step closer, etwas Metal-Haft, aber sehr gut!
3. SOmewhere I belong: Sollte schon jeder kennenm wird ja dauernt im Fernsehen gezeigt...
4. Lying from you: Genialer Hip-Hop/Rock-Mix mit geilem Refrain.
5. Hit the floor: So ähnlich wie Lying from you, bloß nicht so hart und mit etwas mehr Elektro-SOund.
6. Easier to run: Etwas ruhiger und melodiös, fast schon Popmusik, kann man vom Refrain her mit A PLace for my head vergleichen.
7. Faint: ähnlich Runaway, nur viel schneller
8. Figure.09: auch schönes Lied (wie alle Lieder auf dem Album :D ), ähnlich Points of Autoroty.
9. Breaking the Habit: Sehr Pop-haft, mit Orchester im Hintergrund.
10. From the inside: Wieder etwas ruhiger, ähnelt In the End.
11. Nobody's listening: Hört sich sehr japanisch an, besteht nur aus gutem Hip-Hop
12. Session: Naja, hört sich an wie eine Instrumentenprobe, weil es nur instrumental ist, hätte man auch weglassen können...
13. Numb: Zum Schluss noch mal ein sehr gutes Lied, läd richtig zum mitsingen ein, nicht zu hart und nicht zu ruhig.
Fazit: Trotz 2 Liedern die man hätte weglassen können (Foreward und Session) meiner Meinung nach das beste Album des Jahres. KAUFEN!!!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2015
Ich verstehe diese ganzen schlechten Bewertungen nicht (insbesondere der neueren Alben).
Linkin Park entstand als Projektband die wollte, dass sich Metal und Hip-Hop einander näher kommen. Ich höre jetzt Linkin Park seitdem ich 14 bin. Ich bin mit dieser Band aufgewachsen.
Die Ersten Alben sind sich noch recht Ähnlich, nur einige Lieder stechen damals schon raus (shadow of the day, hands held high, in between etc.) Wer jetzt also sagt das Linkin Park sich total verändert habe hat die Alben nicht gehört.
Ich finde es toll, dass sich die Band verändert, das sie neue Experimente macht. Und nicht wie viele andere als Experiment gestartete Bands nach 1, 2 Alben wieder verschwindet.
Musik ist Kunst. Kunst muss nicht allen Gefallen. (Ihr müsst es ja nicht hören, schickt die CD zurück.) Und die neuen Alben machen die Musik zu einem ganz neuen Erlebnis. Ich höre sowohl die alten als auch die neuen Alben gerne, es ist für jede Stimmung was dabei.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Von all den unzähligen Nu-Metal-Combos, die in den letzten paar Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen waren, gehören nur die Wenigsten zu jener Sorte, die der Rock-/Metal-Szene wegweisende Impulse zu geben vermag.
Eine dieser rar gesähten Bands sind zweifellos Linkin Park, die bereits mit ihrem grandiosen Debüt "Hybrid Theory" die Fans von moderner, harter Musik hatten kollektiv aufhorchen lassen. Selten klang ein Debüt-Album so reif, durchdacht und harmonisch zugleich. Das Resultat: 14 Millionen verkaufte Platten, ausverkaufte Konzerte weltweit und ein dementsprechend hoher Erwartungsdruck seitens der Fans und Kritiker.
Glücklicherweise können Linkin Park diese Erwartungen mehr als nur erfüllen.
Auf den ersten Blick klingt "Meteora" genauso wie "Hybrid Theory" - doch dieser Eindruck täuscht gewaltig. Die Band als Kollektiv hat sich in vieler Hinsicht verbessert - seien es die Vocals bzw. Raps von Chester Bennigton und Mike Shinoda, dass Gitarrenspiel von Brad Delson oder die unglaublichen Samples und Scratches von Joseph Hahn: Als Band sind Linkin Park eine Klasse für sich. Songs wie dass großartige "Don't stay", die erste Singleauskopplung "Somewhere I belong" oder die geniale Verschmelzung von asiatischen Samples, harten Gitarren und Hip-Hop-Rhymes in "Nobody's listening" lassen den Zuhörer einfach nur noch sprachlos darstehen. Vor Begeisterung, versteht sich.
"Meteora" ist eine Platte geworden, die fast schon zu modern klingt, ohne dabei klassische Werte aus den Augen zu verlieren. Hier kommt einfach JEDER auf seine Kosten - Rocker, Hip-Hopper - sie alle werden andächtig den grandiosen Sounds dieser Scheibe lauschen. Das Wort "Meistwerk" sollte man eigentlich mit höchster Vorsicht in den Mund nehmen, doch im Falle von "Meteora" stellt diese Behauptung bestimmt keine Übertreibung dar ...
0Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2003
also die live versionen die ich jetzt schon von einigen liedern , u.a. lying from you, gehört hab sind einfach geil!!!wie schon als titel angemerkt...wenn die live schon so geil klingen wie solln se dann erst auf cd gepresst klingen??!!noch geiler geht kaum!!
und ich bin sicher die dvd wird bestimmt auch nochmal so geil wie schon frat party war!!
p.s. die doppel cd is ne special edition! mit dvd und 40 seitigem zusätzlichem booklet!
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2014
Nach 5 jähriger Suche, habe ich die original Meteora Vinyl LP von Linkin Park gefunden!
Was soll ich sagen, die LP ist und bleibt die Beste von Linkin Park.
Ein MUSS für jeden Linkin Park Fan!!!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,89 €