Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimited BundesligaLive wint17



am 2. Februar 2016
Bin ja ziemlich spät dran mit meiner Rezension - trotzdem, ein typisches Queensryche-Album mit wieder einmal sehr hörenswerten Texten und Melodien. Ich find's klasse. Schade, dass es bei dieser Band so viele Querelen gegeben hat. Damit ist uns wirklich eine der besten Progressive-Rockbands (aus meiner Sicht) verloren gegangen. Das was jetzt davon noch existiert, spottet leider jeder Beschreibung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. April 2009
Was ne Überraschung. Habe ich doch diese Band bereits für tot erklärt und die letzten musikalischen Ergüsse daher auch links liegen lassen. Doch nach dem ersten Probehören im Web war ich dennoch leicht positiv überrascht und habe auch die CD bestellt. Nach nun einigen aufmerksamen Durchgängen, bekomme ich diese Platte nicht aus dem Player. Nicht, dass der Silberling klemmen würde, nein: Die Platte ist einfach nur grandios gut! Ein solches Comeback hätte ich nicht erwartet. Für mich ist das Album eher ein Zwischending zwischen OP Mindcrime und Promised Land, wobei das beste aus beiden Platten hier vereint schein; und ständig entdecke ich mehr. FAZIT: eindeutig 5 Punkte und ein Must Have im heimischen CD Schrank.

Doch eines bleibt offen: Ist das Prog? Für mich durchaus anspruchsvolle Rockmusik, aber Prog fängt bei mir bei DT oder Porcupine Tree an. Wie dem auch sei, einfach ne geile Scheibe.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Dezember 2009
Ich faß mich kurz jeder der auf guten Metal mit leichten Progeinschlägen steht muß zugreifen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Mai 2009
Nach einigen Durchhängern hatte mein Interesse an Queensryche in der letzten Jahren doch stark abgenommen. Nach "Promised Land" konnte mich nur noch "Mindcrime at the Moore" überzeugen. Erst die teilweise üblen Verrisse von "American Soldier" haben mich neugierig gemacht und letztendlich zum Kauf bewegt; einen Kauf, den ich nicht bereue.
Klar:
wer wie Queensryche schon fast 30 Jahre im Geschäft ist, von dem erwarte ich keine signifikanten Stiländerungen. Unter dieser Vorgabe ist diese CD das Feinste, was ich seit langem im Spieler hatte: schnörkelloser Metal Rock, mit einem Ausnahmesänger und einer Band, deren Mannen allesamt ihr Handwerk bestens beherrschen.
Sehr oft empfinde ich die CD als eine Mischung aus meinen 3 Lieblings CDs, "The Warning", "Operation Mindcrime" und "Promised Land".
Diese CD belegt einmal mehr, warum Queensryche für sehr viele Epigonen Vorbild ist. Aber so virtuos und kurzweilig wie Queensryche daher kommen, in meisterhafter Qualität, das kann nur das Original bieten, d.h. Queensryche. Bitte mehr davon
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. Oktober 2009
Mir war Queensryche bisher gänzlich unbekannt, aber da ich gerne Geschichten über Veteranen lese kam ich an dieses Album und ich fand es durchaus innovativ die Erlebnisse der Männer in die Stücke Passagenweise einfliessen zu lassen. Da ich Grundsätzlich ein Freund von Metal und Rock bin, war ich dem Album auch Melodisch nicht abgeneigt obwohl ich ja zugeben muss das im Musikalischem Berreich mir lediglich nur 4 Stücke zugesagt haben: Silver, Unafraid, Home Again und The Voice. Aber gut man kann es halt nicht jedem Recht machen gell ;-).
Nichts desto trotz finde ich es interessant die Erlebnisse der Einzelnen Soldaten aus den Kriegen im Metal zu verarbeiten bzw. zu integrieren. Und mir hat die CD deshalb echt gut gefallen.
PS: Das Cover alleine hat schon das gewisse Extra, wild, abgenutzt und Fragend nach dem Warum das alles...!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. März 2011
Wenn man es mal genau nimmt, haben die Jungs um Geoff Tate die Messlatte mit Operation Mindcrime und Empire so hoch gelegt, dass sie mit den nachfolgenden Alben nur stolpern konnten. Sie versuchten gar nicht, diese Hammer - Alben zu kopieren, sondern "entwickelten sich weiter"... leider. Ich habe mir trotzdem die weiteren Alben gekauft, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. So bin ich auch zu dieser Scheibe gekommen und ich muss ehrlich sagen, trotz der durchaus positiven Kritiken waren meine Erwartungen nicht sehr groß. Aber - Überraschung! Das Album lies sich beim ersten Mal durchhören, ohne das man weiterzappen musste. Das war bei den Vorgängern nicht unbedingt der Fall. Es sind durchweg tolle Rocksongs auf dem Silberling. "Home again" ist eine wunderschöne Ballade, die an "Silent Lucidity" erinnert. Insgesamt eine gelungene Geschichte und ein gutes Album. Weiter so, denn die Hoffnung stirbt zuletzt...
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 2. Mai 2009
Muss man immer an alte Sachen festhalten heute ist heute.
American Soldier ist für mich eine super c.d".
Guter sound was will man mehr Augen zu und durch.
Queensryche weiter so.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. Juli 2009
Queensryche hatten ihren Karrierehöhepunkt für meinen Geschmack zwischen 1986 und 1994 mit den Werken "Rage For Order", "Operation: Mindcrime", "Empire" und "Promised Land". Diese vier Alben sehe ich in ihrer musikalischen Qualität ziemlich gleichranging an, obwohl sie teilweise auch schon recht unterschiedliche Stile beinhalten. Alles, was danach kam, habe ich nicht mehr richtig mitbekommen. Es hat mich aber auch nicht weiter interessiert, nachdem ich mal kurze Bekanntschaft damit gemacht hatte. Ist alles eher dünn und mager. Vor allem OM2 ist soundmäßig so dermaßen schlecht, dass sich für mich allein deshalb schon keinerlei weitere Betrachtung der Musik alleine ergeben kann.

Zufällig hat es sich nun ergeben, dass ich in den Besitz des aktuellen Werkes "American Soldier" kam. Was heißt hier zufällig, ich habe es halt einfach mal bei Amazon bestellt. Ich will damit vielmehr sagen, dass mich dieses Album von Anfang interessiert hat und ich es deshalb unbedingt kaufen wollte. Nun aber endlich zur Musik:

Einige haben hier ja schon erwähnt, dass dieses Album ziemlich gleichförmig, um nicht zu sagen langweilig daherkommt. Diesen Eindruck hatte ich anfangs auch. Alles ist schön brav, ohne Akzente, ohne Höhepunkte. Durchschnittsware von der Stange sozusagen. Wie gesagt, diesen Eindruck hatte ich auch und ich war so nach ca. fünf Hördurchläufen schon bei meinem Abschlussurteil "Mittelmaß" angelangt, aber in Ermangelung aktueller musikalischer Alternativen habe ich dieser CD trotzdem noch weitere Runden im Player zukommen lassen ... und siehe da, auf einmal tut sich doch noch was. Was ist denn beispielsweise auf einmal aus Lied Nummer 5, "A Dead Man's Words" geworden? Das ist doch nicht etwa Gänsehaut, die mir da gerade über den Rücken läuft? Doch, ist es! Und so ergeht es mir noch an einigen anderen Stellen, die ich vorher einfach nicht so wahrgenommen habe. Die anfängliche Gleichförmigkeit ist plötzlich völlig verschwunden. Ich kann nun durchaus viele Ecken und Kanten erkennen. Allein die Stellen um die Saxophoneinlagen sind einfach wunderbar. Als eins der wenigen Lieder, die von Anfang an richtig zünden, ist "Killer" mit seinem tollen klöppelnden Schlagzeug. Sehr schön. "Unafraid" erinnert von der Machart und seinem Groove an "Disconnected". Ebenso lässig, ja fast hypnotisch wirkt auf mich "Middle Of Hell". Außerdem finde ich die beiden Lieder "Silver" und "The Voice" in ihrer Funktion als Albumanfang und Albumende absolut gelungen. "Hundred Mile Stare" und "If I Were King" sind weitere absolute Höhepunkte.

Insgesamt kann ich also absolut keinen Schwachpunkt mehr auf diesem Album erkennen, bis auf den Refrain von "Man Down!" vielleicht, den auch schon ein Anderer hier moniert hat und mit "umständlich" meiner Meinung nach vortrefflich beschrieben hat. Die wirklich ausgezeichnete, Gänsehaut erzeugende Einleitung und Strophe geht leider in einen etwas dümmlichen und umständlichen Refrain über. Aber das ist auch schon der einzige Kritikpunkt, mit dem ich ganz ausgezeichnet leben kann.

Es wurden hier auch häufig die vielen Samples mit den Zitaten von Soldaten (toller Reim!) bemängelt. Dass das einfach zu viel sei und mit der Zeit einfach nur nervt. Das kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Sie kommen schon sehr häufig vor, das stimmt schon, aber sie sind nicht sooo dominant und ablenkend oder störend. Teilweise sind sie sogar richtig in das Lied als Melodieelement, also songdienend eingebunden, wie etwa bei "A Dead Man's Words". Da finde ich einige Samples auf dem Klassiker "Operation: Mindcrime" übertriebener und nerviger. Wenn ich das jetzt mal etwas provokant formulieren darf.

Warum ich das jetzt so ausführlich erzählt habe? Es muss halt einfach auch der Augenblick stimmen, indem man auf ein bestimmtes Werk trifft. Und da gibt es eben günstige (wie bei mir) und eben weniger günstige. Wenn ich dieses Album zum ersten Mal gehört hätte, während mich gerade eine andere CD fasziniert, wäre es wahrscheinlich chancenlos geblieben. Leider! Oder erst Jahre später mal zufällig wiederentdeckt worden ...
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Juli 2012
Selten wurde ein Kriegsgeschehen so eindrücklich in Musik umgesetzt. Musikalisch und thematisch hervorragend umgesetzt. Absolut empfehlenswert, sollte in keiner CD-Sammlung fehlen!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. Mai 2009
Ich bin so glücklich, dass ich mich zu dem Kauf von "american Soldier" durchgerungen habe. Als Fan der ersten Stunde habe ich ab "promised land" Queensryche den Rücken zugekehrt. Mich überzeugte seit dem kein Album mehr. Tiefpunkt war für mich "Operation Mindcrime" Teil II, was wirklich überhaupt nicht an das (aus meiner Sicht) beste Hardrockalbum der 80er herankommt - ist natürlich auch nicht leicht.

Jetzt endlich mit "american soldier" ist ihnen ein wirklich sehr gutes Album gelungen. Beim ersten Reinhören stimmte mich gleich der erste Titel "Sliver" fröhlich. Bereits in diesem Song hört man wieder das geniale Aufblitzen, was Queensryche ausmacht: eingängige Melodien, tolle - sehr komplexe Sound-Arrangements und fantatische Vocals von Goeff Tate. Es klingt wieder sehr nach ihren Glanzzeiten von Empire und OM.

In der Strophe meist etwas sphärisch gehalten, im Refrain durch intelligente Riff- Komposition aufgelockert und präzisiert durch traumhafte Vocallines, von denen die letzten 15 jahren bei Queensryche Funkstile war.

Das Album geht auf diesem Niveau weiter, bis es imho ab "if I were king" eine nochmalige Steigerung erfährt um bei den 3 Titeln "man down", "remember me" und "home again" zum Höhepunkt aufzufahren.

Sicher sind die gesprochenen Erlebnisberichte der Soldaten etwas gewöhnungsbedürftig, aber sie gehören zu dem stimmigen Konzept dazu. Ich find die Thematik gut umgesetzt, nicht übertrieben reisserisch, sondern ein gelungener Versuch, die problematische Welt des "Soldatenseins" darzustellen, ohne in das doch eher Genre-typische "linke" Anti-Kriegsgewäsch hineinzustolpern.

Sehr emotional auch das Duett mit Geoff Tates Tochter Emily bei "home again" die amS stärkste Ballade seit "silent lucidity".
Ich empfehle, das Album mindestens 3 mal zu hören, erst dann erschließt sich dieses geniale Songwriting in vollem Umfang. Es wäre schade darum, wenn man hier zu früh abbricht.

Danke "queensryche" - lange genug hat's gedauert - aber es hat sich gelohnt!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Condition Hüman
7,73 €
Promised Land
7,79 €
Tribe
5,29 €
Queensryche
13,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken