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am 14. Juli 2017
Meine erste CD von Green Day war 1994 die Single "Basket case". Damals lief das Video dazu bei VIVA rauf und runter.

Über die Jahre brachte Green Day viele Alben raus, die ich mir alle zulegte (1,039/Smoothed Out Slappy Hours, Kerlpunk!, Dookie, Insomniac, Nimrod, Warning, Shenanigans, American Idiot, 21st Century Breakdown, Uno!, Dos!, Tre!, Revolution Radio)

Ich finde sie alle auf ihre Art klasse und kann deshalb auch nicht sagen, das und das ist das beste.

Wer sich beim Kauf unsicher ist, sollte am besten die jeweiligen Hörproben über Amazon nutzen, dadurch erhält man einen kurzen Eindruck von den Liedern.

Für mich sind alle Green Day Alben Punkrock vom feinsten \,,/(-_-)\,,/
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am 10. November 2017
Habe das Album bereits als CD und digital. Ich habe beschlossen mir eine Vinyl-Platte an die Wand zu hängen und habe mich für diese entschieden da ich sehr viel mit dem Album verbinde und weil die Lieder darauf verdammt geil sind und das Cover einfach echt gut ist. Die Verpackung ist qualitativ hochwertig und die Platte war gut verpackt. Werde wohl meine Plattenspieler rauskramen *grins*
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am 11. Juli 2017
Meine dritte Green Day CD. Fand Green Day seit dem es die Band gibt schon gut. Irgend wie musste es aber erst Jahrzente dauern, bis ich mir die ertse Green Day CD holen sollte. Keine drei Tage später sollte es hier für mich die Dritte sein. Wahnsinn, was die Jungs mit 3 Leuten für eine Power machen können. Und der Sound ist fett, knochentrockene Snar, genial abgemischt, gefält mir! Super gut!
Wird Zeit für die Vierte.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. September 2014
"American Idiot" (2005) von Green Day ist das klassisches Rockalbum der Nuller Jahre. Hatte unter Jugendlichen einen ähnlichen Effekt wie "Nevermind" von Nirvana damals in den 90ern und hat viele dazu verleitet auch mal selbst die Gitarre in die Hand zu nehmen und Songs zu schreiben. Mit dabei sind die Hits "Boulevard of Broken Dreams" und "Wake me up when September ends". Zugreifen, darf in keinem gut sortierten CD-Schrank oder MP3-Sammlung fehlen.
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am 7. Januar 2016
Das ist meiner Meinung nach das Beste Album von Green Day. "Holiday" ist mein Favorit. Aber auch alle anderen Lieder sind richtig gut. Wenn ihr euch mal ein Album von Green Day holen wollt. Dann ist das die richtige Wahl.
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am 30. Dezember 2012
Mein Sohn hat sich diese CD gewünscht, und ich muss sagen mir gefällt die Zusammenstellung der Lieder auch, wer Greenday mag sollte diese CD unbedingt in seiner Sammlung haben.
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am 5. Oktober 2004
Diese CD ist einfach nur der Knaller. War der Vorgänger mehr langweiliger Punkpop mit Wandergitarren, haben Green Day bei ihrem Meisterwerk die verzerrten Gitarren wieder ausgepackt und sich selbst ein Denkmal mit dieser Rockoper gesetzt, die Diese CD ist einfach nur der Knaller. War der Vorgänger mehr langweiliger Punkpop mit Wandergitarren, haben Green Day bei ihrem Meisterwerk die verzerrten Gitarren wieder ausgepackt und sich selbst ein Denkmal mit dieser Rockoper gesetzt, die übrigens auch verfilmt wird (Good Charlotte werden als Darsteller gehandelt)! Die vorliegende limitierte Fassung besteht aus einem aufwändig gemacht 52 Seiten Buch (was CD-Hülle und Booklet auf einmal ist), ist aber nur Hardcorefans zu empfehlen, da sonst kein Unterschied zur normalen Jewel Case Version besteht!
Die Tracklist ist:
1. American idiot (2:54)
2. Jesus of Suburbia (9:08)
I. Jesus of Suburbia
II. City of the damned
III. I don't care
IV. Dearly beloved
V. Tales of another broken home
3. Holiday (3:52)
4. Boulevard of broken dreams (4:20)
5. Are we the waiting (2:42)
6. St. Jimmy (2:55)
7. Give me Novocaine (3:25)
8. She's a rebel (2:00)
9. Extraordinary girl (3:33)
10. Letterbomb (4:06)
11. Wake me up when September ends (4:45)
12. Homecoming (9:18)
I. The death of St. Jimmy
II. East 12th St.
III. Nobody likes you
IV. Rock and Roll girlfriend
V. We're coming home again
13. Whatsername (4:14)
KAUFEN KAUFEN KAUFEN!
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am 3. April 2013
Green Day ist eine super Band keine Frage.
Dieses Album -zwar auch schon etwas Älter- ist dennoch ein echter Partykracher.
Die einzige Nervige Sache sind zwei Songs unter einer Liednummer.
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am 26. Mai 2005
Keine Frage, das Album "American Idiot" gehört in jede ordentliche CD-Sammlung. Musikalisch hat es alles zu bieten was Punk ausmacht, ernste Songs ("Wake Me Up When September Ends", "Blvrd Of Broken Dreams"...), typischer Funpunk ("American Idiot", "St. Jimmy", "Letterbomb", "Holiday") balladeskes ("Are We The Waiting", "Give Me Novacaine"...) und Hymnen ("Jesus Of Surburbia", "Homecoming"). Es gibt nichts zu meckern, jeder Song ist ein Treffer. Doch diese Special Edition mit DVD ist überflüssig. Auf dem Album an sich gibt es keine Bonus Tracks, auf der DVD befinden sich nur 2 Musikvideos und die Making-Ofs dazu. Das lässt zu wünschen übrig, man hätte wenigstens noch die Videos zu "Wake Me Up When September Ends", was wirklich großartig ist, und "American Idiot" und ein paar Live-Performances dazu. Also wegen der DVD ist der Kauf sinnlos, das ist nur was für Die-Hard-Fans.
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TOP 1000 REZENSENTam 2. Februar 2016
Als "American Idiot" 2004 angekündigt wurde, war ich dem punkaffinen Alter eigentlich schon entwachsen. Dennoch war ich neugierig, wie eine meiner früheren Lieblingsbands klingen würde, noch dazu wurde die damalige Neuerscheinung recht großspurig angekündigt und bereits im Vorfeld von vielen Kritikern gelobt.
Als ich dann eines Tages den Titelsong auf einem Musikfernsehsender sah/hörte, wusste ich, dass ich dieses Album schon alleine deshalb haben musste...

Mittlerweile sind einige Jahre durchs Land gezogen und Green Day haben sich aus meinen Standard-Hörgewohnheiten mehr oder weniger verflüchtigt (wieder einmal). Trotzdem gibt es meines Erachtens wenigstens 2 Scheiben, die man auch als Nicht-Fan in seiner Sammlung stehen haben sollte, nämlich "Dookie" (das ich bereits an anderer Stelle besprochen habe), das einer hungrigen Jugend den Punk wieder gab und eben "American Idiot".

Das Faszinierendste an vorliegendem Silberling ist für mich nicht sein vermeintliches Rock/Punk-Opern-Konzept, das ihm zwar aufgezwängt worden sein mag, aber - wenn überhaupt - meines Erachtens nur teilweise funktioniert. Ein zweites "Tommy" oder "Quadrophenia" (beides sogenannte "Rockopern" von The Who) ist "American Idiot" jedenfalls nicht geworden. Aber das macht auch nichts.
Das, was das Album bis heute - und wohl darüber hinaus - wertvoll und besitzenswert macht, sind seine zeitlosen Songs, allen voran vermutlich der bebende Opener "American Idiot" sowie "Boulevard Of Broken Dreams" und "Wake Me Up When September Ends", wobei es nichts macht, dass die beiden letztgenannten Titel eigentlich ziemlich biedere Pop-Songs sind, die mit der Integrität (um die sich Green Day aber wohl sowieso nie sonderlich geschert haben dürften) einer richtigen Punkband (die ja Green Day wenigstens bis in die Mittneunziger auch wirklich war) nur mehr wenig zu tun haben.
Erstaunlich ist, dass gerade diese Tracks auch heute noch regelmäßig im Radio gespielt werden und Green Day es geschafft haben, mit recht herkömmlicher und kommerztauglicher (aber freilich dennoch richtig guter) Musik ein solch breites Publikum für sich zu gewinnen bzw. anzusprechen, ohne aber dabei einen nachhaltigen Image-Schaden davonzutragen.

Schlug anno dazumal "Dookie" quasi die Brücke zwischen Schrammelpunk und eingängiger Rockmusik, die auch Erwachsene jeglicher Gesellschaftsschicht anspricht, so könnte man in "American Idiot" den Brückenschlag schlechthin zwischen hartem Punk und aalglatter Popmusik sehen (was ja auch reizvoll sein kann).
Es ist in der Tat beachtlich, wie Green Day - und ich bin bestimmt kein großer Fan der Band mehr - sich gleich zweimal auf derartige Weise neu erfinden konnten, ohne aber sämtliche Anhänger damit zu vergraulen. Dafür gebührt den Mannen allemal Respekt und Anerkennung.
Die vielzitierte Rock- bzw. Punkoper, die Kritiker wohl auch wegen der dankbaren Querverweise zu "Tommy" und/oder "Quadrophenia" gerne in vorliegendem Werk sehen (da kann man viel Senf dazugeben und mich Rockfachwissen glänzen ;)), ist "American Idiot" - trotz dahingehender Konzeptionsversuche - aber nicht wirklich geworden.

Hervorhebenswert ist aber sicher der druckvolle, dynamische Sound der Scheibe, der harte Rock- bzw. Punkriffs mit recht poppigen Elementen verbindet, ohne dass diese einander "beißen" würden. Vor allem der saftige Drumsound ist fantastisch - wuchtig, knackig und klar in einem.

Fazit: "American Idiot" zählt neben "Dookie" zu den größten Errungenschaften der ehemaligen Punkband Green Day, die hier radiotauglichen Kommerzpop und Konzeption in den Vordergrund rückten.
Dank großartiger und unkaputtbarer Tracks wie dem energetischen Opener "American Idiot" (das wäre noch Punk) oder den beiden eher melancholisch-ruhig ausgelegten Pop/Rock-Balladen "Boulevard Of Broken Dreams" und "Wake Me Up When September Ends" reiht sich das auch für nicht so eingesessene Green-Day-Hörer besitzenswerte "American Idiot" unter die Klassiker der neueren Rock/Pop-Geschichte.

STARK!

---- Kurzzusammenfassung für Lesemuffel ----
10 Jahre nach ihrem großen Durchbruch - dem Millionenseller "Dookie" - wandten sich Green Day mit ihrem ambitionierten Punk/Rock-Opernversuch "American Idiot" - der später sogar als Rockmusical aufgeführt wurde - an eine breite Hörerschaft, der zwar dem Vergleich mit den Who-Epen "Tommy" oder "Quadrophenia" (obwohl die meines Erachtens auch etwas überbewertet werden, aber egal jetzt) nicht standhalten kann, aber mit "American Idiot", "Boulevard Of Broken Dreams" oder "Wake Me Up When September Ends" gleich 3 unsterbliche Songs enthält, die Einzug ins kollektive Musiklangzeitgedächtnis gefunden haben.
Deshalb hat man es hier - auch objektiv gesehen - definitiv mit einem Klassiker neuerer Musikgeschichte zu tun, der gerade auch Nicht-Fans begeistern könnte.

Meine Bewertung: +++++
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