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Kundenrezensionen

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am 22. April 2009
Jungbrunnen des nachdenklichen AOR. Wetton und Downes waren schon auf der ASIA Tour in Topform, aber hier übertreffen sie sich selber. Nachdenkliche Songs von zwei Männern im Alter um die 60. Sehr abwechselungsreiche melodische Songs bestimmen das Album ohne einen einzigen Ausfall. Es gibt mal frische Gitarren, dann wieder tolle Keyboardsprengsel und über allem die altersstarke Superstimme von John Wetton. Die beiden im Duo sind noch stärker als ASIA.
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Seit Bekanntgabe der Veröffentlichung von Icon 3 habe ich gespannt darauf gewartet! Meine Gedanken waren: Wird es an die anderen beiden Icons anknüpfen können (Siehe meine Bewertungen zu Icon 1 und Icon 2) Nach mehrmaligem hören muß ich sagen sie ist sehr gut obwohl sie nicht ganz an die anderen beiden herankommt. Es fehlen vielleicht etwas die speziellen Balladen und die richtig eingängigen Melodien. Ein Song nämlich Sex, Power and Money gefällt mir nicht so. Dennoch kann jeder der ausgefeilte Musik liebt und John Wetton mag getrost zugreifen. Man wird nicht enttäuscht. Je öfter man das Album hört desto besser wird es. Positiv ist auch die Kreativität von John Wetton. In regelmäßigen kurzen Abständen bringt er mit Asia (Phönix siehe meine Kritik) Solo allein oder mit Geoffrey Downes etwas neues auf den Markt. Wo gibt es so etwas sonst? Ich freue mich schon auf sein nächstes Werk! Den wahrlich: er bringt immer gute Musik auf den Markt und geht nicht mit der Zeit sondern hält seinen Stil bei.Weiter so! Absoluter Kauftip!Bestes Album bis dato in diesem Jahr!
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am 12. März 2009
Klingen Wetton/Downes wie Asia oder Asia wie Wetton/Downes? Die Antwort erübrigt sich mittlerweile, denn was letztendlich auf dem Cover steht ist egal, es kommt auf das Gleiche heraus. Die neue Scheibe "Icon 3" klingt genau wie die Vorgänger; die gleiche Instrumentierung, die gleiche Stimmung und auch so manche Songpassage kling wie schon tausendmal gehört. Der Unterschied zu den ersten beiden Longplayern liegt darin, dass die Songs, vor allem die Hooklines, auf der neuen CD deutlich schwächer sind als gewohnt. Auch hier hat es wieder nur zwei Songs die man mit etwas gutem Willen als uptempo bezeichnen könnte; mein Favorit ist "DonŽt Go Out Tonight", das mit netten Synthie-Fanfaren zumindest einen kleinen Asia-Touch aus den Boxen haut. Das Album fängt mit "Twice The Man I Was" und "Destiny" gut an und hat mit "DonŽt Go Out Tonight" und dem Midtempo-Song "Never Thought IŽd See You Again" gegen Ende nochmals starke Momente. Dazwischen regiert die gepflegte Langeweile: Balladen, Balladen und Balladen; halt die typischen austauschbaren John-Wetton-Jammernummern, die leider zumeist ohne eingängigen Refrain dahinplätschern. Die beiden liefern haargenau das ab, was bei "Phoenix" der Kritikpunkt der meisten Fans war, denn die Stärken liegen eigentlich bei den schnellen, rockigen Nummern wie sie auf "Rubicon" noch mit "The Die Is Cast" und "Finger On The Trigger" vorhanden waren. Einen netten Effekt hats noch in "Green Lights And Blue Skies", denn für diesen Song hat man die Vocoder-Stimme aus ELOs "Mr Blue Sky", ähem, ausgeliehen. Das ist nett, der Song trotzdem langweilig. Nicht falsch verstehen, die Scheibe ist nicht wirklich schlecht, doch im Vergleich zu dem bisher abgelieferten kann man hier einfach keine Höchstnoten verteilen. Das Ganze klingt zu sehr nach Schnellschuss zwischen den ASIA-Touren. Für mich deckt der ganze Synthie-Kleister einfach zu, dass man das Album nicht konsequent zufriedenstellend produziert hat.
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am 12. März 2009
3" ist das....man mag es kaum glauben...dritte Album der der beiden Asia Recken John Wetton und Geoffrey Downes, und wie man sicherlich vermuten konnte, es gibt auch diesmal keine sensationellen Erneuerungen und Überraschungen im Klangbild. Einzig und allein die Frage warum man diese Sache unter dem Titel Icon und nicht Asia laufen lässt, beschäftigt einen weiterhin.

Das die beiden älteren Herren ihr Handwerk verstehen und sich ihre Lorbeeren nicht auf dem Jahrmarkt erschossen sondern in jahrelanger Arbeit verdient haben, das ist so unumstößlich wie das Amen in der Kirche. Deshalb weiß der Fan schon im Vorfeld was er von seinen Faves aufgetischt bekommen wird: Pompösen, verspielten, dezent mit Prog-Elementen durchsetzten AOR-Melodicrock.

Die Lieder sind allesamt auf höchsten Niveau, was das Spiel, als auch das Songwriting anbelangt. Aber das dezent an Queen erinnernde Destiny" ist schon ein richtiges Juwel, während My Life Is In Your Hands" das Schmalz gerinnen lässt als ob Journey sich noch Marc Knopfler und Jon Lord ins Boot geholt hätten.

Die Keys sind die Hauptzutat, und wenn zu den üblichen Auralgewürzen noch genügend Platz bleibt um Gastmusikern wie Anne-Marie Helder oder Hugh McDowell mit ihrer Stimme, bzw. ihrem Instrumentenspiel zu glänzen, dann kann von vielen Köchen und Breiverderben keine Rede sein.

Es freut den Musikliebhaber das in einem totgesagten Genre noch so prächtige Outputs den Weg zu den Hörern findet, aber an und für sich bietet 3" halt wirklich nur Kost für Anhänger dieser Spielart und wer sich nicht ganz und gar dem ausufernden Bombastrock der 70er verschrieben hat, der wird nur selten die inhaltliche Qualität eines solchen Outputs begreifen können.

Die klangvollen und vertrauten Namen der Projekt Leader werden helfen das auch weniger versierte Musikkonsumenten ein Ohr riskieren. Das ist gut so, auch wenn man bei all dem Respekt und schillernden Fassade eingestehen muss, das es bisweilen doch etwas bieder und zu konkret wirkt. Vor allem weil halt wirklich die zündenden Ohrwurmhits fehlen. Andererseits, hat nicht jeder seine Momente in denen es ihm nach Melodramatik und Schmalztiegel giert?
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am 11. Juni 2009
Nun erhalten wir nach einem erfolgreichen Tourneejahr mit Asia die neue Platte des Icon-Projekts von John Wetton und Geoff Downes. Ich war eher skeptisch, denn die erste Platte war eine ziemlich ruhige und teilweise langatmige, aber immerhin dachte ich: Naja, es soll gegenüber der Asia "Phoenix"-CD ein anderes Konzept werden und die guten Herren haben das Recht und die Möglichkeit, andere Wege zu gehen. Und mit dem Gedanke habe ich mir diese dritte Auflage blind angeschafft. Doch die Erwartungen wurden alle von diesem Werk völlig niedergestampft - zum POsitiven. Nach dem ersten Hörgang habe ich sofort gedacht: Das ist genau das, was Asia für ihr "Phenix" hätte machen sollen. Icon 3 besteht aus einer gesunden und erfrischenden Mischung aus soliden Halbtempo-Rockern, Balladen, mellancholischen Melodien, Hymnen, poppigen radiotauglichen Songs. Also, eine ausgeglichene Platte, die für mich ein Erfolgrezept bedeutet. Klar, irgendwie ist das alles schon mal da gewesen. Es ist letztendlich Herr Wetton am Schreiben gewesen, und sein Stil ist immer und überall erkennbar, aber die Songs funktionieren sehr gut und ich die Originalität war für mich plötzlich zweitrangig. Die Keyboards von Downes haben insgesamt mehr Gewicht und Feinheiten zu bieten, so wie die Gitarren vom Wetton-Kumpan David Kilmister.
Also für mich ein Dauerläufer im Auuto-CD-Player und ein Kauftipp. Ich hoffe nur, dass das nächste Asia-Werk Ähnliches und mindestens genau so Gutes bietet.
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am 11. Mai 2009
Man kann ja von dem Gespann Wetton/Downes halten was man möchte - aber mit dem viel gepriesenen AOR hat die Scheibe hier leider gar nichts zu tun. Damit wird die Musik der beiden Asia-Recken nicht etwa schlechter - ganz im Gegenteil. Sicher, die einen sagen, die Scheibe klingt nach Asia - für mich klingt sie eher nach einer durchaus gelungenen Mischung aus Alan Parsons Project und dem Electric Light Orchestra!
Alles in allem ist Icon 3 eine schöne, fast schon zu ruhige Scheibe für verregnete Abende zu Hause oder für lange Autofahrten. Wer es lieber rockiger mag, sollte hier aber besser die Finger davon lassen!
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am 28. April 2009
Parallel zu ASIA in der Originalbesetzung von 1982 hält Geoff Downes zusammen mit John Wetten auch das "Icon" Projekt weiter am laufen. Dabei stellt sich auch dieses Mal wieder heraus, dass Wetton/Downes mehr als nur "ASIA Light" hervorbringt. Obwohl melodische Tracks überwiegen, sind auch einige rockige Songs enthalten, die sich durchaus auch auf einem ASIA Album der ersten Stunde wacker geschlagen hätten. ASIA Fans der Originalbesetzung und Fans gut gemachten AOR können beruhigt zugreifen. Für mich bisher das zweitbeste ICON Album (das zweite gefällt mir noch besser).
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