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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
279
4,1 von 5 Sternen
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am 26. Mai 2009
Noch nie hat mich ein Film so tief berührt wie dieser. Noch nie musste ich im Kino so weinen wie bei diesem Film. Die Geschichte eines Mannes, der als alter Mann geboren wird und als Baby stirbt ist so tief berührend und nachdenklich und in meinen Augen unbedingt sehenswert. Was wäre, wenn wir wirklich alt geboren würden und während wir immer jünger werden alle Menschen, die wir lieben immer älter. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie unendlich traurig mich die Szene, in der Benjamin als Baby stirbt, gemacht hat. Diese wahnsinnig großen Babyaugen und dann noch die Stimme aus dem Off, die so sinngemäß sagt, dass sie der Meinung war, für einen kurzen Augenblick, bevor er starb, wußte er noch einmal wer sie war. Ich hatte Gänsehaut und ich musste so weinen. Diese Szene gehört für mich zu einer der berührendsten der Filmgeschichte.
Brad Pitt spielt diese Rolle überwältigend. Auch die anderen Darsteller sind exzellent. Alles in allem ein äußerst sehenswerter Film, den man unbedingt in seiner DVD Sammlung haben muss.
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. Februar 2009
Eine Geschichte über die Verklärung von Liebe, Schönheit und Jugend ist es geworden,das erklärt jedenfalls die schläfrige, gelegentlich schon ins kitschige kippende Melancholie die von Anfang an über diesem ersten romantischen Märchen im Werk von David Fincher liegt.Die Verwandlungskünste der digitalen Maskenbildner stehen aber bei diesem über hundert Millionen Dollar schweren Oscar-Favoriten über aller Schauspielerei. Und natürlich ist man beim Zuschauen in erster Linie damit beschäftigt, die Übergänge vom Falschen zum Echten auszumachen.

Inhalt:

Die Mutter des neugeborenen greisen Babys(es altert rückwärts,wird also immer jünger) - so erfahren wir mit der Tochter Caroline aus dem Tagebuch des unbekannten Vaters - stirbt direkt nach der Geburt. Sein Vater erträgt den Anblick des Sohnes nicht. Er legt das Menschenbündel zusammen mit 18 Dollar auf einer Treppe in einer Gegend von New Orleans ab, in die der Knopffabrikant Mr. Button sonst nicht freiwillig seinen Fuß setzen würde. Es ist das Jahr 1918.Die schwarze Queenie nimmt das faltige Baby an Kindes statt an und gibt ihm einen Namen. Benjamin lernt von den Alten in dem Pflegeheim, in dem seine neue Mutter arbeitet. Er ist umgeben von Gelassenheit und Langsamkeit. Von gebrechlichen Körpern und Altersmilde. Und vom christlichen Wunderglauben seiner Adoptivfamilie, die den kleinen Alten in seinem Rollstuhl zu einem Erweckungspriester schiebt, damit der Glaube seine Beine endlich das Laufen lehrt. Und wie er da steht und fällt und aufsteht, schließlich auf Krücken geht, später rennt, muss man an den absurden Forrest Gump denken.... Aber bald schon knüpft der junge Greis ein freundschaftliches Band mit Daisy, der Enkelin einer "Mitbewohnerin".Alle paar Jahre treffen sich die beiden wieder, der alte Benjamin und die junge und wunderschöne Daisy (Cate Blanchett). Beide erleben den zweiten Weltkrieg, beide machen Erfahrungen mit der Liebe und dem Tod - und beide kommen nicht voneinander los. Sie treffen sich in der Lebensmitte, was uns eine im Sterben liegende Daisy als Greisin in der Retrospektive erzählt.

Man könnte jedes Detail dieses Films loben, nicht zuletzt die sagenhafte Schönheit der beiden Hauptdarsteller und des märchenhaften Sets, die sich manchmal über den Plot schiebt und einem zum erstaunen bringt.
Der seltsame Fall des Benjamin Button ist perfekt produziert, bietet tolle Bilder, erstaunlich unaufdringliche CGI-Effekte und einen Soundtrack der Spitzenklasse,aber auch etwas gepflegte Langeweile da der Film mit 166 Minuten doch viel zu lang geworden ist.Deshalb einen Punkt Abzug.Also doch eher etwas für die romantisch veranlagten Damen unter uns.......
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am 27. Mai 2009
Ja, der Film ist auf dem ersten Blick sehr nett.
Doch man darf nicht über den Inhalt nachdenken, da es von Vorn bis Hinten ungereimtheiten gibt.
Kuschelszenen und andere unnötige Szenen verlängern mMn den Film unnötig. Das letzte Drittel ist einfach zu langwierig.

Die Schauspieler spielen wie erwartet gut, Filmmusik habe ich schon bessere gehört.
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am 12. Juni 2010
toller film, es wird nie langweilig, zum ende hin traurig und herzergreifend...

empfehlenswert
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am 10. März 2009
...ja wie soll es anders sein,bei derartiger besetzung.aber gut,es gibt nicht wenige filme die auf grund ihrer starken`besetzung nicht unbedingt großartige filme sind.bei diesem streifen stimmt einfach das gesamte paket.eine skurile und berührende story,wunderbare masken,eine kameraführung vom feinsten und geniale darsteller...respekt.
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am 7. Juni 2009
..... leider niedrige Bewertung. Vielleicht liegt es daran, dass ich mit dem Schauspieler Brad Pitt nichts anfangen kann oder einfach nur, dass der Film sterbenslangweilig ist. Aber mehr als einen Stern hat dieser Film von meiner Seite nicht verdient. Von der Grundidee fand ich das Thema sehr spannend, aber die Umsetzung war leider wenig mitreissend. Vielleicht hätte man Julia Ormond die Rolle der Daisy spielen lassen sollen. Cate Blanchett kam leider viel zu gefühlskalt und wenig liebenswert rüber. Sehr unglaubwürdig, so einem Charakter lebenslang in romantischer Zuneigung verbunden zu sein. Der Film hat seine Längen, die Erzählstimme des Benjamin ist sehr, sehr langweilig und teilweise sogar einschläfernd. Die sterbende Daisy ist so gut wie überhaupt nicht zu verstehen. In meinen Augen ein klarer Flopp. Aber bilden Sie sich ihre eigene Meinung; über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten.
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am 28. Oktober 2009
....mal eine ganz andere Geschichte als sonst.

Allerdings habe ich den Film im letzten Drittel ein bischen langatmig empfunden.

Trotzdem: SEHENSWERT!
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am 27. Juli 2009
Habe den Film schon vor einigen Wochen im Kino gesehen. Aber beim Durchstöbern von Amazon bin ich auf positive Bewertungen dieses Films gestoßen, die für mich absolut unverständlich sind!!
Ich kann mich den bisherigen negativen Bewertungen nur anschliessen! Brad Pitt finde ich als Schauspieler eigentlich super (als Joe Black etc) aber in diesem Film war er einfach nur schlecht!
Die Idee des Films hat mich gereizt, aber die Umsetzung ist mehr als schlecht.. Es wurde für mein Empfinden viel zu viel Augenmerk auf den Verjüngerungsprozess gelegt - welcher leider wirklich auuuuuusgiebig und langweilig dargestellt wird..
Fürs Kino war der Film schon eine Katastrophe - nach der Unterbrechung wieder auf die "Handlung" des Films konzentrieren war eine echte Herausforderung.. Wären wir in eine spätere Vorstellung gegangen, hätte ich nicht garantieren können, dass ich das Ende des Films wach erlebt hätte.
Spart euch das Geld für einen guten Film.. "Der seltsame Fall des Benjamin Button" ist definitiv nicht empfehlenswert!
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am 5. Februar 2011
in der kürze liegt die würze.
dieser film, wie alle filme mit brad pitt, ist auf jeden fall sehenswert.
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am 3. März 2009
Ich hatte keine Erwartung an den Film. Die Vorschau fand ich etwas langweilig, dachte aber dann, dass ich ihn mir trotzdem mal anschauen sollte. Ich war total begeistert! Der Film hat meine Erwartungen übertroffen! Ein sehr gelungenes Drama über die Zeit.
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