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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2009
Man weiß, worauf die Geschichte hinausläuft, aber trotzdem guckt man weiter nur um seine "Theorie" bestetigt zu bekommen.
Interessanter- oder viellleicht schon faszinierenderweise schafft es David Fincher trotz diesem Fakt aber den Spannungsbogen zu halten. Er platziert Situationskomik ("Hab ich dir schonmal erzählt, dass ich sieben Mal vom Blitz getroffen wurde?") so gekonnt neben Schicksalsschläge, dass durch dieses auf und ab der Gefühle keine Sekunde Langeweile aufkommt. Die Skurilität der zugrunde liegenden Geschichte tritt somit ziemlich schnell zu Gunsten der verschiedenen Ereignisse in Benjamin Buttons Leben in den Hintergrund. Sehr angenehm fallen hierbei die Dialoge auf, die nicht gewollt oder gestellt philosophisch daherkommen, sondern einfach nur erzählen. Ob und welchen Gehalt man für sich aus der Geschichte zieht, bleibt jedem selbst überlassen. Brad Pitt ist als Hauptfigur eine erstaunlich gute Wahl. Mich begeisterte, wie er sowohl einen altklugen jungen Mann und (noch besser) einen kindlichen Greis so gekonnt spielen kann.
Mit ruhiger Bildsprache, schön gezeichneten Charakteren und viel Liebe zum Detail hat David Fincher und sein Ensemble hier einen schönen Film über die Relativität des Alter(n)s, den Glauben an sich selbst und die Leute, die man im Leben trifft und bei denen es sich manchmal erst viel später herausstellt, warum man sie getroffen hat.
Der Film hat es geschafft, von mir nach knapp drei Stunden immer noch ein "Wow" zu bekommen. Ein schönes Neuzeitmärchen.
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am 9. Januar 2015
Mir fallen hier recht wenige Worte ein, denn diesen Film muss man einfach auf sich wirken lassen.

Er hat so viel mit dem Leben zu tun, wie sonst kein anderer Film. Dessen sollte man sich bewusst sein.

Man sollte ihn sehn.
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am 5. Januar 2014
Mal eine ganz andere Liebesgeschichte. Interessant gemacht, hervorragend gespielt.
Macht sehr nachdenklich... Eine Geschichte über Seelenverwandtschaft, Mutterliebe, Freundschaft, über das Altern, die erste Liebe.
Ein Film über Schicksale von Menschen und was sie daraus machen.
Eine echte Überraschung, die man unbedingt gesehen haben muss.
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am 8. August 2012
THE CURIOUS CASE OF BENJAMIN BUTTON, im Original mit einem Dolby True HD 5.1 Audio Track ausgestattet, ist ein wunderschönes Beispiel für einen Film mit einer überwiegend sehr ruhigen, aber dennoch äußerst effizienten Tonspur. Die Dialogwiedergabe ist klar und präzise. Durch viel kleine Effekte wird man wird in die Mitte des Geschehens gezogen. Hinzu kommt, dass der Film wunderschön fotografiert ist und die Bildqualität sich auf Referenzniveau bewegt. Die Synchronfassung ist leider nur mit einem langweiligen Dolby Digital 5.1 Track ausgestattet, was bedauerlich ist, da sich die Synchronisation auf hohem Niveau bewegt und nicht entsprechend von den Effekten und Einspielungen der Tonspur unterstützt wird.
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am 19. Juni 2014
bin sehr überrascht gewesen.

alles war so wie beschrieben.

Ich finde denn film einfach gut.

Ich kann den Film an sich nur empfehlen.

Der Film erzählt das Leben des Benjamin Button logischerweise in Kurzform.
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am 23. November 2014
So einen Film, habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen.
Dieser Film hat mich zutiefst berührt und lässt mich die Welt mit ganz anderen Augen sehen.
An alle die diesen Film nicht gesehen haben, schaut ihn euch an, er wird euer Leben verändern.
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am 13. Oktober 2015
Da ich diesen Film schon öfters i TV gesehen habe und ihn für den besten Film aller Zeiten halte, wollte ich ihn nun selber besitzen um ihn dann sehen zu können wenn ich mal wieder Lust dazu habe! Ausgezeichnet!
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am 15. Juni 2011
Eine wirklich seltsame Geschichte, welche ein sehr trauriges Ende nimmt. Kann man sich die Tränen als erwachsener "gestandener" Mensch nicht verkneifen, wenn man das eigene Kind neben einem liegen hat!
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am 15. Juli 2010
David Fincher, bei dem ich bisher immer blind zugreifen konnte, schlägt hier einen anderen Ton an. Mal düster und radikal wie in "Fight Club" oder genial atmosphärisch wie in "Sieben" kennen wir ihn. Tatsächlich ist "Der seltsame Fall des Benjamin Button" sein erster Film, der in Amerika kein R-Rating bekam. Anders war schon sein Werk "Zodiac", in dem er sich als ruhiger und unaufgeregter Geschichtenerzähler präsentierte. In diesem Film, kommen diese Attribute noch viel stärker zum Tragen. Er zeigt keine Probleme damit, die 20er-, 30er-, 40er-, und 50-Jahre realistisch auf die Leinwand zu bannen. Seit 1994 wurde versucht die Kurzgeschichte von Fitzgerald zu verfilmen. Ron Howard, Steven Spielberg und Spike Jonze waren im Gespräch, ehe Fincher 2005 den Zuspruch erhielt.

Fincher schafft Bilder die in Erinnerung bleiben, doch sind diese nicht das Stärkste am Film. Er schafft ganze Aneinanderreihungen, die ein homogenes Bild ergeben. So ist die rückwärtslaufende Uhr, die das Schlachtengetümmel rückwärtslaufen lässt oder die Reihenfolge von Zufällen die zu einem schicksalhaften Unfall führen erfrischend ideenreich. Eric Roth der schon an "Forrest Gump" beteiligt war, schrieb das Drehbuch. Dieses weißt tatsächlich parallelen zu "Forrest Gump" auf. Diese sind aber nicht schlimm, da sie kein Abklatsch sind. Die Ausgangslage wurde zwar beibehalten, doch hat der Film mit der Vorlage Fitzgeralds wenig zu tun.

Nach "Fight Club" und "Sieben" ist "Benjamin Button" die dritte Zusammenarbeit zwischen Brad Pitt und David Fincher. Die Schauspieler sowie die Effekte sind klasse und lassen dieses ohnehin beeindruckende Drama noch eindringlicher werden. Brad Pitt scheint mir besonders in Finchers Filme klasse zu sein und blüht unter ihm regelrecht auf. Cate Blanchett ist eine Schauspielerin, die auch am Theater Karriere machen könnte und zeigt dies auch. Beide können sich in einen hochkarätigen und talentierten Cast einfügen. David Fincher scheint ohnehin in jedem Film aus seinem Cast das Optimum fördern zu können.

Natürlich müssen auch die grandiosen Masken und Effekte gelobt werden. Man kann nur Staunen, wie realistisch das Altern und Verjüngen abgebildet werden kann. Dies ist fast mit Spielbers "Jurassic Park" vergleichbar. Es ist schön zu sehen, dass Anspruch und Effekte durchaus eine Symbiose bilden können. Auch in teuren Hollywoodfilmen, wenn jemand mit Talent und Klasse das Geschehen bestimmt. Hier sind die Effekte kein Selbstzweck und wurden mit Umsicht eingesetzt. Trotz seiner Filmlänge langweilt dieser Film nie. Dennoch hat der Film im Mittelteil längen und kann mit seinem starken Anfang und Ende nicht ganz mithalten.Dennoch ist Fincher aus cineastischer Sicht ein besonderer Film gelungen.

Die Blu-ray

Die Schärfe des Bildes ist hervorragend gelungen. Bei CGI-Effekten zeigt sich das Bild gelegentlich etwas weichgezeichnet. In dunklen Szenen besticht das Bild mit einem idealen Schwarzwert. Gelegentlich setzt Fincher Bildfehler als Stilmittel ein um den Look der jeweiligen Szene zu unterstreichen. Ansonsten ist das Master perfekt.

Leider bekommen deutsche Kunden wieder keinen HD-Sound. Daher hat die deutsche Tonspur in sachen Dynamik und Räumlichkeit das nachsehen. Trotzdem wurde die deutsche Tonspur gut umgesetzt. So sind Dialoge immer verständlich und gehen nicht unter. Bässe als auch die Surroundboxen werden selten genutzt. Machen aber bei dem Filmscore und vielen dezenten und feinen Klänge eine gute Figur. Deutsche Kunden erhalten eine anständige Tonumsetzung. Wer des englischen mächtig ist sollte dennoch zum besseren Originalton greifen. Insgesamt ist diese Blu-ray der DVD-Version deutlich überlegen und empfehlenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Juli 2009
"Das Leben ist wie ein Schachtel Pralinen, man weiss nie, was man bekommt". Eine nette Lebensweisheit, verpackt in einem Filmmärchen namens Gump, Forrest Gump.
David Finchers Oscarkandidat "Der seltsame Fall des Benjamin Button" ist ein enger filmischer Verwandter von Robert Zemeckis damaligem Oscar-Triumph.
Und genau dieser Spur folgt der rückwärts laufende Benjamin Button mit bezauberndem und berührendem Flair, gespickt voller kleiner Weisheiten wie
"Man weiss nie, was das Schicksal bereit hält" oder "Manche Menschen sind Künstler, andere kennen sich mit Knöpfen aus, wieder andere schwimmen und andere fahren zur See". Und manches lockert auch zum Schmunzeln auf wie etwa als Running Gag den Spruch eines Altersheiminsassen "Hab ich dir schon erzählt, dass ich sieben mal vom Blitz getroffen worden bin?"
Als Inspiration des Filmes diente die Novelle "The Curious Case of Benjamin Button" von F. Scott Fitzgerald.
Erzählt wird die Geschichte dieses Benjamin (Brad Pitt), der kurz nach dem 1. Weltkrieg in New Orleans geboren wird und vom Vater ausgesetzt wird, weil das Kind wie ein alter Greis aussieht. Er wächst bei einer farbigen Ersatzmutter, die in einem Altersheim arbeitet auf und fällt dort nicht weiter auf. Die Ärzte diagnostizieren eine seltene Krankheit des schnellen Alterns. Doch Benjamin wird zunehmend agiler. Ist es Gotteswerk, aber bei einer Erweckungspredigt kann der alte Mann plötzlich seinen Rollstuhl verlassen und die ersten Gehschritte machen. Benjamins uraltes Gesicht und uralter Körper werden phänomenalerweise jünger. Aus dem alten Mann wird immer mehr Brad Pitt, beziehungsweise er braucht im Laufe der Geschichte immer weniger Schminke und man erahnt bereits dass, er irgendwann als Baby mit Altersdemenz die Augen schliessen wird.
Erzählt wird die haarsträubende Geschichte von einer alten Frau namens Daisy (Cate Blanchett), die Benjamin ein Leben lang begleitete und die jetzt im Sterben liegt. Sie erzählt ihre und somit auch Benjamins Geschichte der Tochter, die am Sterbebett sitzt: Als Kind spielte sie mit einem vermeintlich alten Mann, und hat ihn bis zuletzt - trotz vieler Trennungen - auf unserer Erde immer wieder ein Stück weit begleitet. Durch das Phänomen, dass sie immer älter wurde und er immer jünger aussah, trafen sie sich als 40jährige für kurze Zeit als "Liebe des Lebens".
Viele weitere Sehnsüchte, ausser diesem "Lebe heute" sind in dieser Geschichte verborgen: Der Wunsch jung zu bleiben oder jünger zu werden.
In der Anfangssequenz begegnet der Zuschauer einem Uhrmacher, dessen Sohn im 1. Weltkrieg gefallen ist. Der Schmerz über den Verlust war so gross, dass er sich wünschte, die Zeit würde rückwärts laufen und der Sohn käme wieder heim. Er baut sogar so eine Riesenuhr in seiner Heimatstadt, eine die rückwärts läuft.
Natürlich ist der Film schon sehr an der Kitschgrenze angesiedelt, aber angesichts seiner selbst vermittelten Gewichtigkeit, dem märchenhaften Charme, der die Logik ausser Kraft setzt, fällt es schon schwer, sich diesem Märchen für Erwachsene oder besser noch dieser "perfekten Hochglanzkino-Seifenblase" zu entziehen. Der Maskenbilder leistet Toparbeit - Pitt und Blanchett jedweden Alters sind perfekt gelungen, die Bilder sind superb und geben dem Film den nötigen epochalen Touch. Dies braucht er auch, denn Kritiker könnten diese Eigenschaft bei 159 Minuten Laufzeit als gepflegte Langeweile bezeichnen.
Allerdings werden die Negativkritiken kaum etwas daran ändern, dass der Film ein "Klassiker" des Kinos werden wird.
Ein Film über die einfachen Dinge des Lebens - über die menschliche Natur, übers Altern und vom Sterben und Tod. Eine märchenhafte Reflexion über unsere Existenz zwar mit wenig Tiefgang, aber viel Gefühl.
Daher kann der Film nicht ganz die Meßlatte eines "Capra" Films erreichen, da fehlt irgendwie die Magie.
Bei 13 fetten Oscarnominierugen konnte der Film dreimal triumphieren: Bestes Makeup, Bestes Szenenbild, beste visuelle Effekte
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