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TOP 500 REZENSENTam 2. September 2017
Die ersten vier Soloalben von "Non-musician" "Eno" hier noch ohne das "Brian" davor, da der ursprüngliche Name noch als Erkennungsmerkmal nach den erfolreichen "Roxy Music" Jahren wichtig war, wurden jetzt gerade als Doppel Vinyl Scheiben veröffentlicht. Diese DOLPs laufen auf 45 RPM und durch das "Half Speed Mastering" in den "Abbey Road Studios", wenn man den "Soundfetischten" und den Fachleuten auf diesem Gebiet, zu denen ich nicht gehöre, glauben kann wohl im Längen im Klang verbessert wurden. Das erste Album ist noch "unentschlossen" im Stil und Richtung und schwankt ziwschen den "Progrockeinflüssen" seiner Mitmusiker und den beginnenden "New Rock" oder sogar punkigen Vorläufern.
"Phil Mnazanera" sein ehemaliger Bandkollege bei "Roxy Music" begleitet "Brian Eno" über die Jahre und hier auf dem Debüt ist er bei eingien Songs auch als Koautor aufgeführt.
Die erste Vinyl Seite präsentiert jetzt "Needles In The Cammesl Eye" von Titel nicht so ernst gemeinte
"The Paw Paw Negro Blowtorch" und das grnadiose und ebensfalls augenzwinkerde "Babys On Fire" mit ein stilprägenden Gitarren Solo von Matermind "Robert Fripp", der gerade auch "King Crimson" aufgelöst hatte und in einer ähnlichen Sitation wie "Brian Eno" gemeinsam mit ihm, u.a auch auf "No Pussy Footing" etwa in dem gleichen Zeitraum, nach neuen Ausdruckmöglichkeiten suchte. Die beiden Avantgardisten versuchen hier mit ihren Mitstreitern ein Album vorzulegen das als Pop Musik durchgehen kann, daran sind "grandios gescheitert", denn mit "Pop Musik" hat dieses Album auch nach all den Jahrzehnten nicht viel zu tun.
Seite 2 beginnt mit "Cindy Tells Me" und endet mit dem düsteren, manischen "Driving my Backwards" ,das an die Soundexperimente auf
"For Your Pleasure" von "Roxy Music" erinnert, aber auch an "Can" und den sogennaten deutschen Krautrock.
Seite 3 beginnt mit einen ruhigen Track "On Some Faraway Beach", der veilleicht schon etwas an die späteren "Ambient" tracks erinnert, aber auch noch weit von der "Minimal Musik" entfernt ist "Blank Frank" ist zusammen mit "Robert Fripp" geschrieben.
Auf dem Album spielen Größen wie "Chris Speeding" (Gitarre), John Wetton ("King Crimson" später "Asia") "Bill Mac Cormik" (Bass) von "Matching Mole" und später "Phil Manzaneras" Band "801" und "Simon King" als Drummer von "Hawkwind".
Das ebensfalls "bemüht lustig wirken wollende" "Dead Finks don`t Talk" bildet den Abschluß der dritten Seite.
"Some Of Them Are Old" und das titelgebende Instrumental "Here Comes The Warm Jets" bilden jetzt die Seite 4 dieser rundum gelungenen Neuveröffentlichung. Dieses Songalbum hat so gut wie nichts mit "Music For Airports" oder den aktuellen CDs
wie "The Ship" zu tun, aber dies ist ja gerade auch das, was die Vielfältigkeit und Genialität von "Brian Eno" ausmacht.
Er ist nicht der Frontman oder Sänger, der vor einer Band steht, wie sich etwas später bei einigen Konzerten mit den "Winkies" u.a auch mit diesem Songmaterial herausstellte, aber im Studio sind ihm schon von Anfang an einge Song "Juwelen" gelungen. Aber das Ganze sollte sich noch auf den nächsten Alben noch weiter steigern.
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am 29. März 2011
Das Brian Eno mal bei Roxy Music war ist auf seinem Debut klar erkennbar und damit auch welchen Einfluss er auf den Roxy-Sound hatte. Spätere Forschungen in Richtung Ambient sucht man vergeblich, denn erstmal erforscht Eno noch die Möglichkeiten des Pop und erweitert dessen Grenzen damit ganz erheblich. Pop ist das alles noch irgendwie, es klingt bekannt aber seltsam anders. Da gibt es mal harsche Brüche wo man nicht damit rechnet (Dead Finks dont talk). Da wird die Bridge eines Songs mal auf 3Minuten ausgedehnt mit einem unglaublichen Solo von Rober Fripp (Babys on fire). An allen Ecken und Enden treffen bekannte Strukturen auf neue. Die Synthies klingen anders, an dem Klang fast jeden Instruments hat er seine "Treatments" gemacht. Mal mittendrin, mal über allem Enos wirklich wiedererkennbare Stimme. Das diese Platte so 1973 erschienen ist, mag man gar nicht glauben. Der Zahn der Zeit konnte hier nicht viel anrichten. Nicht nur musikalisch auch wegen der teilweise sehr kryptischen Texte eine Platte mit Langzeitwirkung.
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am 2. Juni 2015
Wer ein Liebhaber der ersten 5 Roxy Music-Alben ist, also der der aufregenden Phase der Band, der muß dieses Debüt von Brian Eno einfach nur mögen. Phänomenal und wegweisend sind sicher die bescheidensten Attribute. Anfang der 70er war dieses Album seiner Zeit weit voraus.Einerseits experimentell, andererseits Electro-poppig auch Elektro-rockig. Ein guter Sänger ist Eno auch später nicht geworden aber im Kontext mit den "schrägen" Arrangements einiger Titel des Albums ist auch der Gesang wieder stimmig. Charts-Futter war das Ganze auch nicht, in eine gute 70er Sammlung gehört diese Platte jedoch unbedingt!
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