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am 5. Januar 2003
Ich bin ja nicht der große Maiden-Fan, werde es aber nach dieser Platte vielleicht!
Auf dieser Platte gibt es eigentlich keinen einzigen Schwachpunkt, fast jeder Titel überzeugt!
Vor allem der Opener "The Wicker Man" strotzt voller Kraft! Das sehr melodische "Blood Brothers" oder die zweite Single "Out Of The Silent Planet" mit seinem "Maiden-Tempowechsel".
Großer Pluspunkt auch die Rückkehr von Sänger Bruce Dickinson zurück in die Band!
Diese Platte muss jeder Metal-Fan haben!!!
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am 19. April 2017
Aktuell ist auch die von dem britischen Autor Aldos Huxley inspirierte in dem Song "Brave new World" aufgegriffene Gesellschaftskritik.
Dieser Song gehört neben dem Opener "The wicker man" (2000 als Single ausgekoppelt), "Ghost of the navigator", "Blood brothers" oder den letzen Track "The thin line between love and hate" zu den definitiven Highlights der CD. Wobei die anderen Songs nicht schlecht wären, keineswegs.
"Brave new World" war auch Iron Maiden's Comeback mit Bruce Dickinson als Sänger und dem 3. Gitarristen Adrian Smith. Durchweg geile Scheibe"! Absolut empfehlenswert - nicht für Iron Maiden Fans!
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Oktober 2012
Zu allererst möchte ich sagen, dass ich eigentlich ein "Neuankömmling" im IM-Terrain bin. Gegenwärtig besitze ich gerade mal 6 Studioalben und die letzterschienene Live-Bluaray "En Vivo!", die eine energiegeladene Live-Performance der nicht mehr ganz taufrischen, aber leidenschaftlich agierenden Metal-Legenden beeindruckend wiedergibt. Eingefleischte Fans mögen mir etwaige Ungenauigkeiten meiner "Analysen" und die Euphorie, die jemand in sich trägt, wenn man gerade etwas Begeisterndes für sich entdeckt hat, deshalb bitte gnädigst nachsehen...

Alte, eingessene Maiden-Fans stehen dieser "Wiedervereinigungsplatte" (Sänger Bruce Dickinson war nach mehrjähriger Abstinenz wieder zurückgekommen), die teilweise als "zu kommerziell" angesehen wird, durchaus mit gemischten Gefühlen gegenüber, dennoch glaube ich, dass "Brave New World" in mehrerlei Hinsicht einen besonderen Platz in der Maiden-Chronologie einnimmt.
Da ist zum einen diese spürbare Aufbruchsstimmung. Passend zum Titel fühlt sich die Platte - auch ohne großartige Vorkenntnisse bezügl. Vorgängerwerke etc. - wie ein Befreiungsschlag an. Die Produktion hat wirklich etwas Herzerfrischendes an sich und macht garantiert Lust und Laune auf mehr! Mir ist es jedenfalls so gegangen.
Zum anderen ist dieses Album voller großartiger Kompositionen, an denen sich auch Leute, die nicht ausschließlich Metal- und/oder Hardrock hören, erfreuen können. In gewisser Hinsicht tut der "Kommerz" (ein knackig-krachendes Rock-Feuerwerk ist die Platte dennoch) "Brave New World" also auch gut, wenn Sie verstehen was ich meine.
Ich denke ja (verglichen mit jenen Tracks, die halt auch ich kenne), dass Songs wie "The Wicker Man", "Brave New World" oder "Blood Brothers" mitunter zu den allerbesten gehören, die Iron Maiden je zu Tage gebracht haben. Ich halte es jedenfalls nicht für Zufall, dass eben diese Songs auch bei Live-Konzerten regelmäßig gespielt werden.
Nicht zuletzt finde ich auch die Gesamtheit der Scheibe, bezüglich Feinabstimmung, Sounddichte- und Wärme sowie Dynamik großartig. Zudem passt das sehr ansprechende Cover-Art hervorragend zum Thema der Scheibe!

Ich persönlich krame "Brave New World" jedenfalls derzeit sehr regelmäßig aus meinem CD-Regal hervor, um für Stimmung im Wohnzimmer zu sorgen.
Gleichzeitig halte ich diese Platte, neben dem Klassiker "The Number Of The Beast" (vielleicht die bekannteste und markanteste Platte der Band überhaupt) für ein nahezu optimales Eintstiegsprodukt für all diejenigen, die sich auch gerne mal mit Iron Maiden befassen wollen, aber sich nicht so recht für einen Tonträger entscheiden können.
Dass die älteren Maiden-Werke in gewisser Hinsicht freilich musikhistorisch vermutlich bedeutender waren, ist teils sicher auch dem Zeitpunkt der Veröffentlichung geschuldet. In den frühen Achtzigern gab's halt doch noch mehr Luft & Raum in der Metal-Szene als anno 2000, wo Iron Maiden bereits als feste Größe in jener Szene etabliert und angesehen waren. Dass eine wiedervereinigte "Dino-Band" (ist nicht böse gemeint) dann aber so ein knackiges Album von der Leine lässt, ist dann aber widerum als andere als selbstverständlich, würde ich meinen...

Kurzum: "Brave New World" ist meines Erachtens durchwegs ein "Klassiker", der die Qualitäten der britsichen Metal-Legenden eindrucksvoll unter Beweis stellt. Von bitterzart bishin zu staubtrocken hat die Scheibe für jeden etwas anzubieten, ohne sich jedoch (für meinen Geschmack halt) in irgendeiner unangenehmen Weise "anzubiedern".
"Brave New World" ist deshalb eine Scheibe, die sich begeisterte Musiksammler (auch wenn sie nicht unbedingt in der Metal-Szene zuhause sind) ebenso wenig entgehen lassen sollten, wie interessierte Neuankömmlinge (so wie auch ich einer war und immer noch bin) auf diesem Gebiet.

Fazit: Höchstbewertung. Prädikat(e): meisterhaft, dynamisch, leidenschaftlich - eigentlich ein Musthave-Musikalbum für jedermann!

Zugreifen, entdecken & erfreuen!

Ganz große Klasse - grandios!!
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am 6. Oktober 2009
Nach der Reunion mit Bruce Dickinson und Adrian Smith nach dem Weggang des nach meiner Meinung zu viel gescholtenen Blaze Bayley hing die Messlatte für das klassische Line-Up + Janick Gers, den man nicht gehen ließ, sehr hoch. Diese Erwartungen wurden noch übertroffen und zwar in allen Belangen. Die Produktion der CD ist hervorragend, die Kompositionen sind allesamt gelungen und sehr melodisch und abwechslungsreich.

Die Scheibe beginnt mit drei hervorragenden Stücken, dem rockigen "The Wicker Man", dem epischen, sehr melodischen "Ghost of the Navigator", wobei man unweigerlich an Bootstrap-Bill denken muss. Als drittes kommt der Titelsong, der ein absolutes Highlight darstellt. Der Refrain mit seinem Super-Rhythmus lädt zum Mithüpfen ein. Man kann sich die wogende Masse bei einem Live-Konzert lebhaft vorstellen. "Blood Brothers" - auch ein Mitgröler - mir persönlich im Refrain etwas zu gezogen und zu weich, aber trotzdem ein guter Titel. Des Weiteren ragt noch das epische The Nomad" heraus, das zum einen sehr melodisch ist, zum Anderen auch durch orientalische Harmonieläufe eine wüstenhafte Stimmung heraufbeschwören kann. "Out of the Silent Planet" hat auch eine sehr eingängige Melodie und ist ein weiteres sehr gutes Iron Maiden Werk. Die restlichen Titel sind auch alle stark und kein Füllmaterial. "The thin line...." gefällt mir dabei nicht so besonders.

Also summa summarum ein sehr gelungener Wiedereinstieg, bei dem man die positive Energie richtig spüren kann. Zum einen waren die Jungs glaube ich froh, dass Bruce und Adrian zurück sind und das Gerede über Blaze aufhörte, zum Anderen hat Steve Harris wieder als Komponist zwei sehr starke Antagonisten mit Bruce und Adrian gefunden - Konkurrenz belebt das Geschäft. Die drei Gitarristen kommen sich scheinbar auch nicht ins Gehege, da sie zum einen reif genung sind, um Hahnenkämpfe zu unterlassen, außerdem sind Adrian und Davey alte Kumpels seit Teenagertagen und Janick ein sehr angenehmer Zeitgenosse, der sich in den letzten Jahren auch seine Meriten verdient hat. So beleben teilweise drei Soli pro Lied diese Songs mit spannenden Wechseln in Spieltechnik und Klang. Live ist dadurch der Gitarrensound immer fett genug und auch noch harmonisch.

Fazit: Kaufen, kaufen, kaufen und hören. Mit diesem Album verbessert sich die Laune eines jeden Rockfans. Dass es so etwas im neuen Jahrtausend noch gibt, ist fast unglaublich. Also volle fünf von fünf Sternen - ganz klar.
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am 8. September 2002
Die Rückkehr von Bruce Dickinson und Adrian Smith hat Maiden wohl sehr gut getan, denn mit "Brave New World" haben sie eine Scheibe herrausgebracht, die in ihrer Qualität sogar an die durchgehend perfekte CD "The Naumber of the Beast" herankommt!
Eigentlich lässt sich über die CD sonst nicht sehr viel sagen, denn jeder Song ist einfach genial! :)
Nur "The thin line between Love and Hate" ist zwar auch in guter Song, passt aber irgendwie nicht so recht zu den restlichen Songs, was aber auch kaum auffällt bei solcher Genialität.
Beste Tracks (noch genialer als genial):
"The Wickerman",
"Brave New World",
"Dream of Mirrors".
UP THE IRONS!
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am 29. November 2001
Ich war nie ein ganz grosser Iron Maiden Fan, hab' die Gruppe aber immer geschätzt. Die 90er habe ich nicht mehr mitverfolgt. Was ich so gehört habe, hat mich kaum überzeugt. Das neue Album ist aber wirklich ein Meisterwerk, das ihren früheren Werken der 80er in nichts nachsteht. Musikalisch scheint es mir sogar anspruchsvoller und anspruchsvoller. Brave New World ist ein Werk, das man immer wieder hören kann, ohne dass es einem verleidet, am besten beim Autofahren.
Die beiden Single Auskoppelungen sind in meinen Augen die beiden schwächsten Songs des Albums. Der Refrain "Your time will come" bei "The Wicker Man" geht mir mit der Zeit ziemlich auf die Nerven, dasselbe beim Refrain von "Out Of The Silent Planet" (sehr schön und eingängig, aber mit der Zeit etwas langweilig). Der beste Song dürfte "Dream Of Mirrors" sein. Ausgezeichnet sind auch "The Thin Line...", "The Mercenenary", der Titelsong und "Fallen Angel". "The Nomad" is auch sehr gut, nur mir persönlich gefallen die orientalischen Anleihen nicht besonders, war zu Zeiten von "Kashmir" noch neu, ist mir langsam aber etwas zu abgedroschen. Interessant sind die Anleihen bei Thin Lizzy. Man vergleiche mal "Warriors" und "Emerald" von Thin Lizzy und "The Fallen Angel" und das Zwischenstück von "Out Of The Silent Planet". Iron Maiden hat trotzdem etwas sehr eigenständiges daraus gemacht. Ich verstehe auch, dass man den Heavy Metal nicht mehr neu erfinden kann, Iron Maiden haben mit ihrem neusten Werk aber sicherlich eine grosse Bereicherung gebracht. Für mich deckt das neue Album eine musikalische Richtung des Heavy Metal ab, die man sonst in dieser Qualität nirgends findet.
Das Album hat Qualitäten, die es zu einem der besten von Iron Maiden macht. Vergleiche mit ihren 80er Alben sind schwierig, weil es anders ist. Mir gefällt das neue Album weitaus besser als 7th Son und Somewhere in Time, was aber Geschmackssache ist. Piece Of Mind und Number of the Beast sind wohl besser und waren für die 80er Meisterwerke. Für das Jahr 2000 ist Brave New World vorzuziehen. Das neue Album ist modern, ohne dass dabei etwas von den Qualitäten Iron Maiden's verloren ginge. Man merkt, dass es unterdessen Bands wie Green Day, Nirvana und Offspring gibt bzw. gab.
Very Strong Buy!
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am 12. August 2005
Endlich...so werden mit Sicherheit ende der 90ziger etliche Maiden Anhänger gedacht haben, als Maiden endlich den „Verlorenen Sohn" Dickinson zurückholte. Denn nach dem sperrigen und düsteren „X-Factor" und dem schwach Produzierten „Virtual XI" wurde es auch höchste Zeit das die Personalie Blaze Bayely ein Ende nimmt. Denn in der Zwischenzeit hatte Dickinson mit seiner Soloband(„Accident of Birth", „Chemical Wedding") Qualitativ die Maiden Albem deutlich geschlagen.
So kann man auch zu „Brave New World" angenehm kurz sagen, dass es eigentlich mit die beste Platte seit Jahren ist. Zwar nicht mehr ganz so duckvoll wie in den goldenen 80zigern, aber man entwickelt sich ja auch mit den Jahren. Und es müssen nicht immer beinharte Riffs und Doublebass sein, die ein Album groß machen sollen. In diesem Album baute Maiden viele Instrumentale und auch Orchestrale Parts ein. Gerade bei „Blood Brothers" wird der Mittelteil durch die Geigen richtig genial.
Wo wir gerade beim Punkt sind. So schön & genial auch die Passagen sind, manche Lieder sind mir aufgrund dieser Tatsache einfach zu lang. Was jetzt die Platte nicht schlecht machen soll, aber Gerade „The Nomad", „Dream of Mirrors" und „Thin Line between Love & Hate" sind für mich einfach zu lang. Warum diese Füller? Was soll's der Rest der Platte gefällt mir voll & ganz. Tracks wie „Wicker Man", „Brave New World" und vor allem „Out of the silent Planet" versöhnen die alten Maiden Jünger wieder voll & ganz.
Fazit: „Brave New World" gehört für mich mit zu den besten Maiden Platten. Die Scheibe bietet abwechslungsreiche und gute Songs, die leider nur das eine oder andere mal etwas zu lang ausfallen. Ansonsten aber ist die Cd eine uneingeschränkte Empfehlung und ein Muss für jede (Maiden) Sammlung!!!
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am 21. Juni 2000
Das lange Warten hat sich gelohnt! Maiden is back, und das in einer Frische die unglaublich ist. Es tut der Band hoerbar gut, dass die beiden verlorenen Soehne Bruce Dickinson und Adrian Smith den Weg zurueck gefunden haben. Das Album strotzt vor Energie und Einfallsreichtum. Langsame Passagen im Wechsel mit harten, schnellen Teilen, kombiniert mit Bruce Dickinson's schon fast opernhaften Gesang, dem haemmernden Bass und Nicko McBrains moerderischen Doppelbass ist einfach genial. Das ganze wird gekroent von einem Choral aus drei Gitarren, der alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Vom Stil her knuepft das Album an die Zeiten von "Somewhere in Time" an, wenn auch Songs wie "Brave New World" an Klassiker wie "Hallowed be thy Name" erinnern. Vielleicht ist das Ganze nicht so rau wie die frueheren Alben und etwas weniger natuerlich aber dafuer einfallsreicher und reifer. Meine absoluten Favouriten sind: "The Wickerman", "Ghost of the Navigator", "Brave New World", "Dream of Mirrors" und "The Nomad" Fazit: Das Album steht fuer mich auf einer Stufe mit "Number of the Beast", "Piece of Mind" und "Somewhere in Time". Ganz klar ein Fall fuer 5 Sterne
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am 30. Dezember 2005
Nach den sehr bescheidenen Werken der Blaze-Ära "The X-Faktor" und "Virtual XI" hatten viele Fans die Hoffnung aufgegeben, dass Maiden nochmals zu ihrer alten Stärke zurückfinden würde. Die Ankündigung, dass Bruce Dickinson und Adrian Smith wieder einsteigen würden, ließen die Erwartungen natürlich durch die Decke schießen, auch wenn die letzten Werke mit Dickinson auch nicht gerade Klassiker waren. Aber die hohen Erwartungen sollten mit Brave New World eindeutig erfüllt werden und es sollte sich nicht nur als gutes Maiden-Album herausstellen, sondern meiner Meinung nach stellt es das mit beste Werk der Band dar.
Die Zuvor ausgekoppelte Single "The Wicker Man" ist ein Song mit absolutem Ohrwurm-Charakter, was es sehr schwer macht den Song wirklich objektiv zu bewerten.
"Ghost of the Navigator" beweist einem dann aber endgültig, dass man es hier wieder mit einem Maiden-Werk zu tun hat, dass an die alten Tage anknüpfen kann. Ein sehr guter Song, der mit klasse Rhytmus, grandiosem Refrain und genialen Soli glänzen kann.
Der Titelsong "Brave New World" ist ebenfalls ein weiterer Klassiker, der Maiden-untypisch recht düster daherkommt. Auf diesem Studio-Album schon gut, aber etwas kraftlos, entpuppte der Song sich bei Rock in Rio zu einer waren Maiden-Hymne.
"Blood Brothers" ist eine geniale Ballade, die über 7 Minuten geht und keine Sekunde langweilt. Eine wahrlich meisterhafte Komposition.
Die zweite Single "The Mercenary" ist eine eingängie Rocknummer, bei der das Hauptaugenmerk auf dem Refrain liegt.
Dann kommt jedoch das eigentliche Highlight dieses Longplayers, "Dream of Mirrors". Man kann wohl ohne Übertreibung sagen, dass dies musikalisch gesehen einer der absolut besten Songs der Band ist. Der Song startet sehr hart, verläuft ruhig weiter und entlädt sich später zu einem Rifffeuerwerk, wie man es seit "Fear of the Dark" nicht mehr gekannt hat. Dieser Song erinnert einen wohl am deutlichsten an die alten 80er zurück, in denen Maiden einen Klassiker nach dem anderen auf die Beine stellte.
"The Fallen Angle" ist ebenfalls eine relativ schlichte Rocknummer mit Blickpunkt auf den Refrain gerichtet. "The Nomad" ist eine epische Nummer, die meiner Meinung nach auch durchaus bei Rock in Rio hätte gespielt werden können.
Die letzten beiden Songs können nicht ganz an die ersten 6 herankommen, sind aber dennoch sehr hörenswert.
Insgesamt lässt sich sagen, dass nach der Reunion Iron Maiden endlich aus ihrem Tief herausgefunden haben un gezeigt haben, dass wohl noch etwas länger mit ihnen zu rechnen sein dürfte. Pflichtkauf für jeden, der auch nur entfernt etwas mit Metal oder Maiden zu tun hat!
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am 19. August 2003
Nachdem IRON MAIDEN schon totgesagt wurde, zeigten sie es allen!
Die Jungs um Bruce Dickinson zeigen auf diesen Album, dass sie noch nicht zum Alteneisen gehören, sondern es noch richtig knallen lassen können. Mit den songs THE WICKERMAN, GHOST OF NAVIGATOR, BRAVE NEW WORLD und BLOOD BROTHERS ist ihnen ein Album gelungen, dass an die alten IRON MAIDEN Zeiten erinert!
Bruce, Dave, Adrian, Janick, Steve, Nicko macht weiter so!!!
Up the Irons
EDDIE rules
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