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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
35
4,7 von 5 Sternen
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Preis:8,99 €


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am 9. August 2017
Kassette läuft nicht sauber. Erklärt den günstigen Preis. Zwölf Wörter sind zu viel für so einen Schrott. Ende..schluss aus. Finito
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am 16. Juli 2015
Super Musik. Für jeden der Grönemeyer mag. Hatte vor vielen Jahren eine mc von dieser platte. Ist allerdings beim Umzug verloren gegangen.
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am 25. November 2016
Habe die CDs für die Autofahrt zum Konzert gekauft.
Meine Mutter und ich hatten eine tolle Fahrt und riesen Spaß. Herbert ist einfach ein toller Künstler!
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am 29. August 2000
Noch vor "Bochum", "Luxus" und "Chaos" ist "ö" das beste Werk von H.G., da er gerade bei den Gefühls-/Liebesliedern Lebenssituationen in so einfühlsamer und für jedermann/frau nachvollziehbaren Weise beschreibt, daß man - wie ich bei "Bist Du taub" heute noch - immer wieder Gänsehaut bekommt. Zu Recht gilt "Halt mich" als sein bestes Liebeslied, wobei in "Komet" die Gefühle gerade am Beziehungsbeginn besungen werden. Wem von der aktuellen CD "Bleibt alles anders" die Songs "Ich dreh' mich um Dich", "Schmetterlinge im Eis" oder "Letzte Version" oder von der CD "Luxus" die Songs "Marie", "Haarscharf" oder "Ich will mehr" gefallen, der muß "ö" einfach haben. Die CD besticht dadurch, daß alle Titel - vielleicht mit Ausnahme von "Fragwürdig" - etwas Großes haben und Tag/Nacht rauf und runter gespielt werden können. Wer "ö" gehört hat, wird sich in die Musik und Lyrik von H.G. verlieben und - wie ich - süchtig.
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am 12. Dezember 1999
Ja, so lieben wir ihn. Ruhige, schöne Liebeslieder voller Einfühlungsvermögen ("Komet", "Halt mich"), welche mit gehörigem Spaßfaktor ("Was soll das?") und der bewährte Mix lockerer und fetziger Musik mit guten, anspruchsvollen Texten. Man richte sein Augenmerk auf "Mit Gott" und den in ihm nicht nur musikalisch, sondern auch inhaltlich gebrachten Highlights. Einfach überall läßt sich bei jedem Hören etwas finden, kann man in den Songs Neues entdecken. "Ö" ist ein einfacher Titel der nicht mehr und nicht weniger sagt, als: das ist Grönemeyer, wie er singt und tantzt; das, man sich unter Grönemeyer (dem klassischen) vorzustellen hat. Es macht Spaß die Scheibe zu hören, weil sie keinen Staub angesetzt hat, weil sie ausgewogen ist, weil dieser Typ aus dem Ruhrpott genau weiß, wie er seine Fans erfreuen kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Juli 2004
Ö gehört zu den großen Klassikern des Superstars Grönemeyer. Nahezu jeder Titel hat schon für sich genommen Kultstatus, besonders natürlich "Was soll das" und "Halt mich". Aber alle anderen Ö-Tracks sind einfach genial, ob das nun "Vollmond", "Mit Gott" oder "Bist Du taub" ist.
Wenngleich mir jedes Grönemeyer-Album gefällt (auch die allerersten), so ist Ö für mich der Abschluss der "Klassiker" Gemischte Gefühle - Bochum - Sprünge - Ö.
Herbert Grönemeyer ist mit Recht einer der erfolgreichsten und populärsten deutschsprachigen Sänger und "Ö" genießt voll und ganz zurecht Kultstatus.
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am 21. August 2003
Ö fällt vor allem auf durch die beissende Kritik an Politik und Gesellschaft in den so selbstzufriedenen 80er-Jahren. Die Kritik an Zeitgeist und der Politikerkaste zum Beispiel in „Mit Gott" - ein sarkastischer Country-Song - „Fragwürdig" oder das ganz bekannte „Keine Heimat", das sind die starken, kritischen Lieder auf Ö.
Den Schwerpunkt des Albums bilden die Liebessongs. Der bekannteste ist sicher „Was soll das", überstrahlt von Grönemeyers Lovesong schlechthin „Halt mich"!
Alles in allem ist Ö ein Album mit abwechslungsreicher, unterhaltender, mitreissender und bewegender Musik, ganz 80er Jahre. Obenauf sind die Texte des Albums so poetisch und intelligent wie man das von Grönemeyer kennt - an mancher Stelle pointierter als in späteren Alben.
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am 26. April 2009
Diese Platte hatte ich von der Patentante meines Bruders auf eine Kassette kopiert bekommen und lange Zeit nicht aus meinem Walkman genommen. Eigentlich wurde ich durch diese Platte zum Herbert Grönemeyer Fan. Daher habe ich sie, genau wie "Luxus", zunächst ganz ohne Notizen zu machen, genossen. Den ersten Track "Was soll das" müsste eigentlich jeder kennen, neu waren aber die Dire Straits-gleichen Gitarrenläufe am Anfang von "Vollmond" - genauso wie die kritischen Worte gegenüber der Kirche, die im Song "Mit Gott" auftauchen. Herbert Grönemeyer und sein Klavier ergeben meist Balladen, wenn dann noch ein Saxophonsolo von Frank Kirchner dazukommt, ergibt dies eine der schönsten Balladen, nämlich "Halt mich". Allen Heimatlosen, wie Asylbewerbern oder durch bestimmte Berufe abgestempelten Personen ist dann das Lied "Keine Heimat" gewidmet. Telefon- bzw. Straßenumfragen waren damals der große Renner, die schönsten Fragen sind dadurch im Song "Fragwürdig" zusammengestellt worden. Ebenfalls wollte Grönemeyer mit seinem ersten Remix mit der Zeit gehen, der hier mit "Was soll das (Verlängerter Neumix)" aber noch arg tief in den Kinderschuhen steckt. Zum Schluss möchte ich auch noch feststellen, dass dies die sprachlich anstrengenste Platte ist, was ich durch einen Blick ins Textheft feststellte. Manche Textzeilen sing ich trotzdem heute immer noch so mit, wie ich sie damals verstanden habe.
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am 5. März 2005
Ö war für Herbert Grönemeyer ein Befreiungsschlag. Die Vorgänger-Platte Sprünge war in Text und Musik kopflastig und unelegant. Die Ö verbindet lockere Rocknummern mit bissigen und pointierten Texten.
Grönemeyer wird dabei aber nicht unpolitisch. "Keine Heimat" ist einer seiner bissigsten Texte überhaupt. Aber er bringt seine Gedanken in ein singbares, eingängiges Schema. Deswegen ist Ö heute noch sehr gut hörbar.
Besonders überzeugend auf der Ö: die Balladen. Herbsterwachen und vor allem Halt mich sind zu echten Grönemeyer-Klassikern geworden.
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am 26. April 2009
Diese Platte hatte ich von der Patentante meines Bruders auf eine Kassette kopiert bekommen und lange Zeit nicht aus meinem Walkman genommen. Eigentlich wurde ich durch diese Platte zum Herbert Grönemeyer Fan. Daher habe ich sie, genau wie "Luxus", zunächst ganz ohne Notizen zu machen, genossen. Den ersten Track "Was soll das" müsste eigentlich jeder kennen, neu waren aber die Dire Straits-gleichen Gitarrenläufe am Anfang von "Vollmond" - genauso wie die kritischen Worte gegenüber der Kirche, die im Song "Mit Gott" auftauchen. Herbert Grönemeyer und sein Klavier ergeben meist Balladen, wenn dann noch ein Saxophonsolo von Frank Kirchner dazukommt, ergibt dies eine der schönsten Balladen, nämlich "Halt mich". Allen Heimatlosen, wie Asylbewerbern oder durch bestimmte Berufe abgestempelten Personen ist dann das Lied "Keine Heimat" gewidmet. Telefon- bzw. Straßenumfragen waren damals der große Renner, die schönsten Fragen sind dadurch im Song "Fragwürdig" zusammengestellt worden. Ebenfalls wollte Grönemeyer mit seinem ersten Remix mit der Zeit gehen, der hier mit "Was soll das (Verlängerter Neumix)" aber noch arg tief in den Kinderschuhen steckt. Zum Schluss möchte ich auch noch feststellen, dass dies die sprachlich anstrengenste Platte ist, was ich durch einen Blick ins Textheft feststellte. Manche Textzeilen sing ich trotzdem heute immer noch so mit, wie ich sie damals verstanden habe.
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