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TOP 500 REZENSENTam 16. Oktober 2009
Ich kann es nicht anders beschreiben, als das es einfach wunderschöne Musik ist, die "A fine frenzy" macht. Die am 23. Dezember 1984 Alison Sudol schafft es ein Album zu veröffentlichen bei dem fast alles schon paßt.

Der Name 'A Fine Frenzy' entstammt aus William Shakespeare's Sommernachtstraum, auch wenn die Text nicht ganz an Shakespeare große Kunst kommen, sind die Texte dennoch sehr gelungen.

So eingängig bereits die Single "Almost Lovers" war, so qualitativ gut und ansprechend ist das komplette Album. 14 wunderbare Titel die zum Träumen und Genießen einladen.

Manchmal ein wenig mehr Mut, würde das ganze noch steigern, aber vielleicht kommt das ja beim zweiten Album. Sie bietet hier ein geschlossenes Album, das einfach entspannt klingt.

Wunderbare Demoversionen, Livesongs und Remixe erhält man über die Webseite zum download mit dieser Cd, ein wunderschöne Erweiterung der starken CD.
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am 7. Mai 2008
Schafft es doch Alison Sudol, mich bei jedem neuen Song versteinern zu lassen. Sei es die bezaubernde Stimme, die melodischen und gut arrangierten Kompositionen, vor allem aber die emotional auf den Punkt gebrachten Texte: A Fine Frenzy bezaubern und verstören gleichermaßen. Ein Juwel in jeder CD-Sammlung!
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am 7. Oktober 2007
Das ist mal wieder eine Entdeckung, die es in sich hat.
"A fine frenzy" ist eine junge amerikanische Sängerin, die wirklich eine außerordentlich einprägsame Stimme hat und eine sehr eingehende Popmusik macht, die sich für mich zwischen den gefühlvollen Songs von Keane, Coldplay, Delta Goodrem und Sarah McLachlan bewegt.
Viel Klavier, immer wieder ausgefallene Instrumente, emotionale Melodien und tiefe Texte mit viel Metaphern und ohne das jegliche "I love you"- Gesäusel.
Eigentlich gefällt mir jeder Song, aber folgende Songs möchte ich noch besonders herausheben:
"Come on, come out", was für ein herrlicher Herbstsong, eingängig und melodiös, super Streicher und eine Hookline, die unter die Haut geht. Songwriter-Pop vom Feinsten.
"The minnow and the trout" ein Song über das Leben....geht einfach tief.
"Rangers" ein super Poprocksong, der mich an Coldplay erinnert, das Klavier, der Refrain, toller Text.
"Ashes and wine" ist eine Wahnsinnsballade.
"Liar liar" ein hervorragend metaphorischer Song über die Lügner in unserem Leben....ein super Text, muss man sich anhören und verstehen.
"Lifesize", tolle Streicher, Gänsehautrefrain, kraftvoll und eingängig.

Also unbedingt kaufen wer auf Keane, Coldplay, Sarah McLachlan, Delta Goodrem,.... steht. Eine tolle Herbstscheibe, ohne viel Technikschickschnack, perfekt eingespielt, einfach zum bewussten Mithören und Genießen. Warum bei uns nicht erfolgreich? Sollte sie aber sein, denn die hat Talent und hervorragende Songs auf dem Album!
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am 15. September 2014
Die CD gab es im Angebot, die Stimme war nett und die kurzen Ausschnitte sind nicht aussagekräftig. Daher haben wir uns auf die vielen positiven Meinungen hier und in diversen Hifi-Foren verlassen.

1-2 Mal gehört und das wars. Die CD kann uns nicht vom Hocker reißen. Das liegt nicht am mangelnden Bass, sondern daran, dass es es einfach klingt wie eine ungesalzene Suppe. Kurz gesagt fade. Die Stimme hat keinen Pepp oder Reiz und wird von den Melodien nicht getragen und unterstützt diese auch nicht. Es fehlt musikalischer Tiefgang und auch ein stimmliches Farbspektrum. Für zwischendurch, wenn man nicht nachdenken möchte, aber okay.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2008
Wieder Musik einer Sonwriterin könnte man sagen und das stimmt auch. Aber die Musik hat doch einen eigenen Charakter. Besonders natürlich die Single 'Almost Lover', aber auch 'You picked me' oder 'Ashes and Wine' haben Potential.
Problematisch finde ich allein, dass alle Songs in ähnlichem Tempo und ähnlicher Instrumentierung daherkommen. Das macht anfangs die Songs etwas schwer unterscheidbar. Aber wenn man sich mit dem Album auseinandergesetzt hat, erkennt man diese kleinen Kunstwerke gut, liebt ihre feinen Melodien und singt die Texte gerne mit!

Ein tolles Album! Ruhig, hell und klar, wie ein wunderschöner Sommer ... mit ein paar kleinen Wolken am Himmel.
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am 18. Februar 2008
Rundum fasziniert von der Vollkommenheit des Songs "Almost lover" habe ich mich dazu hinreißen lassen, gleich das ganze Album von A Fine Frenzy zu kaufen. Ich habe auf mein Gefühl vertraut, dass ich den Kauf dieser Scheibe nicht bereuen würde; und ich sollte Recht behalten: Alison Sudol aka A Fine Frenzy liefert mit "One cell in the sea" unglaublich wunderschöne, herzzereißende Klänge, untermalt von einer beruhigenden, gefühlvollen Stimme.
Hätte das Leben einen Soundtrack, so würde er klingen! 14 Tracks voller Traurigkeit, Glück, Liebe, Schmerz und Lebensgefühl. Die Pianoklänge und die Gestaltung der CD erinnern an die Frische des Frühlings.

Also - Augen schließen, in die wundersame Welt von A Fine Frenzy eintauchen und das Leben, seine Bilder, Klänge und Gerüche wahrnehmen!

Ein gelungener Bonus:
Die CD bietet Zugang zu exklusiven Downloads von Demo-Tracks, Live-Performance- und Interview-Videos. Mein großer Favorit hierbei: Demo-Track "The Well".
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am 9. März 2008
Alison Sudol ist eine Singer-Songwriterin von der verträumten und melancholischen Sorte. Sie zieht den Hörer mit ihren kleinen Geschichten förmlich in ihren Bann. So singt sie bei "The minnow and the trout" darüber, dass alle Lebewesen den selben Ursprung haben, da wir alle von einem im Meer lebenden Einzeller abstammen (daher auch der Albumtitel) oder darüber, dass ihr Freund sie aus einer großen Anzahl von Frauen ausgesucht hat, obwohl sie eher zurückhaltend ist (You picked me: "Like an apple on a tree hiding out behind the leaves I was difficult to reach but you picked me..."). Sudol scheint zudem sehr naturverbunden zu sein, was in den von ihr verwendeten Metaphern in den Texten und an der Gestaltung des Booklets deutlich zu erkennen ist, das Alison in der Natur zeigt und mit kleinen Vogelbildern gespickt ist. Die Tracks sind alle eher in Moll gehalten, aber hören sich dennoch sehr unterschiedlich an. Mal schielt etwas Coldplay um die Ecke ("Come on, come out"), mal erinnert Sudol an Delta Goodrem ("Almost lover"), aber trotzdem klingen die Lieder wie aus einem Guss. Besonders hübsch sind das langsamere "Whisper" und "Rangers". Bei "You picked me" und "Think of you" legt Sudol einen kleinen Gang zu, was ihr ebenfalls gut zu Gesicht steht. Ihre Stimme klingt sehr eindringlich, wenn auch stellenweise leicht kratzig. Das klingt aber sehr charmant.
Fazit: A fine frenzy aka Alison Sudol macht sehr schöne, entspannende und leicht melancholische Musik, die sich irgendwo zwischen Coldplay, Delta Goodrem und Jewel im Plattenregal einreihen lässt. Die Texte sind nicht behaftet mit typischen Klischees über Liebe und Liebesleid, sondern glänzen mit wunderschöner Metaphorik und erzählen herzzerreißende kleine Geschichten, die jeder irgendwie nachempfinden kann und die sich wunderbar eignen, um dem lauten Alltag zu entfliehen. Ich spreche für dieses Album eine ganz klare Kaufempfehlung aus.
Anspieltipps: "Come on, come out", "Rangers", "Almost lover", "Liar, liar", "The minnow & the trout"
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am 27. Januar 2008
Die 22jährige Sängerin und Pianistin Alison Sudol verbirgt sich hinter A Fine Frenzy. Melancholishe Britpopeske Musik vermischt mit intelligenten und wunderbar verschrobenen Texten sind schon mal ein Genuß. Dazu umgibt Alison eine leicht entrückte und verhuschte Aura, die einen verzaubert. Ihre Naturverbundenheit ist nicht zu überhören und im liebevoll gestalteten Booklet nicht zu übersehen. Alison ist zudem auch noch so wunderschön. Und wenn sie beispielsweise Almost lover" oder Ashes and wine" singt, dann ist dass natürlich traurig, aber auch so himmelhochjauchzend-wunderbar. Sie singt so verletzbar aber auch mit so viel positiver Entschlossenheit, dass die Hoffnung im Nachhinein in Alisons ganz eigene Happy-Ends umgemünzt werden. Da sich ihre Eltern schon früh haben scheiden lassen, lässt sie ihre Trauer darüber natürlich auch in ihre Songs einfließen. Sie singt ihren Schmerz sozusagen weg. Ihre Musik hat jetzt schon auf ewig einen festen Platz in meinem Herzen. A Fine Frenzy berührt einfach so sehr, dass man alles um sich herum komplett ausschalten kann und in Alison's Welt leichtfüßig und voller Inbrunst umherwandern und schweben kann, ohne irgendetwas zu vermissen. Jeder Song ist ein wohliger Augenblick, den man nie mehr loslassen möchte und das, obwohl die Musik mainstreamig á la Coldplay arrangiert wurde. Der Indie-Touch ist aber trotzdem immer wieder durchzuhören.

Fazit: Positiv wundersam; alternativ genial; verrückt großartig oder wie schon Shakespeare schrieb: The poets eye, in a fine frenzy rollin.
Danke Alison Sudol
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am 11. Mai 2008
So einfach kann eine Bewertung sein: WOW

Ich bin total begeistert von dieser gefühlvollen Stimme, den Melodien, den tiefgreifenden Texten. Alison Sudol trifft mit ihren Songs bis ins Herz - zumindest bei mir! Vor allem die Titel "Near to you" und "Almost lover" (als Single rausgekommen, Spitzenplatzierung in Deutschland war Platz 8) regen zum Nachdenken an und vergegenwärtigen einem wieder, wie es sich anfühlt, wenn einem das Herz gebrochen wird und man versuchen muss, von vorn anzufangen und sich auf jemand Neues einzulassen.

Hoffentlich hören wir von dieser Frau noch viel mehr!
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am 23. April 2008
One Cell in the sea ist ein Album voll von schöner Musik. Wie soll man diese Musik beschreiben? Eine amerikanische Sängerin mit einer ganz eigenen Stimme. Mit einer ganz einprägsamen Stimme.
Die Lieder alle sehr "balladenhaft". Musik die watteweich aus den Boxen kommt, sich im Raum verteilt, den Raum einnimmt und den Zuhörern Freude bereitet.
Ich habe diese Platte geschenkt bekommen und konnte mit dem Namen der Sängerin gar nichts anfangen. Aber dann nach dem ersten mal hören, war der Groschen gefallen.
Schöne Platte. Perfekte Musik, um den eigenen Träumen nachzuhängen.
5 Sterne. Spannend bleibt aber die Frage, ob die Sängerin nur eine "Eintagsfliege" oder eine kurze Sternschnuppe sein wird, oder geht hier tatsächlich ein neuer Stern am Musikhimmel auf? Man darf gespannt sein.
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