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am 16. Oktober 2017
Auf Grund einiger hier vorliegender Bewertungen der neuen Ausgaben von 2014 und der Amazon „3 für 2 – Aktion“ habe ich mir zwei meiner Lieblingsalben bestellt, „Piece of Mind“ und „Somewhere in Time“.
Leider ergibt sich keine Verbesserung gegenüber den Originalen Ausgaben von 1983 bzw. 1986 (Holland-Pressungen), die sich von damals noch in einem sehr guten Zustand in meiner Sammlung befinden, eher im Gegenteil.
Erst nach dem ernüchternden Hördurchgang habe ich dann weiter nachgelesen:
Die Alben wurden auf Basis der analogen Original-Mastertapes hergestellt.
Es gibt also keinerlei klangliche Verbesserung bzw. Veränderung. Das muss ja grundsätzlich nichts nachteiliges sein. Die Reproduktionen des Artworks sind nicht vollkommen überzeugend. Allerdings ist die Pressung ok, die Cover haben eine gute Qualität und auch das Innencover von Somewhere … ist recht stabil gegenüber dem Original.

Somewhere in Time - 2014
Nach meinem Empfinden etwa der gleiche Klang, eher etwas „gedrückter“. Und dann in der Tat: Bei „The Loneliness …“ im zweiten Solo-Part bei ca. 2:54 etwa drei Sekunden Leierei.
Das Artwork wurde anscheinend mit einem Filter bearbeitet, die gelblichen Farbtöne des Original-Covers gehen mehr ins Grüne, insgesamt wirkt das Original matter und schärfer. Die Texte sind leicht verwaschen, die Texte des Originals sind gestochen scharf.

Piece of Mind - 2014
Die Neuauflage ist deutlich leiser als die Pressung von 1983. Selbst wenn die die Lautstärke anpasse, meine ich, dass die alte Pressung transparenter ist. Allerdings ist das schwierig zu beurteilen, weil man ja immer die Plattenwechsel-Pause hat.
Das Artwork wurde anscheinend mit einem Filter bearbeitet, die grünlichen Farbtöne des Original-Covers gehen mehr ins Gelbe, insgesamt wirkt das Original zwar matter und minimal schärfer, die Neuauflage hingegen etwas natürlicher, die Ketten sind auch eher silber. Titelangeben und sonstige Texte auf der Rückseite sind rechts türkis-leuchtend. Bild und Texte auf den Innenseiten des Gatefold-Covers finde ich aber bei der Neuauflage besser.
Am unteren Rand fehlen ca. 12 mm, am rechten Rand ca. 5 mm Bildausschnitt vom alten Cover.

Fazit:
Es sind keine grundsätzlich schlechten Vinylausgaben, wobei die Leierei bei "Somewhere …" an sich nicht zu akzeptieren ist. Die alte" Piece …" klingt nach meiner Auffassung besser. Daher jeweils nur jeweils gute drei Sterne. Wer die Originale in gutem Zustand hat, muss hier nicht noch einmal kaufen. Es lohnt sich nicht! Wer meint, er benötigt noch Vinyl-Ausgaben, der kann sicherlich zugreifen.
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am 27. Januar 2015
Über die Musik muss ich wohl nichts mehr schreiben. Daher bezieht sich meine Bewertung nur auf die Scheibe.

Das Album kommt in wertigem 180g-Vinyl daher und klingt absolut klasse. Im Gegensatz zu den Picture-Disks, die vor ein paar Jahren veröffentlicht worden, gibt es hier nichts zu meckern. Manch einer beklagt sich über das vergleichsweise etwas schlechtere Erscheinungsbild des Covers. Ich habe hier aber keinen Grund gesehen, einen Stern abzuziehen.

Schlagt zu, solange es die Alben noch gibt, denn der Wert wird wohl bald in die Höhe schnellen, wenn sie ausverkauft sind. Kleiner Tip: In der Bucht werden die Orginale aus den 89er gerade haufenweise verkauft, da die meisten auf die 180g aufrüsten. Da gibt es derzeit einige Schnäppchen. Was man von allen andern Maiden-Alben leider nicht sagen kann. :)
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am 24. Juni 2016
Ich würde am liebsten 20 Sterne verteilen. Mein Lieblingsmetalalbum. Fängt schon richtig geil mit Where Eagles dare an. Da trägt mich die Musik. Ich muss gar nichts machen, und es würde auch keinen Sinn machen, etwas zu tun, daür oder dagegen. Es trägt mich, ein Gefühl, als ob Du auf einem riesigen Adler sitzt, der abhebt und Geschwindigkeit aufnimmt. Danach gleich Revelations, das wurde sogar mal im Radio derletzt gespielt, Adrian Beric, der SWR1-Moderator, scheint einen sehr guten Musikgeschmack zu haben. Flight of Icarus, the Trooper, Die with your boots on (ich trage immer die Halbschuhe von Doc Martens, ich bin mal bei denen hängen geblieben, nicht um irgendeine alternative Aussage zu treffen, sie sind einfach die besten und megabequem, wenn man das Fußbett eingetreten hat), Still life mit dem Witz azenanu, und ein Höhepunkt zum Schluß: To tame a land, nicht nur, dass sich die Engländer damit auskennen, es wird mir auch bewußt, so nebenbei bemerkt, dass die ein ganz anderes Verhältnis zu ihrer Kultur (die zugegebenermaßen musikalisch gesehen in der Neuzeit ja auch wirklich eine der besten der westlichen Welt ist) und zu ihrem nationalen Verständnis haben. Die Kastration Deutschlands nach dem bösen Adolf im 2. Weltkrieg, wurde schon sehr weit getrieben. Das kann ich an meiner eigenen Familie (oder was schon damals in den 70ern und 80ern, in denen ich aufwuchs) nachvollziehen. To tame a land handelt auch vom Spiceplaneten Arakis (der Wüstenplanet). Zeigt mir auch, dass vor allem Bruce Dickinson wesentlich gebildeter war als sein Vorgänger.
Ich habe sie einmal live gesehen, das war 1991 auf der No-Prayer-For-The-Dying-Tour. Mit Anthrax im Vorprogramm, die mehr als üblich, eine gute Stunde gespielt haben. Klar, No Prayer for the dying war nicht so was besonderes, aber das Konzert war gut. Richtig gut.
Also, 20 Sterne. Für mich, das beste Metal-Album aller Zeiten.
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am 23. November 2012
Diese Rezension betrifft nur die Qualität der Picture-Vinyl-LP aus dem Jahre 2012, nicht die Musik.
Ganz nach dem Motto "Außen hui, innen pfui" präsentiert sich dieser Re-Release. Sehr schön sind das Klappcover, die Innenhülle und natrülich die Bildmotive auf der LP. Leider ist aber die Klangqualität der LP unterirdisch - ein ständiges klar vernehmbares Rauschen und massig Knacksen. Meine (schwarze) Original-LP aus den 80ern ist hingegen klanglich einwandfrei. Und auch das Argument, dass Picture-LPs immer schlechter klingen, kann ich nicht gelten lassen, denn sogar meine The Trooper-Picture-Shape-7" von 1983 klingt wesentlich besser.
Fazit: als Souvenir sehr schön zum Ansehen, zum Anhören aber vollkommen ungeeignet. Und das trotz des angeblich verwendeten Original-Masters. Anscheinend kann heute wirklich keiner mehr gutes Vinyl herstellen.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. August 2017
„Piece of Mind“ bedeutete für Iron Maiden nach dem großen Erfolg von „The Number of the Beast“ im Vorjahr der endgültige Durchbruch und das in mehrerlei Hinsicht. Zum einen, das war ein kleiner Rückschlag, wurde Schlagzeuger Clive Burr aus der Band geschmissen, aber – und das war der deutliche Vorteil – dafür kam Sympathieträger Nicko McBrain in die Gruppe, der der Musik nochmal weiteren Drive sowie mehr Abwechslungsreichtum einbrachte. Dazu starteten Iron Maiden nun endlich in den USA voll durch und verkauften alleine dort über 1 Million Exemplare des neuen Albums.
Ursprünglich als „Food for Thought“ angedacht, landete man beim Titel schließlich bei „Piece of Mind“, so dass die Scheibe einige der wenigen Alben ist, die kein Titelstück haben.

1. "Where Eagles Dare" - Harris - 6:08
Gleich beim Opener „Where Eagles dare“ wird schnell deutlich, dass sich die Band noch einmal 1, 2 Schritte nach vorne bewegt hat. Es wird nicht nur schnell erkennbar, dass hier ein technischerer Schlagzeuger am Werk ist, sondern auch die Band an sich gereift ist. Das Riffing ist hier wirklich bärenstark, wobei auch die Leadgitarren sich positiv hervorheben. Durch die Breaks bleibt der Song schön abwechslungsreich.

2. "Revelations" - Dickinson - 6:51
Mit „Revelations“ folgt ein weiteres Highlight, das auch schon ein paar mal live gespielt wurde. Der Song beginnt sehr ruhig, wandelt sich dann aber doch zu einer guten Up Tempo Nummer mit rauhem Riffing, dass einen schönen Abwechslungsreichtum bietet. Der Text ist absolut grandios und sehr lyrisch ausgefallen, wobei sogar ein Auszug aus der Hymne „O God of Earth and Altar“ von G. K. Chesterton zitiert wird, während der Rest eher okkulter ausgefallen ist.

3. "Flight of Icarus" - Smith, Dickinson - 3:49
„Flight of Icarus“ ist ein wirklich guter Song, wobei er in der „Live after Death“ Version wesentlich besser klingt, da das Stück da schneller gespielt wird.
Der Text handelt vom Flug des Ikarus, der mit seinen Flügeln aus Federn und Wachs trotz Warnung seines Vaters zu nah an die Sonne geflogen ist und dabei abstürzte. Bruce Dickinson, der den Text geschrieben hat, hat zugegeben, dass er die Original Geschichte etwas angepasst hat, um daraus eine Allegorie der Jugendlichen Rebellion gegen die erwachsenen Autoritäten zu machen.

4. "Die with Your Boots On" - Smith, Dickinson, Harris - 5:22
Diese Nummer ist so etwas was man gerne einen Riff Rocker bezeichnet. Eine sehr aggressive Nummer, die ordentlich nach vorne geht und den typischen Heavy Metal bietet, wie er nur von Iron Maiden aus den 1980er kommen kann. Genial sind auch der melodische Mittelteil mit den harmonischen Gitarren sowie die anschließenden Soli. Starke Nummer!

5. "The Trooper" – Harris - 4:10
„The Trooper“ ist wohl einer der Songs, den man zusammen mit „Hallowed be thy Name“ und „The Number of the Beast“ am stärksten mit Iron Maiden verbindet. Der Song ist perfekt von Anfang bis zum Ende. Tolle zwei-stimmige Leadgitarren, eine treibende Strophe mit galoppierenden Gitarren, ein Mitsingrefrain und Hammersoli. Die Live Version aus Toyko auf „Flight 666“ ist (meiner Meinung nach) die beste, die man sich dazu anhören kann, da hier das Lead sogar 3-stimmig gespielt wird.

6. "Still Life" - Murray, Harris - 4:27
„Still Life“ ist wieder eine typische Dave Murray Nummer, sprich entweder sie ist nur ok („Fates Warning“, „Chains of Misery“) oder der Megahammer („The Prophecy“, „Deja Vu“, „Brave New World“, „The Nomad“, „The Reincarnation of Benjamin Breeg“, „Judas be my Guide“). Diese hier gehört in letztere Kategorie, da gerade der abwechslungsreiche Aufbau des Songs die Nummer so interessant werden lässt. Leider wurde das Stück bis dato viel zu selten live gespielt.

7. "Quest for Fire" – Harris - 3:40
„Quest for Fire“ könnte man noch am ehesten als den schwächsten Song des Albums bezeichnen. Inspiriert durch den 1981er Film „Am Anfang war das Feuer“ ist der Song nicht wirklich schlecht und stört auch keineswegs, wenn man das Album am Stück durchhört, aber Maiden haben da zig bessere Songs in ihrem Repertoire.

8. "Sun and Steel" - Dickinson, Smith - 3:25
Mit „Sun and Steel“ folgt eine eher unscheinbare, aber doch griffige Dickinson und Smith Kollaboration, die gerade im Refrain Mitsing Qualitäten besitzt. Die Leadgitarren gehen auch direkt ins Ohr, so dass es schade ist, dass die Nummer zum einen leider nie live gespielt wurde und zum anderen, dass man das Stück eher unterschätzt.

9. "To Tame a Land" – Harris - 7:26
Mit „Phantom of the Opera“ und „Hallowed be thy Name“ hatte Steve Harris bereits 2 grandiose Longtracks auf den vorherigen Alben abgeliefert, aber das sollte in Punkto Komplexität und Progressivität mit „To tame a Land“ noch getoppt werden.
In einem Schreiben von Autor Frank Herbert - dem Autor von Dune, auf dem das Stück basiert, an die Band, auf deren Anfrage, ob er nicht einen Auszug aus dem Buch als Spoken Word Intro beisteuern würde, kam als Antwort zurück:
„Frank Herbert mag keine Rock Bands, insbesondere Heavy Rock Bands und vor allem keine Bands wie Iron Maiden!“

Der Sound:
Mit der neuen Band begab man sich auf die Jersey Insel im britischen Kanal in das Hotel Le Chalet um die Songs zu komponieren und zu proben. Im Februar 1983 flog man anschließend auf die Bahamas um das Album dort in den Compass Point Studios in Nassau aufzunehmen. Die Aufnahmen gingen bis März woraufhin man das Album in den Electric Lady Studios in New York City abgemischt hat.
Der Sound ist auch eine kleine Schwäche des Albums, aber nur eine kleine. Klingt „Piece of Mind“ schön aggressiv und direkt, fehlt es dem Album insgesamt ein wenig an Bässen / Tiefgang, wobei auch der Bass von Steve Harris im Vergleich zu Alben wie „Powerslave“ oder „Somewhere in Time“ eher schwach klingt, aber nichtsdestotrotz recht weit vorne steht.
Wie gesagt, ist der Sound dabei alles andere als schlecht, aber da hat man schon besser abgemischte Alben von Iron Maiden gehört.

Fazit:
Es ist ein offenes Geheimnis, dass „Piece of Mind“ eines der Lieblingsalben von Steve Harris ist, was das Mastermind auch häufig unterstreicht.
„Piece of Mind“ war in der Tat der Beginn einer neuen, goldenen Ära, wobei zugleich das klassische Line-up gefunden war. Wirklich richtig schwache Songs sucht man auf dem Album vergeblich und auch wenn der Sound nicht gerade der Beste ist, klingt die Scheibe dennoch gut genug, dass man mit dem Gebotenen eigentlich mehr als zufrieden sein kann. Dazu enthält die Aufnahme mit „The Trooper“ einen der absoluten Kulttracks von Iron Maiden, der auch nicht mehr wegzudenken ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. August 2017
„Piece of Mind“ bedeutete für Iron Maiden nach dem großen Erfolg von „The Number of the Beast“ im Vorjahr der endgültige Durchbruch und das in mehrerlei Hinsicht. Zum einen, das war ein kleiner Rückschlag, wurde Schlagzeuger Clive Burr aus der Band geschmissen, aber – und das war der deutliche Vorteil – dafür kam Sympathieträger Nicko McBrain in die Gruppe, der der Musik nochmal weiteren Drive sowie mehr Abwechslungsreichtum einbrachte. Dazu starteten Iron Maiden nun endlich in den USA voll durch und verkauften alleine dort über 1 Million Exemplare des neuen Albums.
Ursprünglich als „Food for Thought“ angedacht, landete man beim Titel schließlich bei „Piece of Mind“, so dass die Scheibe einige der wenigen Alben ist, die kein Titelstück haben.

1. "Where Eagles Dare" - Harris - 6:08
Gleich beim Opener „Where Eagles dare“ wird schnell deutlich, dass sich die Band noch einmal 1, 2 Schritte nach vorne bewegt hat. Es wird nicht nur schnell erkennbar, dass hier ein technischerer Schlagzeuger am Werk ist, sondern auch die Band an sich gereift ist. Das Riffing ist hier wirklich bärenstark, wobei auch die Leadgitarren sich positiv hervorheben. Durch die Breaks bleibt der Song schön abwechslungsreich.

2. "Revelations" - Dickinson - 6:51
Mit „Revelations“ folgt ein weiteres Highlight, das auch schon ein paar mal live gespielt wurde. Der Song beginnt sehr ruhig, wandelt sich dann aber doch zu einer guten Up Tempo Nummer mit rauhem Riffing, dass einen schönen Abwechslungsreichtum bietet. Der Text ist absolut grandios und sehr lyrisch ausgefallen, wobei sogar ein Auszug aus der Hymne „O God of Earth and Altar“ von G. K. Chesterton zitiert wird, während der Rest eher okkulter ausgefallen ist.

3. "Flight of Icarus" - Smith, Dickinson - 3:49
„Flight of Icarus“ ist ein wirklich guter Song, wobei er in der „Live after Death“ Version wesentlich besser klingt, da das Stück da schneller gespielt wird.
Der Text handelt vom Flug des Ikarus, der mit seinen Flügeln aus Federn und Wachs trotz Warnung seines Vaters zu nah an die Sonne geflogen ist und dabei abstürzte. Bruce Dickinson, der den Text geschrieben hat, hat zugegeben, dass er die Original Geschichte etwas angepasst hat, um daraus eine Allegorie der Jugendlichen Rebellion gegen die erwachsenen Autoritäten zu machen.

4. "Die with Your Boots On" - Smith, Dickinson, Harris - 5:22
Diese Nummer ist so etwas was man gerne einen Riff Rocker bezeichnet. Eine sehr aggressive Nummer, die ordentlich nach vorne geht und den typischen Heavy Metal bietet, wie er nur von Iron Maiden aus den 1980er kommen kann. Genial sind auch der melodische Mittelteil mit den harmonischen Gitarren sowie die anschließenden Soli. Starke Nummer!

5. "The Trooper" – Harris - 4:10
„The Trooper“ ist wohl einer der Songs, den man zusammen mit „Hallowed be thy Name“ und „The Number of the Beast“ am stärksten mit Iron Maiden verbindet. Der Song ist perfekt von Anfang bis zum Ende. Tolle zwei-stimmige Leadgitarren, eine treibende Strophe mit galoppierenden Gitarren, ein Mitsingrefrain und Hammersoli. Die Live Version aus Toyko auf „Flight 666“ ist (meiner Meinung nach) die beste, die man sich dazu anhören kann, da hier das Lead sogar 3-stimmig gespielt wird.

6. "Still Life" - Murray, Harris - 4:27
„Still Life“ ist wieder eine typische Dave Murray Nummer, sprich entweder sie ist nur ok („Fates Warning“, „Chains of Misery“) oder der Megahammer („The Prophecy“, „Deja Vu“, „Brave New World“, „The Nomad“, „The Reincarnation of Benjamin Breeg“, „Judas be my Guide“). Diese hier gehört in letztere Kategorie, da gerade der abwechslungsreiche Aufbau des Songs die Nummer so interessant werden lässt. Leider wurde das Stück bis dato viel zu selten live gespielt.

7. "Quest for Fire" – Harris - 3:40
„Quest for Fire“ könnte man noch am ehesten als den schwächsten Song des Albums bezeichnen. Inspiriert durch den 1981er Film „Am Anfang war das Feuer“ ist der Song nicht wirklich schlecht und stört auch keineswegs, wenn man das Album am Stück durchhört, aber Maiden haben da zig bessere Songs in ihrem Repertoire.

8. "Sun and Steel" - Dickinson, Smith - 3:25
Mit „Sun and Steel“ folgt eine eher unscheinbare, aber doch griffige Dickinson und Smith Kollaboration, die gerade im Refrain Mitsing Qualitäten besitzt. Die Leadgitarren gehen auch direkt ins Ohr, so dass es schade ist, dass die Nummer zum einen leider nie live gespielt wurde und zum anderen, dass man das Stück eher unterschätzt.

9. "To Tame a Land" – Harris - 7:26
Mit „Phantom of the Opera“ und „Hallowed be thy Name“ hatte Steve Harris bereits 2 grandiose Longtracks auf den vorherigen Alben abgeliefert, aber das sollte in Punkto Komplexität und Progressivität mit „To tame a Land“ noch getoppt werden.
In einem Schreiben von Autor Frank Herbert - dem Autor von Dune, auf dem das Stück basiert, an die Band, auf deren Anfrage, ob er nicht einen Auszug aus dem Buch als Spoken Word Intro beisteuern würde, kam als Antwort zurück:
„Frank Herbert mag keine Rock Bands, insbesondere Heavy Rock Bands und vor allem keine Bands wie Iron Maiden!“

Der Sound:
Mit der neuen Band begab man sich auf die Jersey Insel im britischen Kanal in das Hotel Le Chalet um die Songs zu komponieren und zu proben. Im Februar 1983 flog man anschließend auf die Bahamas um das Album dort in den Compass Point Studios in Nassau aufzunehmen. Die Aufnahmen gingen bis März woraufhin man das Album in den Electric Lady Studios in New York City abgemischt hat.
Der Sound ist auch eine kleine Schwäche des Albums, aber nur eine kleine. Klingt „Piece of Mind“ schön aggressiv und direkt, fehlt es dem Album insgesamt ein wenig an Bässen / Tiefgang, wobei auch der Bass von Steve Harris im Vergleich zu Alben wie „Powerslave“ oder „Somewhere in Time“ eher schwach klingt, aber nichtsdestotrotz recht weit vorne steht.
Wie gesagt, ist der Sound dabei alles andere als schlecht, aber da hat man schon besser abgemischte Alben von Iron Maiden gehört.

Fazit:
Es ist ein offenes Geheimnis, dass „Piece of Mind“ eines der Lieblingsalben von Steve Harris ist, was das Mastermind auch häufig unterstreicht.
„Piece of Mind“ war in der Tat der Beginn einer neuen, goldenen Ära, wobei zugleich das klassische Line-up gefunden war. Wirklich richtig schwache Songs sucht man auf dem Album vergeblich und auch wenn der Sound nicht gerade der Beste ist, klingt die Scheibe dennoch gut genug, dass man mit dem Gebotenen eigentlich mehr als zufrieden sein kann. Dazu enthält die Aufnahme mit „The Trooper“ einen der absoluten Kulttracks von Iron Maiden, der auch nicht mehr wegzudenken ist.
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am 23. November 2017
IRON MAIDEN - Piece Of Mind, 1983

Im Mai 1983 hat das wohl progressivste Maiden-Album (aus damaliger Sicht natürlich) das Licht der Metal Welt erblickt was bedeutet, PIECE OF MIND wird nächstes Jahr 35 Jahre alt. Grund genug für mich zurückzublicken und eine kleine Geschichte zu erzählen.

Wir befinden uns zurück im Jahr 1983, ich stamme aus einem verschlafenen Dorf und war damals 13 Jahre alt. Ich frönte bereits seit meinem 8. Lebensjahr dem Hard Rock/Metal und zählte damals Bands wie Kiss, Krokus, Judas Priest und natürlich Iron Maiden zu meinen absoluten Favoriten, um nur einige zu nennen. Die NWoBHM hatte aber bereits ihren Zenit überschritten, war also im Ausklingen und ich kann mich erinnern als wär's erst gestern gewesen. NUMBER OF THE BEAST lag mir noch wohlwollend in den Ohren als ich mich mit meiner Mutter in einer nächstgelegenen Stadt zum einkaufen einfand. In einem Elektro-Geschäft (da konnte man damals wirklich noch Platten kaufen) versuchte ich zuerst mein Glück und landete sogleich einen Volltreffer. Endlich, ich hielt sie in meinen Händen, die neue Iron Maiden LP PIECE OF MIND und noch dazu mit aufklappbarem Cover. Das war schon was zur damaligen Zeit, wo man jeden Groschen seines Taschengeldes zusammenkratzen musste um sich eine LP leisten zu können. Aber die Vorfreude darauf war natürlich umso größer und ich glaube nur noch wenige Jugendliche von heute können das nachvollziehen, aber egal. Die Heimfahrt empfand ich natürlich als die reinste Qual (Fahrtzeit – keine 10 Minuten) und schien mir ewig zu dauern.

Endlich zu Hause angekommen rannte ich in mein Zimmer um die gerade erworbene Platte anzuhören, da ereilte mich der Ruf meiner Mutter. Knurrend ging ich runter in die Küche und erfuhr netter Weise das ich die Blumen gießen DURFTE, so nannte SIE das. Also raus in den Garten, Wasser los und Blumen ertränken, rein ins Haus und jetzt … eh klar, Mittag war es geworden und was sagt uns das? Richtig, Essenszeit! Ich weiß zwar nicht mehr was es gab, aber ich war schon angefressen bevor die Speisen überhaupt auf dem Tisch waren. Nach dem Abwasch war es dann 14.00 Uhr geworden, Maiden-Zeit basta. Schnell rauf ins Zimmer gelaufen, die Tür abgesperrt und verrammelt, Platte aufgelegt und … SCHOOOCK!!! Was bitte war das denn, das klang irgendwie ganz anders, nicht mal annähernd in Richtung NUMBER OF THE BEAST?! Ich war bitter enttäuscht, hörte sie mir zwar mehrmals an konnte aber keinen Zugang finden und die Platte verschwand im Regal und fristete dort für längere Zeit ihr Dasein.

Erst ein Jahr später war die Zeit reif und ich versuchte mich ein weiteres Mal mit den durchweg progressiven Songs
anzufreunden, was plötzlich auf Anhieb klappte. WHERE EAGLES DARE fasziniert von vorn bis hinten mit unglaublichen Drum parts (absolut gelungener Einstieg für Niko) und Bruce singt sich die Seele aus dem Leib. REVELATIONS dagegen ist noch eingängiger komponiert und so durch schnell nachvollziehbare Harmonien wie geschaffen für die Live-Situation. Der Überflieger auf Seite 1 der LP war für mich aber von Anfang an FLIGHT OF ICARUS, wird live immer sträflich vernachlässigt weil Steve Harris den Song nicht so toll findet. DIE WITH YOUR BOOTS ON beginnt mit zweistimmigen Gitarrenläufen und mündet in einen treibenden Rhythmus der selbst im Refrain beibehalten wird und keine Gnade walten lässt. Eine grandiose Seite 1 (oder A?) wird hiermit beendet und ließ mich damals benommen auf meinem Sofa zurück. Das musste erst einmal verarbeitet werden, ich war mittlerweile zwar 14 Jahre alt, aber in diesem jungen Alter erlebt man das noch viel intensiver.

Aber nun auf in die 2. Runde. THE TROOPER eröffnet den Reigen und peitscht alles nach vorne was geht, fährt in der Mitte exzellente Gitarrensolos auf, die in eine finale Strophe münden womit der Wiedererkennungswert des Songs angehoben wird. STILL LIFE lässt zu Anfang die Ruhe vor dem Sturm im Raum schweben um dann in die Vollen zu gehen und der prägnante Chorus setzt die Krone oben drauf. QUEST FOR FIRE glänzt mit einer tollen Gesangslinie von Bruce und SUN AND STEEL galoppiert unaufhaltsam in die Zielgerade bevor mit TO TAME A LAND eine der genialsten, epischen Nummern ein Album beendet, welches bis heute über jeden Zweifel erhaben ist. P.O.M. steht bei mir zusammen mit SOMEWHER IN TIME und 7TH SON OF A 7TH SON an 1. Stelle bei den Studioalben und da wird sich wohl auch nichts mehr dran ändern. Ein ganzes Jahr lang hasste ich es, nun lässt es sich gar nicht mehr wegdenken, ein Meisterwerk zum niederknien, zumindest für mich!!!

MEIN FAZIT: Für Musik kann es mal den richtigen und mal den falschen Zeitpunkt geben, was ich heute als uninteressant empfinde kann sich im laufe der Jahre durchaus ins Positive wandeln, und umgekehrt natürlich auch. Geschmäcker ändern sich laufend und genau deshalb finde ich Musik so genial, den einen berührt sie auf der Gefühlsebene, der nächste kann das nicht nachvollziehen und wendet sich Kopfschüttelnd ab weil er sich auf dieser Ebene nicht abgeholt fühlt. So ist das halt mal, alles nur eine Frage des Geschmacks und der Zeitpunkt muss passen.

Metallische Grüße.

Punkte: 7,00 von 7,00
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Dezember 2017
Ich habe die große Begeisterung, die die 4. Maiden-Studioveröffentlichung "Piece Of Mind" (welch gelungenes Wortspiel) bei vielen Fans offenbar auslöst, ehrlich gesagt nie nachvollziehen können. Es steht zwar außer Frage, dass das Album mit "The Trooper" einen wahren Klassiker der Band enthält und dass die Scheibe im Gesamten gesehen recht kompakt klingt, aber trotz vielfachen Hörens (in letzter Zeit häufig im Auto) stellt sich bei mir kein Aha- oder Wow-Effekt ein (und ich schätze die Briten durchaus sehr).

Ich gestehe "Piece Of Mind" auch gerne zu, dass es handwerklich solide gemacht ist und dass obendrein der Sound passt, dennoch fehlt mir letztlich das berühmte gewisse Etwas, das Würzige, das Besondere...

Die Befürworter heben immer wieder gerne den progressiven Ansatz des Albums hervor und loben dessen Flow und ich habe mich nun wirklich schon des Öfteren gefragt, ob es denn nicht vielleicht einfach nur an mir liegt, dass sich die vermeintliche Schönheit der Platte mir nicht und nicht offenbaren will.

Freilich: Neben dem Überflieger "The Trooper" (der auch heute bei kaum einem Live-Set fehlt) stehen noch Songs wie "Revelations" oder "Still Life" auf der Habenseite, wobei letztgenannter am vorzüglichen "Maiden England '88" (unbedingt reinhören!) noch weit besser zur Geltung kommt, wie ich finde. Auch das teils sogar unterschätzte "Flight Of Icarus" (das an die griechische Sage angelehnt ist) mag ich mittlerweile richtig gern und ich glaube inzwischen zu verstehen, warum Harris, Dickinson, Drummer-Neuling McBrain (der den entlassenen Cliff Burr ersetzte) und Co. ausgerechnet diesen Titel zur Single auskoppeln haben lassen (neben "The Trooper"). Er funktioniert einfach, ist schlüssig, stimmig und läuft wie geschmiert.

Dennoch können eben genannte Tracks meines Erachtens nicht darüber hinwegtäuschen, dass unaufgeregte Durchschnittlichkeit auf vorliegendem Tonträger dominiert. Es ist zwar selbst beim schlechtesten Willen durchaus schwierig, wirklich schwache Songs auf "Piece Of Mind" ausfindig zu machen, aber in seiner Gesamtheit hinterlässt das Album bei mir nach jedem Hördurchgang einen leicht schalen Nachgeschmack.

Nun denn, auch wenn ich Iron Maiden durchwegs treu ergeben bin und vieles wirklich zu schätzen wisse, was die Metal-Legenden im Laufe ihrer beeindruckenden Karriere hervorgebracht haben, erschüttert es meinen inneren Seelenfrieden, meinen "Peace Of Mind", eigentlich nicht nachhaltig. Ich mag das rotzige Debüt "Iron Maiden" (1980) - trotz anfänglicher Startschwierigkeiten - mittlerweile sehr gern und liebe die grandiosen "The Number Of The Beast" (1982), "Somewhere In Time" (1986) und "Seventh Son..." (1988) heiß und innig, ebenso die neueren "Brave New World" (2000) oder "The Book Of Souls" (2015), aber "Piece Of Mind" (1983) wird mein Herz - in absehbarer Zeit wenigstens - so wie es aussieht, nicht erobern können. Meines Erachtens ist vorliegender Tonträger sogar fast der schwächste unter allen Maiden-Studioveröffentlichungen der 80er. Beim unter vielen glühenden Anhängern ebenfalls sehr beliebten "Killers" (1981) geht's mir aber offengestanden ähnlich. Das ist jedoch eine andere Geschichte...

Ich weiß, dass man sich bei getreuen Maiden-Jüngern rasch unbeliebt macht, wenn man ihre Euphorie nicht uneingeschränkt teilt, aber der Wahrheit zuliebe muss ich noch einmal festhalten, dass "Piece Of Mind" für meine bescheidenen Begriffe oft und gut und gern ziemlich überschätzt wird.

FAZIT: Trotz geglückter, stimmiger Songabfolge und satter Sounds kommt das insgesamt solide, aber unaufregende "Piece Of Mind" an Glanzlichter des Maiden-Katalogs, wie "The Number Of The Beast", "Somewhere In Time" oder auch "Brave New World", nicht heran. Die Band beweist, dass sie sich aus ausnahmslos talentierten Musikern zusammensetzt und dass sie auch vor progressiv-ausladenden Song-Ungetümen nicht zurückschreckt, weil sie dazu imstande ist, ihnen Form und Struktur zu geben. Die Emotionalität des rauen Debüts, die lüsterne Frische eines "Brave New Beast" oder die innovativen Züge eines "Somewhere Seventh Son's" versprüht vorliegende Platte in meinen Ohren allerdings nicht. Und genau das ist mein (wohl persönliches) Problem: Mir fehlt einfach der Herzenszugang zu "Piece Of Mind"... Punkt.

ANSPIELTIPPS:
- Revelations
- Flight Of Icarus
- The Trooper
- Still Life (!)

Wahre Fans und leidenschaftliche Komplettisten kommen an vorliegender Veröffentlichung nicht vorbei, Menschen mit lückenhaften Maiden-Sammlungen werden die Lücke zwischen dem grandiosen "The Number Of The Beast" und dem guten "Powerslave" im CD-Regal jedoch verschmerzen, denke ich.

Mein Urteil: +++

(Tut mir leid, liebe andere Fans da draußen, aber mehr geht aus meiner Sicht wirklich nicht - nichts für ungut.)
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am 15. Januar 2014
Angesichts der Begegnung mit The Book of Souls die bei mir eher einen zwiespältigen Eindruck hinterließ habe ich nach 4 jähriger Pause wieder einmal meine original LP von Piece of Mind auf den Plattenteller geworfen um mir meinen ersten Heavy Metal Longplayer meines Lebens den ich mir 1983 um 249,-Schilling vom Taschengeld leistete wieder zu Gemüte zu führen.
...Ich kann es nicht beschreiben wenn ich die ersten Töne von where Eagles dare höre bricht bei mir das Iron Maiden Fieber aus,wie schon damals als 13-jähriger muss ich mir die Platte wieder und wieder reinziehen.
Natürlich ist der erste eigene Longplayer dem man entgegengefiebert immer etwas besonderes und hat gewissen Sonderstatus doch nach nun 32 Jahren!!! hat sich Piece of Mind bei mir noch immer nicht abgenutzt,Where Eagles dare,Flight of Icarus,the Trooper,Revelations,Sun and Steel
Quest for Fire,Still Life,Die with your Boots on und to tame a Land sind einfach Klassiker die solch eine Wucht und Power entwickeln die man bei späteren Maiden Veröffentlichungen schmerzlich vermisst.
Der neue Drummer Nicko McBrain gibt dem ganzen Album mehr Drive und Abwechslung,die Kompositionen sind durchdachter und anspruchsvoller und Dickinson singt auf einem Level der Extraklasse die seinesgleichen sucht.
Nicht falsch verstehen...ich liebe die erste von ihnen und Killers ,vergöttere The Number of the Beast und Powerslave und ich weiß Somewhere in Time und seventh son sehr zu würdigen doch Piece of Mind ist und bleibt mein Maiden Favorit.
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TOP 1000 REZENSENTam 5. September 2012
Ich muss wohl gestehen, dass "Piece of Mind" zu den von mir am seltensten gehörten Maiden-Alben gehört. Was nicht heißt, dass ich nicht die Klasse dieser Song-Sammlung anerkenne. "Flight Of Icarus" gehört beispielsweise in meine persönliche Maiden-Top-10.
Aber es ist schon ein wenig so, dass mir die richtig großen Songs dieses Albums sehr präsent sind, der eben genannte, natürlich "The Trooper", "Where Eagles Dare" und "Die With Your Boots On", die restlichen Lieder mich jedoch seltsamerweise nie so berührt haben, wie das komplette erste Maiden-Album (mein Favorit), "Number Of The Beast" oder "Seventh Son".
Ich kann auch kaum eine Erklärung dafür finden.
Bleibt mir nur festzuhalten, dass für mich persönlich "Piece Of Mind" und auch "Powerslave" richtig gute Alben sind, die nicht ganz die durchgängige Klasse der Vorgänger haben, aber eine Vorbereitung auf die Großtaten "Somewhere In Time" und "Seventh Son" sind.
Zum Glück ist das ja auch alles nur Geschmackssache.
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