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am 3. Mai 2017
Die ehemaligen Aufnahmen in Fillmore East sind blutarm ausserdem ist das original Band schlecht "remastered". Leider ungenießbar.
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am 14. Juli 2014
Von der Original Besetzung der TYA mit Flitzefinger Alvin Lee kannte ich zunächst nur 2 Live-Alben, nämlich Undead (origineller Titel !!) aus dem Jahr 1968 und natürlich Recorded Live aus 1973. Beides sehr starke Alben. 2001 wurde nachträglich Live at the Fillmore East veröffentlicht. Ein Konzert aus dem Jahr 1970. Es ist ein Hammer-Album. Tolle Klangqualität, Band ist in absoluter Topform. Ich bin sehr froh über diese Veröffentlichung und kann das Album sehr empfehlen.
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am 10. Mai 2015
Was soll man sagen? Das waren noch Zeiten. Fast so gut wie Rolling Stones. Ich liebe AC / DC. Jau.
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Wirklich erstaunlich, dass die Band dieses hervorragende Live-Material nicht sofort Anfang 1970 veröffentlicht hatte, sondern erst über 30 Jahre später (lediglich eine editierte Version von "Love Like A Man" aus dem Fillmore East wurde 1970 als B-Side der Studio-Single dieses Titels veröffentlicht). Als Live-Doppel-LP veröffentlicht wäre die sicherlich erfolgreich gewesen. Die Aufnahmen (Recording-Engineer war Eddie Kramer) sind sehr gut, der Sound wirklich erstklassig und die Band in Topform in diesen 2 Nächten im Fillmore East. Eine sehr gute Ergänzung zu "Recorded Live", wobei auch hier noch Titel des zum Zeitpunkt der Konzerte noch nicht veröffentlichten Albums "Chricklewood Green" aufgenommen wurden.

Klar, es gibt ein paar Überschneidungen zu "Recorded Live", ich finde die Neuveröffentlichung aus dem Fillmore East aber schon deshalb besser, weil der Sound einfach brillant ist, was man von der "Recorded Live" CD- E r s t -Veröffentlichung leider nicht unbedingt sagen kann (die später erschienene Doppel-CD ist deutlich besser vom Klang). Zudem fehlen bei der Erstausgabe die kurzen, aber schönen Sequenzen "Scat Thing", "Classical Thing" und "Silly Thing", was für mich die CD immer unvollständig und lieblos erscheinen ließ (die Doppel-CD hat diese).

Das Booklet zur CD ist sehr informativ von Ric Lee geschrieben mit vielen Info's zu den Konzerten und dem Fillmore East allgemein. Die Running Order der Songs entspricht dem tatsächlichen Ablauf eines TYA-Konzertes, auch wenn die Titel aus unterschiedlichen Konzerten stammen. Ich habe mir die CD sofort nach der Veröffentlichung angeschafft und bin nach wie vor froh darüber. Kann ich nur zum Kauf empfehlen, auch wenn man "Recorded Live" bereits seine eigen nennt.
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am 6. Juli 2005
Dieses Doppel Live Album kommt ein Drittel Jahrhundert zu spät. Trotzdem bin ich dankbar dafür. T.Y.A. wie wir sie kennen und lieben, hart und ohne Schnörkel wird gerockt ,dazu zwei 1 A Chuck Berry Hämmer, wie sagte schon Georg Harrison vor ein paar Jahren: "Alvin Lee spielt Chuck Berry besser als er selber!"
Trotzdem ist Recorded Live auf dem BGO Label das Maß aller Dinge, von schlechter aufgenommen als Fillmore East kann überhaupt keine Rede sein. Bei Recorded Live benutzten T.Y.A. das fahrbare Rolling Stones Mobile Recording Studio, die Live Qualität ist einfach über alles erhaben und somit auch von Technik und Spielerischen her das Beste was T.Y.A. Live in den großen Tagen zu bieten hatten. So sieht es auch die Kritik!
(Anm. In heutigen Tagen spielt T.Y.A. ohne Alvin Lee und sind sogar ohne ihn besser als je zuvor! "Joe Gooch, der neue 28 jährige Frontman ist ein Gott auf der Fender und werkt mit der Kraft eines Jeff Healey und der Virtuosität von Joe Satriani. "(Rolling Stone Musikmagazin). Das kommende, irrsinnig druckvoll aufgenommene Doppel Live Album "Roadworks" beweist dies und es erscheint demnächst. Ich habe es mir bei ihrem Merchandising Stand beim ausverkauften 3000 Leute Konzert auf der Burg Clam soeben gekauft und bis anhin noch nichts besseres gehört. Und was besonders wichtig ist: Joe Gooch hat T.Y.A. ein junges Publikum zurückgebracht. -
T.Y.A. live At the Fillmore East ist ein wichtiges Zeitdukument dieser faszinierenden Band, gutes Jahrzehnte altes Material, aus dem noch das beste an Klangqualität rausgeholt wurde was machbar ist. Nicht mehr und nicht weniger!
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am 24. November 2014
Na ja, man sollte mit Superlativen sparsam umgehen, aber hier kann ich nicht anders: sensationell was es hier zu hören gibt.
Nie waren sie besser, selbst die schon hervorragende Recorded Live kommt da nicht ran. Aber: warum wurde dieses Teil erst
jetzt veröffentlicht ? Der Sound ist erstklassig, die Spielfreude der Band beeindruckend....wiegesagt, ich kann mich nur in Superlativen wiederholen...ach was solls, ich sag's direkt: eines der besten Live-Alben aller zeiten.....
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am 24. Februar 2014
Wenn man im Filmore East auftritt, dann muss man schon ordentlich was abliefern.
TYA zelebrieren einen Blues Rock vom anderen Planeten. Dynamisch, voller Power und Spielfreude. Keine Gimmicks, keine technischen Spielereien. Einfach nur erdigen Blues.
Allein "Help me" ist ein Klassiker schlecht hin. Langsam anfahren, Gas erhöhen und dann einfach mit dem Dampfhammer auf's Pedal treten. Alvin Lee zeigt dann ganz deutlich, warum er zur ersten Riege der Blues Gitarristen zählte.
Dann bitte gleich mal in den Song "Hobbit" reinhören und dem wahnsinnigen Drummsound genießen, Laut, Treibend, Monumental.
"Love like a man" bedarf keiner gesonderten Erklärung, die Band spielt den Song aus einem Guss.....
Das Feeling der Platte bleibt bis zum Schluss auf einem hohen Niveau ohne ab zu fallen.
Spaßfaktor hoch zehn!!!
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am 30. Mai 2009
Beeindruckend sind die gute Klangqualität und die Abmischung, die die einzelnen Instrumente schön klar herausbringt (besonders den Bass) und die Live-Atmosphäre erlebbar macht.

Vom Sound her gesehen eines der besten Live-Rockalben überhaupt. Ein Genuß.
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am 26. Juli 2001
Nach 31 Jahren Wartezeit beschert uns das Label Crysalis die wohl beste Live Platte der Woodstock Helden. Alvin Lee führt sich auf wie ein außerirdischer und ist der ultimative Gitarrist schlechthin und die Band steht wie ein Bollwerk. Feeling does it!!!! Fünf Sterne sind da noch zu wenig. Great!
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am 26. Dezember 2013
Seit meinem 17 Lebensjahr hat mich die Musik von Ten Years After und speziell Alwin Lee begleitet.
Dieses Album ist für mich eine (musikalische) Zeitreise und immer wieder ein Hörgenuss.
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