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Kundenrezensionen

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am 23. Januar 2002
Die CD wird noch heute in Fankreisen recht kontrovers diskutiert. Die Band verabschiedet sich endgültig von den ausschweifenden Soundgemälden der 70er Jahre und legt hier überwiegend straffe Rocksongs vor. Damit können sich viele der "Ewig-Gestrigen" nicht abfinden - ich schon! Also: Dieses Album war mein erster, in der Jugendzeit (ich bin 31 Jahre alt) erfolgter Kontakt mit Genesis. Es hat sich damals verkauft wie warme Semmeln, was aus meiner Sicht alleine noch kein Grund sein darf, eine Platte schlecht zu bewerten.
„Mama" ist das genialste Stück der Platte und ein richtig krachender Auftakt. Außerdem ist „Mama" ein Kuriosum: Obwohl die Komposition eigentlich gar nicht massenkompatibel ist, war der Titel als Single ein Renner. Dies beweist, dass hin und wieder auch der gemeine Musikhörer einen guten Geschmack haben kann. Den stärksten Prog-Einfluss spürt man bei „Home by the Sea" (beide Teile). Ein fulminanter Longtrack, bei dem die Band alle Register zieht. Schlichtweg genial! "That's all" ist durchschnittlicher Pop-Rock, nicht mehr, nicht weniger. „Illegal Alien" und „Just a Job to do" sind flotte Pop-Stücke mit lustigen Texten. „Silver Rainbow" ist ein vielschichtiger Song, der durchaus anspricht. Die restlichen beiden Tracks sind ruhig, aber durchaus erträglich. Fazit: Auch diese CD ist deutlich überdurchschnittlich, auch wenn außer bei "Home by the Sea" nur wenig Prog zu hören ist. Wer mit guter Pop-Rock Musik leben kann, wird bestens bedient.
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am 28. Januar 2016
... und zwar von 'Prog' zu 'Prog Pop' befindet sich das unbetitelte '83er Album des Genesis Trios Collins, Banks und Rutherford.

Als 15jähriger Teenie, musikalisch zwischen AC/DC, Queen, Styx, Deep Purple und eben Genesis schwankend, befindet sich das Album als Erstauflage immer noch in meiner LP-Sammlung - und seit kurzem auch als 2007er Remaster im CD-Regal, was darauf hindeutet, dass ich 'Genesis' (das Album wird von vielen Hörern der Einfachheit halber schlicht als 'Mama' bezeichnet) auch heute noch für interessante, hörbare Musik halte.

Stark, wenn auch voll im drumcomputerisierten Zeitgeist-Sound der frühen 80er, markiert 'Mama' den Anfang der Session - ein textlich interessanter Song über die Abhängigkeit einer Freiers zu einer Prostituierten, mit einem der denkbar irrsten und dreckigsten Lacher als kompositorisch und inhaltliches Element. [5 Sterne]

Der zweite große Hit 'That's All' schließt sofort an, sehr melodiös, mit einfacher hookline aber mit sehr vertrackter, kunstvoller Voice - ein vordergründig einfacher Song mit Falltüren. [5 Sterne]

Suite 'Home by the Sea / Second Home by the Sea': Spätestens hier zeigen Collins / Banks / Rutherford, dass Prog bei Genesis eben nicht nur Peter Gabriel war, auch kein abgeschlossenes Seventies-Kapitel.
Hier werden progressive Songstrukturen in die neue Zeit transformiert und neue Hörer für Genesis gewonnen - ohne dabei die alten wirklich zu enttäuschen. Die Geschichte vom Einbrecher, der ein einsames Haus am See, offenbar eine ehemalige Irrenanstalt, heimsucht und tatsächlich selbst von den dort ansässigen Geistern ehemaliger Insassen heimgesucht wird, bietet Genesis jede Möglichkeit zur Ausnutzung ihres gesamten musikalisch-kreativen Potentials - und das war eben auch noch im Jahre 1983 beträchtlich. [5 Sterne]

'Illegal Alien' - typisch für die Genesis-/Phil Collins-Musik der 'späten' Phase konterkariert eine betont fröhliche, mitreißende Melodie einen nachdenklich-sarkastischen Text, in dem es um illegale (mexikanische) Einwanderer in die USA geht. Heute auch in Europa ein Stück von erschreckender Aktualität, das gewisse 'Pegida'-Schreihälse zum Nachdenken bewegen könnte, so diese denn Denken könnten... [5 Sterne]

Mit 'Taking it all too hard' beginnt 'Mama' meiner Meinung nach, an Spannkraft zu verlieren. Zugegeben, die Messlatte liegt hoch, und 'Taking at all too hard' hat große Momente, die immer noch für eine sehr gute Einzelwertung sorgen [4 Sterne] - aber hier zieht schon eine gewisse Beliebigkeit ein, die sich im deutlich rockigeren 'Just a Job to do' [3 Sterne] leider fortsetzt, und im geradezu nichtssagenden und lustlosen 'Silver Rainbow' [2 Sterne] seinen Tiefpunkt erreicht. 'It's gonna get better' [3 Sterne] setzt einen musikalisch einigermaßen versöhnlichen Schlusspunkt unter dieses im Ganzen spannende, zeittypische und doch jung gebliebene Album, das sich etwas schwächer als 'Abacab' zeigt.
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am 21. Oktober 2007
Aufgrund des relativ hohen Verkaufspreises der 2007er Remasters müssen die Ansprüche und Bewertungsmaßstäbe entsprechend hoch angesetzt werden. An der Audioqualiät der CD gibt es, abgesehen von der Höhenlastigkeit, nicht auszusetzten.

Sehr bedenklich ist jedoch das auf der Bonus DVD angebotene Material: hier wird im Booklet verschwiegen, dass die Aufnahmen einer Bandprobe zur Mama Tour mit Jim Yukich's privatem Camcorder aufgenommen wurden. Und leider sind auch diesmal die Interviews nicht untertitelt. Insofern muß man schon ein sehr kulanter Anhänger der Gruppe sein um diese Ausgabe zu akzeptieren. Es bleibt unverständlich, warum der nur als Gebraucht VHS erhältliche Mitschnitt der MAMA Tour hier nicht remasterd wiederveröffentlicht wurde. Nur für Hard Core Fans und Komplettisten zu empfehlen.
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am 25. März 2016
Wie Led Zeppelin gehört auch Genesis zu meinen absoluten Favoriten Bands.
Das "Förmchen" Album hat aber mal abgesehen von sehr guter Musik und trotz fehlendem Peter Gabriel, noch eine andere Bedeutung.
Es erinnert mich immer noch an die Teenager Zeit mit meiner Frau.
Von uns verdiente 5 Strene
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am 14. Dezember 2003
Das selbstbetitelte Album von Genesis ist eines, das auch nach 20 Jahren noch sensationell gut ist (und es wohl auch in weiteren 20 Jahren noch sein wird). Sicherlich ist es nicht zu vergleichen mit den vorangegangenen Genesis-Alben, insbesondere denen aus den Anfangstagen, die geprägt waren von avantgardistischer Soundmalerei. Insofern ist es denkbar, dass Anhänger von "Foxtrot", "Nursery Cryme" und ähnlichen vom 1983er Album enttäuscht waren.
Das ändert aber nichts an der Qualität des Werkes.
Das Album beginnt mit "Mama", einem fast siebenminütigen Track, der Seinesgleichen sucht. Absolut nicht kommerziell und dennoch ein riesiger Charthit lebt der Song insbesondere von der kraftvollen, fast schon agressiven Stimme von Trommelsänger Phil Collins. Auch das zweite Stück "That's all" begeistert durch eine zwar andere Art des Gesangs, die aber nicht minder kraftvoll ist.
Die sich anschließenden "Home by the sea" und "Second home by the sea" (eigentlich nur ein einziges Lied mit einem gigantischen Solo) lassen die Kinnlade des geneigten Hörers ehrfurchtsvoll Richtung Brustkorb sinken. Was das Trio Banks/Collins/Rutherford hier bietet, ist in punkto Kreativität und Genialität kaum zu toppen.
Das Niveau der ersten vier Songs (der ehemalige A-Seite der LP) wird auf der ehemaligen B-Seite zwar nicht ganz gehalten, da mit "Taking it all too hard" und "It's gonna get better" zwei Songs vertreten sind, die ein wenig an Phil Collins jammervolle Schmachtfetzen-Phase erinnern. Aber diese Scharten werden durch die spaßigen "Illegal alien" und "Just a job to do" und vor allem das grandiose "Silver rainbow" mehr als wieder ausgewetzt.
Insbesondere "Silver rainbow" sticht hervor - eine Halb-Ballade, weitab von Klischee und Schnulzgesäusel, statt dessen voll Spannung und Atmosphäre, getragen von der damals für Phil Collins typischen Schlagzeugarbeit.
Fazit: Ein wirklich sensationelles Album, das in keiner Sammlung, die in punkto Rock-Musik auch nur halbwegs Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, fehlen darf.
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am 24. März 2016
Zu der Musik ist alles gesagt. Von Interesse ist aber: Ich bekam nicht die erwartete 2007 remasterte US Rhino Version geschickt, sondern ein älteres importiertes Canada Plättchen mit der ersten (!) unbearbeiteten Version.
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am 3. Juli 2014
Die Neuorientierung begann mit "Abacab" 2 Jahre zuvor. Genesis hatten ihren Sound entschlankt und obwohl der Sprung von "Duke" zu "Abacab" schon extrem war, gehen Sie mit diesem Werk von 1983 noch einen Schritt weiter. Die wuchtigen Drums die Genesis immer ausmachten, müssen Drum-Machines und E-Drums weichen. Die Gitarren rocken nicht mehr wie früher. Und die Sounds von Tony Banks gehen schon arg in Richtung "New Wave".. Ganz schön unverschämt von dieser großen Prog.-Rockband der 70er...
Ist es auch! ...Aber leider ist es auch unverschämt gut. Und da der Sound dieses Albums letztendlich dann doch noch schwer in Ordnung ist, vorausgesetzt man kann sich darauf einlassen, haben wir es hier mit einem der besten Popalben der 80er zu tun. Punkt. Das was diese Platte trotz des popigen Stils rettet und auch so auszeichnet ist die düsterne Atmosphere die sie umgibt. Die ersten 4 Songs alleine machen dieses Album zu einem spitzenmäßigen. Es sind großartig komponierte Songs. Und Sie wurden alle zu Klassikern. "Mama" ist ein Wahnsinn, mit keifendem Gesang und einer unglaublichen Melodie die sich immer weiter hochpuscht und zum Ende hin explodiert. Collins hat nie wieder besser gesungen. "That's All" mit seinen herrlichen Keyboard-Licks und das Doppel"Home By The Sea", "Second Home By The Sea", ebenfalls ein Kracher und im 2. Teil wird hier (fast wie früher) in einem langen Instrumental alles an Ideen und Soundmöglichkeiten rausgehauen, die man zur Verfügung und im Kopf hatte. Doch auch bei den restlichen Songs fällt meiner Meinung keiner ab. "Illegal Alien" ist ein aufgedrehter kurzweiliger Popsong der sofort ins Ohr geht und einfach Spaß macht. Mit "Taking It All Too Hard" wird eine wunderschöne Ballade eingeschoben, bevor man mit "Just A Job To Do" wieder drauflos rockt. Gerade der Refrain macht diesen Song aus. Dann folgt das mystische "Silver Rainbow". Eine erstklassige Komposition. Richtig guter Song. Und den Abschluss macht dann "It's Gonna Get Better" das sehr sanft und unaufgeregt daher kommt, aber auch seinen berechtigten Platz auf diesem Album hat.
"Genesis" ist ein ganz ganz tolles Album. Eigentlich kaum zu glauben, dass diese verkopften Prog.-Rocker zu so einer unverspannten Platte fähig waren. Rutherford und Collins sollten es später Solo zwar übertreiben, aber diese Scheibe hier ist ganz großes Popkino.
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am 10. Mai 2014
Im Jahr 1983 erschien mit "Genesis" das zwölfte Studioalbum der gleichnamigen Gruppe, das in der Besetzung Banks (Piano), Collins (Drums, Percussion) und Rutherford (Guitars, Bass) eingespielt wurde. Produziert wurde es von der Band selbst unter Zuhilfenahme von Hugh Padgham.

Konnte die Truppe um "Superstar" Phil Collins mit der musikalischen Neuorientierung und "Wiedergeburt" `Duke` erste Erfolge in mehreren Ländern erreichen, so gelang im Herbst `83 mit dem selbsbetitelten Album der erste große Erfolg von Genesis, der bis zu "We can't dance" acht Jahre später anhalten sollte. Der poppige Sound war nun fester Bestandteil der einfachen, nunmehr hittauglicheren Songstrukturen und Passagen. Mir gefällt "Genesis" (das Album) auch wiederum besser als "Abacab", da hier erneut progressive Elemente in die Songs eingeflossen sind, und das Werk meines Erachtens keine Längen sowie - insgesamt - die besseren Songs zu bieten hat.

Mit `Mama`, `That's all`, dem zweiteiligen `Home by the Sea` und `Second Home by the sea` sowie `Illegal Alien` und `It's gonna get better` sind gleich mehrere Songs zu Klassikern geworden, die damals auf keinem Konzert fehlen durften. Alle Bandmitglieder können hier an ihren jeweiligen Instrumenten vollends glänzen. `Silver Rainbow`, `Just a job to do` und `Taking it all to hard` sind dagegen aber nur als durchschnittlich zu bezeichnen, da diese zu lasch und kraftlos (manchmal gar langweilig) klingen. Dafür hat `Silver Rainbow` ein tolles, starkes Gitarrenriff zu bieten.

"Genesis" ist ein weiteres, leicht unterschätztes Album aus der fortschreitenden Post-Gabriel-Ära. Die endgültige Neuorientierung der Gruppe wäre perfekt, aber es gibt mit den oben erwähnten Stücken auch weniger gelungene Songs. Das Album ist aber trotzdem ein sehr großer Erfolg geworden und vor allem `Mama` wird heute noch rauf und runtergespielt. Da nicht alle Songs stark geworden sind und die Produktion ein wenig *rauer* hätte sein dürfen sind hier 4 Sterne zu vertreten. Drei Jahre später kam man mit `Invisible Touch` nochmals auf alle Weltbühnen, und der Erfolg war dann - endlich - auch perfekt.

Fazit: Klassiker der Gruppe mit leichten Schwachstellen. 4 Sterne!
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am 16. August 2010
Ich möchte mich vielen derer Kritiker anschließen, die in diesem Album in erster Linie die vielen zugrundeliegenden Ideen sowie deren ideale Umsetzung sehen. Dass dieses Werk bei den Massen so gut angekommen ist, hatte für mich hauptsächlich natürlich mit dem Solo-Erfolg von Herrn Collins zu tun, aber auch damit, dass Genesis hier einfach sehr gute, überzeugende Arbeit geleistet haben.

Auch wenn Vieles aus dieser Zeit sehr an Solo-Songs von Phil Collins erinnert, so wurden die Songs zumindest hauptsächlich im Kollektiv geschrieben. Beispielsweise entstand "Mama" aus einer ewigen Session, der sogar der Text entsprungen ist. Wer Interesse hat, kann ja mal gerne ins Box-Set von 2000 reinhören, da kann man 10 Minuten dieser Session hören.

Da "Mama", "That's All" und "Home By The Sea" bereits mehrfach hervorgehoben wurden, möchte ich mich an dieser Stelle den Songs "Silver Rainbow" und "just A Job To Do" widmen. Ersterer Song lebt von einem wunderschönen Chorus, auf den sehr lange hingearbeitet wird (ähnlich wie bei "No Son Of Mine" von 1991). Die etwas künstlichen Drums, die auf diesem Album häufig eingesetzt werden, sind für mein Verständnis bei diesem Stück besonders passend.
"Just A Job To Do" ist zwar mit Sicherheit nicht der Song, an den ich denke, wenn ich von meiner Lieblingsband spreche. Jedoch mag ich ihn, weil es einen vergleichbaren Song weder zuvor noch zu einem späteren Zeitpunkt gab. Ich habe ihn das erste mal als Kind als Hintergrundmusik in einer Krimi-Serie gehört (Ich glaube, es war "Cops") und war sofort verliebt, weil er so sehr nach Siebziger-Pop klingt (v.a. wegen dem fetzigen Bass und den Drums), den Genesis damals ja gerade nicht gemacht haben.

"Illegal Alien" ist zwar in der Tat etwas albern (wie oben bereits einmal angemerkt wurde), aber auch diesen Song mag ich. Die Sound-Fetzen vor Einsetzen der Drums am Anfang erinnern sehr stark an einen immer wieder wiederholten Part im langatmigen Song "The Planets" von "Flaming Youth" (Phil Collins erste Band, 1969). Ich könnte mir vorstellen, dass Phil Collins diesen Part bewusst implantiert und damit bewusst ironisch auf das Grab seiner Kurzzeitband gedeutet hat...

"Takin It All Too Hard" und "It's Gonna Get Better" sind zwei eher belanglose Stücke, wobei ein so kraftvolles Album auch den einen oder anderen Ruhepol benötigt.

Soundmäßig ist das Album absolut aus einem Guss und ich freue mich sehr, dass es dieses Meisterwerk gibt. Wer es nicht kauft, soll es bitte wenigstens stehlen!
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am 4. August 2015
Für jeden, der gerne selber singt. Egal, ob unter der Dusche, vor Publikum oder sonst. Hier auf diesem Album 2 herausragende Songs: 1) "That's all": Dieser geile Groove, catchy. "Ach, nur so ein simpler Song", mögen viele sagen. Doch: Jeder, der sich an diesem hier versucht, wird feststellen, dass Phil Collins damals wie ein junger Gott sang. Druck und Spannung in der Stimme, Rhythmus, Groove, Timing - alles vom Feinsten.
"That's all" klingt beim Hören viel einfacher und leichtfüssiger, als es beim selber Singen ist.
2) Ebenfalls sehr gut: "Home by the Sea". Phil Collins "trägt den Song mit all seinen Höhen und Tiefen so wunderbar schön durch". Und zwar auch LIVE und nicht nur auf dem Studio-Album. Singt man selber, so merkt man, wie schwer das ist.
Das Singen ist ein Aspekt, weiter geht es mit der beneidenswerten Kreativität und den grundsoliden Phil Collins-/Genesis-Kompositionen. Leute, das ist gute Pop-Musik.
Nach über 30 Jahren schiebt man "That's all" und "Home by the Sea" plus natürlich all die anderen tollen Songs rein und denkt: "Mann, wie geil! Mann, wie das groovt! Mann, das packt mich immer noch und wieder! Mann, das ist einfach gut!"
Einfach grossartig!
Ob das wohl mit David Guetta & Co. auch so sein wird???
I have some doubts...
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